U-Flugzeugträger

Diskutiere U-Flugzeugträger im Wasserfahrzeuge Forum im Bereich Land- und Wasserfahrzeuge; Hallo, ich hab es jetzt mit verschiedenen Wörtern im Suchmodus versucht aber keinen Erfolg gehabt. Ich habe einmal etwas über ein Japanisches...

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  1. #1 Oliver1977, 10.07.2006
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    Hallo,

    ich hab es jetzt mit verschiedenen Wörtern im Suchmodus versucht aber keinen Erfolg gehabt.
    Ich habe einmal etwas über ein Japanisches Projekt im IIWK gehört.
    Das Projekt bestand daraus das die Japaner wohl einen Unterwasserflugzeugträger entwickeln wollten.

    Ich weiß das es in Deutschland die Idee gab einen Lastcontainer der hinter einem U-Boot befestigt war mit einem Wasserflugzeug zu bestücken oder diesen Behälter als Startrampe für eine V2 zu nutzen.

    Nur was es mit dem japanischen Konzept auf sich hatte weiß ich leider nicht mehr.

    Ich denke das sich mit einem U-Flugzeugträger zwei sehr interessante Bereiche schneiden. Auch wenn das Konzept heut zu Tage keinen Sinn macht und wohl damals auch zu teuer und zu schwierig gewesen wäre.


    Würd mich freuen wenn jemand etwas dazu weiß oder eine Internet Seite kennt wo etwas dazu steht.


    Besten Dank
     
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  3. #2 Tiger53, 10.07.2006
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    schau mal dort :

    http://de.wikipedia.org/wiki/I-400


    Ich kann mich auch an eine sehr gelungene Reportage über dieses Thema erinnern. Sie lief aber glaube ich auf Premiere Geschichte. Aber diese Reportagen sind auch öfters auf den einschlägigen Nachrichtensendern zu sehen.
     
  4. #3 Oliver1977, 10.07.2006
    Oliver1977

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    DANKE

    Danke für die schnelle Antwort, auf den Begriff "Flugzeugmutterschiff" muss man erst einmal kommen....
     
  5. #4 VJ101, 10.07.2006
    Zuletzt bearbeitet: 10.07.2006
    VJ101

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    Die Franzosen haben auch so was entwickelt und gebaut, noch vor dem Krieg. Allerdings nur ein Uboot, die Sourcouf, und sie hatte auch nur ein Wasserflugzeug an Bord. Beeindruckend ist auch die Bewaffnung mit zwei 20,3cm Geschützen. Als der Krieg ausbrach floh es nach England und nach Amerika und ist dann angeblich vor dem Panamakanal nach einer Kollision gesunken. Mehr dazu hier.
     
  6. Deino

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    Angeblich gab es mal ein amerikanisches Projekt oder zumindest Überlegungen zu einem U-Flugzeugträger ausgestattet mit Grumman XF11F-2 Super Tiger !

    Die Abb von unten ist nur eine starke Verkleinerung aus dem Link !

    Gruß, Deino ;)
     

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  7. #6 Schorsch, 10.07.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.07.2006
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    Also von der I-400 habe ich noch nicht gehört. Und im Endeffekt war sie auch eher eine Episode, welche ihre Nutzlosigkeit nicht unter Beweis stellen konnte. Die Idee, mit drei Flugzeugen ein strategisches Ziel zu treffen, kann sich eigentlich auch nur die japanische Admiralität ausdenken.

    Sehr wohl aber haben die Japaner Flugzeuge auf Unterseebooten stationiert. Der Zweck waren aber keine Angriffsbemühungen sondern Aufklärung. Die Japaner hatten vor dem Krieg ein sehr schräges Konzept ausgearbeitet, wie sie die amerikanische Flotte schlagen wollten. Unter anderen sollten U-Boote wiederholt Angriffe fahren. Dabei sollte durch die auf U-Boote stationierten Flugzeuge die Fühlung gehalten werden.

    Die Briten hatten ein ähnliches Konzept, welches allerdings nicht in die Ausrüstung übernommen wurde.

    Es gab weitere ...

    Woher weiß ich das:
    in Google "submarine aircraft" eingegeben und dies gefunden:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Submarine_aircraft_carrier#B1_Type_.2820_units.29

    Sehr interessant!

    Jedenfalls wurden fast alle Konzepte als Erweiterung der Aufklärungskomponente geplant. Dies war ja das größte Problem der U-Boote: sie konnten oftmals ihre Ziele nicht entdecken, auch wenn sie in Linie der Angriffsverbände stationiert war.
     
  8. #7 fightingirish, 10.07.2006
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  9. Jemiba

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    Tja, die japanische Idee erscheint heute wenig erfolgversprechend, war
    aber wohl sowieso eher der Versuch, die USA zur großflächigeren Verteilung
    ihrer Marine zu zwingen. Immerhin wurde der einzige Bombenangriff auf die
    USA (zumindest auf "Kontinentalamerika") von U-gestützten Flugzeugen
    geflogen, die über den Wäldern an der Pazifikküste Brandbomben abwarfen,
    in der Hoffnung, großflächige Brände zu erzeugen (Das gleiche hat man ja
    auch mit Ballons probiert) .
    Deutschland hat übrigens auch eins dieser Sack-und Pack Flugzeuge ent-
    wickelt, die Arado Ar 231.
    (Foto von http://www.geocities.com/pentagon/2833/luftwaffe/seaplane/ar231/ar231.html
    Das problem war das gleiche, mit dem alle anderen zu kämpfen hatten,Auf-
    und Abrüsten dauerte lange, die Maschine wurde dabei leicht beschädigt
    und das U-Boot lag während dieser zeit gewissermaßen auf dem Präsentier-
    teller. Man hat daraufhin die Ar.231 fallen lassen und durch die Focke-
    Achgelis FA330 Bachstelze ersetzt, die etwas leichter zu handhaben war.
     

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    • ar231.jpg
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  10. #9 Gucumatz, 11.07.2006
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    Die Japanische Marine schickte wohl 1945 2 Typschiffe auf den Weg zu den östlichen Schleusen des Panamakanales, macht schon ´ne Halbstaffel für den Angriff auf die dortigen Schleusentore. Klingt doch plausibel, wenn man dies mit den erfolgreichen Aktionen der italienischen Marine gegen die ankernde britische Flotte in Alexandria vergleicht. :!:
     
  11. #10 Oliver1977, 11.07.2006
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    Was macht einen Flugzeugträger aus?

    Was macht einen Flugzeugträger aus?
    Sinn und Zweck eines Trägers besteht doch darin Flugoperationen durchführen zu können aber dazu gehört doch auch das die flugzeuge starten UND landen können.
    Ich hab mir das alles mal durch den Kopf gehen lassen.
    Katapult Starts und Landungen können wir ja wohl ausschließen, also Senkrechtstarter.
    Aber mal eine Frage an die die sich etwas mit diesen tollen Flugzeugen auskennen.
    Die Amerikaner hatten also anscheinend auch eine Studie über einen U-Träger aber wie sollten die XF11F-2 Super Tiger wieder landen?
    Oder war es eher eine art Kamikaze Idee? Also Vergeltung nach Erstschlag?
    War die Super Tiger ein Bomber oder ein Jäger?
    Ist etwas von einem russischen Projekt mit gleichem Inhalt bekannt?

    Was mich an der Idee eines U-Flugzeugträgers reizt, ist die Vergnüpfung der beiden spannensten und technisch aufwendigsten Marieneeinheiten die es gibt :-)
     
  12. #11 Schorsch, 11.07.2006
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    U-Boote mit Flugzeugen dienten früher der Aufklärung (bei allen Marinen). Die Japaner wollten diese offensive Komponente, aber jedoch sehr zweckgebunden. Im Normalfall wären drei Flugzeuge mit Bomben sinnlos, speziell wenn der Gegner von einer möglichen Bedrohung weiß (die Amis hatten Flugzeuge am Panama-Kanal stationiert und ihre Tarn- und Abwehrmaßnahmen an der Westküste läßt vermuten, dass sie die Bedrohung erkannt hatten).

    Sicherlich gab es ein "Interregnum", wo man ein Einwegflugzeug von einem U-Schiff als probates Mittel ansah, eine Zweitschlagskomponente zu erhalten. Aber dann kamen ja Raketen und Marschflugkörper mit ausreichender Reichweite.

    Heutzutage dienen Flugzeugträger der Projektion von Macht und sind defnitiv Überwasserwaffen. U-Schiffe/Boote sollen feindliche Seemacht brechen ohne ihr dabei symmetrisch zu begegnen. Des Weiteren dienen sie dem Handelskrieg. Seemacht kann man nur mit Überwassereinheiten projezieren.
     
  13. #12 Gargelblaster, 12.07.2006
    Gargelblaster

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    Erstmal so zum Thema: hätte nie gadacht das es sowas jemals schonmal gegeben hat....

    das stimmt aber der Angriff von 4 Kamikazie auf den Panamalkanal oder einen Punkt an der Amerikanischen Küste hätte doch einen Schrecken in Amerika verbreitet.

    ähnlich des Amerikanisichen Doolittle Angriffs

    Im heutigen "U.S. Amerikanischen" Seekrieg hat ein U-Flugzeugträger keinerlei Bedeutung. Und was den Amerikanern ein nicht ihren Vorstellungen entsprechender Krieg zufügen kann ist ja hinreichend bekannt.

    Aber im 2. Weltkrieg war die Idee doch wirklich innovativ und recht effizient (zumindest mit Kamikazie Piloten)

    MfG

    GB
     
  14. Jemiba

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    Die Verwendung von U-Bootgestützten Marschflugkörpern mit konventionellem
    Sprengkopf ist eigentlich auch nur die Fortführung dieser Idee.
    Die Idee, die hinter dem Projekt "Flying Carpet" stand erschließt sich mir
    allerdings immer noch nicht so richtig. Warum wollte man bemannte Flugzeuge
    einsetzen ? Immerhin hatte man ja schon die Regulus im Bestand.
    Derartige Ideen gab es aber etliche, wie man auf
    http://www.members.aol.com/reallycoolpix/SubmarineWings.htm
    nachlesen kann. Über Sinn und Zweck, schweigt sich aber auch diese Seite
    aus ...
     
  15. bjs

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    Wenn ich den Zeitraum dieses Projektes richtig einschätze, war das eine Zeit, in der man auch "Hauptsache, der Jäger schiesst seine Raketen auf die Russischen Bomber, der Pilot kann in der Nähe irgendeiner Arktisstation aussteigen".

    Das Boot sieht so aus, als ob es zeigen soll, dass man an passender Stelle immer irgendwo Abfangjäger stationieren kann, um irgendwelche Bomber abzufangen. Ohne, dass ein dicker fetter Flugzeugträger anzeigt, dass man gerade an *dieser* Stelle auf Posten ist. Ähnlich, wie ein U-Boot, das auf Lauer liegt eine großflächige (da nciht ortbare) Bedrohung für die Seefahrt darstellt, sollte dieses Boot die "Macht auch in den Himmel projezieren")

    Ältere(?) Projekte wie die Sea Dart zeigen, dass man in diese Richtung dachte.
     
  16. #15 Schorsch, 13.07.2006
    Zuletzt bearbeitet: 13.07.2006
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    Der "Schrecken" wurde in den USA wie überall durch staatliche Medien kontrolliert. Hysterie hat sich weder nach Dolittle noch nach irgendeinem Angriff breitgemacht. Alle westlichen Staaten ticken ähnlich.

    Dolittle's Raid hat die japanische Führung dazu veranlasst, früher als geplant die "Entscheidungsschlacht" gegen die Amerikaner zu suchen, welche ja in Midway so fürchterlich daneben ging. Ob das für die Amerikaner günstig war ist eigentlich fraglich, die Zeit lief für sie, Juni '42 war früh. Wären die Japaner nicht strategisch solch fürchterliche Dilletanten gewesen, sie hätten gar in Midway gewinnen können und die Amis hätten die Chance verspielt, die zersplitterten Kräfte Japans anzupieken und dabei wertvolle Erfahrungen zu gewinnen. Juni 1942 waren die Amis den Japanern taktisch noch deutlich unterlegen.

    Ein U-Schiff mit vier Flugzeugen kann einfach keinen Unterschied machen. Da ist es effizienter, zehn U-Boote auf die Lauer vor den Kanal zu legen. Kamikaze war auch nicht sonderlich effizient. Eine Zerstörung des Panama-Kanals hätte amerikanische Verlegungen um maximal drei Wochen verlängert. That's it!
     
  17. Jemiba

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    "Das Boot sieht so aus, als ob es zeigen soll, dass man an passender Stelle immer irgendwo Abfangjäger stationieren kann, um irgendwelche Bomber abzufangen."

    Könnte so sein, allerdings wäre es sicher schwierig, die Jäger im richtigen
    Moment zu starten und vom U-Boot aus den Luftraum zu überwachen,
    ohne seine Anwesenheit preis zu geben, stelle ich mir schwierig vor.
     
  18. #17 Praetorian, 13.07.2006
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    In diesem Zusammenhang wäre es sicherlich noch eine Ecke "sinnvoller" und einfacher zu lösen gewesen, Talos oder Typhon-LR auf großen AAW-Booten zu stationieren.
     
  19. #18 Schorsch, 13.07.2006
    Zuletzt bearbeitet: 13.07.2006
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    Noch ne lustige Webseite:
    http://www.combatreform.com/submarineaircraftcarriers.htm

    Viele nett anzuschauende Bilder, immer schön runterscrollen, es kommen noch mehr. Der Text (die ersten zwei Absätze gelesen) ist das Lesen nicht wirklich wert: Der Autor schießt schon bei gewesenen Ereignissen komplett in die falsche Richtung (Pearl Habor, Kriegseintritt USA, Rüstungspotenziale). Die Idee von tauchenden Trägern ist so abwegig wie kaum eine andere.

    Die Seite ist echt seeehr ulkig, speziell die Sektion über die "Brave Americans". Da stehen schlaue Sachen drin, zum Beispiel das "Brave Americans" kein spritfressenden SUVs fahren und nett zu ihren Mitmenschen sind, und auch so etwas:
     

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  21. #19 Praetorian, 13.07.2006
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    Die ist wirklich herrlich :D
    Übrigens auch die Quelle für den "Gavin"-running gag im TankNet.
    Bei einigen Ideen ist es nicht verkehrt, mal drüber nachzudenken, aber die ganze Aufmachung ist so populistisch, daß Sparky und Co im Prinzip nurmehr zu guter Unterhaltung taugen.
     
  22. #20 Oliver1977, 14.07.2006
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    Cool

    Also den Atomubootträger find ich COOL :-D
    Aber realistisch? nö :-D
    Denk mal das es im Pentagon ein paar Leutchen gibt die nix anderes zu tun haben als verrückte Ideen zu entwickenl, zu zeichenen und dann weg zu werfen...

    Auch wenn manchmal vielleicht was brauchbares dabei rauskommet
     
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