UL-Flugzeug Vampire abgestürzt

Diskutiere UL-Flugzeug Vampire abgestürzt im Flugunfälle und Flugunfallforschung Forum im Bereich Luftfahrzeuge allgemein; https://www.otz.de/regionen/gera/toedlicher-unfall-kleinflugzeug-bei-ronneburg-abgestuerzt-id230968512.html https://www.mdr.de/thueringen/index.html

Amphibious

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innwolf

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Frage warum, Sicht und Wetter passt nach den Bildern, wohl kurz nach dem Unglück mit der Feuerwehr vor Ort. Für eine Aussenlandung war das Gelände auch geeignet. Leewirbel der Windkraftanlage? Aber welcher Grund dann dort zu fliegen?
 
Airboss

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Ja...."das Warum". Eigentlich hätte er nicht abstürzen sollen bei diesen guten Verhältnissen. Zumindest hätte er noch eine optimale Notlandung hinkriegen müssen. Am besten, er wäre gar nicht erst gestartet.

Möglicherweise gibt es ja Gründe für den Start und den Absturz.

Manchmal möchte man einfach nur den Kopf schütteln.
 

FlyingDoc

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Trauriger Tag heute. Die Maschine kam aus EDAU Riesa.
War heute Nachmittag in Riesa fliegen.
Beim Fliegen über Funk mitbekommen, das ein Flieger aus Gera zurück gekommen ist und sagte der andere kommt später.
Ihm wäre die Cockpithaube aufgegangen und er wollte noch mal landen.
Nach einer Weile in der Platzrunde war der Flugleiter kommisch im Funk drauf.
Er sagte dann das etwas fürchterliches passiert ist.
Wir haben die Platzrunden dann abgebrochen. Am Boden haben wir dann erfahren, das der andere Flieger abgestützt und der Pilot tot ist.
Der Pilot der mit der anderen Maschine schon zurück war saß beim Flugleiter.
Waren alle ziehmlich gedrückt.
Er hat dann noch erzählt was vorgefallen ist.

Sie waren zu zweit und sind nach Gera geflogen. Nach dem Start zum Rückflug bekann er den Funkspruch vom Piloten der Unglücksmaschine
das im die Cockpithaube aufgegangen sei.
Er hatte ihm dann gesagt das er ruhig bleiben und noch mal in Gera landen soll. Er ist dann weiter nach Riesa geflogen.
Das weitere werden die BFU Ermittler schreiben.
Also bitte keine wilden Spekulationen hier.
 
Shark31

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Oh man, das ist eine üble Sache.

Das Problem von der Haube kenn ich in diesem Zusammenhang von der WT9 (ahnliche Bauart von Flieger und Haube).
Da hab ich um 2017 oder 2018 rum schon von Unfällen gehört aus dem gleichen Grund das die Haube auf gegangen ist. Ob selbst induziert oder ne technische Sache sei mal dahin gestellt.
Jedefalls haben die Untersuchungen (wohl auch bei Dynamic selbst) ergeben, das wenn die Haube einmal auf ist, diese zum einen schwer zu erreichen ist (selbsterklärend), und selbst wenn, sich praktisch nicht mehr schließen lässt aufgrund der aerodynamischen Kräfte. Sie wird durch die Anströmung nach oben gesogen.
Bis hierhin nicht schlimm, aber:
Die Verwirbelungen die die offene Haube erzeugt, bewirkt das man letzlich extrem schlechte bis keine Autorität mehr über das Höhenruder hat. Der Flieger gerät dann recht schnell außer Kontrolle.

Für mich hat sich damals die Konsequenz ergeben das wenn mir das mal in einer WT9 oder ähnlich konstruiertem Gerät passiert und dieses ein Rettungssystem besitzt dieses auch ohne zu zögern zu benutzen.

Wie gesagt, dies bezieht sich auf die WT9, aber ich glaube das es keine wilde Spekulation ist wenn ich mutmaße das es hier ähnlich gelagert ist.
 
Bremspropeller

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Edit: Thema "Verwirbelungen" - Sicherheitsmitteilung DAeC

https://www.daec.de/fileadmin/user_upload/files/2018/Fachbereiche/Luftsportgeraete_Buero/SM/SM-18-001.pdf

Die Handbücher der Dynamic weisen in einer älteren Ausgabe auf einen sich öffnenden Spalt von 8-12mm hin. Eine komplette Öffnung wird dort nur für Schiebeflugzustände als Möglichkeit aufgeführt. In der 2019er Ausgabe wird auch von einem spontanen Öffnen im Geradeausflug geschrieben.
Sollte die o.g. Mitteilung des DAeC tatsächlich der Wahrheit entsprechen (und nicht nur Anwaltsprech sein), dann wäre das schon ziemlich heftig.

Mal sehen, ob sich ähnliche Unfälle mit bespielsweise frühen Lancairs (ähnliche Konfiguration) finden lassen.

Ich würde hier trotzdem erstmal weniger von einem konstruktiven Problem ausgehen, als von einer Ablenkung durch die abnormale Situation, die möglicherweise zum Kontrollverlust geführt hat. Wäre nicht der erste Unfall mit diesem Hergangsmuster.
 
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Shark31

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Danke für die Verlinkung der Sicherheitsmitteilung.

Von einem konstruktiven Problem würde ich auch mal nicht ausgehen, da lägen die Zahlen anders.
Die Frage ist natürlich ob der Verunfallte über die Auswirkungen eine offenen Haube Bescheid wusste, denn dies würde sicherlich die unmittelbaren Handlungsweisen beeinflussen.

Sehr traurig das ganze........
 

jackrabbit

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Hallo,

Danke für die Verlinkung der Sicherheitsmitteilung.
Von einem konstruktiven Problem würde ich auch mal nicht ausgehen, da lägen die Zahlen anders.
was ist denn ein „konstruktives Problem“ wenn nicht das Öffnen der Haube während des Fluges?
Und welche Zahlen sollten dann anders liegen?

Grüsse
 

arneh

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Die Handbücher der Dynamic weisen in einer älteren Ausgabe auf einen sich öffnenden Spalt von 8-12mm hin. Eine komplette Öffnung wird dort nur für Schiebeflugzustände als Möglichkeit aufgeführt.
Hmm, wenn ich mir die Silhouette der Haube bei der Dynamic (und erst recht der Vampire) anschaue, dann sind rein aerodynamisch bedingt (was ja impliziert wird durch die Aussage, dass die nur bei Schiebezuständen weiter auf geht) die 8 - 12mm sehr sicher kompletter Unsinn. Wenn die Haube nicht mechanisch aufgefangen wird, geht die (insbesondere bei der Vampire -die Haube ist hinten noch stärker gewölbt als die der Dynamic) bestimmt 20-30° auf. Wenn man sich die Größe der Kabinenhaube und die recht kleinen Leitwerke (Höhe +Seite) anschaut, kommt mir die Meldung des DAeC leider gar nicht so weit hergeholt vor.
 
JohnSilver

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Alien
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Im Lotter Kreuz links oben
Wir hatten hier im Forum den Fall, dass der Pilot einer Roland Z-602 wegen Rauch im Cockpit die Haube geöffnet hat, die sich dann wegen der aerodynamischen Strömung komplett aufgestellt hat.

Klick 1 (2.Foto)

Klick 2

Die Sache ist glimpflich ausgegangen, laut Aussage des Piloten hat er damals keine nennenswerten Auswirkungen auf das Flugverhalten erlebt.

Klick 3

Bei einem anderen Flugzeugtyp kann das aber natürlich ganz anders aussehen.
 
macfly

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Das sich Hauben im Flug öffnen ist extrem selten. Ich kenne keine Zahlen, wie oft das dann bei einem bestimmten UL-Typen gut oder schlecht ausgeht - ob man aus geringen absoluten Zahlen einen statistischen Trend herauslesen könnte, wäre ohnehin eine andere Frage.

Der Sicherheitshinweis empfiehlt das Rettungssystem zu benutzen, sobald man die Kontrolle verliert. Dabei ist etwas problematisch, dass die Rettungssysteme einerseits eine Mindesthöhe haben, bis zu der sie sicher ausgelöst werden können. Andererseits dürfte das Risiko für einen Kontrollverlust besonders dann gegeben sein, wenn man die Fluglage oder Konfiguration des Flugzeugs ändert: beim Einkurven in der Platzrunde, beim Reduzieren der Fahrt, beim Ausfahren der Klappen. Solche Änderungen der Anströmung könnten dazu führen, dass sich Haube plötzlich weiter öffnet - oder das Flugzeug ungewohnt reagiert. Diese Änderungen macht man aber üblicherweise in Platzrundenhöhe - in einer Höhe, in der viele Rettungssysteme schon nicht mehr sicher ausgelöst werden können. Sinnvoll wäre es wohl, in solchen Fällen das zunächst in größerer Höhe zu testen, wie das Flugzeug mit offener Haube reagiert (wenn man Fahrt reduziert/Klappen ausfährt usw). Oder noch besser: keine Platzrunde fliegen, sondern das Flugzeug in großer Höhe in Landekonfiguration bringen - und dann ohne weitere Änderungen geradeaus landen.

Der Sicherheitshinweis ist bzgl. Sensibilisierung der Piloten natürlich sinnvoll. Der Punkt "bei Kontrollverlust das Rettungssystem benutzen" erscheint mir aber etwas knapp.
 
Bremspropeller

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Hmm, wenn ich mir die Silhouette der Haube bei der Dynamic (und erst recht der Vampire) anschaue, dann sind rein aerodynamisch bedingt (was ja impliziert wird durch die Aussage, dass die nur bei Schiebezuständen weiter auf geht) die 8 - 12mm sehr sicher kompletter Unsinn. Wenn die Haube nicht mechanisch aufgefangen wird, geht die (insbesondere bei der Vampire -die Haube ist hinten noch stärker gewölbt als die der Dynamic) bestimmt 20-30° auf. Wenn man sich die Größe der Kabinenhaube und die recht kleinen Leitwerke (Höhe +Seite) anschaut, kommt mir die Meldung des DAeC leider gar nicht so weit hergeholt vor.
Ich glaube dass sich die 8-12mm auf den halb-verriegelten Zustand beziehen. Dort wird die Haube gerade noch gefangen, geht aber (noch) nicht ganz auf. Im Schiebeflug wird der Mechanismus dann freigegeben. Der Passus ist im neueren Handbuch (Issue 2019) dann nicht mehr zu finden.

Gibt auf Youtube ein Video einer MCR, die mit ~75% offener Haube recht unsanft kurz vor der Bahn aufschlägt. Das Leitwerk sieht in der Zeitlupe ziemlich durchgezogen aus. Es sah nicht nach Kontrollverlust infolge Strömungsabriss am Leitwerk aus, sondern eher nach Sackflug (durch hohen Widerstand) und nach verringerter Wirksamkeit des Höhenruders. Wären Höhen- und Seitenruder komplett wirkungslos (was ja die Sicherheitsmeldung impliziert), dann hätte er es nicht bis zur Bahnschwelle geschafft.
 
bluewing

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...mir ist die Haube während eines längeren, unruhigen Alpenflug aufgeflogen. Geschwindigkeit war ca 220 km/h die Haube ist seitlich angeschlagen und öffnet nach rechts. Mit einem lauten Knall vom gemütlichen Fliegen, schlagartig im Freien, ungeschützt hinter dem Prop sitzen. Die Maschine wurde durch die Turbulenzen komplett ausgeräumt.
Meinen Fehlerhergang erkläre ich mir wie folgt: der Sog/ Auftrieb zieht die Haube nach oben, die Turbulenzen bogen permanent den Holzrumpf, die Rumpföffnung atmet quasi, die 2 PINs, sind ca.18mm tief in den Rumpf gesteckt, also verriegelt. Die Microbewegungen des Rumpfes haben die PINs über die Zeit gegen die Federkraft zurück geschoben und irgendwann die Haube entriegelt. Die Schmierung der PINs spielt glaube ich eine große Rolle.
Peter
 
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Flashbird

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Im Thread-Titel steht ja der Flugzeugtyp, woher ist der eigentlich bekannt?
Der Typ wird doch in keinem Presseartikel genannt.
 

Amphibious

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Wir kannten Pilot / Flugzeug persönlich. :sad::sad::sad:
 
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"Stand: 23. November 2020, 11:36 Uhr

Identität des bei Ronneburg getöteten Piloten weiter ungeklärt
Zwei Tage nach dem Absturz eines Flugzeuges bei Ronneburg ist die Identität des Piloten weiter ungeklärt. Auch die Ursache des Absturzes in der Nähe von Ronneburg konnte noch nicht ermittelt werden, wie die Polizei mitteilte. Das Ultraleichtflugzeug war am Samstagnachmittag auf einem Feld zwischen Ronneburg und Großenstein abgestürzt. Die Maschine brannte aus, der Pilot konnte nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden."

 
macfly

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Identität des bei Ronneburg getöteten Piloten weiter ungeklärt
Zwei Tage nach dem Absturz eines Flugzeuges bei Ronneburg ist die Identität des Piloten weiter ungeklärt.
So wie ich es verstehe, war der Pilot ja einigen hier persönlich bekannt. Insofern dürfte schon klar sein, um wen es sich handelt. Die Polizei muss die Identität des Piloten aber zweifelsfrei rechtlich klären. Da reicht es nicht, dass irgendjemand sagt, dass er weiß, wer da eingestiegen ist. Die Polizei (Gerichtsmedizin) muss in so einem Fall die Identität beweisen. Der technische Nachweis ist in diesem Fall wohl etwas aufwändiger. Ich denke, wir müssen das hier nicht weiter ausmalen, warum das in diesem Fall etwas schwierig ist. Und die Meldung der Presse dürfte sich nur darauf beziehen, dass die Polizei/Gerichtsmedizin noch keine offizielle Aussage machen können, weil die Auswertung noch läuft.
 

Amphibious

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Wir wissen, welcher Pilot und welches Flugzeug seit Samstag in Riesa fehlen.
Für die eindeutige Feststellung der Identität des Piloten ist das für die Ermittlungsbehörden aber nicht ausreichend.
Dazu bedarf es schon eines DNA-Abgleichs, oder?
 

Amphibious

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An den unwissenden Feuerwehrmann zur Aufklärung:
  • Kein Kerosin, sondern Super-Benzin von der Tankstelle
  • Untersuchende Behörde ist nicht das LBA, Luftfahrtbundesamt, sondern die BfU, die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung
Allerdings hatte das Flugzeug eine tschechische Zulassung, da kenne ich den Amtsweg nicht.
 
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