Ungewollter Rechner-Neustart

Diskutiere Ungewollter Rechner-Neustart im Multimedia Forum im Bereich Literatur u. Medien; Hi, mein Rechner macht mal wieder Stress (Zuse 1 kann nicht wesentlich schlimmer gewesen sein... :FFTeufel: ): In letzter Zeit kommt es...

Hog

Astronaut
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Hi,


mein Rechner macht mal wieder Stress (Zuse 1 kann nicht wesentlich schlimmer gewesen sein... :FFTeufel: ): In letzter Zeit kommt es vermehrt zu ungewollten Resets während des Betriebs. Vor allem wenn ressourcenintensive Programme laufen (Grafikbearbeitung, Spiele...) kommt es immer wieder dazu. Bildschirm wird schwarz, dann fährt die Mühle neu hoch.
Was ich im Moment eigentlich ausschliessen kann ist ein Hitzeproblem - 47°C Systemtemperatur und ca. 50°C Prozessortemperatur sind wohl nicht zu hoch. :?!

Hardwaremäßig habe ich ehrlich gesagt keinen Plan was es konkret sein könnte - im Prinzip kann ja fast jede Komponente daran schuld sein... ;)

Systemspezifikationen:
AMD Athlon XP 2600+ (nicht übertaktet)
512MB DDR RAM
Grafikkarte: Radeon 9800SE
Mainboard: Leadtek Winfast K7 NCR18D

Hat jemand von euch eine zündende Idee? Danke im Voraus!
 
LimaIndia

LimaIndia

Astronaut
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Dabei könnte es sich aber auch um einen Virus handeln. Bekommst du eine Fehlermeldung, bevor die Kiste rebooted? Wenn ja, dann gib mal unter Start - Ausführen den Befehl "shutdown -a" ein. Somit sollte das Herunterfahren für den Moment gestoppt sein. Hast du die aktuellen Virenupdates runtergeladen?
 

Hog

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Ice-Man schrieb:
Dabei könnte es sich aber auch um einen Virus handeln. Bekommst du eine Fehlermeldung, bevor die Kiste rebooted? Wenn ja, dann gib mal unter Start - Ausführen den Befehl "shutdown -a" ein. Somit sollte das Herunterfahren für den Moment gestoppt sein. Hast du die aktuellen Virenupdates runtergeladen?

Die Fehlermeldung kenn ich noch von "Sasser"-Zeiten - eigentlich kommt nichts, aber wenn ich gerade im Spiel drin bin sehe ich auch nicht ob sich da im Hintergrund was startet. Ansonsten wäre es mir wohl aufgefallen, da es ja auch manchmal passiert wenn ich z.b. mit Photoshop arbeite.


Nachtrag: Nen Virus schliesse ich eigentlich auch deshalb aus, weil die Kiste auch die Nacht durch ohne Probleme läuft, aber bereits nach kurzer Zeit (~10 Minuten...) zocken abschmiert.
 
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Albatross

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Hog schrieb:
Hi,


mein Rechner macht mal wieder Stress (Zuse 1 kann nicht wesentlich schlimmer gewesen sein... :FFTeufel: ): In letzter Zeit kommt es vermehrt zu ungewollten Resets während des Betriebs. Vor allem wenn ressourcenintensive Programme laufen (Grafikbearbeitung, Spiele...) kommt es immer wieder dazu. Bildschirm wird schwarz, dann fährt die Mühle neu hoch.
Was ich im Moment eigentlich ausschliessen kann ist ein Hitzeproblem - 47°C Systemtemperatur und ca. 50°C Prozessortemperatur sind wohl nicht zu hoch. :?!
Schaue Dir mall bite Deine Hauptplatinne an und untersuche die auf ausgelaufene oder explodierte Elkos. Dabei kanst Du alle Bauteile noch "nachchdrücken" da auch die möglichkeit besteht das sich eine Steckarte/Speicherchip leicht gelöst hat , und kein 100% Elektrischer Kontakt besteht.
 

Leiste

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wenn Ich das so lese wird was zu warm :?!
da es unter normalen Anwendungen keine Probleme gibt , aber unter Games die die Grafikkarte fordern , kann es die Graka sein.
ist der Lüfter verdreckt oder so ?
beim Motherboard kommt meist ein "BSOD" , die Graka kann sich schon mal so wegschalten
mein Motherboard hat normal rund 24 Grad ( ohne last)
 

Hog

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@Albatross: Elkos sind soweit ich das einsehen kann alle in Ordnung.

@Leiste: Wie gesagt, ich habe das schon mehrfach überwacht und die Temperatur scheint in einem relativ niedrigen Bereich zu liegen (jedenfalls im Vergleich zu den Rechnern von Kollegen usw.), auch wenn die Kiste erst nach längerem Zocken abgeschmiert ist.
Grafikkartenlüfter habe ich vor kurzem überprüft und gereinigt.


Ich habe jetzt allerdings mal auf Verdacht einen der beiden RAM Bausteine ausgebaut und den anderen an dessen Stelle eingebaut - der Rechner lief dann auch beim Zocken stabil, nur eben im Schneckentempo ;)
Jetzt habe ich beide Bausteine wieder eingebaut und werde erneut testen.
 

Hog

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also mit dem zweiten Baustein wieder eingebaut passiert das gleiche wie vorher...
Da ich die beiden Bausteine vertauscht wieder eingebaut hab, könnte ich mir einen Defekt im Motherboard vorstellen - was meint ihr?
 

AM72

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Überhitzung würde ich jetzt mal nicht tippen, da schaltet sich der PC nach meinen Erfahrungen richtig aus, er muss erst wieder angeschaltet werden.
Räume mal einem nach dem anderen die Speicherchips aus - vielleicht hat da einer 'ne Macke ...
 

Albatross

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Arne schrieb:
Überhitzung würde ich jetzt mal nicht tippen, da schaltet sich der PC nach meinen Erfahrungen richtig aus, er muss erst wieder angeschaltet werden.
Räume mal einem nach dem anderen die Speicherchips aus - vielleicht hat da einer 'ne Macke ...
Falsch. Überhitzung, oder Thermischenschaden kann sich auf viele möglische Arten äusern. Von Totalabsturz, über alerei komische Efekte (Grafikfehler, ein angsechlossenes Gerät funktioniert nicht, Software/Betriebsystem - Absturz) bis zu schneckentempo, alles ist möglich, je nachdem welches Teil kaput ist (Processor, Speicher, Chipsatz, etc). Und wenn ein Teil Kaput ist (Fertigungsfehler, Verunreinigungen in der Produktion die sich erst mit der Zeit auswirken), braucht er gar nich alzu Heiß zu werden, manchmal reichen schon ca 30 Grad, oder der Rechner brauche ne Aufärmphase (z.B: 30 Min bis zum ersten Booten, danach funktioniert alles normal). Ich hatte gerade letzte Woche einem Rechner der nach 2-3 Stunden, ohne grösere Last immer langsamer wurde, so das man damit nicht mehr vernünftig Arbeiten könnte. Nach dem Neustart hat er dan seine Festplatte dann nicht finden können. Erst nach einer längeren Abkühlung lief er wieder. Wir vermuten das der IDE Kontroller nicht mehr mag. Als Abhilfe lief der Rechner ohne Gehäuseabdeckung, mit einem Tischventilator als "extra" Kühlung....

(bild wird nachgeliefert)
 

Albatross

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So sah die Konstruktion dan aus mit der Dieser Rechner sich abkühlen und dann ohne probleme den Rest des Tages lief.
 
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Deak

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Hallo, ich habe das gleiche Problem mit einem Laptop, sobald zwei oder mehr Internetanwendungen laufen, z.B. Browser und Download oder zwei Browserfenster. Keine Ahnung, woran's liegt.
 
Vash the Stamped

Vash the Stamped

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bei Papa/<--||Essen||-->\
Ein Problem kann natürlich sein, wie genant die RAM Bausteine oder du musst auch darauf achten das die IRQ richtig sind und da keine Prob. sind. Ein weiterer Fehler ist vielleicht auch z.B. das die Grafikkarte mit nehr Festplatte, über einen Stromanschluss verbunden ist, das verursacht Stromschwankungen, das wiederum zum abstürzen führt.
 

AM72

Alien
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Nö, Airboss, nicht ganz "Falsch" von mir ;) - ich spreche da schon etwas aus Erfahrung. Mache doch mal den CPU-Kühler ab ;)
Ich darf ja in meinen ganzen Bekanntenkreis auch immer die "PC-Feuerwehr" spielen. Nach meinen Erfahrungen sind meistens Speicherchips an Problemen schuld - das nur mal rein statistisch.
 
AMIR

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Arne schrieb:
... Nach meinen Erfahrungen sind meistens Speicherchips an Problemen schuld - das nur mal rein statistisch...
Da hast Du nicht unrecht - an erster Stelle stehen bei mir allerdings Treiberfehler. Die sind - man höre und staune - besonders bei Windows 2000 und XP eindeutig Absturzursache Nr. 1!
 
kosmodian

kosmodian

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Wenn wir hier schonmal am Fehler Analysieren sind, mal ne Frage ob mir jemand präzise sagen kann, wodurch willkürlich, in unregelmäßigen Abständen ein Bluescreen mit der Meldung

"PAGE FAULT IN NONPAGED AREA"

und

"IRQL NOT LESS OR EQUAL"

hervorgerufen wird?

Das ganze passiert auf einem etwas älteren Slot-1 Board mit BX-Chipsatz und einer Pentium III CPU, getaktet mit 500mhz. Das was mir nach einem Defekt am Board als Grund in Frage kam, war eine defekte HDD, aber nach dem Einbau einer der beiden Platten in einen anderen Rechner gab es keine Probleme :?!. Als weiteres Indiz dafür, dass das Board ne Macke hat, ist die Geschichte mit den USB-Ports zu nennen: Wenn ich mit dem Bluetooth "Stöpsel" im Internet bin, und dann zusätzlich meine Digicam an den anderne Port hänge, bricht die Verbindung zusammen und lässt sich auch nciht ohne Neustart wiederherstellen.

Oder liegst am RAM? :confused:

Wer mir sagen kann was da am Board (wenns denn daran liegt) defekt ist, RESPEKT! :TOP: Die Lösungen der hiesigen "PC-Spezialisten" beschränlte sich aufs stumpfe Formatieren :mad: Und dafür wollten diese #"!"§$%&%&/ auch noch Kohle kassieren, nichtmal neu partitioniert hatten diese "§$"$§%&!!!! :mad:
 
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Vash the Stamped

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bei Papa/<--||Essen||-->\
@ kosmodian
aus meinen Erfahrungen kommt es oft zu den "Bluescreen", wenn es Stromschwankungen gibt. Dies erfolgt durch falsches platzieren der Stromkabelanbindungen. Aber das kannste auch in meiner vorherigen Antwort lesen. Und ich hatte auch schon oft Prob. mit den IRQ. Das kannste auch selber nachschauen: rechts klick auf den Arbeitsplatz / Eigenschaften / Hardware / Geräte-Manger und alles mit nem Symbol hat Problem. Meistens musst du das Gerät deaktivieren.
Und dafür musst du kein Geld zahlen :p ... ob ich dir helfen konnte, kp.
 
kosmodian

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Vash the Stamped schrieb:
@ kosmodian
aus meinen Erfahrungen kommt es oft zu den "Bluescreen", wenn es Stromschwankungen gibt. Dies erfolgt durch falsches platzieren der Stromkabelanbindungen. Aber das kannste auch in meiner vorherigen Antwort lesen. Und ich hatte auch schon oft Prob. mit den IRQ. Das kannste auch selber nachschauen: rechts klick auf den Arbeitsplatz / Eigenschaften / Hardware / Geräte-Manger und alles mit nem Symbol hat Problem. Meistens musst du das Gerät deaktivieren.
Und dafür musst du kein Geld zahlen :p ... ob ich dir helfen konnte, kp.
Sowies aussieht teilen sich USB-Controller und Gafikkarte einen IRQ :FFEEK:
 

Albatross

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Stromschwankungen Haben mehrere Ursachen :
1) Zu schwaches unterdimensioniertes Netzteil, ein Gutes Netzteil kann normalerweise eine Spanungsschwankung für Kurze Zeit ausgleichen.
2) Durch viele Schaltnetzteile "Zerhakte" Spanung (ein Schaltnetzteil führt zu Spanungschwankungen in der Leitung da er sich ständig ein- und ausschaltet. Hängen mehrere solcher Netzteile auf einer Leitung kann es unter umständen zu Problemmen kommen. da es richtige kleine "drop outs" geben kann.
3) Der Strom das E-Werk liefert ist zu schwach oder schlecht.


Ein weiterer Fehler ist vielleicht auch z.B. das die Grafikkarte mit nehr Festplatte, über einen Stromanschluss verbunden ist, das verursacht Stromschwankungen, das wiederum zum abstürzen führt.
witzig ;) Da die Spannungen an einer Stelle im Netzteil abgegriffen werden, ist es vollkommen Egal welchem Stecker Du nimmst, sie sind intern alle miteinander verbunden.....

Dies erfolgt durch falsches platzieren der Stromkabelanbindungen.
hmm verstehe ich nicht ? ein hauch von Esotherik ? ;)


Das IRQ Problemm kommt dank PLUG & PLAY kaum noch vor, ende der 80ger bis ende der 90ger war aber das Suchen nach einem "noch" freiem interrupt schon recht schwierig.
 
kosmodian

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550Watt Netzteil hab ich drinne. Müsste reichen.
 

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Arne schrieb:
Nö, Airboss, nicht ganz "Falsch" von mir ;) - ich spreche da schon etwas aus Erfahrung. Mache doch mal den CPU-Kühler ab ;)
Ich darf ja in meinen ganzen Bekanntenkreis auch immer die "PC-Feuerwehr" spielen. Nach meinen Erfahrungen sind meistens Speicherchips an Problemen schuld - das nur mal rein statistisch.
Ich wil Dir deine Leistungen als Freiwiliger (PC-) Feuerwerman keineswegs schmälen, aber Ich bin schon seit 11 Jahren Beruflich immer wieder für längere Zeiten als "PC Dr" Tätig. Ich schätze das ich schon mehrere Tausen PC's verarztet habe (wenn wir schon mal beim Angeben sind ;) )

Na ja ich kenne den ärger mit den speicherchips eher nicht, bis auf ein Kaputtes 1GB Modul und ein 256MB Modul gab es bei uns (soweit ich es weis) bei 200+ Rechner in den Letzten 2 Jahren keine weitere Ausfälle an Speicherchips. Das Problemm kan man sich einhandeln wenn man Billige "Noname" Riegel verwendet. Des weiteren kann das auf unsachgemässe Bechandlung der Chips führen, die wenigsten entladen sich bevor sie die Speicherrigel anfassen und so ne kleine statische Entladung (die man selbst vielleicht gar nicht merkt) kann Problemlos so ein Chip "durchschiessen". Was uns momentan sorgen macht, sind Netzteile. Wir haben eine Rechnerserie gekauft wo nach 3,5 Jahren jetzt kein Originalnetzteil mehr drinn ist. Eine weitere Partie ist auf dem Besten weg dazu, von 15 Rechnern haben 8 schon neue Netzteile (nach 3 Jahren).


Arne schrieb:
Mache doch mal den CPU-Kühler ab ;) [/QUOTE=Arne]
:D Jau, schön als Chemiexperiment : "Ubergang des Silizium von einer Festen über eine kurze Flüsigephase in eine gesformige. Das ganze inerhalb 2 Sekunden. ;)


Nur sind die Thermischen schaden nicht immer so einfach festzustellen vieleich dis auf die fälle wo wirklich ein Chp abraucht und sein Silizium über die Hauptplatine Verteilt. Öfters weir es ein Chip ein "etwas" kaputt sein und den Benutzer zum wahnsin Bringen, weil z.b. eine Pheripheriegerät immer wieder ausfällt, oder ein Programm wiederhollt fehlerhafte Ergebnisse liefert.
 
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