Unterlagen zu Bodentechnik DDR-Agrarflug (An-2, L-60, Z-37, Kruk, Dromadar, Ka-26)

Diskutiere Unterlagen zu Bodentechnik DDR-Agrarflug (An-2, L-60, Z-37, Kruk, Dromadar, Ka-26) im Vom Original zum Modell Forum im Bereich Modellbau; Gerade gesehen: den MTS-80/82 in 1/72. Den können wir zum Thema Agrarflugplatz auch einordnen...
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Alien
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Ich hab direkt in GB bestellt war bisher immer problemlos: Balaton Modell Shop
Gerade gesehen: den MTS-80/82 in 1/72. Den können wir zum Thema Agrarflugplatz auch einordnen.
 
Majak

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falsches Foto erwischt,
AFP #14 sollte Kaltensundheim sein.
 
D-MUHA

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Hier mal eine Totale vom AFP, Lader, Tankanhänger, Aufenthaltwagen und Düngertransporter.
Fehlt eigentlich nur noch der "Stoffhund" mit den Essenkübel.

Gruß JuG
KAnn man irgendwie erkennen, welche Kennungen das waren??
ich glaube zu erkennen: SOQ und SQT, die mit dem verwitteren Leitwerk-Rot
 
Majak

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SQT ist richtig, die letzte der Staffel mit roten Seitenleitwerk, die andere könnte die SOZ sein.
Arbeitsflugplatz ist Grabsleben (zwieschen Gotha und Erfurt)
 
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Alien
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Irgendwo hier im FF hatten wir schon mal diese (Funkstelle ?). Kann den Link aber nicht finden.
Weiß jemand den genauen Zweck ?
Verbindung zum Flugzeug in der Luft ? Wozu ?
Verbindung vom Arbeitsflugplatz zum Hauptflugplatz ? Kann man sich schon eher vorstellen.

Kann sein, dass der Ort Nauen und Umgebung ist.

Quelle: Negative aus dem Sperrmüll während der Wendezeit.







 
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D-MUHA

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Du musst den Ort suchen und dann ein passendes Luftbild anklicken . Dann gibt es eine Vorschau . Musst nach den Plätzen suchen . Z sieht man bei fast allen Grund Flugplätzen
 
Block 5OM

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Irgendwo hier im FF hatten wir schon mal diese (Funkstelle ?). Kann den Link aber nicht finden.
Weiß jemand den genauen Zweck ?
Verbindung zum Flugzeug in der Luft ? Wozu ?
Verbindung vom Arbeitsflugplatz zum Hauptflugplatz ? Kann man sich schon eher vorstellen.

Kann sein, dass der Ort Nauen und Umgebung ist.

Quelle: Negative aus dem Sperrmüll während der Wendezeit.





Interessant die Antennen des Funkhöhenmessers unterm Rumpf. Ich glaube nicht, daß der zur Erstausrüstung gehörte.
 

Rhönlerche

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Funkhöhenmesser? Wozu sollte der gut sein? Kann das nicht eher die Antenne für ein Mittelwellen-Funkgerät bzw. MW-Navigationsgerät gewesen sein?
 
Block 5OM

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Funkhöhenmesser? Wozu sollte der gut sein? Kann das nicht eher die Antenne für ein Mittelwellen-Funkgerät bzw. MW-Navigationsgerät gewesen sein?
Die Agrarflieger brauchten den sicher nicht. Diese Antennen (Funkhöhenmesser) hast du an jeder MiG-15/17/21, AN-2 und .... Wahrscheinlich eine Nachrüstung während der Nutzung in der NVA.
 
Jeroen

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Alien
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War der L-60 DM-SIG vorher beim NVA im Einsatz?
 
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War der L-60 DM-SIG vorher beim NVA im Einsatz?
Die NVA hat von 1960 bis 1962 20 Maschinen in der Militärversion K-60 betrieben. Laut Billig/Meyer "Flugzeuge der DDR" ware sie mit KW- und UKW-Funkgeräten und einem Funkkompaß ausgerüstet. Ein Funkhöhenmesser ist nicht erwähnt. Auf allen Fotos/Zeichnungen in o.g. Büchern sind nirgends diese Antennen zu sehen/dargestellt. Ob die DM-SIG eine ehemalige NVA-Maschine war, wurde/konnte nicht geklärt werden. Die vorhandenen Antennen des Funkhöhenmessers sind jedoch ein Indiz

.
 

Rhönlerche

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Es ergibt für mich funktional keinen Sinn, einen Funkhöhenmesser in einer L-60 einzubauen. Kann das als Tarnbezeichnung nur so genannt worden sein?
 
Thema:

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