VIRTUELLE MODELLBAUAUSSTELLUNG 2020 im FLUGZEUGFORUM

Diskutiere VIRTUELLE MODELLBAUAUSSTELLUNG 2020 im FLUGZEUGFORUM im Ausstellungen Forum im Bereich Modellbau; Und genau da zeigt sich der Meister! Mir unbegreiflich, wie man so was hinkriegt. Bravo!
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Ich hätte zwei AVIS B.534 von Eduard in 1/144.




Das sind exzellente Bausätze - bis auf den Motor , Kabinenhaube, Verspannung.... .
Und genau da zeigt sich der Meister! Mir unbegreiflich, wie man so was hinkriegt. Bravo!
 
Swordfish

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...und ein Super-Diorama mit der Flamant!! Wow, der Erbauer hat an alles gedacht und umgesetzt!!!!
 
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Und er ist richtig schön, der Belvedere!
Einer von denen, die ich immer schon gern gebaut hätte - aber der Bausatz liegt da immer noch rum. Ich freu mich über Deinen, Bernhard!
 
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Und was das interessanteste dabei ist, es gibt bis heute keinen Hersteller, der da mal was Neues herausgebracht hätte.
Alter Airfix, aber sehr schön gebaut, was will man mehr!:applause1: Vielleicht schrecken die vielen Nieten neue Hersteller ab......??:rolleyes1:
Ich freue mich auch die olle Kiste zu bauen, mein Bausatz ist von 1997, die Erstausgabe stammt tatsächlich von 1959!!!!
 
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Kann sich noch wer an den ersten Besuch am IP'84 Stand im Beitrag #5 erinnern? Da war die erste 4-mot der Luft Hansa zu sehen: Eine Udet U 11 Kondor. Wie gesagt, 1926, und mit tragischem Schicksal. Aber wir wollen ja mal wider das Gute sehen, geht ja im Modellbau wie im Märchen. Hier ist sie in einer Betriebsszene, die sie nie erleben durfte.


Das Modell ist bis auf die Anbauteile und den Deckel zwischen Bug und Fläche mit einem Schneidplotter entstanden, mein erster Versuch in dieser Technik - und weil's so schön war, bei weitem nicht mein letzter! Qualitäts-Sheet und eine gute Auswahl von (Evergreen-) Profilen sowie große Vorsicht mit Polystyrol-Klebern sind eine Voraussetzung, dazu gute Fotos und die Hilfe der Bayerischen Flugzeughistoriker, insbesondere von Olaf Bichel mit seinen Arbeiten zu den Udet Flugzeugwerken. Und mit Hilfe anderer - dazu kommen wir noch.
Erst mal schauen wir uns die Betriebsamkeit an: Der Einweiser (oder wie hieß das korrekt?) hat den Blickkontakt mit dem Piloten. Die Öffnung vor diesem war ein Relikt mit politischem Hintergrund: dort sollte ein Beobachter sitzen, für einen anderen Einsatz...



Er wird die Anweisungen geben, wie es weiter geht. Hier finden gleichzeitig Einstieg der Passagiere und Verladen des Gepäcks statt: Historiker kriegen jetzt Schnappatmung - geht doch gar nicht, ist zumindest für den Einstieg nur bei laufenden Motoren zulässig! Und da kommen wir zum ersten Knackpunkt, und da wird es leider technisch: Der Flieger war nur eine 4-mot wegen der Beschränkungen im Versailer Vertrag zur Leistung für deutsche Flugzeugmotoren. So haben die 4 Sh-12 ganze 408 PS (zusammen!), ohnehin ziemlich wenig für 7 Passagiere und 2 bis 3 Besatzungsmitglieder.
Die Motoren, also die Zylinder, habe ich von Matias Hagen aus Argentinien, einem begnadeten Modellbauer, spezialisiert auf Motoren von Siemens & Halske. Der Rest sind Drehteile eigener Fertigung und viele viele lieb-gewonnene Kleinteile: besonders zu den Auspuffstutzen habe ich eine innige Beziehung - wir haben so viele Stunden bei schöner Musik und gutem Rotwein miteinander verbracht. Wie oft lag ich vor ihnen auf den Knien, wenn sie sich dem zu harten Griff der Pinzette wieder mal entledigt hatten!
Um eine optimale Schwerpunktlage zu erreichen, mussten sie recht weit hinten an der Fläche untergebaut werden und die Fernwelle samt Druckpropeller half noch dazu. Technik ok, Anwendung katastrophal.



Man beachte: die Tanks sind in den Flächen, alles in Metall, das war schon recht modern. Hier sieht man auch die erwähnten Auspuffstutzen: sie verbinden die Zylinderköpfe mit einem dahinter liegende Abgassammler, von dem das Endrohr nach hinten geht - ja, in Richtung Passagiere. So etwa Kopfhöhe.
Der Ground Support war damals schon elektrisch motorisiert: Elektrokarren wie bei Bahn und Post halfen.



Mag man sich gar nicht vorstellen, drehende Propeller in dieser Szene!



Damals gab es ja noch den Luftboy, der beim Einsteigen half. Bei der Schulterdecker-Anordnung kann der Rumpf ja so niedrig liegen, dass eine Treppe verzichtbar ist. Trotzdem ist Hilfe immer wichtig, besonders für Damen! Ob es Heizung in dem Flieger gab ist mir nicht bekannt. Die Kleidung ist entsprechend eher wenig sommerlich. Eine Toilette war übrigens eingebaut.



Tja, so hätte es sein können, oder besser vielleicht nicht. Das Gerät war wohl auch keine Freude für den Piloten: prompt endete die Überführung von den Udet Werken zur Luft Hansa durch einen LH Piloten mit Bruch - der Kondor flog nie wieder. Honi soit qui mal y pense würden die Engländer sagen.
Aber es ist ein schräges Flugzeug, das man haben muss! Ich zumindest.
 
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Freier Franke

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So , heute erst wieder etwas älteres aus meinen Vitrinen.
Zuerst ein Grumman F4F-4 Wildcat in 1:72 Von Frog


Weiter mit einer Focke Wulf Fw 190 A-5 / U1 (S-5) in 1:72 von MPM.



Und zum schluß für heute etwas aus den Feuchtgebieten.
Von Trumpeter in 1:144 ein Deutsches U-Boot des Typs XXIII , war ein Tombolla Gewinn.



Gruß
Manfred
 
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Es wird wohl auch im nächsten Jahr mehr virtuell als analog ausgestellt werden: gerade eben hat mich die Nachricht erreicht, dass die mit viel Lokalkolorit, Charme und künstlerischer Färbung lockende GoModelling in Wien nicht nur 2020 ausfallen wird - eine weitere der wenigen noch verbliebenen Modell-Ausstellung in einem Museum ist damit Geschichte. Dem gebührt ein Trauerflor.

Umso schöner, Euch wieder mal hier l am Tisch zu sehen, und virtuel kommt Ihr den Details nicht mehr aus! Tausendmal gesehen und vielleicht nie berührt die Flugplatzszene aus Algier:



Heller lieferte den Bausatz, Smer produzierte in Lizenz, ich habe ihn umgebaut auf die zivile Variante Potez 62.1 Dazu brauchte es einen neuen Rumpf, geänderte Motoren und Flächen und die Arbeiten, die man sowieso gemacht hätte: Räder, Decals usw.
Aber ich meine, es lohnt sich: ein charismatisches Gerät mit dem eingestrakten Cockpit, dazu die elegante Farbgebung der Air France, da sieht man die Falten der gealterten Konstruktion kaum noch. Man kann es aber so machen wie Gabriel Stern , meine Methode ist bei Replic veröffentlicht worden, aber französisch ist ja hier eher weniger populär.



Die Räder waren von True Detail für eine DC-3 gedacht, passen hier aber auch gut. Entscheidende Änderung an den Motoren sind die Abgasleitungen, die jetzt dank 1,2mm Kanülen bis hinten gehen. Lackiert sind die Motorgondeln mit Aluminium-Polierfarbe von Testors, die es schon lange nicht mehr gibt. Spinner und Propellerblätter haben ein wenig Stainless-Steel dazu gemischt.
Der Rumpf nutzt übrigens die Seitenteile des kits, nur mit Fenstern und neuen Konturen durch Sheet-Anbauten. Die Rumpfnase wurde mit einem Gerüst aus Sheet-Spanten dargestellt, wobei die Zwischenräume mit Papiermaché gefüllt wurden.



Zurück zum Diorama:
Tickets nach Marseille wurden früher am Flieger verkauft, deshalb das Gedränge.



Hier wird der Vorgang noch deutlicher:
Der Agent am Tisch samt Geldkassette, dazu der Herr von der Polizei für die Grenzabwicklung, und die wartende "Menge" davor. Unbedingt wollte ich auch einen Maghrebiner bei den Wartenden haben, aber eine passende Figur in 72 war nicht aufzutreiben. So kam es zu ersten Typumwandlung mit Hilfe von Magic Sculp und der Erkenntnis, dass diese Art des Modellbaus nichts für mich ist.


Der Air France Angestellte an der Eingangstür kann geduldig warten, das Einsteigen wird gleich beginnen. Wenn der wüßte, dass der Tisch zum Kartenspielen wartender Piloten auf Sizilien gedient hatte und die Dame in rot sowie die junge Mann mit Hut schon in diversen Dioramen eine Rolle gespielt haben...

 
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Heute noch mal etwas von mir zum Thema : " Bodenfahrzeuge " .
Da ich schon meinen E-50 Umbau vorgestellt habe , kommt jetzt sein russischer Gegenspieler . Ein T-44/122mm aus den Jahr 1945. Es gibt einen T-44 von Miniart aber der ist in 1/35 aber ich baue 1/48zig.
und so ist seine Entstehungsgeschichte: der umbau besteht aus drei Fahrzeugen . JS-2 von Tamiya liefert den Turm( Dunkel Grün ) , Ober- und Unterwanne sind von T-55 von Tamiya ( Oliv-grün ) und Motor, Getriebe , Fahrwerk und Kleinteile ( grau ) sind vom T-34/85 von Hobby Boss , Dazu noch Evergreen-Profile und Teile aus der Kruschtelbox .
viel spaß beim anschauen .
 
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Rambotank

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Der T-44/122 wird als zerstörtes Fahrzeug dargestellt . Es sind bis jetzt ca. 75% fertig .
Es kommt jetzt Teil 2 der Bilder .
Der Blockverschluss des Geschützes wurde, aus den Verschluß der 88mm vom Nashorn in 1/35 umgebaut .
 
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Swordfish

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Dieser Tisch wird wohl nicht so viele Zuschauer haben.........:sleeping1:
 
bastelalex

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Modellbauausstellung - endlich! :-12:

<...>Eingestellt werden sollten, möglichst aktuelle, neue Modelle die evtl. noch nicht auf Ausstellungen zu sehen waren,<...>
Es sollte die 6-Bilder Regel eingehalten werden und zwischen Postings immer etwas Zeit gelassen werden damit auch Andere Beiträge einstellen können.<...>
Ja nun also, das kann ich alles liefern! Dann werde ich hier mal meine 2020er Werke einstellen. Ich habe sodann ein kleines Tischchen in meinem Vitrinenzimmer aufgestellt, meine feinste, sauberste, gebügelte Ausstellungsdecke aufgelegt, und nacheinander alle Schaffensergebnisse dieses Jahres hingestellt.
Das Bier habe ich allerdings schon ausgetrunken, und auch die Wurststulle/Fettbemme/Brotzeit/... ist schon verzehrt. :whistling:
Hier nun die verbleibenden Ergebnisse. Willkommen am (Mini-)Ausstellungstisch von bastelalex!



Mirage "Dash 5" (Mirage 2000-5), Kennung "188 EG" der Escadron de Chasse 311 "Corse", Nummer "56", Djibouti/Ostafrika, 2011 (Heller/Eduard, 1:48)



weitere Infos/Bilder gibt es hier: https://www.flugzeugforum.de/threads/bastelalex-stellt-vor.75359/post-2706850
 
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Derzeitiger Abschluss ist dieses schnelle Duo hier: zwei F-14A der VF-1 (BuNo. 158979, Nr. 100) und VF-84 (BuNo. 160380, Nr.201) "über der See" Mitte in den 1970er Jahren (Italeri, 1:48). Hier im Bilde samt Erbauer!



Dazu werde ich wohl noch einen eigenen Roll... äh, Flyout machen. Mal schauen!

Also denne! Ich hoffe, ich konnte die allgemeine Modellbau- Ausstellungsflaute etwas auflockern! Mir fehlen diese "echten" Veranstaltungen sehr, der persönliche Kontakt, die netten und informativen Gespräche. Und alleine Biertrinken und Brötchen essen ist auch blöd. Also, liebe Bastelfreunde - haut noch ein paar Beiträge raus hier! Damit die Zeit vergehen möge.

Auf baldiges , persönliches Wiedersehen!

Alex.

 
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Sehr schön, Alex! :TOP:
Und endlich ' mal wieder "richtige" Flugzeuge nach so unendlich vielen Klapperkisten und Urzeitgerümpel... :FFTeufel:

Eine Frage am Rande: Was ist denn das für ein Regal- und/oder Vitrinensystem (...Ikea?)
 
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VIRTUELLE MODELLBAUAUSSTELLUNG 2020 im FLUGZEUGFORUM

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