Vor 50 Jahren: Erstflug der Tu-144

Diskutiere Vor 50 Jahren: Erstflug der Tu-144 im Verkehrsflugzeuge Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Dazu hat die WELT mal einen Artikel beigesteuert: „Concordski“: Die Tu-144 geriet zum Rohrkrepierer der UdSSR - WELT Obwohl sicher eine sehr...

Moderatoren: Skysurfer
  1. #1 Monitor, 31.12.2018
    Monitor

    Monitor Alien

    Dabei seit:
    09.09.2004
    Beiträge:
    10.170
    Zustimmungen:
    4.798
    Ort:
    Potsdam
    Dazu hat die WELT mal einen Artikel beigesteuert:
    „Concordski“: Die Tu-144 geriet zum Rohrkrepierer der UdSSR - WELT

    Obwohl sicher eine sehr schöne Maschine, aber eben ein Flugzeug, was die UdSSR nicht gebraucht hat.
    Wer soll damit fliegen ? Das einfache Volk mit zu 90% subventionierten Flugtickets ? Reiche Menschen gab's da nicht so viele.

    Da war die Concorde schon besser dran.
     
    Philipus II, Jeroen und Aeroplan gefällt das.
  2. Anzeige

  3. #2 striezel, 31.12.2018
    striezel

    striezel Flugschüler

    Dabei seit:
    02.06.2016
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Interressantes Stück Luftfafrtgeschichte,
    Ich kann mich noch gut an die Disskusionen unter Kollegen und Nachbarn in den 70er u. 80er Jahren erinnern.
    Fast alle waren der festen Überzeugung das da vom Westen abgekupfert wurde(sowohl TU144 als auch später Buran).
    Ich war damals ein junger Bengel und hatte/habe keine Ahnung.
     
  4. #3 Flugi, 31.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 31.12.2018
    Flugi

    Flugi Alien

    Dabei seit:
    09.07.2001
    Beiträge:
    21.282
    Zustimmungen:
    32.424
    Beruf:
    Ruheständler mit Lizenz
    Ort:
    Zuhause in Thüringen, daheim am Rennsteig
    ... man wie doch die Zeit vergeht. Da war ich auch noch ein junger Kerl und die Welt lag noch flach auf der Hand. :wink2:
    Ich kann mich noch gut erinnern. Die einschlägige "Ostpresse" war voll davon und als Flugzeuginteressierter, die im Osten nicht verwöhnt wurden, hat man alles aufgesaugt wie ein trockener Schwamm.

    Anhänge:

     
    Nachbrenner, Diamond Cutter, UDO21 und 8 anderen gefällt das.
  5. Falco

    Falco Space Cadet

    Dabei seit:
    18.08.2010
    Beiträge:
    1.020
    Zustimmungen:
    3.138
    Ort:
    München
    Darüber gibt es ein schönes Buch:
    TUPOLEV Tu-144, The Soviet Supersonic Airliner
    Seiten: 272
    Verlag: Schiffer Publishing Ltd.
    ISBN: 978-0-7643-4894-5
    Preis: US $ 59,99

    Ein sehr schönes Buch mit vielen Abbildungen in der bekannt guten "Schiffer-Qualität"

    Anhänge:

     
    Jeroen, lagunats, Monitor und einer weiteren Person gefällt das.
  6. #5 Schorsch, 02.01.2019
    Schorsch

    Schorsch Alien

    Dabei seit:
    22.01.2005
    Beiträge:
    11.630
    Zustimmungen:
    3.428
    Beruf:
    Flugzeugzeug machen.
    Ort:
    mit Elbblick
    Die Tu-144 ist faszinierend, weil sie ein so kolossaler Fehlschlag war und die Begründung für ihre Entwicklung mir bis heute nicht einleuchtet.
    Eigentlich war man sich in der Sowjetunion bewusst, dass man technologisch mit dem Westen nur bedingt mithalten konnte und sich daher sein Pulver einteilen musste. Daher ja auch der sehr geschickte Schachzug, auf die Entwicklung einer Bomberflotte zu verzichten und lieber auf Raketen zu setzen.
    Die USA haben da einen fast dreistelligen Milliardenbetrag (1950er und 1960er USD!) verpulvert, um sich vor den nicht vorhandenen Bombern zu schützen.
    Aber die Tu-144?
    Wollten die wirklich ihre Leute schneller irgendwohinbringen? Das ergibt doch hinten und vorne keinen Sinn, zumal überhaupt Fliegen (gegenüber der Eisenbahn) ein gigantischer Fortschritt gewesen wäre. Technologisch hat man sicherlich was gelernt, aber steht das in einem Verhältnis?
    Die Triebwerke waren etwa eine Sonderanfertigung ohne militärische Anwendung.
    Daher: warum haben die das gemacht?
     
    Del Sönkos und Monitor gefällt das.
  7. me109a

    me109a Flieger-Ass

    Dabei seit:
    31.01.2009
    Beiträge:
    262
    Zustimmungen:
    123
    Beruf:
    Heizungsmonteur
    Ort:
    Bayern
    Die Weiterentwicklungen der Triebwerke fliegen ,heutzutage ,doch in der Tu-22M3 und in der Tu-160 . Ich würde die Geschichte nicht unbedingt als kolossalen Fehlschlag bezeichnen, immerhin flog die Kiste ja und wurde ökonomischen Gründen zurückgezogen. Die Geschichte der Concorde liesst sich ja ähnlich und war ,finanziell gesehen, ja auch ein Fiasko .Ich denke mal ,daß die Gründe zum Bau solcher Flugzeugmuster im wir wollen und wir können begründet liegt (wir benötigen war wohl eher sekundär ). Trotz alledem ist die Tu-144 ein beeindruckendes und (in meinen augen) auch ein sehr schönes Flugzeug ( betrifft auch ihr westliches Gegenstück):wink2:.
     
    Düsenjäger gefällt das.
  8. #7 Monitor, 02.01.2019
    Monitor

    Monitor Alien

    Dabei seit:
    09.09.2004
    Beiträge:
    10.170
    Zustimmungen:
    4.798
    Ort:
    Potsdam
    Ist mir auch immer unklar gewesen.
    Wenn man was richtig gemacht hätte: man hätte einen Jumbo entwickeln sollen. Das hätte mehr Sinn gemacht.
     
  9. Jeroen

    Jeroen Alien

    Dabei seit:
    18.07.2011
    Beiträge:
    7.454
    Zustimmungen:
    22.746
    Ort:
    Niederlande
    Ich glaube der Antwort ist ganz einfach

    Престиж
     
    sky, koehlerbv, DeFa und 2 anderen gefällt das.
  10. #9 flogger23, 02.01.2019
    flogger23

    flogger23 Testpilot

    Dabei seit:
    05.10.2011
    Beiträge:
    933
    Zustimmungen:
    1.345
    Ort:
    Bernau
    Der Mensch sollte mal nicht alles aus seiner heutigen, natürlicherweise besserwissenden Sicht betrachten, sondern aus der Zeit in der die Dinge entstanden, betrachten. In den 1950/60 er Jahre träumten sie auch von atomarangetriebenen Flugzeugen. Etwa zeitgleich träumten sie von immer schnelleren Flugzeugen. Der "Ölschock" war noch in weiter Ferne. Bei den russischen Entfernungen hätte es durchaus Sinn gemacht. Der Fehler war sicher, viel zu spät den Schlußstrich gezogen zu haben. Es wurde zu teuer und zog Ressourcen für die Entwicklung neuer Zivilflugzeuge und deren Triebwerke ab. Dadurch entstand ein technologischer Rückstand im Zivilflugzeugbau, der heute noch nicht aufgeholt wurde.
     
    Helge und Jeroen gefällt das.
  11. #10 Schorsch, 02.01.2019
    Schorsch

    Schorsch Alien

    Dabei seit:
    22.01.2005
    Beiträge:
    11.630
    Zustimmungen:
    3.428
    Beruf:
    Flugzeugzeug machen.
    Ort:
    mit Elbblick
    Die Concorde ist wirtschaftlich auch ein Desaster gewesen, ohne Zweifel.
    Aber Tu-144: Ich kann mir nur wenig andere Flugzeuge vorstellen, die derartig in die Büchse gingen.
    Das Flugzeug flog 55 mal "kommerziell" und ist 2 mal abgestürzt bei Erprobung/Vorführung.
    Aber der wirkliche Fehlschlag war ja die komplette Fehlallokation an Mitteln (ein paar Flieger für die Halde bauen ... das kriegen wir auch heute noch prima hin): in den 1960er Jahren flogen nebst Tu-144 auch noch Tu-154 und Il-62, beides in ihrer Zeit halbwegs konkurrenzfähige zeitgemäße Entwürfe. Der wirkliche "Downfall" kam anschließend: während im "Westen" B747, DC10, L1011 und A300 flogen, schlich sich die SU gerade noch zur IL86. Die hat man mangels passendem Triebwerk ziemlich an die Wand gefahren. Dann war es eigentlich um den sowjetischen zivilen Flugzeugbau geschehen. Meines Erachtens ist das Tu-144 Desaster einer der Gründe dafür, weil man bummelig 10 Jahre enorme Ressourcen auf der falschen Baustelle vergeudet hat.
     
    Del Sönkos, Harry Hirsch, Dirk_TL und 2 anderen gefällt das.
  12. #11 Monitor, 02.01.2019
    Monitor

    Monitor Alien

    Dabei seit:
    09.09.2004
    Beiträge:
    10.170
    Zustimmungen:
    4.798
    Ort:
    Potsdam
    Seitdem ist ja auch nichts Substanzielles mehr im Bau von Verkehrsflugzeugen gekommen. Bis heute.
    Selbst die DDR musste über den ideologischen Schatten springen und die A-300 kaufen, weil kein sowjetischer Ersatz mehr da war.. Und das will schon was heißen, beim Klassenfeind einkaufen gehen.
     
    Harry Hirsch, nexus und flogger gefällt das.
  13. #12 Diamond Cutter, 02.01.2019
    Diamond Cutter

    Diamond Cutter Astronaut

    Dabei seit:
    01.12.2006
    Beiträge:
    3.316
    Zustimmungen:
    1.505
    Beruf:
    Eisenbahner
    Ort:
    Lugau, zwischen EDBI und EDCJ
    Ich kann mich noch lebhaft an ein Interflug-Plakat erinnern, welches anno 1987 am Flughafen Berlin Schönefeld zu bewundern war.
    Wenn ich mich recht entsinne, waren da Flugzeugtypen, welche die DDR-Fluglinie eingesetzt hatte dargestellt.
    Hinzu kamen auch (quasi als Ausblick für die Zukunft) Abbildungen der Il-96 und Tu-204 in Interflug-Livree.
    Man hatte diesbezüglich wohl noch einiges vor.

    Übrigens waren es drei Airbus A310, welche die Interflug noch kurz vor Schluss erwarb.

    Gruß
    André
     
    Harry Hirsch, Tiefenwirkung 73, flogger und einer weiteren Person gefällt das.
  14. #13 Schorsch, 02.01.2019
    Schorsch

    Schorsch Alien

    Dabei seit:
    22.01.2005
    Beiträge:
    11.630
    Zustimmungen:
    3.428
    Beruf:
    Flugzeugzeug machen.
    Ort:
    mit Elbblick
    Doch doch. Nur sehen die Flugzeuge heute denen von damals halt recht ähnlich.
    Mal als Auswahl:
    - zwei* neue Triebwerksgeneration seit den frühen 70ern
    - fly-by-wire als Basis für "Carefree Handling", relaxed stability
    - GFK/CFK ermöglichen leichtere Strukturen
    Was korrekt ist: die Rumpfröhre ist seit den 70ern im Prinzip kaum anders geworden. Damals existierten auch die meisten heute angewandten Regeln schon in vergleichbarer Form.
    Das größte Manko der Sowjets waren die Triebwerke. Man war praktisch auf dem Niveau von JT3D und JT8D stecken geblieben. Möglicherweise wollten die Sowjets auch Technologie für einen Mach2-Bomber reifen. Allerdings lagen dafür ja bereits Entwürfe auf dem Tisch.

    Die DDR hat die A310 wohl auch deswegen erworben, weil man da Kredit bekommen hat. Die ganzen Illushyns und Tupolevs musste die DDR auch mit Devisen kaufen (bzw. Transferrubel).


    *: es gibt keine offizielle Einteilung, aber man kann deutliche Sprünge beobachten. Gutes Beispiel ist die B747 mit anfänglich JT9D, dann CF6-80 und final GENX.
     
    Harry Hirsch, flogger und Monitor gefällt das.
  15. #14 Aeroplan, 02.01.2019
    Aeroplan

    Aeroplan Flieger-Ass

    Dabei seit:
    23.10.2012
    Beiträge:
    493
    Zustimmungen:
    235
    Ort:
    Bayern
    Gelöscht
     
  16. alois

    alois Flieger-Ass

    Dabei seit:
    15.04.2017
    Beiträge:
    407
    Zustimmungen:
    244
    Ich sehe die Tu-144 als typischer Ost-West Wettlauf, ähnlich dem Wettrennen zum Mond. Man wollte zeigen, dass man es auch kann, dass man auch modern war und in kürzester Zeit wischen Moskau und Vladivostok oder Irkutsk fliegen konnte. Mehr war da nicht dahinter. Der Fortschrittsglaube war damals extrem ausgeprägt. Aber interessant war der Flieger schon.
     
    Jeroen und hardy gefällt das.
  17. #16 Diamond Cutter, 02.01.2019
    Diamond Cutter

    Diamond Cutter Astronaut

    Dabei seit:
    01.12.2006
    Beiträge:
    3.316
    Zustimmungen:
    1.505
    Beruf:
    Eisenbahner
    Ort:
    Lugau, zwischen EDBI und EDCJ
    Hatte im Prinzip der gute Jeroen auch schon geschrieben, wenn auch kurz zusammengefasst und in kyrillischer Schrift (deren viele hier nicht mächtig sind).
    Es ging mit großer Wahrscheinlichkeit ums blanke Prestige und man wollte nach Sputnik und Gagarin der Welt ein weiteres Mal vorführen, wer den Längeren hat.
    Das Dumme dabei war nur, dass bei der Grundversion der Tu-144 keine Triebwerke zur Verfügung standen, welche Supercruise zuließen.
    Also musste man im Reiseflug die ganze Zeit mit eingeschalteten Nachbrenner fliegen und hatte so gegenüber der 'Concorde' einen gewaltigen Nachteil, was die Reichweite betraf. Moskau-Wladiwostok wäre ebenso illusorisch gewesen wie ein Flug über den großen Teich ohne Zwischenlandung. Erst mit der um einiges größeren Tu-144D mit besseren Triebwerken konnte man so manches Manko abstellen.
    Aber gleich deren erstes Exemplar ist ja dann 1978 bei einer Bruchlandung schwer beschädigt worden und nur wenig später wurden die Tu-144 aus dem Linienverkehr genommen.

    Aber das Prinzip "Wer ist der Erste/Wer hat den Längeren?" wirkt bis in die Gegenwart. Inzwischen geht es längst nicht mehr um die Überlegenheit des Marxismus/Leninismus gegenüber dem 'verrotteten imperialistischen System', aber an Sputnik/Gagarin/Tu-144 kann sich die gekränkte russische Seele immer noch erwärmen.

    Gruß
    André
     
  18. #17 Monitor, 02.01.2019
    Monitor

    Monitor Alien

    Dabei seit:
    09.09.2004
    Beiträge:
    10.170
    Zustimmungen:
    4.798
    Ort:
    Potsdam
    Diamond Cutter und Falco gefällt das.
  19. #18 Schorsch, 03.01.2019
    Schorsch

    Schorsch Alien

    Dabei seit:
    22.01.2005
    Beiträge:
    11.630
    Zustimmungen:
    3.428
    Beruf:
    Flugzeugzeug machen.
    Ort:
    mit Elbblick
    Ganz kann ich es mir allerdings nicht vorstellen.
    Wenn, dann hat die Regierung die Faktenlage ziemlich verdreht gesehen. Trotz Anfangserfolgen stand man in der SU Anfang der 60er noch erheblich hinter dem Westen. Erfolge wie Sputnik und Wostock haben gezeigt, dass neue Technologiefelder durchaus erfolgreich besetzt werden können (wobei auch hier die Tiefe und Breite speziell der US-Industrie schnell überholte, sobald Ressourcen konzentriert wurden).
    Die Tu-144 war natürlich ein Gebiet, in dem noch Mangel herrschte. Zu der Zeit der Entscheidung (1962) gab es kaum Flugzeuge die überhaupt Mach2 erreichten (namentlich die MiG-21 so mit Ach und Krach, die Su-11 wohl etwas zuverlässiger, die YE-15X Reihe - allerdings keine seriennahen Produkte). Mangel war sowohl die Aerodynamik und Konfiguration, aber besonders bei den Triebwerken.
    Also sehe ich zwei Optionen:
    Option 1: im eigenen Machbarkeitswahn - natürlich kompatibel mit dem Zeitgeist - wollte man mit einem ergeizigen Projekt einen Sprung nach vorne erreichen. Die Verkennung der Schwierigkeiten und notwendigen Entwicklungsschritte, konkurrierend um Ressourcen zu mindestens einem halben Dutzend anderer, höher priorisierter Programme (u.a. MiG-23, MiG-25, Su-15, etliche weitere), ließen diesen "Zombie" entstehen. Am Ende außer Spesen nichts gewesen. Viel Parallelarbeit und Technologien für nicht existente Probleme entwickelt.
    Option 2: man wollte ein Technologie-Programm und Kosten der Rüstung elegant als zivile Entwicklung deklarieren. Dann kann man von Erfolg sprechen: Mitte der 70er Jahre waren Triebwerke deutlich weiter, und ab 1967 wurde das Tu-160 Programm gestartet und war ja am Ende erfolgreich (sehr sogar: die -160 ist nach der B-58 der einzige wirkliche Überschall-Bomber - auch wenn man sich fragt wozu man das überhaupt braucht).
     
    Philipus II und Monitor gefällt das.
  20. Anzeige

  21. #19 eggersdorf, 03.01.2019
    eggersdorf

    eggersdorf Space Cadet

    Dabei seit:
    05.04.2010
    Beiträge:
    1.821
    Zustimmungen:
    1.628
    Ort:
    Bleitsch
    Was war denn das Ergebniss dieser Proben und haben die Sowjets es mitbekommen das für eine Nacht ein Triebwerk an der Absturzstelle fehlte?
     
  22. #20 Monitor, 03.01.2019
    Monitor

    Monitor Alien

    Dabei seit:
    09.09.2004
    Beiträge:
    10.170
    Zustimmungen:
    4.798
    Ort:
    Potsdam
    Ich war nicht dabei.

    Einen Triebwerksklau hatte es ja schon mal gegeben:
    Stößensee – Wikipedia
     
Moderatoren: Skysurfer
Thema: Vor 50 Jahren: Erstflug der Tu-144
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. tu-144

Die Seite wird geladen...

Vor 50 Jahren: Erstflug der Tu-144 - Ähnliche Themen

  1. He 176 - Erstflug vor 80 Jahren

    He 176 - Erstflug vor 80 Jahren: Die Heinkel He 176 hatte am 20.06.1939 ihren Erstflug. Es war das erste Raketenflugzeug mit regelbarem Antrieb (Fabrikat Walter). Es kursieren...
  2. Vor 50 Jahren : Erstflug des Jumbo

    Vor 50 Jahren : Erstflug des Jumbo: Verschiedene Agenturen erinnern heute an den Erstflug der 747. Bei Schiphol hat sich eine zu Fuß auf dem Weg gemacht :flugzeug-0001: :...
  3. Convair CV990 - Erstflug vor 50 Jahren

    Convair CV990 - Erstflug vor 50 Jahren: Ein kleiner Rückblick und Erinnerung an einen Vierstrahler, der immer im Schatten der Konkurrenz von Boeing und Douglas stand. Heute vor genau...
  4. Erstflug MD-11 vor 20 Jahren

    Erstflug MD-11 vor 20 Jahren: Mit einem kleinen Bilderbogen aus meinem Fundus möchte ich an den Erstflug der MD-11 am 10. Januar 1990 erinnern. 200 Stück wurden gebaut und...
  5. Heute vor 44 Jahren: Erstflug Heinkel-Potez CM 191

    Heute vor 44 Jahren: Erstflug Heinkel-Potez CM 191: Hallo! Kaum jemand weiß heute noch, dass am 19. März 1962, vor nunmehr 44 Jahren, das erste eigenständig kontruierte Düsenflugzeug...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden