Vostok 3 KA-Kapsel von Y. Gagarin, 1961

Diskutiere Vostok 3 KA-Kapsel von Y. Gagarin, 1961 im Raumfahrt Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Hallo Weiss jemand, welche Farbe die Vostok-Kapseln (v.a.Gagarins) aufwiesen? Auf Farbfotos können folgende "Versionen" erahnt werden:...

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 Thierstein, 07.12.2008
    Thierstein

    Thierstein Flugschüler

    Dabei seit:
    05.12.2008
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Schweiz
    Hallo

    Weiss jemand, welche Farbe die Vostok-Kapseln (v.a.Gagarins) aufwiesen?
    Auf Farbfotos können folgende "Versionen" erahnt werden:

    -braun-grün
    -weiss
    -helles,dumpfes Silber
    -Oberfläche mit Sechsecken

    Nach über 40 Jahren sollte dies kein Geheimnis mehr darstellen...

    Herzlichen Dank im Voraus.

    Mit lieben Grüssen

    Th.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Ratgeber und die Flugzeug-Kategorie

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Monitor, 07.12.2008
    Monitor

    Monitor Alien

    Dabei seit:
    09.09.2004
    Beiträge:
    8.121
    Zustimmungen:
    2.707
    Ort:
    Potsdam
    An der Frage bin ich auch schon gescheitert. Es gibt ja das hervoragende 1/72-Modell von Flying Fish. Am Stand des Herstellers war auch schon ein fertiges Modell zu sehen.
    http://www.flyingfish-models.de/

    Interessant die Farbgestaltung der Geräte-Sektion, halb in Schwarz und Weiß gehalten. So richtig war aber in Büchern und Internet kein Beleg dafür zu finden (bzw. ich habe ihn nicht gefunden).

    Vielleicht hilft thud68 weiter.
     

    Anhänge:

  4. #3 MiG-Admirer, 07.12.2008
    MiG-Admirer

    MiG-Admirer Alien

    Dabei seit:
    10.08.2003
    Beiträge:
    7.002
    Zustimmungen:
    4.128
    Beruf:
    Ingenieur im Unruhestand
    Ort:
    Funkstadt Nauen
  5. #4 fliegers, 07.12.2008
    Zuletzt bearbeitet: 07.12.2008
    fliegers

    fliegers Flieger-Ass

    Dabei seit:
    29.12.2006
    Beiträge:
    340
    Zustimmungen:
    47
    Ort:
    .
  6. #5 Airtoair, 07.12.2008
    Airtoair

    Airtoair Astronaut

    Dabei seit:
    29.12.2002
    Beiträge:
    2.875
    Zustimmungen:
    2.052
    Ort:
    Schweiz
    Ich habe hier im FF mal von einem Besuch im Museum von RKK Energia berichtet, dem ehemaligen OKB-1, das ja die Vostok Raumschiffe entwickelt und gebaut hat. In diesem Thread findest Du einige Fotos von Originalraumschiffen der Vostok und Voschod Serie (ab Beitrag #37 bis ca. #69): http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=30108&page=4
     
  7. #6 fliegers, 07.12.2008
    fliegers

    fliegers Flieger-Ass

    Dabei seit:
    29.12.2006
    Beiträge:
    340
    Zustimmungen:
    47
    Ort:
    .
    Airtoair, das ist aber ein schöner Bericht! In dem Thema hat auch o. g. Mastermodellbauer geschrieben (Andi Wüstner):D
     
  8. thud68

    thud68 Space Cadet

    Dabei seit:
    08.02.2004
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    42
    Ort:
    Berlin
    Ist halt alles sehr schlecht dokumentiert. Die Bemalung für die Flying-Fish-Models Wostok wurde von der Woßchod übernommen, weil es davon historische Farbaufnahmen gibt, von der Wostok nicht. Außerdem wurde von sowjetischer Seite sehr viel Desinformation betrieben. Da wurden auch schon mal absichtlich Abmessungen und ähnliches "verändert".
     
  9. #8 Monitor, 11.12.2008
    Monitor

    Monitor Alien

    Dabei seit:
    09.09.2004
    Beiträge:
    8.121
    Zustimmungen:
    2.707
    Ort:
    Potsdam
    Wenn die Farbgebung auf die Voschod zurückgeht (halb schwarz/weiß), hat das eventuell mit der Ausstiegsmission von Voschod 2 zu tun. Ich vermute, das hat evtl. mit der Sonneneinstrahlung auf die Gerätesektion zu tun oder evtl. auch als Blendschutz, damit die Kamera beim Ausstieg vernünftige Bilder machen konnte.
    Aber genau weiß ich es nicht. Aber die Farbgebung halb schwarz/weiß ist sicher nicht zufällig und hat einen tieferen Sinn.
     
  10. thud68

    thud68 Space Cadet

    Dabei seit:
    08.02.2004
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    42
    Ort:
    Berlin
    Das Teil mit der schwarz-weißen Markierung ist die Endstufenverkleidung. Die war beim Ausstieg von Leonow schon längst verglüht. Die Markierung dient zur leichteren Beobachtung von Drehungen der Rakete während des Aufstiegs. Direkt vor dem Start ist das Ding auch vereist.
     
  11. #10 Andi Wuestner, 12.12.2008
    Zuletzt bearbeitet: 12.12.2008
    Andi Wuestner

    Andi Wuestner Fluglehrer

    Dabei seit:
    19.07.2001
    Beiträge:
    223
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Informatiker
    Ort:
    Aachen
    Dann will er hier auch mal schreiben. Die Farbe der Kapsel ist ein "Forschungsthema" für sich. Es gibt Fotos, die Woßchod 2 vor dem Start zeigen. Dort ist die Kapsel eindeutig chrome-silbern. Es scheint sich dabei um eine Art Folie zu handeln, die auf die Kapsel aufgebracht wurde. Im Modell kann man das sehr schön mit Bare Metal Foil nachbilden.

    Von Wostok-Raumschiffen gibt es auch Vor-Start-Fotos. Auf den meisten sieht die Kapsel weißlich aus, auf einigen wenigen schwarz-weißen matt grau (kann in Wahrheit natürlich auch braun oder grün oder sonstwas gewesen sein). Ob letztere Kapseln für bemannte Missionen genutzt wurden, wüsste ich auch gern.

    Zumindest bei den weißen Kapseln erkennt man recht gut eine Art Honigwaben-Struktur. Zunächst hatte ich die weiße Oberfläche daher für den eigentlichen Hitzeschild gehalten. Bei genauerem Hinsehen erkennt man jedoch kleine Fältchen. Meine Vermutung war, dass es sich bei diesen Sechsecken um kleine Flicken aus einem ähnlichen Material handelt, welches heutzutage auch die Sojus-Raumschiffe einhüllt. Dieses Material besteht aus mehreren Schichten dünner Metallfolie, welche zwischen zwei Schichten aus Glasfaser-Gewebe liegen. Vielleicht fehlten diese äußeren Schichten bei Woßchod? Dieses Material dient als thermischer Schutz und zur Abbremsung von Mikrometeoriten.

    Das Glasfasergewebe ist seit Sojus-T dunkelgrau, war früher jedoch dunkelgrün. Bei Wostok war es wohl ungefärbt und dadurch für den weißen Farbeindruck verantwortlich.

    Mit diesen Vorstellungen im Hinterkopf hatte ich im Mai dieses Jahres zu den Raumfahrttagen Gerhard Kowalski angesprochen. Meine Vorstellungen behielt ich für mich, ich wollte ja eine unvoreingenommene Antwort :) Er bot sich an, beim Abendessen mit Waleri Bykowski (Wostok 5) zu sprechen. Um es kurz zu machen: Bykowski hat meine Vorstellungen weitestgehend bestätigt. Zumindest brachte Herr Kowalski das Wort "Gewebe" mit. Bykowski hatte ihm die Sache mit den Sechsecken WIMRE dann noch mit einem Fußball-Vergleich erklärt. Einem Freund von mir hat German Titow bestätigt, dass "Wostok weiß war".

    Beim Master für das New Ware Modell habe ich allerdings einen Fehler gemacht. Der vordere Bereich der Kapsel scheint von den weißen Sechsecken nicht bedeckt gewesen zu sein. Oberhalb der Luken glaube ich, die "echte" Farbe der Kapseln zu erkennen - eine Art beige-braun. Um das aber nun mit Gewissheit sagen zu können, bräuchte man besser Aufnahmen (oder einen Flux-Kompensator).

    @Monitor:
    Die schwarz-weiße Farbgebung kenne ich von den dritten Stufen der Wostok-Rakete nicht. Soweit ich weiß, war die dritte Stufe der Rakete von Woßchod-2 als einzige mit dieser Art "Roll-Pattern" lackiert. Ungefähr also so: http://www.spaceistheplace.ca/voskhod_2_launcher_1_144.jpg
    auch wenn das Grün Unsinn ist.
    Diese Stufe entspricht soweit ich weiß aber weitestgehend der dritten Stufe der Sojus-Rakete. Die Wostok-Drittstufe kenne ich nur im bekannten Grau.

    Andi
     
  12. thud68

    thud68 Space Cadet

    Dabei seit:
    08.02.2004
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    42
    Ort:
    Berlin
    Dabei handelt es sich um die metallische Schmelzschicht. Der Übergang eines Mediums von einem Aggregatzustand zum anderen "schluckt" ja nochmal eine bedeutend größere Wärmemenge, als die normale Temperaturerhöhung. Welches Metall verwendet und wie dies aufgebracht wurde, ist mir nicht bekannt. Es kann sein, dass es einen farblichen Unterschied hinsichtlich oxidiert/poliert gab. Leonow beschrieb sie jedenfalls als silbern glänzend, was auch logisch ist, da eine polierte Oberfläche einen höheren Reflexionsgrad hat. Als Maler hat Leonow ja ein Auge dafür.:D Beim Start also auf alle Fälle poliert; beim Probesitzen evtl. oxidiert oder mit einer Schutzschicht gegen Zerkratzen versehen.
    Darunter liegt die Wärmeisolationsschicht aus Resin (aus Sechsecken). Dieses Resin muß ein Ableger des unbrennbaren Resins gewesen sein, dass die Russen auch für das Delta-Drewesina im Flugzeugbau benutzt haben, das unter hohem Druck und Temperatur verfestigt wurde und vermutlich mit einem Füllstoff beaufschlagt wurde, um ein Material mit maximalem Widerstand gegen Wärmeleitung zu erhalten.
     
  13. #12 Andi Wuestner, 13.12.2008
    Andi Wuestner

    Andi Wuestner Fluglehrer

    Dabei seit:
    19.07.2001
    Beiträge:
    223
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Informatiker
    Ort:
    Aachen
    Nein, das stimmt so nicht. Dass es sich um keine starre Schmelzschicht, sondern um Metallfolie oder zumindest metallbedampfte Folie handelt, ist z.B. auf folgendem Bild sehr gut zu erkennen:
    http://www.ninfinger.org/~sven/models/sovietsp/vskhd10.html
    Mag sein, dass es dieses Material entwickelt wurde - mit den Sechsecken bei Wostok hat es nichts zu tun. Der eigentliche Hitzeschild bestand aus harzgetränktem, laminiertem Asbestgewebe und gibt den Kapseln von Wostok bis Sojus ihre typische rehbraune Farbe - sofern die thermische Isolation nicht bereits aufgeklebt wurde.

    Auf den folgenden Bildern sind Reste der Sechsecke zu erkennen, zum Teil ist nur noch die unterste festgeklebte Gewebeschicht übriggeblieben. Im unteren Bereich der Kapsel sind die Sechsecke während des Wiedereintritts komplett weggerissen worden, so dass der eigentliche Hitzeschild sichtbar ist.
    http://www.ninfinger.org/~sven/models/sovietsp/vstk12.html
    http://www.ninfinger.org/~sven/models/sovietsp/vstks18.html
    http://all-photo.ru/photos/9838.jpg
    http://spacefacts.net/graph/drawing/drawings2/vostok-1_landing.jpg

    Auf Fotos von geflogenen Woßchod-Kapseln sucht man Reste der Sechsecke vergeblich:
    http://www.npointercos.jp/images/Energia2006ssIMG_0401.jpg

    Hier zwei Bilder, wie die Wostok-Kapseln mit aufgeklebter Isolation vor dem Start aussahen:
    http://www.videocosmos.com/images/vostok.jpg
    http://lettres-histoire.ac-rouen.fr/histgeo/Vostok-1f.jpg

    Andi
     
    fliegers gefällt das.
  14. thud68

    thud68 Space Cadet

    Dabei seit:
    08.02.2004
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    42
    Ort:
    Berlin
    :?! Ich sehe gar keinen Widerspruch zu meinen Aussagen!
    Eine Metallfolie ist in diesem Fall eine metallische Schmelzschicht und harzgetränktes Asbest ist Resin mit Füllstoff.
     
  15. #14 Thierstein, 15.12.2008
    Thierstein

    Thierstein Flugschüler

    Dabei seit:
    05.12.2008
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Schweiz
    Vostok 3 KA

    Hallo zusammen

    Andi Wuestners Ansichten teile ich vollauf. Dieser weissliche "Überzug" ist, so meine ich, auf angehängtem Bild erkennbar: hell-silberne Sechsecke (matt) und darüber der Schutz gegen Mikrometeoriten, wahrscheinlich transparent.


    Liebe Grüsse¨

    Max
     

    Anhänge:

  16. #15 Andi Wuestner, 15.12.2008
    Andi Wuestner

    Andi Wuestner Fluglehrer

    Dabei seit:
    19.07.2001
    Beiträge:
    223
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Informatiker
    Ort:
    Aachen
    Die Metallfolie als äußerste Schicht des Überzugs der Kapsel ist nur von Woßchod bekannt. Bei Wostok sind die weißen Sechsecke zu sehen. In beiden Fällen kann ausgeschlossen werden, dass die Bilder unvollständig verkleidete Kapseln zeigen. Es gibt jeweils Fotos, welche zeigen, dass die Kapsel bereits mit Hilfe von Spannbändern mit dem Geräteteil verbunden ist.

    Andi
     
  17. thud68

    thud68 Space Cadet

    Dabei seit:
    08.02.2004
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    42
    Ort:
    Berlin
    Nach der Landung schon!:D
    Und auf der Rakete aufgesetzt ist?
    Warum sollte man erst bei den, aus Wostoks umgerüsteten, Woßchods auf den Trick mit der Schmelzschicht gekommen sein, wo man das doch in jedem besseren Thermodynamikunterricht seit Carnot eingebügelt bekommt?:p
     
  18. #17 Andi Wuestner, 16.12.2008
    Andi Wuestner

    Andi Wuestner Fluglehrer

    Dabei seit:
    19.07.2001
    Beiträge:
    223
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Informatiker
    Ort:
    Aachen
    Bei Woßchod: beim Anbringen der Nutzlastverkleidung
    Bei Wostok: beim Hieven des Raumschiffes auf die dritte Stufe
    Ist man ja nicht - die Schmelzschicht befand sich bei Wostok wie Woßchod jeweils unter dem äußeren Isolationsmaterial. Letzteres sah bei Wostok weiß aus und war in kleineren sechseckigen Stücken aufgebracht und war bei Woßchod silbern. Dieses Isolationsmaterial hat nur nichts mit dem Hitzeschild zu tun, sondern wirkte Mikrometeoriten und Temperaturschwankungen während des Aufenthalts im Orbit entgegen.

    Andi
     
  19. thud68

    thud68 Space Cadet

    Dabei seit:
    08.02.2004
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    42
    Ort:
    Berlin
    Wenn dem so wäre, dürfte nach der Landung nichts mehr von der Wabenstruktur zu sehen sein, oder die Schmelzschicht wäre gar nicht zum Einsatz gekommen.:cool:
     
  20. Anzeige

    Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. #19 Andi Wuestner, 17.12.2008
    Andi Wuestner

    Andi Wuestner Fluglehrer

    Dabei seit:
    19.07.2001
    Beiträge:
    223
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Informatiker
    Ort:
    Aachen
    Im unteren Bereich der Kapsel ist von den Sechsecken ja auch nichts mehr zu erkennen, dort sind sie vollständig weggerissen worden. Reste sieht man nur im oberen Bereich, der während des Wiedereintritts nicht angeströmt wird.

    Dass diese Regionen relativ gut geschützt sind, siehst Du z.B. auch bei den Sojus-Kapseln. Dort ist beim Landeapparat von Sojus 29 sogar noch der CCCP-Schriftzug zu lesen:

    http://www.urbin.de/cccp/raumfahrzeuge/kapsel_fotos/kapsel_sojus_29.jpg
    http://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/Presse/2007/Bilder07/sojus600.jpg

    Schwer vorzustellen, dass aufgeklebtes Glasfasergewebe an der gleichen Stelle zwangsläufig restlos verbrennen müsste.

    Andi
     
  22. #20 Thierstein, 17.12.2008
    Thierstein

    Thierstein Flugschüler

    Dabei seit:
    05.12.2008
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Schweiz
    Farbe der Vostok 1-Kapsel

    Frage an Herrn Wüstner:

    Das weissliche "Mikrometeoriten-Blanketing/die Thermal Isolation" sehe ich nicht als reinweiss an. Wie würden Sie dies im Modell farblich umsetzen?
    Die kugeligen, grünen "Tanks" unterhalb der Kapsel weisen silber/weisse Metallbänder auf, die klar "weisser" scheinen als die Kapsel. was ist Ihre Meinung dazu?

    Welche Farbe sehen Sie für die konische Verkleidung des Isayev TDU-1-Bremstriebwerkes (Vostok)?

    Herzlichsten Dank im Voraus!

    Gruss

    Max
     

    Anhänge:

Moderatoren: mcnoch
Thema:

Vostok 3 KA-Kapsel von Y. Gagarin, 1961