W2011BB Revell B737-800 in 1:144

Diskutiere W2011BB Revell B737-800 in 1:144 im Bauberichte Verkehrsflugzeuge Forum im Bereich Wettbewerb 2011; Hallo allerseits, jeder hat sein erstes Mal, so auch ich. Die Revell B737-800 in 1:144 wird also mein allererstes Wettbewerbsmodell und ich muß...

odlanair

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Hallo allerseits,

jeder hat sein erstes Mal, so auch ich.

Die Revell B737-800 in 1:144 wird also mein allererstes Wettbewerbsmodell und ich muß zugeben,
so viele zivile Plastmodelle habe ich noch nicht gebaut,
denn meine Vorlieben liegen eher bei der rc-fliegenden Zunft und den Schiffchen.
Auch Baubericht und Rollout mit den ganzen Fotosachen werden das erste Mal geprobt.

Nun wird der eine oder andere meinen, ein solcher Vogel, also der Revell-Bausatz,
sei doch recht einfach und für einen Wettbewerb nicht so der Bringer, aber
jeder baut nun mal nach seinen Vorlieben und mancher verbindet damit seine Erinnerungen oder Träume.

Ich hoffe, daß ich hier zeigen kann, daß auch so ein "Spielzeug" eine nette Herausforderung werden kann.

Bauen möchte ich also auf Grundlage des Revell-Bausatzes nach einem Vorbild,
welches mich schon mehrfach entlang des höchsten Gebirges geflogen hat.

Noch bin ich mir nicht ganz sicher, baue ich die VT-SJH oder VT-SJG. ;)
Die Fluggesellschaft wird es ganz sicher.

Zur hübschen Farbgebung wird dann noch der Ätzteilesatz von Extratech kommen,
ebenfalls noch Neuland in der Verarbeitung.

Falls ich beim Bau noch weitere Einfälle bekomme, werde ich die soweit für mich machbar ergänzen.
Soll mir ja Spaß machen.

Bilder gibt es dann, wenn ich etwas Vorlauf habe, den Bausatz als solches kennt jeder.
Auch möchte ich um Nachsicht bitten, falls mal länger Ruhe herrscht,
ich möchte nach Möglichkeit noch ein paar Fotos vom Original machen. :)
 
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hpstark

hpstark

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Viel Spass und gutes Gelingen !!

Grüße aus Roth,
 

odlanair

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Airline ist Jetlite,
welches Flugzeug mit welcher Kennung, also SJH oder SJG werde ich noch entscheiden.
 

odlanair

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Habe die Zeit ein wenig genutzt und mich schon mal um die Decals gekümmert.
Ausgangspunkt sind im Netz verfügbare Fotos, wie solche: VT-SJG auf jetphotos.net
und eigene Fotos, die etwas näher ran sind.
 
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odlanair

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Die Fotos werden mit entsprechendem Programm als Vektorgrafik gezeichnet und auf weiße bzw. farblose Blankobögen ausgedruckt. Anleitungen und Hilfestellung finden sich hier im Forum.
Hier ist die Qualität durch das Verkleinern etwas mistig und die Farben sind etwas krank, aber man kann in etwa erkennen, worum es geht.
Die Ausdrucke auf der Decalfolie sind wesentlich besser und gestochen scharf.

Damit werde ich dann mal etwas experimentieren.
Wie das ganze am besten versiegelt wird, habe ich noch nicht getestet.

Natürlich werde ich soweit wie möglich auf den originalen Decalbogen zurückgreifen, was die fummeligen Kleinteile angeht. Besser als da bekomme ich die nun auch nicht hin.
 
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odlanair

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Ja danke,
als nächstes werde ich die Farbe anmischen, da ist auch Grau dabei...:D
 

odlanair

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Zur Zeit versuche ich mich immer noch an den Decals, die mit Acryl noch nicht ganz wasserfest werden wollen.
Auch entstehen so häßliche kleine Risse in der Farbschicht des Tintenstrahldruckes unter der Klarlackschicht.
Zu allem kommt noch, daß die Farbe der Decals, auf ein Probestück gepappt, noch nicht ganz stimmt.

Nur gut, daß noch ein paar Tage Zeit verbleiben...:rolleyes:
 

odlanair

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.
Habe nochmal an den Decals gefeilt, an die Modellgröße angepasst, Fenster rausgeschnitten etc.
Die Farben gefallen mir nun besser.
Als Vorlage zur Skalierung diente der dem Bausatz beiliegende Bogen.
 
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odlanair

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Zur Zeit mache ich mich noch mit dem Flugzeug vertraut,
Recherche also und ich warte noch auf die Ätzteile.

Kann mir jemand mit einer Auskunft weiterhelfen?

Wo sind die Logo-Lights auf den Stabilisatoren genau eingebaut.
Habe ein Foto im Netz gefunden, da kann man sie in etwa halber Spannweite ahnen, aber nicht erkennen, ob mehr vorn oder hinten.
 

odlanair

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Weiter geht es mit interner Elektrik.
In die Höhenruder werden die Logo-Lichter eingebaut.

Dazu verwende ich übliche SMD-LED, die an Kupferlackdraht d 0,2 mm gelötet werden.

Also an entsprechender Position durchbohren und Kabelkanal auf der Unterseite schlitzen. Die SMD mit Strippchen werden fest mit Plastikkleber eingeklebt.
 
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odlanair

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Von oben sieht man dann nur kleine Bohrungen d 0,8 mm, die später klar vergossen werden.

Sinnvollerweise wird die Sache vor dem Verkleben mit schwarzem Lack abgedeckt, um einen Lichthof um die SMD zu vermeiden.
 
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odlanair

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Um mal mit der Vorführung der Instrumente fortzufahren,
zum Verdrillen des Kupferlackdrahtes gibt es eine ganz einfache Methode:

An geeigneter Stelle an der Zimmerdecke wird ein Rundmaterial befestigt, über das der Draht in ausreichender Länge gehängt wird, so daß man unten beide Enden an einem Stab mit ein paar cm Abstand befestigen kann.
Dann ein leichtes Gewicht mittig anbringen, ein Feilkloben lag gerade herum und bot sich an.

Dann kann mit wenig Zug und gleichmäßigen Drehen eine Litze gedrillt werden.

Neben das Lineal habe ich mal so ein SMD-Funzelchen gelegt.

Im nächsten Arbeitsschritt werde ich mich mal um solche Pfeile für die Fotos kümmern müssen.
 
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matho95

matho95

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Hey, das sieht irgendwie schwierig aus... also ich könnte sowas nicht. Deswegen Respekt und Daumen hoch :TD:


MfG Matthias
 

odlanair

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Bisher habe ich noch keine Ätzteile an Flugzeugen verbaut, lediglich an ein paar fahrtüchtige Schiffchen in 1:200 angebracht.

Also frisch ans Werk:

Es geht um die Fahrwerkschächte insbesondere Hauptfahrwerk.
Als erstes Messing entfettet und mit Revell-Acryl weiß grundiert und ausgebeint.

Im Fahrwerkschacht ein paar Ergänzungen eingefügt.
 
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odlanair

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Dann die Fahrwerkschächte innen mit rötlich-braun lasiert.

Fotos zeigen die Gegend z.T. in sauberem Weiß, offenbar Auslieferzustand.
Später scheint sich da allerhand Verfärbung anzusammeln.
 
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odlanair

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Es folgen die Hydraulikleitungen, Kabel etc, die im Ätzteilsatz als feines Gespinnst enthalten sind. Im Original in grau, silber und frischem Grün gehalten.

Im Vergleich zum Originalfoto müßte man dieses Teil wahrscheinlich 3 - 4 mal übereinanderlegen, um das Gewirre nachbilden zu können.
 
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Thema:

W2011BB Revell B737-800 in 1:144

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