W2020BB Kawanishi H8K2 Typ 2 "Emily", Hasegawa, 1:72

Diskutiere W2020BB Kawanishi H8K2 Typ 2 "Emily", Hasegawa, 1:72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2020 - Wasserflugzeuge & Flugboote; Mein Projekt für den Wettbewerb 2020 ist die Kawanishi H8K2 Typ 2 "Emily" von Hasegawa. Eine sehr gute Bausatzvorstellung gibt es hier...
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Mein Projekt für den Wettbewerb 2020 ist die Kawanishi H8K2 Typ 2 "Emily" von Hasegawa.

Eine sehr gute Bausatzvorstellung gibt es hier:

Und dann habe ich noch ein "paar" Teile von Eduard die auch die auch ihren Platz finden sollen:



 
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neo

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Astronaut
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Na dann .. :thumbup:
 
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Ui, ui, ui, mit vollem Gerödel. Da bin ich gespannt! :biggrin1:
 
Rock River

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Verschärft! Ich hatte gehofft, dass jemand mit diesem Brocken hier teilnimmt.
Da guck' ich zu!

ps: Du könntest auch noch die Hasegawa-Besatzung dazunehmen......ich mein' ja nur... :65:
 
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Wow, na bin ich ja auch mal gespannt.
 
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ps: Du könntest auch noch die Hasegawa-Besatzung dazunehmen......ich mein' ja nur... :65:

Ne, Figuren kommen mir nicht an das Modell. :biggrin:

Ich habe ja schon etwas Literatur über das Fluggerät. Das deckt sehr gut den Innenraum ab.
Ich habe aber noch ein paar Fragen zu Detaillierung von Außen. Also wer dieses Heft

abzugeben, auszuleihen oder als PDF hat, kann sich gerne bei mir melden.
 
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Ich habe schon jahrelang keinen Hasegawa Bausatz mehr angefasst. Aber es gibt Dinge die ändern sich nie.
Die Oberflächendetails sind gut gemacht, bei den Kleinteilen und vor allen bei der Inneneinrichtung geht es schon mehr in Richtung Spielzeug.
Viele Kleinteile sind so ausgelegt, das das Spritzwerkzeug Jahrzehnte lang in Produktion bleiben kann.

Als Erstes habe ich mir einen Überblick verschafft, was gibt der Bausatz und die Zurüstteile her. Dann kann man sich die Frage stellen, wie weit will man bei der Detaillierung gehen. Ich denke, es gibt hier 3 Möglichkeiten.
1. Modell aus der Kiste zusammen kleben
2. Modell aus der Kiste zusammen kleben und mit den Zurüstteilen aufhübschen
3. Modell und Zurüstteile als Basis benutzen und hoffentlich etwas Schickes draus machen

Da es noch früh im Jahr ist und ich ein Händchen für unvollendete Projekte habe, ziehe ich die 3. Möglichkeit. :biggrin:
 
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Ich habe schon jahrelang keinen Hasegawa Bausatz mehr angefasst. Aber es gibt Dinge die ändern sich nie.
Die Oberflächendetails sind gut gemacht, bei den Kleinteilen und vor allen bei der Inneneinrichtung geht es schon mehr in Richtung Spielzeug.
Viele Kleinteile sind so ausgelegt, das das Spritzwerkzeug Jahrzehnte lang in Produktion bleiben kann.
Dafür hast du ja das Big Ed....all you need for your great model....
 
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Da jetzt die grundlegende Frage geklärt sind, geht es los.


Der gesamte Innenraum ist übersät mit Auswerfermarkierungen die beseitigt werden müssen. Das kann man im Werkzeugbau besser machen, ist aber auch teurer.
Zum Auffüllen benutz ich Gunze Surfacer, den ich in vielen dünnen Schichten punktuell auftrage.
 
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Der gesamte Innenraum ist übersät mit Auswerfermarkierungen die beseitigt werden müssen. Das kann man im Werkzeugbau besser machen, ist aber auch teurer.
Zum Auffüllen benutz ich Gunze Surfacer, den ich in vielen dünnen Schichten punktuell auftrage.
Ist eben der vielgerühmte Hasegawa: Wie's drinnen aussieht, geht niemand was an!
 
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Auch wenn Punkt 3 umsetzten möchte, will ich doch versuchen so viel wie möglich von Hasegawas Spanten und Böden zu benutzen. Einfach um mehr Stabilität un den Rumpf zu bekommen und um es mir leichter beim Verkleben der Rumpfhäften zu machen.
Als Erstes habe ich mal die "Führungsebene" zusammengesteckt. Das hat schon was von Lego. :biggrin:


Um dann alles weg zusäbeln was nicht gebraucht wird.


Die Füße für die Sitz habe ich behalten, von Innen aufgefräst und mit den typischen Löchern versehen. In der kleinen Rampe habe ich alle Löcher aufgebohrt und unnötige Durchbrüche in der Platte verschlossen. Noch etwas bei schleifen, grundieren und gut.
 
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Wenn man zu viel Material über das Original hat, dann kommt man auf ganz dumme Gedanken. Wie währe es, alle Türen im Modell auf zu machen? Um von Vorne bis Hinten durch das Modell schauen zu können?
So was hat man sich bei Eduard wohl auch gedacht und für alle Türen im ersten Stock ein Ätzteil beigelegt. Und da es ja sonst nix zu tun gibt (Hasegawa:thumbsup:), ziehe ich das auch für das Erdgeschoss durch. Also frisch die Säge raus und los geschnippelt.



Jetzt muss ich natürlich auch unteren Bereich ein paar Detaillierungen vor nehmen. Angefangen habe ich mit ein paar Spanten unter dem Cockpit.
Grob ausgeschnitten, beigefeilt und eingeklebt.
 
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Sehr schön, Axel! :TOP:

Da kann ich für meine kleinere Ausführung des Brockens ("Bröckchen") ja prima abgucken... :loyal:
 
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Mach mal! Und ich schaue bei dir, wegen einer schicken Bemalungsvariante.:wink2:
 
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Das geht hier ja zügig voran und wird ein Hammermodell.....ich spüre das!!😇
 
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So, ich habe weiter an dem Flugboot geschnitzt.
Spant am Ende des Tankraumes.

Hauptspant in Flugrichtung. Die Rückseite wird nur gerändelt.


Hasegawas Teil für den Boden im Bereich der Seitenschützen. Alle gekennzeichneten Bereiche sollen laut Eduard entfernt werden. 🙈


Das macht nicht wirklich Sinn. Ein Neubau geht da schneller. Die Deckel der Kisten benötigen noch etwas Anpassung. 😁


Stand heute
 
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