W2020BB Short Sandringham, F-Rsin 1:144

Diskutiere W2020BB Short Sandringham, F-Rsin 1:144 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2020 - Wasserflugzeuge & Flugboote; Weiter geht es beim "Kinderbasteln mit Norbert" (Zitat @airforce_michi ). Die Short Sandringham ist ab 1942 aus der Sunderland entstanden und war...
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Weiter geht es beim "Kinderbasteln mit Norbert" (Zitat @airforce_michi ).
Die Short Sandringham ist ab 1942 aus der Sunderland entstanden und war im Prinzip die unbewaffnete zivile Variante. Dieses Exemplar wurde bis 1970 in Französisch Polynesien geflogen und steht heute in Le Bourget im Museum, wo es nach einem Sturmschaden gerade restauriert wird.

In diesem braunen Karton verstecken sich oft schaurige Dinge, mal sehen, welche Überraschung dieses Mal drin ist. Auf dem Titelbild ist schon mal ein Dreckfuhler.

 
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Norboo

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Nein, warum soll ich denn beleidigt sein? Du hast das ja nicht böse gemeint. Das Motto bot sich hier aber an.
 
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Ja, leider habe ich nicht so einen Vorrat an Ersatzmotoren und bin überhaupt nicht erfahren im Abgießen. Ich wüsste auch nicht, wohin mit Silikonformen und Resinkomponenten und Vakupumpe. Die Motoren der Constellation von Revell sehen eigentlich nicht schlecht aus. Dazu müsste man das hier aber weg fräsen. Resinstaub soll ja extrem gesundheitsgefährdend sein, deswegen vermeide ich den Einsatz von Dremel und Co.. Mal sehen, was sich so retten lässt.

Hier ein erster Eindruck der Passform. Die Lücken kann man auffüllen. Vorher muss man aber Einiges wegfeilen...und das Material ist sehr hart.

 
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ich kann gut verstehen,dass Dich das jetzt aufgewühlt und angestachelt hat...
bitte vernachlässige jetzt aber nicht Deine schönen begonnenen Projekte :TD: !
P.S.: der o.g. "Dreckfuhler" könnte aber einfach auch nur ein simpler
Schrebfeihler sein... :TD:

schönen Tag Dir und den zahlreichen hier Mitlesenden...
Uwe
 
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Das ist reinste Selbstgeisselung.....:evil: Ich wünsche dir alles Glück,dass es am Schluss wie eine Short Sandrigham aussieht und nicht wie ein Resin-Fondue....:03:
 
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B.L.Stryker

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Was man nicht alles im Bestand hat. Viel Glück damit.
 
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F-Rsin erinnert mich immer wieder an das untere Ende der Qualitätsskala von Resin-Bausätzen. Du hast meinen Respekt und mein Mitgefühl!
Da gibt es noch deutlich schlimmeres! Aber wo die Liebe hinfällt!

Schliesslich ist auch die Sandringham ein Kind der Liebe: so habe ich das zumindest in Erinnerung. Im Solent Sky Museum in Southhampton steht auch eine, ich meine eine frühe, wie alle anderen ein Umbau aus der Sunderland. Entstanden aus dem dringenden Wunsch einer Dame, deren Gemahl das Gerät dann in seiner Fluglinie Ansett (bei frequent Flyern in Australien auch Micky Mouse Airlines betitelt, bekannt oder besser berüchtigt für ihre "positive landing procedure") einsetzte, oder so wurde im Solent Sky Museum im Stile von Rosamunde Pilcher beschrieben, sehr anrührend.

Wird schon werden, auch wenn die Motoren bei der Tahitischen ( die Variante #7?) ja nicht so toll aussehen.
 
Norboo

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Beruflich bedingt bin ich im Februar kaum zum Basteln gekommen. Aber heute am Rosenmontag ist frei und ich kann wieder ein bisschen weitermachen. Womit? Mit Schaben….

Die Tragfläche der Sandringham ist sehr dick und besteht aus einem Stück. Das Problem sind die viel zu dicken Tragflächenhinterkanten. Eine Idee war, die einfach durch die eines anderen Flügels zu ersetzen, hier eine alte F-4. Das habe ich aber wieder verworfen, weil die Hinterkante scharf genug ist, aber die Steigung/Wölbung gar nicht passt. Also hilft wohl doch nur das Schaben, um das dicke Material einigermaßen hinten zu schärfen.

 
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Da lobe ich mir doch die guten alten Vacu-kits: Wenn's nicht gut genug ist, einfach ausschneiden und durch scharfes Sheet ersetzen.
Würde hier auch gehen: hatte die Sunderland/Sandringham eigentlich Spaltflügel? Jedenfalls war wohl ein sichtbarer Spalt (oder eine andere Blechstruktur?) zwischen Fläche und Querruder, wie man hier sieht:


Wichtiger aber die Motoren: für 144er eignet sich dieses Bild ganz vorzüglich, zeigt es doch nette Details:


Die Conny hatte doch den unzuverlässigen CW 3350, die Sandringham 5 aber den P&W 1830.
Vorher war es der gute Pegasus aus der Sunderland, auch nicht baugleich mit dem 1830.
Ist das in 144 egal?
Es gibt wohl in 144 keine dieser Motoren im Handel. Höchstens den 4360 mit der Cowling der B-377 bei Blackbird hier. Wenn's denn etwas mehr sein darf...
 
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Norbert, da hast du dir aber eine Menge Arbeit rausgesucht. Da ist ja noch viel zu tun. Aber wie ich dich kenne, wirst du uns auch hier wieder ein tolles Modell hinzaubern.
Bei meiner Beaver habe ich die Form der Flügel mit einer Schlichtfeile hinbekommen, auch scharfe Flügelhinterkanten.

Gruß
Frank
 
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