WB2019BB - Grumman X-29, Hasegawa, 1:72

Diskutiere WB2019BB - Grumman X-29, Hasegawa, 1:72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2019; Die Grumman X-29 in 1:72 ist ein feiner, kleiner Bausatz, der mit weniger als 40 gut passenden Einzelteilen auskommt.[ATTACH] [ATTACH]

  1. #1 bolleken96, 09.01.2019
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    Die Grumman X-29 in 1:72 ist ein feiner, kleiner Bausatz, der mit weniger als 40 gut passenden Einzelteilen auskommt.

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  3. #2 bolleken96, 09.01.2019
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    Begonnen habe ich mit dem Cockpit. Um der Tristesse etwas entgegen zu wirken, habe ich seitlich "Isolationsmaterial" aus selbstklebender Metallfolie angebracht.

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  4. #3 bolleken96, 09.01.2019
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    Den (die) Projektleiter gibt es auch schon. Außerdem habe ich den Lufteinlauf an der Leitwerkswurzel geöffnet, was freilich noch nachgearbeitet werden muss. Außerdem werfen die beweglichen Canards ihre Schatten voraus.

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  5. #4 bolleken96, 10.01.2019
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    Damit der Mechanismus der Canards später nicht sichtbar ist, habe ich eine Abdeckung aus dünnem Sheetmaterial gefertigt. Die Wölbung entsteht, indem man den planen, 4 mm breiten Streifen mehrfach in ca. 45° über die Tischkante zieht.

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    Dazu habe ich noch eine Rumpfhälfte im Bereich des Cockpits weiter detailliert.

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  6. #5 bolleken96, 12.01.2019
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    Die Rampen in den Triebwerkseinläufen sind installiert und mit Vallejo Spachtel verfugt.

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  7. #6 bolleken96, 12.01.2019
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    Außerdem habe ich den Rumpf und das Cockpit mit Revell Teerschwarz grundiert. Warum außen bei einem weißen Flugzeug? Nun dies gibt mir, als "Lessons learned" aus dem Convair-Projekt, die Möglichkeit, eine aufgelockerte Lackierung vorzunehmen.

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    Das Cockpit selbst lackierte ich danach in Revell Hellgrau 76.

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  8. #7 bolleken96, 13.01.2019
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    Das Cockpit ist nach etwas Detailbemalung und der Ausstattung mit den Decals für die Instrumente fertig und eingebaut. Außerdem habe ich die Ausgleichsgewichte eingebaut.

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  9. #8 bolleken96, 13.01.2019
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    Der Rumpf ist zusammen-, die Flügel angebaut. Diese hatten ein fantastische Passung.

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  10. #9 bolleken96, 26.01.2019
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    Der später schwer zugängliche Bereich am Triebwerkseinlauf ist lackiert.

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  11. #10 bolleken96, 26.01.2019
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    Die Einläufe an sich sind auch lackiert. Da kann es bald an den Zusammenbau gehen.
     
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  12. #11 airforce_michi, 26.01.2019
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    Sieht gut aus mit dem 'black basing'... :TOP:
     
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  13. #12 bolleken96, 27.01.2019
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    Zeit, weiter zu machen.
    Zunächst habe ich nass in nass mit weiß und schwarz die "Rückwände" der Triebwerkseinläufe so bemalt, dass eine räumliche Wirkung entsteht. Letztlich ist das zwar unnötig, da kaum einer jemals in die Einläufe endoskopisch reinschauen wird, aber gut wenn so etwas da ist. Vielleicht ist es ja für ein anderes Projekt mal brauchbar.

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  14. #13 bolleken96, 27.01.2019
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    Nun kommt vor dem Zusammenbau noch die drehbare Lagerung der Canards. Eine Achse kann leider nicht komplett zur synchronen Verstellung durchgesteckt werden, da diese dann auf der Unterseite des Fliegers sichtbar würde.

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    Die Canards steckte ich durch die Öffnungen in den Außenteilen der Triebwerkseinläufe und setzte einen Ring aus den Q-Tips auf. Diese wurden dann mit Hitze quasi vernietet . Die Konstruktion bleibt später unsichtbar, da ich ja die Rampen zuvor als Cover eingeklebt hatte.

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  15. #14 bolleken96, 27.01.2019
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    Die Canards sind nun auch nach dem Zusammenbau beidseitig relativ spielfrei gelagert.

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  16. #15 bolleken96, 27.01.2019
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    Die Triebwerkseinläufe haben nicht so eine tolle Passung. Aber nicht verwunderlich, je mehr Schnittstellen, desto mehr potentielle Nacharbeitsstellen.

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    Die Nase mit Staurohr musste auch schon angebracht werden. Das filigrane Staurohr ist nun allerdings zu schützen. Mal sehen wie ich das mache...

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  17. #16 bolleken96, 27.01.2019
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    Jetzt darf alles mal trocknen.

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  19. #17 Friedarrr, 27.01.2019
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    Klebst du das alles jetzt schon ran, bevor du alles gespachtelt und verschiffen hast?
     
  20. #18 bolleken96, 27.01.2019
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    Ja weitestgehend. Vieles muss nur geschliffen werden. Ich kann nun alles gemeinsam spachteln und vor allem verschleifen. Dadurch, dass die Canards beweglich bleiben sollen, musste ich sie jetzt schon fügen. Das Staurohr ist mit angespritzt und die Nase muss fließend in die Rumpfkontur eingepasst sein. Also blieb mir hier für mich keine Wahl.
     
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