WB2020BB Dornier Do-18 Matchbox 1:72

Diskutiere WB2020BB Dornier Do-18 Matchbox 1:72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2020 - Wasserflugzeuge & Flugboote; Als ultimatives Wasserflugzeug, habe ich noch die Do-18 von Matchbox im Fundus. Da Teile von ihr als Vorlage für eine schon vor langer Zeit...
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Als ultimatives Wasserflugzeug, habe ich noch die Do-18 von Matchbox im Fundus. Da Teile von ihr als Vorlage für eine schon vor langer Zeit begonnenen Vaku Do-26 von Airmodel herhalten sollen die nun endlich fertiggestellt werden soll, denke ich das es nun an der richtigen Zeit ist die Do-18 zu bauen. Noch bin ich mir über die Versionen der beiden Flieger noch nicht im klaren, aber die Findungsphase im Internet laüft auch Hochtouren.

Aber zur Do-18, Der Bausatz ist wieder in typischer Matchboxqualität sauber abgeformt, graftfrei, nicht verzogen und die Klarsichtteile sind auch Schlierenfrei. Der Bausatz gibt 3 Markierungsvarianten her:
1. Die V2 D-AANE 'Zyklon' des lufthansa Mail Service von 1938
2. Eine G1 oder auch die V2 der Küstenfliegergruppe Thiestadt von September 1940
3. Eine D2 der Küstenfliegergruppe aus Kiel von 1938


Aber erst wenn es um die Bewaffnung geht (laut Bausatz einziger Vesionsunterschied) muß ich mich entscheiden.
 
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Als erste löste ich alle Flächenteile vom Giessast und verklebte sie. Hierfür war kein Spachtel und auch kein Klammern nötig. Es passte!
Die Besatzung bekam den braunen Fliegerkombi an und die Rumpfinnenseite wurde grau vorgepinselt.
Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen hier Bilder dieser spannenden Tätigkeitsausführung.
Videos vom ablösen und pinseln der Teile erspare ich mir aber.
 
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Spätestens beim Heckpropeller musst Du, unabhängig von der Version, aufpassen. Der hat die falsche Steigung und würde das Flugzeug bremsen anstatt es zu schieben.

Beim Bug (Stichwort „Kreuzerbug“) kommt es darauf an, ob du eine frühe oder eine späte Do 18 machen willst.
 
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Dank für deine Hinweise, habe auch gerade schnell mal in deinen Baubericht hineingeschaut. Ich weiß auch noch nicht was ich davon umsetzen werde. Normalerweise verfeinere ich meine Modelle nur. Fehler korrigiere ich nur wenn sie zu sehr ins Auge fallen. Ich kenne bis jetzt keinen Bausatz der Fehlerfrei umgesetzt worden ist. Mir reicht ein dem 'Vorbild entsprechend' völlig aus, es muss nicht 'Vorbildgetreu' sein. Aber dies ist hier wohl eine Grundwertediskussion die zu weit führt.
 
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habe mich auf Urig's Hinweis hin mit Originalbildern und Risszeichnungen aus dem Internet beschäftigt, mein Fazit ist:
Wegen der Spannweite bei der D-AANE werde ich die Version der G1 (K6 KL) bauen, dann wird eben meine Do-26 Zivil.
Die vorhandenen 'Schützengräben bleiben, da ich sonst auch die ca 0,8 mm (entspräche im Original 57,6 mm) starken Flügelhinterkanten alle bearbeiten müsste.
Bleibt die Motorgondel die in ihrer gesamten Form unstimmig ist, aber ein passendes Bild erzeugt, hier überlege ich noch wie Urig es gemacht hat die Gondel zu verlängern. Aber wenn ich die mir vorliegenden Ausdrucke von Zeichnungen und Fotos vergleiche, habe ich Massunterschiede von 2-7 mm.
Zum Schluss der Rumpfbug, der den meisten Vorlagen nach nur auf der Oberseite etwas abgerundet werden muss.

Also geht es jetzt erstmal wieder an die Plastikware.
Der verklebte Rumpf muss nicht viel nachgeschliffen werden, Matchboxmodelle waren eben sauber abgeformt.
 
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Den Motor hab ich um 4mm verlängert, so entspricht er den meisten Abbildungen. Ging Ratz-Fatz, ausgesägt, vier 4mm an Sheet-Material eingesetzt, gespachtelt und verschliffen.


Nun Koonnte der Motor aufgesetzt werden
als nächstes kamen die Laufleisten und Abdeckleisten der Schiebefenster wieder aus Sheet-Material ca 1 mm breit geschnitten hinzu.
An einem ca 1mm breiten Streifen fräste ich ca alle 2 mm eine Halbrundung ein, trennte die Streifen und hatte so Belegklampen, von denen schon ein paar angebracht sind, ebenso habe ich aus ca 0,8mm Rundmateriel die Katapultbeschläge hergestellt und angebracht.


Als letzte tat, fräste ich Öffnungen in die Ölkühler der Tragflächen und setzte einen neuen größeren Deckel, aus dünngeschliffenem Sheet-Materiel auf, die wie die Abbildeungen im Netz zeigen auch etwas größer als die Matchbox-Andeutungen sind. Weiter geht es nun mit dem anbringen der Tragflächen.
 
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Hallo T6G , ich lese deinen interessanten Baubericht mit und möchte dich auf den doch recht verunglückten B-Stand der Do 18 aufmerksam machen , viel zu klein im Durchmesser , müsste die wie an einer Fw 200 C sein , das war für mich der Grund keine G zu bauen.
Aussehen des B-Standes siehe Link: Luftwaffe-zur-See.de

Wünsche einen besinnlichen dritten Advent
Gruß
Manfred
 
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Hallo Manfred, dein Einwand ist schon richtig, aber Mangels eines größeren Standes, habe ich den aus dem Bausatz übernommen. Hätte auch lieber einen größeren mit einem Besatzungsmitglied ausgestattet, aber ich wollte den Drehturm.
Mir war es bei dem betrachten der Bilder aus dem Luftarchiv aufgefallen, auf dem 13. Bild ist es besonders auffällig.


Dir und allen anderen hier auch einen besinnlichen Restadvent
Gruß
Ralph
 
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Nachdem die Ölkühler an den Flächen umgearbeitet waren, konnte die Flächen angebracht werden.
Das Flugzeug bekam den ersten Grünton.



Die Tarnung wurde abgeklebt und der 2 Farbton aufgebracht

Den Abschluss bildeten die Kanzel, der vordere Waffenstand, Verspannung, Antenne, Propeller und die Decals.
Als allerletzte Handlung wurde das Modell noch mit Mattlack auf einen gleichmäßigen Glanzgrad gebracht.

Für meine Wasserflugzeuge, werde ich noch Transportwagen und Startkatapulte bauen, aber hierfür möchte ich noch ein paar Informationen sammeln.
 
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