WB2021BB -Baubericht zur 1:72er Nord 2501 D Deutsche Luftwaffe von Heller

Diskutiere WB2021BB -Baubericht zur 1:72er Nord 2501 D Deutsche Luftwaffe von Heller im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2021 - Flugzeuge aus Frankreich; Morgenstund hat Gold im Mund Ich war heute Morgen schon fleißig und habe zuerst wie gesagt die Borduhr verkleinert. Dann das Bauteil 18 einmal...
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Morgenstund hat Gold im Mund

Ich war heute Morgen schon fleißig und habe zuerst wie gesagt die Borduhr verkleinert.



Dann das Bauteil 18 einmal genauer angeschaut um zu entscheiden, ob ich es nur verbesser oder neu baue.



Nachdem ich es mit meinen Referenzen verglichen habe, dachte ich, das bekomme ich besser hin.





Nach 2 Stunden habe ich alle Komponenten fertig zur Montage:

a) Äußerer Rohrrahmen - Kupferdraht
b)gezogene Sitzwanne -Bodenteil einer Perrier Mineralwasserdose aus Alu
c) Rückenlehne Rohrrahmen - Seitenteil Perrier Mineralwasserdose aus Alu
d)Sitzkissen, werde ich je nach Ergebnis noch mit Sitzkissen nachrüsten.
e) Kopf oder eigentlich eher Nackenstütze -gezogenes Polystyrol
f) gebogener horizontaler Support der Rückenlehne, Fixpunkt der Gurte -Kupferdraht
g) Vertikaler Support der Rückenlehne außen, Fixpunkt der Gurte -Kupferdraht
h) Vertikaler Support der Rückenlehne Mitte, Fixpunkt der Gurte -Kupferdraht
i) Armlehne -Polystyrol platte
j) extra ausgelassen wegen Verwechslungsgefahr mit i)
k) Metallfach für Checklisten des Bordtechnikers - Seitenteil Perrier Mineralwasserdose aus Alu
l) Gurtschloss - gezogenes Polystyrol
m) Gurte – beschichtetes Aluminium einer „Tim Horton“ Kaffeeverpackung.
 
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Bevor dann morgen bei uns die Welt untergehen wird, liefere ich noch einen kleinen Zwischenstand ab.

Wie mein Mitbewerber bolleken96 heute verriet, druckt er sein Cockpit auf Overhead Projektor Folie aus (klasse tipp, danke dafür) Die hab ich beim Bürobedarfshändler meines Vertrauens nicht bekommen aber durchsichtige selbstklebende Etiketten.

Nach einem kurzen Test werde ich das Instrumentenbrett wohl gegen ein weißes Polystyrol Instrumentenbrett austauschen, auf schwarzem strukturiertem Untergrund wirkt es nicht.






Die Decals habe ich Anfang des Jahres nach stundenlanger Recherche basierend auf Fotos selber auf MS Paint erstellt.



Die beiden Stühle der Reihe 0 brauchen noch blaue Sitzkissen, die gerade trocknen müssen und das Pedalwerk im 3. Anlauf entsteht gerade aus Polystyrol platten und Stangenmaterial auf einer Vorrichtung eines bekannten schwedischen dänischen Herstellers.

Die Pedale und die Umdenkhebel Umlenkhebel sind später durch die beiden seitlichen unteren Fenster zu sehen, zumindest wenn ich die Glasbausteine durch wirklich durchsichtige Scheiben ersetzen werde.



Der Pilot im Maßstab 1:72, der kein Type Rating für die Nora hat, hilft mir beim selber bauen die richtige Größe von den Cockpitmöbel abzuschätzen, Heller ist da nicht immer ganz so genau, die Pilotensitze sind eher im Maßstab 1:100 ausgefallen.

 
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Zwischenstand aus meinem Nora Cockpit.
Die Sitze sind alle 5 fertig und brauchen nur noch ein kleines farbliches Touch up.



Während die Pilotensitze noch halbwegs „gemütlich“ waren, waren die Sitze für Navigator und Funker eher drehbare Bürostuhl im 70er Jahre style und der Sitz des Bordtechnikers ein Campinghocker. Nur die Reihe 0 hatte Vierpunktgurte, die anderen 3 Crewmitglieder nur Beckengurte.

Am Wochenende werde ich mich um Instrumentenbretter und die Mittelkonsole kümmern.

Das Cockpitwand werde ich wohl Neubauen müssen, denn wenn ich die Navigations und Funkgeräte abschleife entstehen Löcher und das Werkzeugtechnisch bedingte zerklüftete Rückseite ist durch meine geöffnete Tür sichtbar.





Das Entfernen der angegossene Instrumentenbretter ist nötig, da die Heller Instrumente nicht die richtige Form und Größe wie die Luftwaffenbretter hat. Man muss Heller aber zugutehalten, das es tatsächlich größere Unterschiede gab zwischen den Versionen bei der Ausstattung der hinteren beiden Arbeitsplätze.

Und wenn ich dann dabei bin baue ich auch die beiden Tische neu, der Navigator hatte eine große Kiste mit Tischplatte wo Unterlagen und Karten gelagert waren, der Funker einen schlichten Tisch. Beide Tische standen natürlich nicht frei, sondern hatten ein Rohrgestell, das am Boden befestigt war.
 
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Bis auf Montage und Farbreparaturen und touch ups ist die 2. Baugruppe (Cockpit) auch fertig.

Die Bauteile des Cockpits selber



Boden mit ergänzten Ruderpedalen und Ausströmer für Warmluft (Heller Bauteil ergänzt)

Zentrales Instrumentenbrett mit Mittelkonsole mit ergänzten Trimmrädern und Gashebeln. (Heller Bauteil ergänzt)

Die Steuersäulen (Eigenbau)

Die Handbremse (Eigenbau)

Alle 5 Sitze, die Piloten Gurte habe ich noch einmal überarbeitet. (Eigenbau)

Rückwand mit den Geräten für Funker (in Flugrichtung links) und Navigator (in Flugrichtung rechts). (Eigenbau)

Die Bauteile der Cockpit-Rückwand, die man durch die geöffnete Außentür später hoffentlich sehen kann:



Warmluft Rohre (Eigenbau)

Bordlampe (Eigenbau)

zusammenschraubbare Stange um Bodenabdeckungen zu erreichen und um die Tanks zu peilen (Eigenbau)

Notaxt (Eigenbau)

Feuerlöscher (Eigenbau)

Decals für die gravieren Schilder mit Strom und Hydraulik und Treibstoffzufuhr Diagramme sowie Prozeduren bei Störungen. (Eigenbau)

Auftritt ins Cockpit auf der Halbrunden Ausbuchtung für das Bugfahrwerk. (Eigenbau)
 
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Sieht recht gemütlich ein: wann kann man einziehen?
 
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Und mein Cockpit ist fertig und passt sogar in den Rumpf.









Der Sitz des Bordtechnikers ist leicht nach rechts und außermittig positioniert, so war er montiert.

Es war ein Klappstuhl, den der Bordtechniker, wenn er aufstand, flach legte, um den Piloten zu helfen ihren Arbeitsplatz zu erreichen.





Funker- und Navigatorsitze waren drehbar und bei Start und Landung in Flugrichtung gestellt.


Angeregt durch den Beitrag von BOBO habe ich eine Statistik angefangen. Für diese Baugruppe habe ich von 16 Heller Bauteilen nur 9 verwendet aber 138 selbstgebaut, wenn ich jeden Draht und jedes Polystyrol Stück mitzähle.




Morgen starte ich mit der Baugruppe 3, dem Rumpf.

Die Decals von HaHen sind innerhalb von nur 10 Tagen über den Atlantik geliefert worden und ich habe auch inzwischen einen 2. Heller Bausatz der Nora bei EBay gekauft und erhalten, falls irgendetwas schiefgeht habe ich jetzt Ersatzteile.
 
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Sieht richtig gut aus, das Nora Cockpit. Dann hoffen wir mal, dass durch die Fenster noch ein wenig sichtbar bleibt.
 
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Mit der Glaskanzel drauf sieht das schon sehr vielversprechend aus.

Die Arbeit mit Excel-Tabellen ist sehr nützlich.
Ich gehe mal davon aus, dass das die meisten Modellbauer nicht machen.
Wobei das schon sehr nützlich wäre, für ein Modell den Bauaufwand überhaupt zu planen. Dann würde man sehen, was zeitlich überhaupt geht oder nicht geht.

(Vor ein paar Jahren hatten wir mal hier im FF einen Enthusiasten, der wollte einen US-Flugzeugträger in 1/72 bauen + Flugzeuge auf dem Deck. Ich nehme mal an, er hat noch nicht mal die Schiffsschraube fertig)
 
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(Vor ein paar Jahren hatten wir mal hier im FF einen Enthusiasten, der wollte einen US-Flugzeugträger in 1/72 bauen + Flugzeuge auf dem Deck. Ich nehme mal an, er hat noch nicht mal die Schiffsschraube fertig)
Reale Gefahr des Verzettelns.
Es gab auch mal einen Scratchbau eines 1:32 Tornado im FF der wohl auch nie fertiggeworden ist. Ich haffe sehr das ich durchhalte.
Der Zuspruch und die PM im FF helfen bei der Motivation und mit dem Rumpf kommt jetzt sicher eine Durststrecke.

Einen Bauplan habe ich zwar aber damit den Aufwand abzuschaetzen traue ich mich nicht.
Ich denke ich habe bisher etwa 15% des zeitlichen Aufwandes geschafft was heisst etwa im September ist der Einflug.
 
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Hier mein (für das FF stark verkürzter) Bauplan für die Baugruppe 3.
Einige Dinge wie bessere Fenster und Echtholzboden muss ich erstmal testen bevor ich es baue.

Ähnlich bei der Metallverstrebung der Tragflächen. Dank der in der Vergangenheit im Internet veröffentlichten Bauanleitungen weiß ich, das nur so eine richtige Darstellung der Tragflächen möglich ist. Ich werde eine ähnliche Lösung wie Grover 27 Nord 2501 Noratlas Heller 1/72 vorbereiten und die Befestigung zum Rumpf vorsehen.



(1) und (2) Baugruppe 9,6,7 anpassen und vorbereiten für Metallverstrebung der Tragflächen.
Links und rechts 2 Löcher bohren für Scheinwerfer auf Hauptfahrwerk. Scheinwerfer baue und einbauen.

(24G)&(24D) geschlossen darstellen, Radbeule modellieren. Nacharbeiten
(41) Bemalen, Kurbel und Hebel und Tafeln anbringen.

(38) Neubau / Umbau mit Aluminiumteilen.
(1) &(2)
a)Rumpfspitze nacharbeiten.
b)Spant hinter Verglasung bauen
innen Aluminium spritzen,
c)Spanten aus Aluminium bauen und einsetzen
Orangen Scheinwerfer mittig, auf den Spant bauen.
d)Schwarze Türgummis mit Spritze malen, Schrumpfschlauch Lösung testen.
e)Linken und rechten Türrahmen bauen
f)Scharnierlösung für (42) und (43) bauen, (42)&(43) detaillieren mit Aluminiumteilen
g)Tür (39) und (40) einpassen, montage in Final Assy
h)Treppe für linke hintere Tür bauen
i)(62) prüfen ggf. Korrigieren, Holzboden und Aluminiumprofile darstellen
j)Sitzbank rechts aufgeklappt, links evtl. hochgeklappt bauen und einbauen
k)2x Drahtseil für Fallschirmöffner in Decke hängen
l)Blackboxen und Regal gegenüber vorderer Tür bauen und einbauen. Blei verstecken in/an den Boxen
Aufstieg ins Cockpit bauen und einbauen (ist schon in die Cockpitrückwand eingebaut.)
 
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Da steckt System dahinter. :TOP:
 
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Und das Rettungsfloß habe ich in der Eile versehentlich vor die Tragfläche gezeichnet, gehört aber hinter die Tragfläche in den Rumpf. Da ist wichtig, weil man den Kasten auch von innen sehen kann, wenn man durch die geöffneten Ladetore auf die Decke des Laderaums schaut.
 
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Da hast du dir aber viel vorgenommen.
Ich freue mich darauf.
 
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Baufortschritt bei der Nora.
Ich habe die beiden Scheinwerfer, die rechts und links den Propellerkreis und das ausgefahrene Fahrwerk beleuchten gebaut.
Die in der Gravur sichtbaren Scheinwerfer mit einem 1.9 mm Bohrer ausgebohrt.



Aus dem dickeren Aluminium eines Joghurtdeckels mithilfe dieser Werkzeuge, die ich vor Jahren im Bastelbedarf bekam die Reflektoren geformt und eine 2 mm Scheibe aus einer Transparenten Sandwichverpackung gestanzt.





Der orangen Landescheinwerfer in der Nase der Nora war etwas einfacher, da 3.5 mm im Durchmesser, ansonsten gleiche Methode.



Das Frontspant, das Heller zu groß und gerade zeigt habe ich nachgeschnitten, bis durch die kleinen Fenster der Radius sichtbar wird.



 
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Ich war durch einige Bauberichte vorgewarnt, das die Cockpitverglasung nicht richtig ist. Aber keiner hat wohl bisher versucht sie zu korrigieren. Ich habe mein Cockpit provisorisch eingebaut und geprüft wie schlimm es wirklich ist.
Mit den etwas verzerrten Relationen hätte ich noch leben könne aber da die Verglasung zu niedrig ist, müssten die Piloten durch die oberen Fenster schauen und hätten keine Chance durch die Scheiben zu sehen.






Da ich nicht sicher bin, ob ich es hinbekomme, habe ich die Deutsche Verglasung eingelagert und angefangen die alte Französische Verglasung umzubauen, die im oberen Bereich identisch ist (aber auch zu flach).
Dann aus Aluminiumblech eine Vorrichtung gebaut, die mir den genauen Verlauf des Rumpfausschnittes vorgibt.





Vorteil meiner DIY Verglasung ist, das ich transparente und dünnere Scheiben verwenden kann, durch die man das Cockpit auch sieht und ich kann de beiden Seitenscheiben geöffnet zeigen.
Der Bau der Verglasung wird sich noch etwas hinziehen, ich werde parallel mit den Hauptspannten im Rumpf beginnen um die Trockenzeiten sinnvoll zu nutzen.
 
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Ich drück Dir die Daumen, Verglasung anpassen ist immer ne heikle Sache. :good:
 
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Da fällt mir auch immer was Dringendes ein, wenn es um Verglasungen geht.. . Sind ja hoffentlich "nur" plane Scheiben. Ich drück die Daumen!
 
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