WB2021BB -Baubericht zur 1:72er Nord 2501 D Deutsche Luftwaffe von Heller

Diskutiere WB2021BB -Baubericht zur 1:72er Nord 2501 D Deutsche Luftwaffe von Heller im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2021 - Flugzeuge aus Frankreich; Wenn dir das Leben eine Limone zuwirft, mach einen Cocktail draus! Der neue Einstiegstier soll besser werden, damit sich der Neubau auch lohnt...
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Wenn dir das Leben eine Limone zuwirft, mach einen Cocktail draus!

Der neue Einstiegstier soll besser werden, damit sich der Neubau auch lohnt. Deswegen habe ich diesmal ein CAD Modell erstellt. Die Treppe und die Wangen sowie die dreieckigen Verstärkungsbleche werde ich wieder aus 0,2 mm Polystyrol bauen, die Außenhaut aus 0,1 mm Aluminium Blech.

Der 1:1 Ausdruck hilft die Teile in der richtigen Form und Größe auszuschneiden.







Glücklicherweise hatte ich sowieso vor, die Tür als eines der letzten Teile anzukleben, wirklich aufhalten wird mich dieses kleines Malheur also nicht.
 
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Swordfish

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Vielleicht musste das Teil verschwinden, um beim zweiten Versuch viel besser zu werden....könnte darüber auch ein Liedchen singen....!:75:
 
urig

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Alien
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das geht mir auch immer so, obwohl ich geringere Ansprüche an meine Modelle stelle, als Ihr beiden
 
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Kurzer Zwischenstand von der Nora.

Die Einstiegstür macht Schritt für Schritt Fortschritte und die Navigationslichter in den Tragflächenspitzen sind fertig.

Zunächst hatte ich die Begrenzungsflächen Aluminium bemalt, dann ein 0,3 mm Polystyrol Stab abgelängt und vorne ausgerundet rot bzw. grün bemalt, dann ein Loch in Flugrichtung gebohrt und die Stäbchen eingeklebt.

Heute dann die Glasabdeckung „gebaut“, das Werkzeug meiner Wahl dafür eine 3ml Einwegspritze Gorilla Glaskleber und eine 18 Nadel um genau den richtigen Tropfen zu erzeugen und in der Aussparung abzulegen.

Bis zum Aushärten morgen Abend fasse ich das Model vorsichtshalber nicht mehr an, nachdem ich es senkrecht gestellt habe, damit mir die Gravitation keinen Streich spielt.

 
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urig

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Alien
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BaWü
gut geplant!

Vier Mal am Tag ein Stückchen Modell. Sieben Mal die Woche. :hello:
 
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Wobei ich von meiner Emissionsschutzbeauftragten im Haus gestern die Auflage bekommen habe morgens nichts mehr zu lackieren.
Trotz geöffneter Kellertür und Gebläse haben es die Dämpfe es via Heizung bis ins Schlafzimmer geschafft. Nachteil der hier üblichen Zentralen Gebläseheizungem.
Die Bauteile für eine kleine Lackierkabine mit Abzug ins Freie sind bestellt.
 
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Gestern Abend die Motoren, die ich im Januar gebaut hatte in die Motorverkleidung geklebt und Propeller und Spinner befestigt, sowie die beiden Scheinwerfer in die linke Tragfläche geklebt.

Die heutige Frühschicht hat die Auflagen meiner Frau beachtet und nicht lackiert, obwohl auch noch ein paar Farbausbesserungen ausstehen. Ich habe die beiden Auslöseseile für die Fallschirmjäger befestigt. Die beiden Nähgarn Fäden waren mir seit Wochen im Weg und sind endlich befestigt.

Außerdem habe ich die beiden Lande und Rollscheinwerfer in der linken Tragfläche mit ihrer transparenten Abdeckung versehen. Wird spannend, ob der Weißleim das kleine gebogene PET Stück in Position halten kann, wenn heute Abend das Masking tape abgezogen wird.

 
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Monitor

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Alien
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Warum sind die Zylinder rot ?
 
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Angerostet und Abgasfahnen nehme ich an. Das setzt sich hinter den Auspuffrohren am Motorträger noch fort. Werde ich als Alterung noch auftragen zum Schluss.
Hatte mich auch sehr gewundert.
 
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Und noch mehr Scheinwerfer. Den Scheinwerfer über den Ladetoren habe ich aus Aluminiumfolie geformt und das Gehäuse mit dem „Ball“ am Ende einer Stecknadel tiefgezogen, dann einen sphärisch geformten Reflektor eingeklebt und zum Schluss eine 2 mm PET Scheibe vor den Reflektor geklebt.

Den schon im Frühjahr gebauten gelben Scheinwerfer ganz vorne in den Bug geklebt. Gelb und steuerbar, so was gibt es auch nur bei einem französischen Flugzeug!

Die beiden ebenfalls schon lange vorbereiteten Seitenscheinwerfer, die das Fahrwerk und den Motor bei Bedarf anleuchten, in den Rumpf geklebt

 
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Die linke Jägertür ist in offener Stellung eingeklebt und verdeckt so leider das meiste, was ich links im Laderaum detailliert habe, der Nachteil einer einsatzrealistischen Darstellung, was ja oft mit dem Interesse alle Innereien zu zeigen kollidiert.




Die abklebe Schäden am rechten Ladetor sind behoben, das linke Ladetor hat sein Abschlussfenster bekommen aus einem 1,65 mm x 4 mm Stück PET „eingedichtet“ mit Weißleim.




Und so nimmt der Vorrat an Teilen, die noch eingebaut werden müssen, stetig ab. Als Nächstes kommt die Cockpit-Verglasung an die Reihe.

 
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Und meine Nora hat ein Gesicht bekommen. Bug und selbstkonstruierte Cockpit Verglasung sind angeklebt und der Spalt zum Rumpf ist mit dünner Spachtelmasse aufgefüllt. Ich habe dafür meinen Testorspachtel, der m.E ziemlich dick ist und in einer Minute trocknet, sobald er aus der Tube ist, mit Verdünnung zu einer Masse verruhrt, die so ungefähr die Konsistenz von Kondensmilch hat (und auch die Farbe von Kondensmilch :-) ). Vorsichtshalber warte ich mit lackieren 24 Stunden, da der Spachtel etwas länger braucht um komplett auszuhärten.

Als nächstes Fahrwerkmontage, dann Deals, dann Ladetore, Antennen, Cockpitfenster, Fronteinstieg, Motore und die Astrokuppel. Ich rechne mit einer Fertigstellung in den nächsten 2 Wochen. Ursprünglich hatte ich gehofft am 3. November, dem 79. Geburtstag meines Vaters fertigzuwerden.

Er hätte als alter (Schwarz) Wälder dazugesagt "Numme net huddle", und genau so werde ich es halten, ich hab ja schließlich noch 2 Monate Zeit.

 
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EDCG

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im Norden
Ein sehr schöner Baubericht! 👍

... wird es mit konventionellem Ballast etwas eng werden.
Uran und Gold, hab ich leider nicht genug im Haus, also nehme ich Blei.
Für diese Nora kommt dieser Tipp leider zu spät, aber vielleicht für die Zukunft:
Wolfram spielt in der gleichen Liga wie Gold und Uran.
Es ist dramatisch billiger als Gold und problemloser als Uran.
Wolfram in Pulverform ist in Fachgeschäften für Golfer erhältlich.
Golfer füllen das für mehr Punch in ihre Schläger.
 
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Heute Morgen habe ich meiner Nora Beine gemacht!

Sie muss bis heute Abend noch in meiner kleinen Vorrichtung aus Holz, Styropor und Lego hängen, damit die Verklebung der Federbeine ihre endhärte erreichen kann. Das HFW hatte ich zuvor mithilfe von kleinen 20 mm langen Messingstiften mit dem Rumpf verstiftet, das Bugfahrwerk gestern eingeklebt.




Bei einer Endprüfung des Betriebshandbuches habe ich auch gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass die Nora auch ein gelbes und ein weißes Rücklicht hatte. Also Endstück abgeschliffen, 0,4 mm Löcher gebohrt und zwei Polystyrol stifte abgelängt, angemalt und in meinen Gorilla transparent Kleber getaucht. Die beiden werden heute Abend dann eingeklebt.



Und dann habe ich noch die Batterie Belüftung auf dem Rumpfdach gebaut, die Heller zwar auf der Schachtel zeigt, aber nicht ins Werkzeug integriert hat.

 
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Kennt ihr das auch?
Die Angst fertig zu werden mit einem Modell?

Da ich den Rollout zum 3. November jetzt sowieso verpasst habe. Habe ich mir die Regeln noch einmal genau durchgelesen habe, habe ich beschlossen auch noch die beiden Treppen für die Fallschirmjägertüren zu bauen, links ausgeklappt und eingehängt, rechts zusammengelegt und in der rechten offenen Ladehaustür an ihrem Platz verstaut.
Sollte regelkonform sein, da die 2 Treppen bei der Bundeswehr zur notwendigen minimalen Ausrüstung gehörte.


Das Bild ist ein Screenshot des Bundeswehrfilms „Sicherheit im Lufttransport" von 1965, der bei YouTube „im Kino läuft"
 
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