WB2021BB -Baubericht zur 1:72er Nord 2501 D Deutsche Luftwaffe von Heller

Diskutiere WB2021BB -Baubericht zur 1:72er Nord 2501 D Deutsche Luftwaffe von Heller im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2021 - Flugzeuge aus Frankreich; Du wirst die Angst überwiden - mit einem noch tolleren Projekt, da bin ich sicher, auch wenn uns das als unmöglich scheint. Du machst das schon!
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Du wirst die Angst überwiden - mit einem noch tolleren Projekt, da bin ich sicher, auch wenn uns das als unmöglich scheint. Du machst das schon!
 
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Und hier mein Wochenendfortschritt.

Damit Murphy mir nicht zum Schluss noch einen Streich spielt, habe ich einen kleinen Test gemacht und auf das alternative kleinere Seitenruder (für altere französische Maschinen) alle verbauten Materialien und Kleber aufgebracht und mit meinem Klarlack versiegelt.



Die vordere Tür baue ich im Grunde so wie auch schon im Mai, nur dass ich diesmal dank meines 3D Modells von vornherein exakte Maße für die einzelnen Komponenten habe und diese nicht beim Bau erst passend schneiden muss.

Die einzige Änderung sind die dreiecksförmigen Verstärkungen, die jeweils auch noch ein Entlastungsloch hatten.

Ich fange an mit 0,3 mm gebohrten löchern in 0,5 mm Polystyrol streifen. Diese werden dann vorne mit einem neuen Skalpel 45 Grad angespitzt und werden dann auf der Innenseite so zurechtgeschnitten, dass ich sie in kleine Schlitze stecken kann, die ich in die Seitenwangen geschnitten habe. Im Mai hatte ich das noch „freihändig“ versucht, was auch mit meiner kleinsten Pinzette eine stundenlange Geduldsarbeit ist. Verklebt wird anschließend mit Lösungsmittel.





Ebenfalls gebaut und montiert sind die Seitenruder Scharniere, die sich nur an der rechten Seite der Ruder befanden. Hier habe ich die Winzlinge mit einer Anlenk stange gebaut, die zunächst extra zu lang war, damit ich das Bauteil besser handeln kann.



Da die Nora sowieso dafür schon auf der rechten Seite in einer Styropor-, Karton-, Holz Vorrichtung fixiert war, habe ich die Decals auf der rechten Seite angebracht.

 
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Sowas von gründlich - da hat Murphy keine Chance!
 
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Na ja, die rote Markierung für die Notausstiege hätte ich gestern fast auf dem Kopf stehend aufgeklebt.
Der alte Murphy versucht es halt immer wieder bei mir :-)

Deswegen habe ich ja einen 2. Bausatz und die Decals auch noch einmal, damit ich im Ernstfall sofort Ersatz habe. Bisher musste ich beide nicht anfassen.

Mal sehen, ob ich beides hier in den USA verkauft bekomme.
 
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Nach Konsultation mit Herrn Hensel, der die Decals für mein Projekt hergestellt hat, poste ich hier eine Frage bezüglich der vorderen Notausgänge.

Gab es bei der Deutschen Luftwaffe Noras, bei denen an den vorderen Notausgängen der Schriftzug „NOTAUSGANG" oberhalb des Fensters angebracht war?

„Meine“ 53+47 hatte, genauso wie die GR+248 in Wunsdorf (ist in Wirklichkeit eine alte Französische Maschine mit alter französischer Cockpit Verglasung), sowie die echte GR+248 den Schriftzug „NOTAUSTIEG" unter dem Fenster angebracht. Ich habe auch kein anderes Referenzbild und auch Siegfried Wache zeigt es so in seiner Zeichnung im F-40 Heft.
 
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Update nach der Mittwochmorgen Schicht :

Nicht nur Doppeldecker haben Drahtverhaue, auch ein Teil der Antennenanlage der Nora war aufgebaut wie eine Wäscheleine, wie sie manchmal auch liebevoll genannt wurde.




Die von Heller nicht vorgesehen Halter für die Marker Antenne und die Hilfsantennen für die beiden Funkkompanten habe ich aus Polystyrol scratch gebaut und in kleine Schlitze im Rumpf, die ich erst 0.3 mm gebohrt und dann mit dem Skalpell rechteckig geschnitzt habe, eingesetzt.





Die UHF Antenne konnte ich aus dem für Deutsche Maschinen nicht benötigten Heller Bauteil 19 nach abschleifen und kürzen einfach selber herstellen, mit der TACAN Antenne werde ich heute Abend genauso verfahren.





Auch die beiden Eisernen Kreuze an den Tragflächenunterseiten sind angebracht.
 
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Harald Hensel hat auf meinen Hinweis sofort reagiert:

Ich habe den roten Schriftzug „NOTAUSSTIEG" nach unten verschoben und denselben Schriftzug mit weißem Hintergrund dem Bogen noch extra beigelegt, so hat der Modellbauer die Möglichkeit beide Versionen zu bauen.
Bei dem Vergleich der Fotos ist mir auch aufgefallen das der „Huckebein“ mal schwatze und mal gelbe Füßchen hat, auch bemerkenswert.

Beeindruckender Service für einen Anbieter, der sowieso quasi ein Monopol hat, wenn es um Bundeswehr Decals geht.
 
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Am Ende des Wochenendes habe ich jetzt alle Decals aufgebracht. Die HaHen Aufkleber haben sich gut verarbeiten lassen und ich habe lediglich bei der „347" am Bug mit Weichmacher gearbeitet, da mir dort die sphärische Wölbung etwas zu eng war.



Den einzigen Aufkleber, den ich vermisst habe, war der Hinweis auf den 1. Hilfekasten unten an der Fallschirmjägertür. Aus einem alten niederländischen Hoheitsabzeichen habe ich es ausgestanzt und mit rotem Fineliner selber gemalt.

 
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Die Antennen oben auf dem Dach habe ich modifiziert. Die Gleitwegantenne, war zumindest bei der Luftwaffe kuhhornartig gebogen, während Heller, evtl. wegen einer anderen Französischen Antenne als gerade gebogene Antennen geformt hat.



Meine Vorlage und Referenz ist diese Bild, das mein Vater seinerzeit nach Vorne aus der Astrokuppel angefertigt hat, und auf dem man auch sehen kann, dass der Mittelteil mit einer Schwarzen Isolierung versehen war, und nur die Spitzen Metallisch waren.



Die HF Antenne habe ich mit einem Drahtstück modifiziert, in das ich den Faden, der die Antenne darstellen wird, schon einmal eingefädelt habe.



 
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Mit der VHF Antenne sind jetzt auch alle 5 Antennen auf dem Dach und sie brauchen nur noch ein wenig Farbe und die Drahtantennen ihre Anschlüsse in den Rumpf.







Die HF Antenne habe ich mithilfe von LEGOs durch ein Loch in den Leitwerken gespannt.



Die Einstiegsleitern habe ich gestern in der Mittagspause auf CAD konstruiert. Normalerweise arbeiten Konstrukteure nicht mit dem fotorealistischen Shading,
das CATIA ermöglicht, aber ich dachte ich mach euch so eine Freude.



Noch viel größer war meine Freude gestern Abend, als es mir gelang ein Probebauteil aus Aluminium zu fertigen, das tatsächlich so ähnlich aussah.



Die Leiter wird also wohl als Hybrid Bauteil in 0.1 mm Aluminium und die Stangen aus Polystyrol angefertigt werden.

Meine Erste Hilfe Aufkleber, das habe ich schmerzhaft gelernt, habe ich in die Heck Rumpfschalen und vorne auf dem Rumpf erst als weiße Punkte angebracht und dann beim versuch sie mit rotem Fineliner zu bemalen bei 2 von 5 Exemplaren gleich wieder beschädigt. Lessons learned, erst bemalen und dann anbringen, mein "Sharpy" Feineliner ist dafür Gott sei Dank wasserfest genug.
 
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Mit Lego ist eine gute Idee. :thumbup: Habe immer mit Klemmpinzetten das Garn gespannt. Die Pinzetten waren aber so schwer, dass sie das Modell über den Tisch gezogen haben
 
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Mit Lego ist eine gute Idee. :thumbup: Habe immer mit Klemmpinzetten das Garn gespannt. Die Pinzetten waren aber so schwer, dass sie das Modell über den Tisch gezogen haben
Ich hatte auch kein gutes Gefühl als ich das Heck über die Tischkante hinaus ragen lassen musste! Obwohl eigentlich sonst niemand in diesem Teil des Keller unterwegs ist, so ist das potenziell ein Killer für Flugzeugmodelle, wie ich schon in frühester Kindheit schmerzhaft gelernt habe. Ist aber alles gut gegangen.
 
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Status von heute Morgen:



Das rechte Ladetor mit der Toilette ist montiert, das linke hängt noch bis zum vollständigen Aushärten des Klebers in einer Vorrichtung, die die exakte Ausrichtung sicherstellt.

Die Antennenanlage ist vollständig oben und unten und die Antennenverbindungskabel in den Rumpf angebracht und alles ist lackiert.

Die Pitotrohre von Heller ersetze ich mit selbstgebauten Rohre. Dafür habe ich eine 25G Injektionsnadel in eine 18G Nadel geschoben und abgelängt.




Ich hatte es schon einmal erwähnt, jeder der den Bericht benutzt, um selber eine Deutsche Nora zu bauen sei gewarnt, die Rohre sind entweder auf dem Cockpitdach angeordnet oder vorne im Bug. Ich kann die Anordnung weder dem Bauort, noch der Seriennummer zuordnen, anscheinend sind beide Varianten bis zum Schluss so eingesetzt worden. Da hilft nur eine Bildrecherche der jeweiligen Maschine. Gott sei Dank habe ich für die 53+47 ausreichendes Bildmaterial.

Die „Stanzteile" für die beiden Einstiegsleitern der hinteren Treppen machen auch Fortschritte, nur noch 4 Stufen und ich kann alles ‚vernieten‘.



Das Bild zeigt, woraus ich das 0,1 mm Aluminium gewonnen habe, ich hoffe es gibt trotzdem einen Truthahn nächste Woche, ich glaube meine Frau hatte die Einwegschüssel eigentlich dafür gekauft :-)



Das letzte Bild zeigt alle verbleibenden Teile und Unterbaugruppen, die ich noch anbringen muss:



Von links nach rechts: Motor – Propeller Baugruppe, vordere Einstiegstür, Cockpitfenster, Astrokuppel, Pitotrohre, Stufen und Stege der hinteren Einstiegsleiter und dann die Kombi und die Fliegerjacke meines Vaters.

Mal sehen, ob ich Thanksgiving meinen Rollout machen kann!
 
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Pitotrohre vorbereitet und angeklebt




Die Static discharger habe ich hergestellt, indem ich Borsten aus eine (neue) Zahnbürste geschnitten habe und mit einem Feuerzeug abgeflammt habe, um die kleine Verdickung am Ende darzustellen. Insgesamt 18 hatten die Deutschen Noras.




Die hintere Leiter wird auch so langsam fertig und die vordere Einstiegstür gleichfalls


 
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Pok, die Detaillierung - und vor allem deren Umsetzung -, an Deiner Nora ist einfach nur geil :good:
 
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Vielen Dank.
Wegen Thanksgiving habe ich ja quasi schon Wochenende und ich denke sie wird vor Montag fertig.
Die befreundete Fotografin hat sie heute nach dem Truthahn essen schon einmal begutachtet und sich Rollout Bilder der Mitbewerber angesehen.
 
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