WB2021BB – Sud-Ouest SO.6025 Espadon / Replica / 1:72

Diskutiere WB2021BB – Sud-Ouest SO.6025 Espadon / Replica / 1:72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2021 - Flugzeuge aus Frankreich; Ich dachte mir, ich versuche mich noch an diesem „Urahn“ der Mirage. Mit etwas Glück könnte ich bis Sylvester fertig werden. Q ...
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Ich dachte mir, ich versuche mich noch an diesem „Urahn“ der Mirage. Mit etwas Glück könnte ich bis Sylvester fertig werden.


Q : http://2.bp.blogspot.com/-fGygi99tw50/UD8fz-D6RWI/AAAAAAAAAyM/AfY1-G7H9xc/s1600/SO+6025.jpg

Geschichte
Diese Konstruktion eines schweren Abfangjägers sollte der erste „Düsenjäger“ der Armée de l‘Air werden. Nach dem Erstflug vom 12. November 1948 stellte man rasch fest, dass es der Maschine an Schub mangelte. Man versuchte dies zunächst durch Modifikationen des Triebwerkseinlaufs zu beheben, später durch ein zusätzliches Raketentriebwerk, was zu der Bezeichnung SO.6025 führte, für die man den dritten Prototypen modifizierte.

Der unter dem Rumpf liegende Triebwerkseinlauf hatte den zusätzlichen Nachteil, dass er vom Fahrwerk aufgeworfene Fremdkörper ansaugen konnte. Außerdem hatte man Probleme mit der Reichweite, da die enorm große Maschine aus Gewichtsgründen nicht viel Treibstoff mitführen konnte. Man beachte: im Rumpfhinterteil versteckt sich ein RR Nene-Triebwerk mit Radialverdichter, das man, von außen betrachtet, da nicht vermuten würde.

Am Ende blieb nichts anderes übrig, als die Entwicklung nach dem Bau von drei Prototypen einzustellen. Hier ein Blick auf die kläglichen Reste der letzten Maschine bei den Ailes Anciennes in Toulouse. Die Ausschreibung der Armée de l’Air gewann übrigens die Dassault Ouragan.


 
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Bausatz
Mein Exemplar des Bausatzes stammt aus dem Nachlass von Helmut Walther, der eine Unmenge exotischer Modellbausätze gesammelt hat. Auf dem Deckelbild ist die frühe Version des Typs gezeigt, mit vollständigem Prototypen-Kennzeichen (was dann aber auch unter die Flügel gehört) und noch ohne Verlängerung der Seitenflosse nach vorne. Laut sclaemates.com wurde der Bausatz weiterentwickelt, um auch die spätere Version zu enthalten. Das JFR Team Neufgrange hatte die früheren Versionen in einem weiteren Bausatz, der aktuell ausverkauft ist.



Der „Bauplan“ besteht aus einer verkleinerten Dreiseitenansicht und dem Hinweis « Cloison à ajouter » (= Trennwand selber machen).



Diese Bauteile liegen bei:



Aus der Nähe sieht man eine gewisse Beliebigkeit bei den angedeuteten Gravuren. Mir kommt das entgegen, da ich es mit Gravuren nicht so habe.



Auf der „Platine“ gibt es vier(!) Räder, zwei (?) Sitze und zwei Fahrwerksklappen, die bei den früheren Versionen auch als FOD-Spritzschutz für den Triebwerkseinlauf dienten. Aufgrund dessen Verlängerung nach vorne sind sie beim aktuellen Modell dafür aber nicht mehr notwendig.



Die Cockpithaube hat Schimmel aus dem Bausatzkarton angesetzt. Das sollte sich aber mit Seife abwaschen lassen.

 
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Baubericht
Oh ja, die Kanzel lässt sich waschen. Der restliche Gelbstich zwischen den Streben sollte später nicht auffallen. Es könnte aber auch passieren, dass ich das Ding abgieße und modifiziert neu ziehe.



Die erste größere Aktion, war, die Rumpfhälften auf 100 Grad zu erhitzen und zu richten, so dass sie besser aufeinander passen.



Der Vergleich mit den Zeichnungen ist Okay. Länge: 208.3 (Soll) zu 205 (Ist), Spannweite: 147.2 zu 150. Das sollte man lassen.

 
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Beim Betrachten meines „Schwertfisches“ (= espadon) werde ich die Bilder nicht los, die ich vor Jahren am Flughafen Hannover geschossen habe:



„Möhre oder Gurke?“ drängt sich angesichts des Rumpfes auf. Die Farbe des Resins spräche ja eher für eine „Gurke“, aber ich könnte das Ding ja orange lackieren, wie einst die Bell X-1? :502:
 
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Ich denke, es ist unvermeidlich, am Bausatz ein wenig herumzuschnitzen, damit das ein echter ZIVURNO1 wird!

_
1: Suchergebnisse für query: ZIVURNO

Die höchste Notwendigkeit sehe ich Im Bug für einen Balastraum, damit es am Ende keinen Tailsitter gibt.



Die nächste Baustelle ist, etwas mehr Raum fürs Cockpit, dann die Triebwerks-Ein- und -Auslässe. Luxus wären die Kamera-Fenster im Bug (der nach einer Mischung aus einer RF-84F und einer Me 262 aussieht). Letzteres kommt daher, dass die Kiste vier bis sechs Bug-Kanonen haben sollte, je nach Version.

Meine hatte anstelle von den unteren beiden Kanonen, Aufklärungskameras. Deren Fenster will ich „verglasen“ und beginne daher, an den entsprechenden Stellen, Löcher in den Rumpf zu sägen.



Prompt habe ich die unterschiedliche Position auf den beiden Rumpfseiten übersehen und eines der Löcher außerhalb des Rechtecks gebohrt. :evil:

 
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Finaler Luxus wären auch noch die Nebenluftklappen an den Heckseiten, die bei Bedarf nach innen aufgehen, vergl. das Bild im ersten Beitrag.



Natürlich werden letztere beim Fräsen schnell zu groß und schief, so dass es ans Spachteln geht. Ich habe Milliput dafür vorgesehen. Aber wie erwartet ist das eine Riesensauerei und es dauert ewig, bis die zwei Komponenten miteinander homogen vermischt sind. Spachtelmasse aus der Tube ist sauberer und schneller.

@Zivilist: Wie schaffst Du das bloß? Du lobst doch Magic Sculp immer über alles.



Ich hatte dann noch das Pech, dass „meine Knete“ ewig nicht härten wollte. Vermutlich hatte ich zu wenig von einer der beiden Komponenten erwischt. Trotzdem kommen wir damit hoffentlich der Zielkontur der Einläufe näher. Wenn alle Stricke reißen sollten, dann wäre der Plan B, große Löcher zu machen und diese mit einem Blech mit korrekten Schlitzen zu verschließen.


 
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Finaler Luxus wären auch noch die Nebenluftklappen an den Heckseiten, die bei Bedarf nach innen aufgehen, vergl. das Bild im ersten Beitrag.


... Ich habe Milliput dafür vorgesehen. Aber wie erwartet ist das eine Riesensauerei und es dauert ewig, bis die zwei Komponenten miteinander homogen vermischt sind. Spachtelmasse aus der Tube ist sauberer und schneller.

@Zivilist: Wie schaffst Du das bloß? Du lobst doch Magic Sculp immer über alles.



Ob Milliput oder Magic Sculp: mein Material ist so fest wie Knetmasse. Oder sogar fester! Zwei gleich grosse Scheiben uebereinanderlegen und falten, kneten, falten, bis die Farbe homogen ist - wo ist die Sauerei? Das ganze spielt sich zwischen zwei Fingerkuppen ab, die im besten Fall durch einen Einmalhandschuh gegen die Chemie geschuetzt sind - wozu brauchst Du die Matte und das Wasser?
 
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Ich bin überrascht, wie sauber die Teile gegossen sind. Auch die Vorbildauswahl gefällt mir und ich hoffe, dass Die Zeit noch reicht. Bin gespannt auf das Ergebnis!


Wenn du die Kanzel selber ziehst, wäre ich für eine detaillierte Beschreibung dankbar. Ich habe mich an das Verfahren noch nicht heran getraut, obwohl zwei befreundete Modellbauer es mir immer so beschreiben: Das ist ganz einfach!:014:
 
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Ich bin überrascht, wie sauber die Teile gegossen sind. Auch die Vorbildauswahl gefällt mir und ich hoffe, dass Die Zeit noch reicht. Bin gespannt auf das Ergebnis!


Wenn du die Kanzel selber ziehst: Das ist ganz einfach!:014:
Isses auch. Musst nur die richtigen Verpackungsreste aufbewahrt haben....
 
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Ob Milliput oder Magic Sculp: mein Material ist so fest wie Knetmasse. Oder sogar fester! Zwei gleich grosse Scheiben uebereinanderlegen und falten, kneten, falten, bis die Farbe homogen ist - wo ist die Sauerei? Das ganze spielt sich zwischen zwei Fingerkuppen ab, die im besten Fall durch einen Einmalhandschuh gegen die Chemie geschuetzt sind - wozu brauchst Du die Matte und das Wasser?
Okay & Danke!

Ich entnehme daraus: Nächstes mal ganz ohne Wasser (höchstens zum Schluss zum glatt ziehen)! :biggrin:
 
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Ich bin überrascht, wie sauber die Teile gegossen sind. Auch die Vorbildauswahl gefällt mir und ich hoffe, dass Die Zeit noch reicht. Bin gespannt auf das Ergebnis!


Wenn du die Kanzel selber ziehst, wäre ich für eine detaillierte Beschreibung dankbar. Ich habe mich an das Verfahren noch nicht heran getraut, obwohl zwei befreundete Modellbauer es mir immer so beschreiben: Das ist ganz einfach!:014:
wird scho'

Ja isses, vergl.: Tiefgezogene Cockpitverglasung kopieren, 1/72 Dornier Do 212 - Alliance, Die Minimoa (mehrfach) in 1:72

Im Architekturbedarf gibt es Vivak von Bayer als unerschöpfliches Material :!:
 
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In der Bugspitze haben jetzt Zinnklötzchen vom Reifenhändler als Ballast Platz gefunden.



In der Tat: der Bausatz enthält zwei brauchbare, identische Sitze und zwei Bugräder, von denen eines aber krumm ist, so dass es entsorgt werden darf.




Mit Stewalin wird die Cockpithaube ausgegossen. Ihr hinterer Teil könnte evtl. als Rumpfrücken verwendet werden, denn den gibt es nicht in Resin.



Eine zweite Kopie mache ich mit Halter für eventuelle Tiefziehversuche einer neuen Kanzel.

 
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Fürs Cockpit selber habe ich die Ätzteilplatine vom JFR Team Neufgrange kopiert und auf Papier ausgedruckt. Links unten entsteht schon eine Vorversion der Cockpitwanne mit Sitz.



Die Kabine des Flugzeugs lässt sich außerhalb des Rumpfes gut vorbereiten.



Ein bisschen Iteration und dann passt es.

 
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Willst Du das Instrumentenbrett so lassen? Die Grundfarbe der Instrumente ist nicht weiß, sondern schwarz. Was man oft sieht, sind Reflektionen, evtl. durch Grautöne darstellbar. Dann ist der künstliche Horizont farblich etwas abgehoben. Aber alle gleichmäßig weiß, sieht etwas merkwürdig aus. wenn Du Dir schon solche Mühe machst...

Hier ein Beispiel auf die Schnelle: flugzeug unstrumentenbrett - Bing images
 
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... habe ich die Ätzteilplatine vom JFR Team Neufgrange kopiert und auf Papier ausgedruckt. Links unten entsteht ....
Waren Die Ätzteile im Kit nicht gut genug? Wie müssten wir das in Zukunft besser machen, um den umweg über kopieren und auf Papier ausdrucken weniger attraktiv zu machen?
 
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Ooh, da bin ich Euch noch Erklärung schuldig. :blush2:

Vom Ätzeilbogen habe ich lediglich ein Bild. Mein Bausatz stammt noch aus der Antike des JFR-Bausatzes als es noch keine Ätzteile gab.

Das helle Instrumentenbrett war nur als Platzhalter mit gut sichtbaren Rändern und Instrumenten gedacht. Man könnte diese ausbohren oder mit geätzten Instrumenten (von Airmodel) überkleben oder, was das einfachste wäre, mit einem dunkleren Ausdruck bekleben. Letzteren habe ich ja gleich mitgedruckt. Glänzende Gläser würden dann durch Future-Tropfen dargestellt. Mal sehen.
 
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Diese Gravuren dienen als Referenz für drei zusätzliche Kamerafenster unter dem Bug (die man nur auf wenigen Fotos des Vorbilds erahnen kann).



Damit man nicht quer durch den Rumpf durch ein Fenster rein und durch das andere raus sieht, mache ich einen weiteren „cloison à ajouter“ aus Hemdkragenplastik.



Ebenso den im Bauplan „vorgeschriebenen“ im Triebwerkseinlauf.

 
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Hier der Plan für das Coupé-Dach: Vom Gussabdruck der Haube wird der nicht transparente Teil für den Rumpfrücken hergerichtet. Dies ist einerseits notwendig, um die Innenstruktur zu bekommen. Andererseits lassen sich dann (so hoffe ich) die ganze Haube später drüber kleben und die transparenten Bereiche maskieren.

Hier Le Sud-Ouest SO-6025 Espadon gibt es einen Baubericht, in dem das auch so ähnlich gemacht wurde.

 
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Weiter geht’s in Richtung „Hochzeit“. Metallstifte sollen für eine lange Haltbarkeit der Verbindungen sorgen.




Von der Idee, auch noch die Landeklappen freizustellen, weil deren Spalt von unten gut sichtbar ist, rücke ich ab. Es genügt, wenn man diesen breiter macht und abschrägt.



Das Mikrosägeblatt erweist sich als idealer Spatel um überstehendes Wachs von den damit verfüllten Schützengräben abzuziehen. Am Ende noch mit einem mit Benzin getränkten Lappen drüber und fertig.

 
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Die Hochzeit (mit zwei halben Bräuten!) mache ich „à la Française“! Das nenne ich jetzt einfach mal so, weil ich das schon mal so gemacht habe: Couzinet 70/71 „Arc-en-Ciel“ - Heller 1:75

Der Vorteil: man kann die ganzen Winkel relativ zur Unterlage, also der Symmetrie-Ebene des Modells einfach und sicher kontrollieren. Da spart man sich viel Peilerei und komplizierte Hellings.



Nachdem alles abgebunden hat, braucht man bloß noch die beiden Hälften zusammen pappen.



Dann auch gleich mit der selbstgemachten „Nackenstütze“ …



… und man kann sich schon mal etwas mit dem generellen Eindruck auseinandersetzen.

Der ist zwiespältig zwischen „Möhre“ und vorweggenommener Eleganz der 1950er Jahre (à la Borgward Isabella oder Renault Dauphine, um in „le lånd*“ zu bleiben).

* mit Nasal !

 
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