WB2022BB - Junkers W33, Bird Models 1:72

Diskutiere WB2022BB - Junkers W33, Bird Models 1:72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2022 - Luftfahrt unter dem Roten Stern; Die Junkers W33 wurde unter anderem von der Dobrolet eingesetzt, somit also unterm Roten Stern als Zivilflugzeug. Wenn ich mich nicht verzählt...
syrphus

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Die Junkers W33 wurde unter anderem von der Dobrolet eingesetzt, somit also unterm Roten Stern als Zivilflugzeug.
Wenn ich mich nicht verzählt habe wurden von den 84 Junkers W33 zehn in der Sowjetunion geflogen.
Interessant finde ich die Tatsache, dass in der Einsatszeit der Flugzeuge die Kennung der sowjetischen Flugzeuge mehrfach geändert wurde. Waren die Maschinen am Anfang noch mit der R-XXXX Kennung versehen, erfolgte 1929 die Umbennung in CCCP-XXXX. Die ins Ausland fligenden Flugzeuge erhielten dann eine Kennung mit URSS-XXX. 1931 kam dann zwischen die Buchstaben CCCP und den Ziffern ein weiterer Buchstabe, z.B. CCCP-H5. Somit könnte man die meisten W33 mit mindestens drei verschiedenen Kennungen bauen. Mal sehen, welche es dann an meinem Modell werden wird.
Als Bausatz(-Grundlage) nehme ich den Resin-Bausatz von Bird Models. Eigentlich soll es der Bausatz der "Bremen" sein, aber es sprechen so viele Detailfehler dagegen. Auf Modellversium habe ich den Bausatz vorgestellt (hier).
Daher beschränke ich mich an dieser Stelle nur auf die wichtigsten Teile.

 
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syrphus

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Am Bausatz stimmt so einiges nicht und einige Teile sind leider nicht zu gebrauchen. Daher werden ein paar Sachen aus den Junkers F13-Bausätzen Verwendung finden oder neu angefertigt werden müssen.
Außerdem muss einiges an Wellblech ergänzt werden. Na, lassen wir uns mal überraschen.



Die tiefgezogene Haube wird nicht verbaut. Meine Junkers W33 hat ein offenes Cockpit.
 
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ANIRAC

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Deinem Baubericht werde ich mit Spannung folgen.
2 Kollegen von unserem MünchnerModellbauStammtisch bauen immer die Master-Abgüsse von Rudi Sturmvogels neuesten Creationen zusammen. Der eine verklebt die Resinbrocken und erstellt die Bauanleitung inkl. engl. Übersetzung und der andere airbrusht das Ganze. Die Bauerzählungen am Stammtisch hören sich immer ziemlich abenteuerlich an. :16_1:
Zur Zeit ist eine BV-238 in der Mache. Ein riesiges Teil mit 6 Motoren. Mehr Resin geht nicht!

Genug gequatscht. Ich wünsche dir viel Erfolg und drück die Daumen. Das wird sicher ein tolles Teil und ist mein Favorit. :good:
 
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Deinem Baubericht werde ich mit Spannung folgen.
2 Kollegen von unserem MünchnerModellbauStammtisch bauen immer die Master-Abgüsse von Rudi Sturmvogels neuesten Creationen zusammen. Der eine verklebt die Resinbrocken und erstellt die Bauanleitung inkl. engl. Übersetzung und der andere airbrusht das Ganze. Die Bauerzählungen am Stammtisch hören sich immer ziemlich abenteuerlich an. :16_1:
Zur Zeit ist eine BV-238 in der Mache. Ein riesiges Teil mit 6 Motoren. Mehr Resin geht nicht!

Genug gequatscht. Ich wünsche dir viel Erfolg und drück die Daumen. Das wird sicher ein tolles Teil und ist mein Favorit. :good:
Interessant. Werden die Bausätze einfach OOB gebaut oder auch Veränderungen vorgenommen? Die zwei Bausätze, die ich besitze, sind leider sehr unsauber gegossen und fehlerhaft. Insbesondere der hier vorliegende Bausatz ist so voller Fehler, dass ich mich frage, ob bei der Konstruktion jemals ein Bild der W33 angeschaut wurde.

Danke für dein Daumen drücken, kann ich gut gebrauchen.
 
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Dann fangen wir mal mit dem Rumpf an.
Er ist im Ganzen gegossen. Das hätte normalerweise den Vorteil, dass es keine Klebenaht in der Mitte des Rumpfes gibt. Doch leider gibt es die hier. Offensichtlich handelt es sich um den Abguss eines W34 Rumpfes von Special Hobby und die Klebenaht wurde einfach mit abgegossen.
Der Vollrumpf hat den Nachteil, dass die Fenster irgendwie hineingebracht werden müssen.



Betrachtet man den Rumpf, fallen einige Unzulänglichkeiten und Fehler auf:
A - hier gibt es eine dachgiebelartige Oberseite der Motorverkleidung. Warum? Alle W33 haben an dieser Stelle eine Klappe, die aus Wellblech gefertigt wurde.
B - hier gibt es einen seltsamen rechteckigen Vorsprung. Nur hat es den an einer W33 nicht gegeben. Vielmehr war hier eine bauchige Wellblechverkleidung. Die kann man auf (fast) jedem Foto einer W33 auch sehr gut erkennen.
C - der Cockpitrand war nicht gerade sondern schräg. Ach ja, und aus Wellblech.
D - hier findet man einen glatten Streifen. Der kommt daher, dass es sich um einen Abguss eines W34 Rumpfes handelt. Die W34 hat hier Fenster. Die W33 hat hier aber Wellblech
E - die Tür ist oben genannten Gründen an der falschen Stelle, sie saß bei der W33 weiter vorn
F - hier gibt es einen Knick in der Bugunterseite. Doch diesen hat es nicht gegeben.
G - die Reste des Angusses müssen noch entfernt werden, darunter leidet sicher die Wellblechstruktur
H - hier findet man zwei Vorsprünge unterm Bug. Sollen das die Hutzen sein? Dann sind sie viel zu groß und haben eine völlig falsche Form.
I - untrügliches Zeichen, dass es sich um den Abguss der Special Hobby W34 handelt
J - ein Resinklumpen neben dem Anguss, da geht noch mehr Wellblechstruktur verloren
K - Löcher wurden mit Wachs verschlossen, natürlich ohne Wellblech (für den Preis des Bausatz alles zusammen schon eine Zumutung)
 
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Der Rumpfbug näher betrachtet:
Während der Rumpf ein Abguss darstellt, ist der Bug offensichtlich von Bird Models selbst hergestellt - und leider völlig falsch. Erstens ist er fast völlig glatt, er war jedoch wie das ganze Flugzeug mit Wellblech verkleidet. Die anderen Fehler habe ich ja oben schon benannt.
Auf der rechten Rumpfseite sind Auspüffe angegossen. Allerdings eckig und man kann nicht erkennen, wo sich die Öffnungen befinden sollen. Bei der Bremen, die der Bausatz darstellen soll, waren es jedoch kleine runde Auspuffrohre.


Warum hat des seltsame Teil unterm Bug die Wellblechstruktur quer zur Rumpfausrichtung?

 
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In der Zwischenzeit habe ich den Propeller freigelegt. Dabei kam mir der Spruch des Bildhauers in den Sinn "die Figur befindet sich schon im Stein und muss nur noch freigeschlagen werden". War hier ähnlich, allerdings im Resin. :biggrin:



Das Höhenleitwerk ist ebenfalls eine Abguss der W34 von Special Hobby. Auch Master-X hat sich bei Special Hobby bedient. Allerdings ist die Qualität um einiges besser. (hell Bird Models, dunkelgrau Master-X)

 
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Justin Case

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Wenn ich mir zu diesem Bausatz eine Bemerkung erlauben darf...
Ich habe mir im Sommer diesen Bausatz gegönnt, da dieses Flugzeug ( Modell ) gut in den " 1938er Thread " passt.
Es war schon eine Herausforderung, aus diesem Bausatz ein erkennbares Modell der W-33 zu fertigen.
Nur soviel, ich habe dem Hersteller mitgeteilt, daß die Qualität dieses Bausatzes und der Kaufpreis in keinem
Verhältnis zueinander stehen.
Aber es ist leider ( z.Zt. ) der einzige Bausatz dieses Flugzeugtypes auf dem Markt, und ich wollte das Modell
unbedingt in meine Sammlung aufnehmen.



 
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B.L.Stryker

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Wenn ich mir das so ansehe, macht es da nicht eher Sinn, sich den W34-Bausatz von Special Hobby zu besorgen und den umzubauen?
 
Swordfish

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Ein solches "Gemurkse"........und das im Jahr 2022! :hopelessness: Würde eher in's Jahr 1922 passen, wünsche alles Gute!
 
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Wenn ich mir das so ansehe, macht es da nicht eher Sinn, sich den W34-Bausatz von Special Hobby zu besorgen und den umzubauen?
Ja, macht es wahrscheinlich. Allerdings muss man dann den Bug selbst völlig neu aufbauen und die Fenster stimmen nicht. Also müsste man wahrscheinlich genauso viel werkeln, wie an diesem Bausatz. Noch sinnvoller ist es wohl auf den Bausatz von Master-X zu warten, der (hoffentlich) bald kommen wird.
 
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Wenn ich mir das so ansehe, macht es da nicht eher Sinn, sich den W34-Bausatz von Special Hobby zu besorgen und den umzubauen?
So sehr ich Deinen Mut bewundere, einen Bird Bausatz für den Wettbwerb zu bauen, so sehr wünsche ich Dir Ausdauer und günstige Spachtelmasse, oder besser Modelliermasse?
Scratch wäre viiiiel einfacher....
 
syrphus

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Warum kauft man sich solch einen Bausatz? Bei mir waren es zwei Gründe:
  1. da ich die Junkers-Liste um ein Wellblechflugzeug bereichern wollte, es keine W33 auf dem verfügbaren Markt gibt/gab, habe ich zugeschlagen
  2. ich habe vor dem Kauf nicht genau hingesehen und nicht genügend recherchiert
Als der Bausatz dann auf dem Schreibtisch lag und ich begann zu recherchieren, wurde mir klar, dass der Inhalt nichts mit der Junkers W33 Bremen oder einer anderen W33 gemeinsam hat. Also erst einmal gesehen, was vielleicht machbar wäre. Da bin ich zu der Erkenntnis gekommen, eventuell wäre eine W33 mit offenem Cockpit noch zu realisieren. Dann den Bausatz ins Lager gelegt (zum Wegwerfen war dann doch zu teuer).
Nun kam das Wettbewerbsthema dem Bausatz zu Gute. Wenn den Bausatz nicht jetzt bauen, dann wohl nie.
Scratch wäre aufgrund des Wellblechs nicht einfacher (zumindest sehe ich das so). Sonst hätte ich ja vielleicht schon längst eine W33 gescratcht.
Den Special Hobby (oder auch MPM) Bausatz zu verwenden, kam mir auch schon in den Sinn. Aber der Umbau wäre auch nicht einfacher als den Bird Bausatz umzubauen.
Als erstes müsste auf alle Fälle der neue Bug gebaut werden, ob auf Grundlage von Bird oder völlig neu, kommt wohl auf dasselbe heraus.
Dann müssten die Fenster und Tür bei Special Hobby verschlossen und mit Wellblech versehen werden sowie neue Fenster geöffnet und die Tür verlegt werden. Gleiches gilt für Bird. Also gleiches Problem, gleicher Aufwand.
Special Hobby hat das späte Fahrwerk, mein Modell benötigt aber das frühe Fahrwerk, das der F13. Also auch hier gleiches Problem, gleicher Aufwand.
Gleiches betrifft die Räder, Special Hobby die späten kleineren, dickeren Räder. Ich benötige aber die dünneren, größeren Räder der F13.
Da Bird den W34 Rumpf von Special Hobby abgegossen hat, ist bei beiden der eckige Cockpit-Ausschnitt. Der runde Ausschnitt muss also in beiden Fällen neu gemacht werden.
Zur Veranschaulichung noch mal drei Bilder:
sowjetische W33 (rot)
A - kleine Tür über der Tragfläche (ähnlich der F13), B - kleines Fenster im hinteren Bereich, C- keine Fenster sondern Wellblech, D - runder Cockpitabschluss, E - kleines rundes Fenster auf der rechten Rumpfseite, F - ein Fenster, G - kein weiteres Fenster, sondern Wellblech


Bausatz von Special Hobby (gelb)
A+B - große Tür an der falschen Stelle - müsste verschlossen werden, kleines Fenster neu öffnen, C - Fenster verschließen und Wellblech schaffen, neue Tür einfügen, D - runden Cockpitausschnitt mit Wellblech bauen, E - rundes Fenster aufbohren, F - Fenster kann bleiben, G - Fenster verschließen, Wellblech, H - Wellblech, I - Fenster verschließen, Wellblech.


Ich denke, um eine nach W33 aussehende Maschine zu erhalten, sind alle Wege gleich umfangreich. Ich hoffe, das Ergebnis mit dem Bird-Modell annähernd zu erreichen.
Danke für die guten Wünsche.
 
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Dein Objekt der Begierde ist so gar nicht meine Spezialstrecke, aber ich verfolge mit Interesse Deine Recherchen und Deine Beharrlichkeit - viel Erfolg!
 
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Das wird Modellbau pur! Bin auch schon lange an der W33 interessiert und ich habe sogar einen Bausatz (RT), der einer solchen deutlich näher kommt als die F 13, W 34 oder erst recht der Bird. Leider hat der Kit wohl mal eine Hitzebehandlung bekommen, auf die etliche Teile deformiert reagiert haben - keine Chance mit kochendem Wasser, leider. Und mir war bisher der Aufwand (Wellblech!) zu hoch.

Nochmal zu Bird - woher nimmt der gute Mann den Mut, so was als W 33 zu verkaufen, von den Produktionsfatalitäten mal ganz abgesehen. Das grenzt schon an Verachtung den Kunden gegenüber, bei dem Preis!

Ich bin sehr gespannt und drücke alle Daumen! Vielleicht erwecke ich so motiviert den RT Bausatz zu neuem Leben.
Und Gratulation zu der tollen Aufbereitung Deiner Recherche - erstklassig!!
 
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