WB2022BB - Sukhoi T-4 Sotka, Anigrand 1/144

Diskutiere WB2022BB - Sukhoi T-4 Sotka, Anigrand 1/144 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2022 - Luftfahrt unter dem Roten Stern; Ansicht von oben. Die Cockpitinneneinrichtung sitzt etwas schief, aber die Aussenkonturen fluchten perfekt.
TomTom1969

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Werfen wir einen Blick auf die Schubdüsen. Passt einwandfrei, möchte man meinen.


Allerdings - am Rumpfmittelteil hat es einen Absatz und die Düse lässt sich gar nicht in die dafür vorgesehene Bohrung stecken.


Also rückseitig den “Zapfen“ mit dem Mini-Drill abgesägt.


Das Innere der Schubdüsen ist sehr fein gegossen und dem Original nicht unähnlich. Die Turbinenscheibe ist natürlich Blödsinn, da wäre im Original der Nachbrenner. Das werde ich nicht anfassen, sondern einfach schwarz lackieren.
 
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TomTom1969

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Die Fahrwerksklappen - bei Anigrand immer zu dick, insbsondere in 1/144. Dazu kommt, dass man die Klappen entlang der schwarz markierten Linie trennen soll, um die Maschine mit ausgefahrenem Fahrwerk zu bauen… :rolleyes1:


Nachdem ich die “sichtbaren“ Klappen ohnehin aus dünnem Sheet neumachen werde/muss, fällt das destruktive Abtrennen dieses Klappenteils mit dem Mini-Drill-Sägeblatt leicht. Die weisse Klappe ist eine Machbarkeitsstudie, nicht der endgültige Ersatz :wink2:.


Nach dem Trennen: das sind die Klappenteile, die nach der Montage des Fahrwerks die Fahrwerkschächte verschliessen, also auch erst nach dem Lackieren montiert werden.


Die Passung ist soweit gut. Die geschlossen Klappe des Bugfahrwerks ist nicht im Bild, für die brauche ich eine kleine Stützkonstruktion :smile1:.
 
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TomTom1969

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Anpassprobe Cockpitverglasung. Sieht gut aus, muss auch gut aussehen. Mit Spachteln und Schleifen kann ich Spalten kaschieren, aber nicht eine fehlende Flucht korrigieren. Ein bischen Spiel hat die Verglasung. Ich werde beim Kleben auf den zuvor schon erwähnten G-S Hypo Cement zugreifen, der glasklar trocknet und genug Zeit zum etwaigen Korrigieren lässt.
 
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RomanW.

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Finde ich super, dass du das Modell mit hochgeklappter Nase baust. Ein ungewohnter Anblick, aber so sieht man mal, wie das Flugzeug im Flug, also im Normalzustand ausgesehen hat. Sieht wesentlich schnittiger, futuristischer aus, als mit runtergeklappter Nase.
:thumbup:
 
TomTom1969

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Ein bisschen den Pinsel geschwungen... Die vier Triebwerke gefallen mir noch nicht, der Farbton aussen muss noch „metallischer“ werden.


Räder und damit Radnaben hat es reichlich. Ich verwende Revell SM 364. Das grün ist ziemlich giftig, wirkt aber bei den Sowjetfliegern, die ich bis jetzt gebaut habe, sehr gut.
 
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TomTom1969

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Nach dem Spachteln kommt das Schleifen…



… und dann die Kontrolle mit Mr Surfacer 1000, mit dem Pinsel aufgetragen. So werden kleine Poren verschlossen und grössere Macke entdeckt, bevor ich für die Grundierung des ganzen Modells die Spritzpistole zücke.


Nach dem Pinseln mit der Grundierung werde ich natürlich wieder schleifen müssen…
 
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TomTom1969

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Ich mache mir Gedanken zur Lackierung. Der Zustand soll nicht Monino abbilden, sondern die Zeit der realen Flüge - oder von mir aus kurz danach. Auf Bildern dieser Zeit erscheint die Kennung 101 gelb, in Monino ist sie dann rot. Anigrand hat die rote Kennung beigefügt. Ich habe zwar gelbe Nummern Sowjet-Style, aber die sind zu klein. Ich fürchte, es bleibt damit bei der roten Kennung…

In den russichen Untiefen des Internets habe ich übrigens ein mir bisher unbekanntes Bild gefunden: Т4 "Сотка" Сверхзвуковой ракетоносец und dann ganz runterscrollen zum letzten Beitrag. Diese Maschine, vielleicht die 102 oder einfach nur ein Mockup ?, sieht lackiert aus und trägt Aussenlasten - spannend!

Edit: Noch das hier gefunden. Ich denke, dass ist ein Mockup:
 
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boxkite

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Du vermutest richtig: 'макет' ist die russische Entsprechung für Mockup. Die von Dir verlinkten Bilder zeigen den Zustand des 'макет' etwa 1967.
 
TomTom1969

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Am Heck unter dem Bremsfallschirmbehälter habe ich wieder mit dem Wachsspachtelgerät gearbeitet. sieht man an der grünen Farbe. “Verschliffen“ wurde das Wachs mit Stahlwolle, danach noch mit Silikonentferner behandelt. Jetzt muss ich noch die notwendige Musse finden, das Modell in Spüli zu baden, trockenzulegen und zu grundieren :rolleyes1:.
 
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