WB2024 CH-53 GS/G Revell 1:48

Diskutiere WB2024 CH-53 GS/G Revell 1:48 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2024 - Drehflügler; owei...das is bitter... Gruss Uwe
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Nun hoffe ich, dass ich nach Norberts Foto, alles richtig gemacht habe 😁. Die Decal Grabbelkiste wurde wieder bemüht und ich habe bunte Streifen für die Blattmarkierung und schwarze Streifen für den Errosionsschutz gefunden.
 
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Danke Uwe, dass mit den Decals ist ärgerlich, aber nicht tragisch. Hab das schon mit einem feinen Pinsel, Farbe und einer ruhigen Hand behoben. Obwohl mein Doc sagt, wer zittert, hat länger Schaum auf’m Bier 🍺 😜
 
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Du hast mich motiviert, meinen schon lange halbfertigen Bausatz aus dem Keller zu holen und weiter zu bauen. Wenn Du Dich an den Rotorkopf machst, wartet wohl ein bisschen Arbeit. Hier ein Bild, das das ein bisschen verdeutlicht. Meines Erachtens ist der Rotorkopf zu hoch. Man müsste also an jedem Blatt den konisch zulaufenden Teil nach oben um 2mm kürzen. Dann sollte die Abdeckhaube des Kopfes mit der Unterkante auf gleicher Höhe mit der Oberkante des Blattdrehgelenkes sein. Das sieht dann nicht mehr so unnatürlich aus. Die Blattverstellstangen sind auch zu dick und müssen ersetzt werden. Dann müssen natürlich jede Menge Hydraulikleitungen verlegt werden. Naja, dat kriegen wir später...



 
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Mein Exemplar soll mit den ursprünglichen Alu-Blättern gebaut werden. Dazu fehlen im Bausatz die Blattmarkierungen. Also selber machen. Ich habe dazu Decalfolie gelb lackiert und die dann in Streifen geschnitten. Die neueren Blätter mit Titanholm habe weiße Markierungen und zwar unten und oben. Revell hat aber nur sechs Markierungen auf dem Bogen. Also darf man nur von oben gucken..
Ich habe hier mal ein Blatt vorgebogen. Es darf nur ganz dezent ein bisschen durchbiegen. Es ist keine Mi-8 oder Mi-6!

Frank, weiterhin viel Erfolg, das sieht schon sehr gut aus!


 
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Danke Norbert 👍. Um den Rotorkopf habe ich mich noch nicht so intensiv gekümmert. Es wird schon eine Menge Arbeit auf mich zukommen. Aber nit labern, sondern machen, ist meine Devise 😀. Das Anpassen der Kunststoffteile ist kein großes Problem, das Verlegen der Leitungen wird eine Herausforderung sein. I will do my very best👍🍀
 
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Oh ja, vielen lieben Dank, dann kann ich ja bald anfangen. Habe schon mal die Teile vom Gußrahmen abgemacht und in Augenschein genommen. Kann man was draus machen 👍.
 
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Ich konnte doch nicht warten. Aber, oweia, wenn ich mir das hier mit dem Rotorkopf anschaue, dann hat Revell das total falsch gemacht! Es wird jetzt etwas kompliziert 🙈. An Teil 1 wird nicht Teil 2 von oben drauf gesteckt, sondern von unten. Dazu müsste das Loch auf 6 mm aufgebohrt werden. Mit diesem Teil wird die Rotorblattverstellung dargestellt.
 
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Dann wird, wenn die Rotorblätter montiert sind, mit gezogenen, dünnen Gießaststücken eine Verbindung dargestellt. Siehe oberes Bild.
 
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Das sind die drei Teile um die es geht. Am Deckel habe ich sechs kleine Löcher und in der Mitte ein großes Loch gebohrt. Am mittleren Teil habe ich oben und unten die Stege in der Mitte gekürzt, das Loch in der Mitte wird noch auf 6 mm aufgebohrt. Das rechte Teil (1) wird noch entgratet und schön gemacht.
 
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Teil 1 hat sechs Stifte, darauf kommt später der Deckel. Die Stifte wurden um 2mm gekürzt, damit der Deckel näher an den Rotorblättern ist. Das sieht dann auch sehr stimmig aus. Am Rand der Abdeckung muss ich noch jeweils zwischen den Blättern, im 60 Grad Winkel, je vier Löcher bohren, dort kommt dann dünner Draht rein, der die Hydraulikleitung darstellen soll.
 
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So sieht es jetzt schon viel besser aus und ist näher am Original als nach Bauplan. Vielleicht war es ja auch so vorgesehen, sind dann aber falsch abgebogen 🤷🏼‍♂️.
 
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Und weiter geht’s, diesmal muss ich 6x4 0,6mm Löcher für die Hydraulikleitungen in die obere Abdeckung bohren. Muss man sich das antun😩? Wenn man näher am Original sein will, ja! Acht habe ich schon geschafft 😅.
 
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Die 24 Löcher sind gebohrt. Nun habe ich die sechs Rotorblätter angebracht und durch das kürzen der Stifte sieht das mit der Abdeckung schon sehr originalgetreu aus. Das wird alles noch schick gemacht und dann werden die Leitungen verlegt.
 
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Vom Rotorkopf nach unten führen sechs 1,5 mm dicke Bolzen, um die Gewindestangen zur Rotorblattverstellung darzustellen. Die sind viel zu dick. Ich habe sie entfernt und durch dünne, gezogene Gießaststücke ersetzt.
 
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