WB2025BB - CH-53G mit Sea Fury, Revell und Mark 1, 1:144

Diskutiere WB2025BB - CH-53G mit Sea Fury, Revell und Mark 1, 1:144 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2025 -Transporter, Frachter und Kräne; Das Thema CH-53 geht für mich weiter. Die Gemeinschaft der Heeresflieger Rheine besitzt ein Buch, das Ray Hanna zwei Besatzungen geschenkt hat...
Norboo

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Das Thema CH-53 geht für mich weiter. Die Gemeinschaft der Heeresflieger Rheine besitzt ein Buch, das Ray Hanna zwei Besatzungen geschenkt hat, die 1995 eine Hawker Sea Fury als Außenlast von Gatow nach Duxford geflogen haben. Ray Hanna war Gründungsmitglied der Red Arrows und später Gründer der "Old Flying Machines Company". die Warbirds auf Airshows vorfliegt. Kürzlich tauchte das Buch als Kellerfund wieder auf und fand seinen Weg in unsere Sammlung. Eines unserer Mitglieder war auch an der Aktion beteiligt und steuerte ein Foto von der Ankunft in Duxford bei. Die Qualität ist nicht besonders gut, inspirierte mich aber zu der Idee, die Szene im Modell nachzubauen. Heute ist aus Amsterdam ein Päckchen mit der Sea Fury angekommen und es könnte losgehen.

 
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AT-6

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Im Forum gibt es auch Fotos hierzu:

 
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Oh, vielen Dank! Die Bilder hatte ich damals gesehen, aber sie waren wieder aus meinem Gedächtnis verschwunden. Sie sind sogar in Bentlage entstanden, wahrscheinlich beim Zwischenstopp zum Auftanken. Sehr schnell konnte man mit der Außenlast nicht fliegen, ich schätze max. 80 Knoten.
 
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Die deutschen Zielschlepper waren natürlich unbewaffnet. Daher müssen die Beulen auf den Tragflächen weggefeilt werden.
Motor und Cockpit sind montiert. Es zeigt sich, wie wichtig Trockenanpassungen sind. Das Cockpit muss schmaler gefeilt werden, damit die Rumpfhälften zusammen passen.

 
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Wie kann man das "Gespann" später befestigen? Mir schwebt ein senkrecht stehendes Teil als Hintergrund vor, an dem die CH-53 befestigt werden kann. Dazu habe ich ein Messingrohr in den Rumpf geklebt, in das später eine passende Metallstange eingeführt wird.

 
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Die Sea Fury ist inzwischen lackiert. Die D-CACY war der einzige Einsitzer, der von dem "Beratungsdienst" in Lübeck-Blankensee eingesetzt wurde. Es gab im Laufe der Einsatzdauer verschiedene kleinere Unterschiede in den Bemalungen. Die D-CACY hatte Bemalungen in Leuchtorange auf den Querrudern, unten allerdings nur auf einer Seite. Quelle: Aviation photographs of Registration: D-CACY :

 
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Der 144er Revell-Bausatz der CH-53G macht einen ganz ordentlichen Eindruck. Ein Fehler ist, dass die Halterung für das Burgfahrwerk zu weit hinten sitzt. Das werde ich dadurch korrigieren, dass ich zwei Gussastabschnitte einklebe, in die nach dem Trocknen zwei kleine Löcher für die Aufnahme des Bugfahrwerks gebohrt werden.

 
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Auch die Bugradklappe ist nach meinem Empfinden zu dick geraten. Auch das kann man leicht neu gestalten. Manchmal frage ich, ob das alles nötig ist. Früher habe ich Bausätze einfach so zusammen geklebt. Aber irgendwie macht das jetzt auch Spaß, dauert nur alles viel länger, weil man seltener richtig zufrieden mit seiner Bastelei ist.

 
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boxkite

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Auch die Bugradklappe ist nach meinem Empfinden zu dick geraten. Auch das kann man leicht neu gestalten. Manchmal frage ich, ob das alles nötig ist. Früher habe ich Bausätze einfach so zusammen geklebt. Aber irgendwie macht das jetzt auch Spaß, dauert nur alles viel länger, weil man seltener richtig zufrieden mit seiner Bastelei ist.
Ich habe mich schon oft gefragt, warum ich mit 50 mit dem Modellbau anfing, obwohl ich zuvor einen guten Freund, der jede Menge Bausätze besaß, ob seiner Sammelleidenschaft nur müde belächelt habe. Ich hatte und habe genug Beschäftigung mit unser aller Hobby Luftfahrt, es kommt keine Langeweile auf. Warum dann ausgerechnet noch der Modellbau? Der Zusammenbau der Teile und die Freude am fertigen Modell - alles schön und gut. Aber ist es nicht zu geringen Teilen auch deshalb unser Zeitvertreib, weil wir Spaß am Lösen von Problemen haben? Kann man etwas verbessern, das uns nicht gefällt? Kann man vielleicht etwas ergänzen, das fehlt, aber eigentlich dazugehört?
Deshalb, @Norboo, stell' das Evergreen nicht zu weit weg - die nächsten Aufgaben warten schon :wink2: .
 
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Weiter geht es im Cockpit, neudeutsch "Flight deck" oder Luftfahrzeugführerarbeitsraum. Nein, soweit sind wir doch noch nicht....
Kürzlich habe ich hier von @stu diesen Figurensatz erstanden, der wohl japanische "Maschinenkrieger" aus irgendeinem Animé darstellen soll. Daher haben sie eher roboterhafte Körpermerkmale. Aber mit ein paar Messerschnitten kommt man dem erwünschten Erscheinungsbild etwas näher. Ein bisschen Farbe hilft dann auch und zum Schluss verdeckt das Instrumentenbrett einen Großteil. Aber immer noch besser als leere Sitze.

 
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Matthias23

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Kürzlich habe ich hier von @stu diesen Figurensatz erstanden, der wohl japanische "Maschinenkrieger" aus irgendeinem Animé darstellen soll. Daher haben sie eher roboterhafte Körpermerkmale. Aber mit ein paar Messerschnitten kommt man dem erwünschten Erscheinungsbild etwas näher.
Uiuiui, Norbert Frankenstein erschafft seine neune Humunculi... :p046:
Aber du hast völlig recht, Norbert, immer noch besser als gähnende Leere im Cockpit! Der Hang zur "Mikro-Schnitzerei" ist übriges als neue Erkrankung im ICD-10 aufgenommen worden, wusstest du das? :011:
Weiterhin "gutes Gelingen!"
 
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Einige Abziehbilder habe ich jetzt schon aufgebracht. Es wird Zeit für eine Probe der Halterung, da die CH ja im Fluge dargestellt werden soll. Die Halterung sollte leicht sein und auch gut transportabel sein, da ich ja gerne Ausstellungen besuche. Dieses Konstrukt scheint schon mal ausbaufähig.

Leider ist mein Vorrat an Abziehbildern in 1:144 nicht so groß, so dass ich die Kennung 84+34 verwenden muss, die im Bausatz enthalten ist. Gehört zu unserem Schwesterregiment 35.

 
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HeliFan

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Sieht schon mal sehr interessant aus! Bleiben denn die Rotoren so? Vielleicht wäre das ja noch eine Idee.

Lackiert sehen die auf den ersten Blick echt täuschend echt aus.
(Nur so als Idee)
 
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