WB2026BB - Berijew 14M1P, A&A Models, 1:72

Diskutiere WB2026BB - Berijew 14M1P, A&A Models, 1:72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2026 - Versuchsflugzeuge; Hallo zusammen, an dieser Stelle startet mein 1. Versuch im diesjährigen Wettbewerb. Meine Wahl fiel auf die Berijew 14M1P, einer...
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Hallo zusammen,

an dieser Stelle startet mein 1. Versuch im diesjährigen Wettbewerb.
Meine Wahl fiel auf die Berijew 14M1P, einer Entwicklungsstufe der Berijew VVA-14.
Die VVA-14 war ursprünglich als Senkrechtstarter angedacht, nach der Einstellung dieser Versuche wurde die Maschine als Ekranoplan umgebaut - diese Variante wurde als 14M1P bezeichnet. Die Versuche mit diesem Muster starteten im Jahr 1976, also vor 50 Jahren. Grund genug, diesen Versuchsflieger in Angriff zu nehmen.

Der zum Vorhaben passende Bausatz wurde im Maßstab 1:72 von der Firma A&A Models herausgebracht:



Im Inneren der Schachtel wartet solide Shortrun Kost auf den Modellbauer:







Neben der Anleitung und den Decals liegen auch noch vorgeschnittene Masken im Karton:



Neben dem Bausatz hat sich noch etwas Zubehör auf dem Basteltisch versammelt:



Damit kann es dann auch schon losgehen - ich bin gespannt, wo dieser Versuch endet.

:hello:
 
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Knight o. t. Sky

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Na, das ist ja mal ein "schräger Vogel"...ich bin gespannt!
Braucht die Kiste Zusatztanks? :wink2:
 
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Keine Sorge, es sind noch ein paar Versuchsflieger und Prototypen in der Pipeline, die etwas eleganter und mehr nach Flugzeug aussehen. :whistling:

Zusatztanks braucht die Kiste keine, was ihr aber fehlt, sind ein paar Details in den Fahrwerksschächten - der Bausatz sieht hier glatte Wände vor.
In den Weiten des Internets habe leider nix zu diesem Thema gefunden... Darum die Frage an die Mitleser: ist zufällig jemand mal in Monino unters Original gekrabbelt und hat ein, zwei Bilder von den Fahrwerksschächten gemacht?
 
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Kennst du das
?
Direkt in den Fahrwerksschacht sind keine Bilder dabei.

Unter Бартини ВВА-14 отсек шасси als Stichwort findet man das:


Бартини ВВА-14 оснащался уникальным
трехопорным убирающимся колесным шасси, заимствованным у бомбардировщика Ту-22, предназначенным для эксплуатации с бетонных ВПП. Основные опоры размещались в специальных отсеках по бокам корпуса (поплавков), а носовая опора убиралась в носовую часть, обеспечивая разгон и торможение тяжелой амфибии.
Основные конструктивные особенности:
Тип: Трехопорное колесное шасси.
Заимствование: Использовались стойки и колеса от бомбардировщика Ту-22.
Расположение: Носовая опора и две главные опоры, убирающиеся в обтекатели по бокам поплавков.
Назначение: Обеспечение взлета и посадки с аэродромов, а также руление на суше.

Die Bartini VVA-14 war mit einem einzigartigen, dreibeinigen, einziehbaren Radfahrwerk ausgestattet, das vom Bomber Tu-22 übernommen wurde und für den Betrieb auf Betonpisten konzipiert war. Das Hauptfahrwerk war in speziellen, seitlich am Rumpf angebrachten Verkleidungen (Schwimmern) untergebracht, während das Bugfahrwerk in den Bug eingefahren wurde und so für Beschleunigung und Bremsung des schweren Amphibienflugzeugs sorgte.





 
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AE

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In den Weiten des Internets habe leider nix zu diesem Thema gefunden... Darum die Frage an die Mitleser: ist zufällig jemand mal in Monino unters Original gekrabbelt und hat ein, zwei Bilder von den Fahrwerksschächten gemacht?
Nein, wer macht das schon. Wenn man in Russlands Internetweiten sucht findet man was.
Da hat sich an dem schrottreifen Modell jemand (Igor 113) richtig Mühe gemacht.
Hier findest du richtig viel.
 
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:schild_0022:

Das bei dem Flieger das Fahrwerk von der Tu-22 und dem 3M Bomber verwendet wurden, hatte ich auch schon rausgefunden - im 1. Posting sind beim Zubehörbild ja schon Teile von Tu-22 Fahrwerk dabei. Die seitlichen Stützräder müssen dann aus dem Kasten gebaut werden - 3M Zubehör gibt es nicht... :whistling:

Die Bilder der Fahrwerksschächte helfen weiter, die Seitenwände sind ja tatsächlich glatt - bis auf die Nieten.

Mit russischen Begriffen hatte ich auch gesucht, aber wahrscheinlich dabei den falschen Namen vom Deckelbild verwendet: 14MP1, aber mit 14M1P findet man wohl deutlich mehr. :-107:
 
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Nein, wer macht das schon....
Doch, ich zum Beispiel!
Da die Bartini in schlechtem Zustand unkomplett im Gras liegt (Stand Oktober 2010), dazu in einem für Besucher normalerweise nicht zulässigen Bereich, ist es in der Tat nicht einfach, Fotos im Sinne von "Modellbau" zu machen. Bin froh, zumindestens das hier zu haben zum Thema Fahrwerk. Und Achtung: das ist natürlich nicht der Bauzustand, der hier gebaut werden soll, sondern der letzte mit den Bugtriebwerken (also zumindest dafür vorgesehen) und eben mit Ganzmetallschwimmern. Was für das FW sicher egal ist.

Das Bugrad - im Hintergrund ist das BB-Stützrad zu erkennen.



Das HFW:



Und beide zusammen.



Wozu der Schacht ist, weiß ich nicht. Jedenfalls nichts für's FW..



Ansicht von vorn:



Es gaberte noch ein paar Fotos, aber besser per mail.
Wünsche guten Erfolg!

Aus dem Modelsvit 72014 habe ich diese hier gebaut: bis auf einige Stellen um den Rumpf herum fühlte ich mich wohl dabei!

 
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Dann wollen wir mal losbasteln - wie üblich habe ich für die bessere Übersicht im Karton die größten Bauteile aus den Rahmen gelöst, alles versäubert und ein paar Baugruppen vormontiert:







Das zog sich alles in die Länge, da die Gussqualität stellenweise mittelprächtig war (wo endet der Grat, wo fängt das Bauteil an?) und jedes Teil vorm Verkleben aufwändig angepasst werden musste. Meine initiale Einschätzung muss ich von solide auf mittelprächtige bis suboptimale Shortrun Kost korrigieren.

Dann kam die erste Herausforderung - laut Anleitung sollen die beiden Seitenteile miteinander verbunden werden:



Danach sollen dann Unter- und Oberseitenverkleidung vom Rumpf angebracht werden.
Die erste Probepassung zeigte aber, dass es quasi unmöglich ist, die Unterseite über die Verdickungen an den Innenseiten der Seitenteile zu bekommen.
Ob es jetzt besser ist, die Unterseite erst an ein Seitenteil zu kleben und dann das zweite Seitenteile zu montieren?



Wir werden sehen... :1049:
 
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Ob es jetzt besser ist, die Unterseite erst an ein Seitenteil zu kleben und dann das zweite Seitenteile zu montieren?
Ich befürchte, dann wirst Du im Nachgang die allergrößten Probleme bei der Passung der Tragflügelhalbschalen zueinander und an den Rumpf haben.

Schau mal hier im Baubericht von Roland Sachsenhofer. Der hat die Halbschalen zuerst mit dem "Holm" zusammengesetzt, als nächstes den Rumpf eingepasst und erst dann die Ausleger drangebaut. Und hier selbiger Bau nochmal ganz ausführlich bebildert auf Scalemates.
 
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Der Kollege hat aber die VVA-14 von Modelsvit gebaut - in dem Bausatz soll man tatsächlich erst Ober- und Unterseite zusammenkleben und dann die Seitenteile anbringen. Beim Bausatz von A&A sollen erst die Seitenteile verklebt werden und dann die Ober- und Unterseite drangefummelt werden.
Bei der schlechten Passung der Seitenteile - hier musste ich rohe Gewalt und viel Sekundenkleber verwenden - hätte man das in der Modelsvit Reihenfolge wahrscheinlich auch nicht zusammenbekommen, ohne ständig Bruch am Übergang vom Seitenteil und Rumpfmitte zu riskieren?

Naja, wir werden sehen, ob man alles irgendwie verklebt bekommt... zur Not liegt noch ne VVA-14 von Modelsvit im Lager, falls das hier komplett in die Hose geht. Aber bevor wir das herausfinden, musste noch der Hauptfahrwerksschacht und die Rumpfunterseite angebracht werden:



Ein paar Details aus Evergreenprofilen wurden ergänzt und an den großen Seitenwänden wurde mit dem Nietenroller gearbeitet.
Vergleicht man das Bausatzteil mit dem letzten Vorbildfoto aus Beitrag #4, stellt man fest, dass die Mitte vom Schacht zu schmal und zu flach produziert wurde. Ich habe das Teil verbreitert - so findet auch das Fahrwerksbein der Tu-22 aus Metall sein Platz. Die falsche Tiefe habe ich aber nicht geändert, damit das Fahrwerksbein eine stabile Auflage behält, um das spätere Gewicht vom Modell sicher tragen zu können. Die Millimeter-Polizei möge mir diesen Kompromiss verzeihen... :1041:
 
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Der Kollege hat aber die VVA-14 von Modelsvit gebaut...
Naja, die jeweiligen Grund-Bausätze sind identisch und werden nur in eine andere Schachtel gepackt. Der Unterschied ist nur die Kombinatorik von manchen Spritzlingen, abhängig von der Version. Siehe hier z. B. an Auszügen der jeweiligen Baupläne. Links A&A, rechts Modelsvit. -> vergleiche z. B. Spritzlinge K und L bzw. die Halbschalen 1 und 2.


 
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Grau ist alle Theorie - oder anders gesagt: einfach mal machen loskleben...
Ich habe jetzt die beiden Querstreben im rechten Seitenteil festgeklebt. Dann wurde die untere Rumpfhälfte montiert. Danach kam das linke Seitenteil an seinen Platz und zum Abschluss wurde mit der oberen Rumpfhälfte alles verschlossen. Vor jedem Verkleben musste mit Schnitzen, Feilen und Schleifen das entsprechende Teil angepasst werden, aber am Ende blieben die zu verspachtelnden Nähte und Klebestellen im überschaubaren Rahmen.

Fürs Foto noch ein paar Teile an die fertige Baugruppe gesteckt:



Dieser Versuchsflieger sieht schon sehr speziell aus...
 
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Dem kann ich nur beipflichten....und schon fertig! :thumbup:
 
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(Fast) fertig? Dachte ich auch, aber dann habe ich die Teile für die Triebwerke in Angriff genommen - hier gibt es leider ein Problem.
Wie schon richtig angemerkt wurde, teilt sich dieser Bausatz viele Rahmen mit dem Bausatz der VVA-14 von Modelsvit, u.a. den Rahmen H für die beiden Triebwerke auf dem Rumpf.

Die sahen bei der VVA-14 so aus:



Am Ende schauen die Schubrohre aus der Verkleidung raus. Bei der 14M1P wurde hier was geändert:





Die Verkleidung ist deutlich länger, die Schubrohre sind fast vollständig unter der Verkleidung.
Da hat es sich A&A zu einfach gemacht... :thumbdown:

Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich das irgendwie korrigiert bekomme - Rollout verzögert sich deutlich...

Bildquellen:
https://www.airwar.ru/enc/xplane/vva14.html
https://www.airwar.ru/enc/xplane/14m1p.html
 
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Bei Protos soll es schon vorgekommen sein, dass sich Notwendigkeiten für Änderungen ergeben. Manchmal werden die offenbar auch umgesetzt - ich kenne da Beispiele, da ist das fast im Stundentakt passiert. So wie hier gibt es dann Bilder vom ein und demselben Flieger mit unterschiedlichen Inhalten. Wenn man dann die Gnade einer detaillierten Dokumentation hat, kann man nach Tag und Uhrzeit das "korrekte" Modell bauen. Wenn diese präzise umfassende Doku aber nicht existiert, was soll man da bauen? Kann ja immer noch was "falsch" sein , irgendwo?

Das und Farben - ach was für herrliche Diskussionsanreger! Oh je - jetzt bin ich ich auch noch dabei...

Neidisch bin ich auf Deine Vorbildfotos - hätte mich durch die auch gern irritieren lassen! Übrigens - ich glaube, das Bild von hinten ist ein relativ spätes der 2-mot Zeit, dann ich glaube schon die späten Schwimmer-Unterteile zu erkennen. Die waren in meinem Modelsvit-Kit nicht enthalten, aber Teile der führen Variante. Hoffentlich sind dann meine Endrohre richtig...
 
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Eine Kontrollgrundierung zeigte noch ein paar unsaubere Klebenähte und Spachtelstellen - nach der Nacharbeit sieht das jetzt so aus:



Die ersten Innereien wurden auch verklebt:



Die Wände sind aber für mein Geschmack etwas glatt - weitere Details hinzufügen, die dann nach dem Verkleben nicht mehr sichtbar sind?
Oder soll ich die Seitentür für etwas Einblick ins hintere Abteil öffnen?
Da fehlt mir aktuell aber die Vorstellung, wie die Tür befestigt war? Das Wrackfoto zeigt keinerlei Scharniere oder andere Befestigungsvorrichtungen:


Bildquelle: https://igor113.livejournal.com/95911.html

Wurde die wie bei einem anderen Versuchsflieger der gegnerischen Feldpostnummer mit einem Besenstiel festgeklemmt?
 
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Eine Kontrollgrundierung zeigte noch ein paar unsaubere Klebenähte und Spachtelstellen - nach der Nacharbeit sieht das jetzt so aus:

Zum jetzigen Zeitpunkt kannst Du Dir noch überlegen, ob Du doch lieber einen Katamaran bauen willst. Aber bestimmt bist Du schon über das gezeigte Stadium hinaus :wink2: ...
 
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Ich vermute, dass so ein Katamaran nicht ganz dem Regelwerk entspricht? Um auf Nummer sicher zu gehen, bleibt es erstmal beim ursprünglichen Plan und das Projekt endet hoffentlich mit einem fertigen Ekranoplan. :whistling:
 
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Die Wände sind aber für mein Geschmack etwas glatt - weitere Details hinzufügen, die dann nach dem Verkleben nicht mehr sichtbar sind?
Oder soll ich die Seitentür für etwas Einblick ins hintere Abteil öffnen?
Da fehlt mir aktuell aber die Vorstellung, wie die Tür befestigt war? Das Wrackfoto zeigt keinerlei Scharniere oder andere Befestigungsvorrichtungen:
Bei stärkerer Vergrößerung erkennt man, daß auf der Innenseite des Rahmens Lochungen sind. Das sind keine einfachen Bohrungen, weil offensichtlich dahinter eine Verstärkung eingenietet wurde. Sieht man an den Nietköpfen. Somit gehe ich davon aus, daß der Lukendeckel als Gegenstück an diesen Stellen jeweils einen beweglichen und verriegelbaren Bolzen hatte und damit im sich nach außen verjüngenden Rahmen fixiert wurde.


Ergo: kein Scharnier, Luke wurde einfach nach innen abgenommen.
 
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Mittlerweile sind die Tragflächen, Seiten- und Höhenruder angeklebt.
Auch hier musste wieder vorher viel geschnitzt werden, damit alles halbwegs passt und die zu verspachtelnden Spalte im überschaubaren Rahmen blieben:





Wer genau hinsieht, entdeckt auch die 6 Hutzen, die ich am Ende vom Rumpf angebracht habe - ok, es sind 12, da auch auf der Unterseite 6 Stück angeklebt wurden. Der Bausatz bot hier nur Gravuren auf der Oberseite, darum kamen Resinteile von Quickboost zum Einsatz. Die Hutzen sind eigentlich für eine MiG-29 gedacht, passten aber auch hier ganz gut.
 
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Thema:

WB2026BB - Berijew 14M1P, A&A Models, 1:72

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