Gilmore
Astronaut

Ob obige Typenbezeichnung richtig ist, keine Ahnung, sie wird u. a. auch als Dornier Do28D-2 TNT bezeichnet. Abbawiauchimma, das Flugzeug, mit dem der neuartige Flügel für die Dornier 228 getestet werden sollte. Die Maschine sieht aus wie ein Zwitter aus der Do 28 Skyservant und der Do 228.
Zunächst glaubte ich, dass ich für dieses Projekt auch Teile aus dem Skyservant-Bausatz entnehmen müsste, aber es stellte sich heraus, dass alles mit der 228 erledigt werden kann. Allerdings gibt das wieder ein Schlachtefest, zudem habe ich keine Do 228 mehr, aber in meiner B-Ware schlummerte noch ein Modell, das ich für diese Projekt geopfert habe.
Schwer war es, Angaben zu den Abmessungen der TNT zu finden. Irgendwo stand was von 19,97 m Spannweite. Drei Meter mehr als für die 228? Das konnte ich nicht glauben. Aber die Maße waren auch in Fuß und Zoll angegeben, nach dem Umrechnen stellte sich heraus, der Flügel ist original wie der der 228 mit 16.97 m. Umrechnungs-oder Tippfehler.
Oben und unten mussten die Teile, die oben und unten herausragen, (oben Tragfläche, unten Fahrwerkbereich) abgetrennt werden.
Die Tragfläche ist von der Form her weitgehend stimmig, aber die fürchterlichen Gräben, die die Klappen- und Querruderspalten darstelleen wollen, habe ich mit gezogenen Gussästen gefüllt, um später hoffentlich neue, stimmigere Spalten darstellen zu können.
Wenn, wie beim Vorbild, die Flügelhinterkante mit der Vorderkante der Fracht-/Einstiegstür übereinstimmt, sollte der Heckbereich ok sein, vorne muss eine Menge zwischenraus getrennt werden für die richtige Rumpflänge.
Die Nase musste auch ab, das muss ich eine neue schnitzen, kürzer als bei der 228, aber länger als beim "Bauernadler".
Zunächst glaubte ich, dass ich für dieses Projekt auch Teile aus dem Skyservant-Bausatz entnehmen müsste, aber es stellte sich heraus, dass alles mit der 228 erledigt werden kann. Allerdings gibt das wieder ein Schlachtefest, zudem habe ich keine Do 228 mehr, aber in meiner B-Ware schlummerte noch ein Modell, das ich für diese Projekt geopfert habe.
Schwer war es, Angaben zu den Abmessungen der TNT zu finden. Irgendwo stand was von 19,97 m Spannweite. Drei Meter mehr als für die 228? Das konnte ich nicht glauben. Aber die Maße waren auch in Fuß und Zoll angegeben, nach dem Umrechnen stellte sich heraus, der Flügel ist original wie der der 228 mit 16.97 m. Umrechnungs-oder Tippfehler.
Oben und unten mussten die Teile, die oben und unten herausragen, (oben Tragfläche, unten Fahrwerkbereich) abgetrennt werden.
Die Tragfläche ist von der Form her weitgehend stimmig, aber die fürchterlichen Gräben, die die Klappen- und Querruderspalten darstelleen wollen, habe ich mit gezogenen Gussästen gefüllt, um später hoffentlich neue, stimmigere Spalten darstellen zu können.
Wenn, wie beim Vorbild, die Flügelhinterkante mit der Vorderkante der Fracht-/Einstiegstür übereinstimmt, sollte der Heckbereich ok sein, vorne muss eine Menge zwischenraus getrennt werden für die richtige Rumpflänge.
Die Nase musste auch ab, das muss ich eine neue schnitzen, kürzer als bei der 228, aber länger als beim "Bauernadler".
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