WB2026BB Supermarine Spitfire Mk. Vb "Messerspit", Brengun 1/72

Diskutiere WB2026BB Supermarine Spitfire Mk. Vb "Messerspit", Brengun 1/72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2026 - Versuchsflugzeuge; Dieses Jahr möchte ich auch mal wieder am Wettbewerb teilnehmen und vielleicht wird mein Wettbewerbsmodell auch einmal fertig. :wink2: Bauen...
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Dieses Jahr möchte ich auch mal wieder am Wettbewerb teilnehmen und vielleicht wird mein Wettbewerbsmodell auch einmal fertig. :wink2:

Bauen möchte ich eine deutsche Spitfire MK.Vb mit DB 605 in 1/72.

Infos zum Original

Den Artikel finde ich sehr aufschlussreich, trotzdem habe ich als Modellbau dann doch noch 1-2 Fragen zur Lackierung.

So ein Modell habe ich Anfang der 90er schon mal gebaut, so aus Airfix und Hasegawa Modellen zusammengeschraubt.
Aber seit 2014 gibt es ja einen "fertigen" Bausatz von Brengun. Der Einfachheit halber ein Link zur Bausatzbesprechung:

>klick<


 
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Also gehen wir es an. Zuerst habe ich den Grundbausatz (AZ) zusammengeklebt. Dort platziere ich dann die DB 605 Verkleidung.
Das war nur ein Spaß! :biggrin:
Ich habe das Teil nur zusammengeklebt um darauf die Masken für eine andere Spit zu schneiden.
>klick<
Der AZ Bausatz ist von der Detaillierung, der Passgenauigkeit und der Oberfläche nicht mehr zeitgemäß. Außerdem hat er ein paar heftige Formfehler.

Aber es gibt ja moderne günstige Alternativen von Eduard und IBG. Ich habe für einen Overtree von Eduard (72200) entschieden. Man muss nur aufpassen, das man sich für die richtige Version mit außenliegender Panzerscheibe entscheidet.

 
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Soderle, jetzt geht es aber los.

Das Modell wird mehr oder weniger (:wink2:) aus der Kiste gebaut.
Beginnen wir mit dem Cockpit.



Der Rumpfspant links und die Steuersäule sind 3D Druckteile (daten aus dem Netz).
Der Rumpfspant soll für das IBG Modell sein, wird aber auch in das Eduard Modell passen- hoffe ich.
 
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Die Maschine wurde ja in Deutschland umfangreich umgebaut und recht lange geflogen.
Deshalb, habe ich sie etwas "eingedeutscht" mit deutschen Gurten und Sauerstoffversorgung für den Piloten.


Bei der Sauerstoffversorgung habe ich mich an der Bf-109 orientiert und ein einstrechendes Teil im Drucker hergestellt.

Rechts ist ein Stück Spitfire Tank den man eventuell, vielleicht hinter dem Amaturenbrett sehen könnte.:biggrin:
 
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Soderle, der Rolls Royce ist ab (Flügel sind nur gesteckt).



Eigentlich wollte ich ja die DB Motorverkleidung von Brengun verwenden.
Das wird aber wohl nichts. Grund ist wohl der viel zu schmale Rumpf des Az/ KP Bausatzes.:crying:
Ich müsst min. 0.7mm zwischen die Rumpfhälften kleben und auch noch etwas in der Horizontale, damit der Bf-109G Spinner von Eduard passt.


Der Brengun Rumpf zum Vergleich.
 
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Also erst einmal Plan B, neu zeichnen und drucken.
Erfahrungsgemäß bin ich bei den Motorverkleidungen meist zu schmal. Also habe ich erst einmal einen DB605 Dummy in den max. Abmessungen.











So weit so gut. Kritisch wird noch der Übergang zum Spit Rumpf und der Tragfläche.

Wenn es nix wird, dann Plan C- Spitfire Mk.VII.:biggrin:
 
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So weit so gut. Kritisch wird noch der Übergang zum Spit Rumpf und der Tragfläche.
Den habe ich heute in Angriff genommen. Den Rumpfquerschnitt der Spit habe ich der Seite von Jumpei Temma entnommen.
Der muss passen, sonst schleife ich die schönen Details des Bausatzes weg.


Oben guckt doch ein wenig Motor raus, da kommt noch eine Beule hin.

Zum Testen und um die Druckzeit nicht unnötig zu verlängern, habe ich nur das Zwischenstück grob ausgedruckt.



Der Querschnitt passt sehr gut. Man könnte meinen, Eduard hat mit den Zeichnungen gearbeitet.

Der Übergang zu den Tragflächen bedarf noch einer Korrektur. Die mache ich aber erst, nach dem ich die Tragflächen und den Rumpf verklebt habe.
Für den ersten Versuch, bin ich aber schon sehr zufrieden. So eine Passung wünscht man sich bei KP/ AZ Bausätzen! :FFTeufel:
 
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Soderle, V2 der Motorverkleidung ist ausgedruckt.
Der Lufteinlauf ist aus einen Bf-109F, der Propeller aus einen Bf-109G-2 Bausatz von Eduard. Die Auspüfflich sind 3D Drückteile von Ede.


Ehr ich noch die finalen Details in die Daten einbringe, habe ich die Gravuren kontroliert.



Die Gravuren mache ich noch 0.05 tiefer und den Spalt für die Gummi Dichtung etwas schmaler.
 
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Soderle, die geänderten Daten habe ich ausgedruckt. Gravuren sehen gut aus, die Auspuffe von Eduard passen auch so weit.
Den Rumpfseitigen Teil habe ich schon verklebt. Dort muss ich nur noch leicht mit Resin an der Flügelwurzel spachteln. Der Übergang zum Rumpf passt saugend. :biggrin:
Der vordere Teil ist nur gesteckt.


An der Unterseite habe ich den Bereich des Merlin Lufteinlauf mit einer PS Platte verschlossen.



Im Prinzip bin ich kurz vor der Grundierung, doch bei den Temperaturen in der Bastelbutze wird das wohl nix.
 
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Kühler, Leitwerke und Kabinenhaube sind angebaut.
Es gibt nur eine Fehlstelle, rechts am festen Kabinenteil. Dort muss man ein kleines Stück Plaste einsetzen.
Sonst kommt man bei diesen Bausatz ohne Spachtel aus! Gut gemacht Eduard!
Fertig zum grundieren der Unterseite in Rosa.



Und es sie ist GELB!







Ich verwende MRP Farben, "P.R.U Pink" als Grundierung und "RAF Marking Yellow" als Gelb.
 
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