WB2026BB Supermarine Type 300, Spitfire Prototyp, IBG 1/72

Diskutiere WB2026BB Supermarine Type 300, Spitfire Prototyp, IBG 1/72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2026 - Versuchsflugzeuge; Die Spitfire mit DB 605 Motor ist fast fertig. Also habe ich Kapazitäten für den Spitfire Prototyp. Der Bausatz von IBG ist komplett aus dem 3D...
flogger

flogger

Astronaut
Dabei seit
01.08.2001
Beiträge
3.416
Zustimmungen
3.116
Ort
Sachsen Anhalt
Die Spitfire mit DB 605 Motor ist fast fertig. Also habe ich Kapazitäten für den Spitfire Prototyp.



Der Bausatz von IBG ist komplett aus dem 3D Drucker und basiert auf den Daten der Spritzgußversion der Spitfire MK.I/II von IBG.

Es soll aber die erste Ausführung werden. IBG hat dafür auch einen Bausatz (A720001) auf den Markt gebracht. Leider ist der für einen "normalen" Preis nicht mehr zu haben.



Mit ein paar kleinen Anpassungen, sollte man aus dem Bausatz A720002 aber auch die erste Version des Prototyps erstellen können.
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen
flogger

flogger

Astronaut
Dabei seit
01.08.2001
Beiträge
3.416
Zustimmungen
3.116
Ort
Sachsen Anhalt
Etliche Teile aus dem Bausatz werden hier nicht benötigt.
Aber ich habe da schon einen Verwendung im Kopf, Spitfire Mk.III. :biggrin:
Die Anpassungen für die erste Bauausführung betreffen nur den Außenbereich, also geht es los mit dem Cockpit.


Das man an den Seitenteilen ein paar Sachen mit an formt, das ist ja noch in Ordnung. Aber wenn ich mir den Innenbereich mit Sitz, Gurten, Steuerknüppel Instrumenten usw. anschaue, dann bekomme ich einen Fön.
Um die Decals auf das Instrumenten zu pappen, musste ich den Steuerknüppel vorsichtig nach hinten drücken. Und das Bemalen der angedruckten Gurte funktioniert auch ehr suboptimal.
Übrigens, den Innenbereich in dieser komplexen Art, gibt es auch als Zurüstteil (verschiedene Varianten) von IBG für ihr Spritzgußmodell.
Und Eduard ist auf der gleichen Schiene für ihre Spitfire unterwegs.
Was für ein Kram.:crying:
 
Anhang anzeigen
flogger

flogger

Astronaut
Dabei seit
01.08.2001
Beiträge
3.416
Zustimmungen
3.116
Ort
Sachsen Anhalt
Mit viel Würgen und Knören, nach einer unendlichen Schleif- und Fräsorgie, habe ich das Cockpit, Rumpf und Tragflächen zusammen bekommen.


Leider habe ich von den einzelnen Schritten keine Bilder gemacht. Dazu hatte ich keine Kraft mehr. :crying:
Ich war ein bisschen genervt von so vielen vermeidbaren Fehlern beim Auslegen der Teile für den 3D Druck.
Egal, es ist zusammen und sieht nach Spitfire aus. Geklebt habe ich mit Sekundenkleber, "gespachtelt" mit UV Resin aus meinen Drucker.
 
Anhang anzeigen
flogger

flogger

Astronaut
Dabei seit
01.08.2001
Beiträge
3.416
Zustimmungen
3.116
Ort
Sachsen Anhalt
Einer der Unterschiede der ersten Bauausführung (die ich bauen möchte) ist das Seitenleitwerk/ruder. Das muss ein bisschen so aussehen wie bei einer Bf 109.
Als Basis dient ein Ruder aus dem neuen Spitfire MK.V Bausatz von Eduard. Dem Bausatz liegen zwei Ruder (mit und ohne Antennenmast) bei.
Die Ecke habe ich mit einen Stück aus dem Gußast aufgefüllt und beigeschliffen.
Zur Rekonstruktion der Ruderstruktur habe ich mir etwas aus dünner Klebefolien hergestellt (Schneidplotter) und aufgeklebt. Zwischenzeitlich sind da jetzt schon zwei Lagen Surfacer 1000 drauf. Mal sehen wie das nach dem Trocknen aussieht.
Vielleicht ist da ja Alles zu dick, ich habe da noch keine Erfahrungswerte.
Eduard Original- Eduard geändert- IBG Original
 
Anhang anzeigen
flogger

flogger

Astronaut
Dabei seit
01.08.2001
Beiträge
3.416
Zustimmungen
3.116
Ort
Sachsen Anhalt
Soweit so gut!
Nur leider passt das tiefgezogene Innenteil absolut nicht in den Rahmen!


Ok, der Gedanke ist gut, nur die Umsetzung ist schwierig. Ich habe das Prinzip für die Schiebehaube einer Hurricane angewendet. Und bestimmt 5 Versuche beim Druck gebraut, für ein gutes Ergebniss.

Also Plan B! Ich verwende die Klarsichtteile aus einen IBG Spritzgußbausatz. Man möchte ja meinen, die passen saugend. Mh, leider nicht!
Also Plan C! Irgend eine andere Haube!
Am Ende passte des Vorderteil vom IGB Spritzgußbausatz und das hintere Teil vom Eduard Mk.V Bausatz!


Jetzt noch das plane Fenster vorne und das kleine Seitenfenster weggeschliffen, dann sieht die Form gut aus.


Die Klarsichtteile habe ich mit der Innenfarbe (Gunze C) "festgelackt". Die Haltbarkeit der Verklebung ist völlig ausreichend, auch für einen Politur.
Überflüssige Farbe Außen, kann man mit Alkohol und Wattestäbchen entfernen.
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.732
Zustimmungen
5.516
Ort
Thüringen
Sag nochmal einer, zu viele Bausätze wäre irgendwie Platzverschwendung oder so. Man muss nur den Mut haben, sie auch zu nutzen .. wenn auch nur teilweise. :FFTeufel:
Zieh Flogger!
 
flogger

flogger

Astronaut
Dabei seit
01.08.2001
Beiträge
3.416
Zustimmungen
3.116
Ort
Sachsen Anhalt
Sag nochmal einer, zu viele Bausätze wäre irgendwie Platzverschwendung oder so. Man muss nur den Mut haben, sie auch zu nutzen .. wenn auch nur teilweise. :FFTeufel:
Zieh Flogger!
Das Gute ist, bei beiden Bausätze liegen Scheiben für die MK. I-V bei. Da hat man eigentlich immer Ersatz.
Leider ähneln die Scheiben bei IBG ehr Goldfischgläser oder Mitropa Aschenbechern.
 
Zuletzt bearbeitet:
flogger

flogger

Astronaut
Dabei seit
01.08.2001
Beiträge
3.416
Zustimmungen
3.116
Ort
Sachsen Anhalt
Ich war ein bisschen genervt von so vielen vermeidbaren Fehlern beim Auslegen der Teile für den 3D Druck.
Ich habe es ja oben schon einmal erwähnt, die vermeidbare, schlechte Passung der Bauteile. Hier einmal ein Beispiel:

Also das Querruder hat in der Horizontalen 6 Flächen die passen sollten.
Ich gehe davon aus, das diese im 3D auf Null gezeichnet wurden. Nur leider schwindet das Material beim Druck und der Aushärtung. Und dieser Schwund ist von sehr vielen Faktoren abhängig (Material, Druckausrichtung, Temperatur, Feuchtigkeit, Ausrichtung bei Nachhärtung, Druckereinstellung, Wandstärke usw.).
Versteht mich nicht falsch, wir reden hier nicht über 1mm, an der Stelle ehr über Zentel Millimeter. Aber mehrere Zentel daneben sind halt auch schlecht, wenn man auf Null konstruiert. Und selbst wenn es auf Null passen würde, wo kommt dann der Kleber hin?
In diesen Fall war es keine große Sache (beim Rumpf- Tragflächenübergang war das schon etwas schwieriger) das Teil anzupassen. Genug Material war ja vorhanden.
Aber wie gesagt, so etwas kann man im Vorfeld optimieren.
 
Anhang anzeigen
flogger

flogger

Astronaut
Dabei seit
01.08.2001
Beiträge
3.416
Zustimmungen
3.116
Ort
Sachsen Anhalt
Soderle, das Seitenleitwerk ist angepasst. Die Struktur auf dem Seitenruder ist fast ein bisschen zu "stark" ausgefallen. Aber die Richtung stimmt.
Ich ich mache dann erst einmal ALU Dope drauf, mal sehen. Eventuell reiße ich die Struktur noch einmal ab und drucke sie dünner.


Auf der Unterseite habe ich einen neuen Vergaserlufteinlauf gebastelt und die Hülsenauswurfschächte mit "Blechen" verschlossen.



Passprobe Spinner, alles nur gesteckt!



Es sieht so aus, als könnten wir bald Lackieren. Ich bin ja einmal gespannt, wie die Oberfläche aussieht.
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Thema:

WB2026BB Supermarine Type 300, Spitfire Prototyp, IBG 1/72

WB2026BB Supermarine Type 300, Spitfire Prototyp, IBG 1/72 - Ähnliche Themen

  • WB2026BB NASA AD-1 von Fly 1:72

    WB2026BB NASA AD-1 von Fly 1:72: Da meine Dornier TNT wohl noch lange im Regal der Schande verstauben wird, habe ich mir noch ein Projekt ausgewählt, die NASA AD-1. Dieses...
  • WB2026BB - Jakowlew Jak-42LL, Amodel, 1:72

    WB2026BB - Jakowlew Jak-42LL, Amodel, 1:72: Hallo zusammen, an dieser Stelle möchte ich mich am Umbau der Jak-42D in die Jak-42LL versuchen. Kürzlich konnte ich mir zu einem sehr günstigen...
  • WB2026BB - Bristol Bullfinch II - Avis 1:72

    WB2026BB - Bristol Bullfinch II - Avis 1:72: Ich zeige euch ein schöner Piepmatz, es ist ein Dompfaff - auf englisch: Bullfinch, genau ein solcher Vogel....ich meine natürlich als Flugzeug...
  • WB2026BB - Cant Z.511, RareBirdModels, 1/72

    WB2026BB - Cant Z.511, RareBirdModels, 1/72: Hallo zusammen, an dieser Stelle soll der Prototyp vom italienischen Langstecken-Seeflugzeug Cant Z.511 entstehen. Ausgangspunkt für dieses...
  • WB2026BB Supermarine Spitfire Mk. Vb "Messerspit", Brengun 1/72

    WB2026BB Supermarine Spitfire Mk. Vb "Messerspit", Brengun 1/72: Dieses Jahr möchte ich auch mal wieder am Wettbewerb teilnehmen und vielleicht wird mein Wettbewerbsmodell auch einmal fertig. :wink2: Bauen...
  • Ähnliche Themen

    • WB2026BB NASA AD-1 von Fly 1:72

      WB2026BB NASA AD-1 von Fly 1:72: Da meine Dornier TNT wohl noch lange im Regal der Schande verstauben wird, habe ich mir noch ein Projekt ausgewählt, die NASA AD-1. Dieses...
    • WB2026BB - Jakowlew Jak-42LL, Amodel, 1:72

      WB2026BB - Jakowlew Jak-42LL, Amodel, 1:72: Hallo zusammen, an dieser Stelle möchte ich mich am Umbau der Jak-42D in die Jak-42LL versuchen. Kürzlich konnte ich mir zu einem sehr günstigen...
    • WB2026BB - Bristol Bullfinch II - Avis 1:72

      WB2026BB - Bristol Bullfinch II - Avis 1:72: Ich zeige euch ein schöner Piepmatz, es ist ein Dompfaff - auf englisch: Bullfinch, genau ein solcher Vogel....ich meine natürlich als Flugzeug...
    • WB2026BB - Cant Z.511, RareBirdModels, 1/72

      WB2026BB - Cant Z.511, RareBirdModels, 1/72: Hallo zusammen, an dieser Stelle soll der Prototyp vom italienischen Langstecken-Seeflugzeug Cant Z.511 entstehen. Ausgangspunkt für dieses...
    • WB2026BB Supermarine Spitfire Mk. Vb "Messerspit", Brengun 1/72

      WB2026BB Supermarine Spitfire Mk. Vb "Messerspit", Brengun 1/72: Dieses Jahr möchte ich auch mal wieder am Wettbewerb teilnehmen und vielleicht wird mein Wettbewerbsmodell auch einmal fertig. :wink2: Bauen...
    Oben