Wikileaks-Dokumente: Al-Kaida wollte Heathrow angreifen

Diskutiere Wikileaks-Dokumente: Al-Kaida wollte Heathrow angreifen im News aus der Luftfahrt Forum im Bereich Aktuell; Die Terrororganisation Al-Kaida wollte nach den Anschlägen vom 11. September 2001 angeblich den Londoner Großflughafen Heathrow angreifen....

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 Flügelstürmer, 25.04.2011
    Flügelstürmer

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  3. #2 andy182, 26.04.2011
    andy182

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    Wers glaubt ist selber schuld!

    Hey!

    Mit Folter erzwungene Aussagen, die dann "Brisant" alle paar Monate als Panikmache vor dem "Bösen Islam" und den "bösen Arabern" zur Durchsetzung neuer und Datenschutzloser, und Freiheitseinschränkender Gesetze dient!

    MEHR ist das NICHT! Aber es funktioniert.

    Außerdem: Ein Flugzeug irgendwann nach dem Start "entführen" bzw in die eigene Gewalt bringen, um dann wieder zurück zu fliegen und sich ins Terminal stürzen?

    Da gibt es sicher auch weniger aufwendigere Möglichkeiten...

    Es lebe die gekaufte Mediengesellschaft,von Angst, Brüsten, Promis, und Terror, auf die sich leider die Bevölkerungen weltweit, geistig herabstufen + manipulieren lassen, mit Erfolg.

    Früher waren die Russen "das Böse", jetzt sind andere auch mal dran. Das hat System!


    Die "Guten" sind in Wahrheit die "Bösen". Die sogenannten "Bösen" sind einfach nur ein Sündenbock.

    In diesem Sinne.

    ANDY
     
    fire.air und fliegers gefällt das.
  4. #3 schneidi, 26.04.2011
    schneidi

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    Hmm, wenig überzeugend: Diese Akten sind ja nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen, sondern sie werden gegen den Willen der US-Regierung veröffentlicht. Also kann man auch kaum davon sprechen, dass hier irgendjemand in Panik versetzt werden soll. Sind stinknormale Ermittlungsakten. Nichts weiter.

    Wenn man nun behaupten würde, dass diese Berichte von interessierter Seite lanciert werden, um die USA irgendwie in ein günstigeres Licht zu setzen: Dann gäbe es sicher sehr viel gewichtigere Nachrichten, die man so "widerlegen" könnte": Nämlich all die für die USA peinlichen bis gefährlichen Berichte der letzten zehn Jahre. Vom Foltern bis zu Massenvernichtungswaffen ...
     
  5. #4 Whisky Papa, 26.04.2011
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    Was ist daran wenig überzeugend? Nur weil es nicht lanciert wurde?

    Es gibt auch in Regierungsstellen noch genug Ignoranten, die unter Folter erzwungene Geständnisse für glaubwürdig halten. Das bedeutet doch nicht, dass solche "Informationen" umgehend zur Veröffentlichung "freigegeben" werden.

    Kann man ja zunächst zdA legen - evtl. zur Wiedervorlage, wenn es mal passt.

    Außerdem müssen auch Geheimdienste ihre Existenzberechtigung durch schaffen von Aktenbergen rechtfertigen.
     
  6. #5 schneidi, 26.04.2011
    schneidi

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    Wenig überzeugend ist es durch den Absolutheitsanspruch: Genau genommen ist keine Widerlegung möglich, sondern der Postulierende hat immer Recht: Finden Ermittlungsbehörden nichts, dann ist es ein Beleg für die Unschuld der Inhaftierten, finden Sie etwas, dann kann es nur ein durch Folter erpresstes Geständnis sein; aber auch hier ist der Inhaftierte erst einmal unschuldig.

    Bei einer derart klaren Rollen- /Wahrheits- und Schuldverteilung, die sich nur scheinbar einer Argumentation bedient, in Wirklichkeit aber Thesen durch weitere Thesen "belegt", handelt es sich um ein Ideologie-Konstrukt. Und diese stehen nun einmal im Ruch, nicht besonders überzeugend zu sein.
     
  7. #6 Whisky Papa, 26.04.2011
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    In der Gesamtschau hast Du recht.

    ;-)) WP
     
  8. #7 dorafan, 26.04.2011
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    Hallo,
    deutsche Kriegsgefangene in England haben, als es ihnen klar war, dass sie abgehört wurden über nicht existierende Flugzeugmuster und neue Verfahren gesprochen, die sie beobachtet hatten und die ganz geheim waren.
    Die englischen Verhörspezialisten haben alles aufgezeichnet, dicke Akten davon gefertigt und weiterverfolgt.
    Wenn diese Akten nicht vernichtet wurden, wären sie interessante Dokumente für Absichten und Waffen der Luftwaffe.
    So könnte es hier auch gewesen sein. Aussagen von Gefangenen sind nicht sehr glaubwürdig. sei denn sie führen zu Rüstungsaufträgen.

    MfG

    Dorafan
     
  9. #8 schneidi, 26.04.2011
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    Der Unterschied liegt auf der Hand:

    Die Kriegsgefangenen wussten, dass sie abgehört wurden; die Abhörer wussten aber nicht, dass jene das wussten, sondern glaubten, im Besitz von Geheim-Wissen zu sein. Diese Abhörer mussten also glauben, ihr Wissen sei echt. - Hätten die Abhörer hingegen gewusst, dass die Kriegsgefangenen wissen, dass sie abgehört werden, dass sie quasi Gespräche extra für die Abhörer führen, dann wären sie vermutlich vorsichtiger in ihren Schlüssen gewesen.

    Khalid Sheikh Mohammeds Verhörer waren nie sicher in dem Glauben, weil hier eine direkte, beiden Seiten offene Kommunikation stattfand: Das Gesagte konnte wahr, aber auch falsch sein. KSH konnte sie getäuscht haben oder auch nicht. Bestätigen oder verwerfen lässt sich so etwas wohl nur durch andere Quellen, die unabhängig von der ersten Quelle Infos liefern. - Ich vermute, dass die CIA-Leute daher auch andere Leute wie Ramzi Binalshib befragten und ähnliche oder wenigstens einanader ergänzende Informationen erlangten.
     
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    Hallo

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  11. #9 andy182, 27.04.2011
    andy182

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    Nochmal..

    Hallo nochmal!

    Selbst wenn der Gefangene diese Pläne "preisgegeben hat", sollte man daran denken, das jeder Mensch unter den Bedinungen in Guantanamo (Stundenlang, Tagelang,Waterboarding, Schlafentzug, Nahrungsentzug,Demütigung , etc) irgendwann "alles zugibt" was ihm vorgeworfen wird, um das Leid endlich zu beenden!

    Je mehr man sich dazu äußert, was eigentlich in dieser Welt passiert, je mehr stößt man auf unverständniss, weil wir doch größtenteils durch die Medienarbeit etc verdummt worden sind, und ein falsches Weltbild haben, was langsam anfängt, Risse zu bekommen.
    Da diese Risse entstehen, versuchen wir uns an irgendetwas, an der "Wahrheit", festzuklammern.

    Diese "Wahrheit" ist aber manipuliert vorgekaut, von denen die die Welt beherrschen.

    Ein kleines Beispiel ist z.b. die geplante Flugzeugentführung des UNESCO Mitarbeiters.
    Da wird gesagt „Es war kein terroristischer Akt“.
    NATÜRLICH war das ein terroristischer Akt! Wer andere bewusst schädigt, oder es in kauf nimmt, terrorisiert!
    Nur weil es kein ins Schema passender Araber war, nennt man solche Personen einfach „Geisteskranke“.
    Wenn 2 Nachbarparteien sich extrem streiten, nennt man das auch „Nachbarterror“.

    Man kann also sehen, wie mit dem Wort „Terror/Terrorist“ gespielt wird.


    P.S.: Die Gefangenen in Guantanamo sind keine KRIEGSgefangenen. Sie wurden aufgrund ihrer Herkunft und Religion systematisch rausgesucht, ohne Anklage, ohne Menschenrechte.

    Im Irak genau das selbe.
    Es wird nur eine von mehreren Glaubensgruppen (Shiiten, Sunniten,) unterstützt und z.b. zur Polizei etc ausgebildet.

    Das heißt, die Shiiten (unterwegs als von den Besatzern ausgebildete Polizei, Soldaten etc in Begleitung der Besatzer) suchen sich gezielt Familien von Sunniten, um diese zu verhaften, bedrohen, verprügeln etc, weil diese Gruppen sich untereinander hassen. Es herrscht auch keine Gleichberechtigung.

    Man kann tagelang über diese Themen reden. Darf man aber nicht.

    Entweder man hält den Mund, oder man wird unglaubwürdig dargestellt, bzw es wird ein tiefes Geheimnis aus der Vergangenheit hervorgeholt und gegen einen selbst verwendet, oder als „Verschwörungstheoretiker“, oder Geisteskranker abgestempelt. Das hat System!

    Fakt ist, wir sind und werden systematisch Manipuliert. Niemand kann sich schützen.
    Außer: Klotze aus! Zeitung meiden! Hirn einschalten und sich selber eine Meinung machen, ohne irgendetwas vorgekaut zu bekommen, was man dann übernimmt!

    In diesem Sinne!

    Andy
     
  12. #10 schneidi, 27.04.2011
    Zuletzt bearbeitet: 27.04.2011
    schneidi

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