Wingnut Wings WNW Albatros D.Va Kest 7+ Jasta 78b, Roden Albatros D.I

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Alien
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Wie bei allen "Albatrossen" wurde auch hier an der D.II der auf der Unterseite unterhalb des Benzintanks ins freie führende Benzinablaßhahn nachgebaut und am Modell entsprechend platziert.







Final eingebaut wird er aber natürlich erst ganz zum Schluß werden wenn das Fahrwerk angebaut wurde.
Damit der Ablaßhahn auch dem Vorbild gerecht aus der Wartungsklappe ragt musste diese natürlich entsprechend freigestellt werden.
Freigestellt wurde die Öffnung an der Ätzteile-Wartungsklappe mit einem kleinen Bohrer und einer feinen Rundfeile (Schlüsselfeile)



An der Unterseite des Tragflächenkühlers wurde dann im gleichen Zug auch noch der Wasserablaßhahn "mitgebastelt".




Material und Montageablauf für beide: Jeweils ein 0,5er Plastikrundstab in welchen ein kurzes Stück eines 0,3mm Messingröhrchen geschoben wird.
Seitlich wird durch eine 0,3mm Bohrung im 0,5er Plastikstab ein zum Schließ- und Öffnungshebelchen zurechtgebogener und flachgedrückter 0,3er Kupferdraht eingesetzt.
Hört sich alles schlimmer an als es eigentlich tatsächlich ist ...... .
 
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Alien
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Knifflig wurde es bei der Baldachinverspannung, wobei der obere Anlenkpunkt nicht das Problem ist.
Im Gegensatz zur D.I wurden bei der D.II (u.a.) zwei nach aussen geneigte Streben verbaut um dem Piloten eine bessere Sicht nach vorne zu ermöglichen.
Deren Abspannung führt beginnend mit einem Spannschloss vom oberen Strebenanlenkpunkt nach unten und wird dann am Rumpf mittels Blechbeschlägen verankert.
Hier zwei Bilder von Koloman Mayrhofers Albatros D.II Nachbau welcher seit einigen Jahren in Neuseeland seine Spuren am Himmel zieht:
(Quelle der Bilder: @james Fahey, ein Modellbaukollege aus Neuseeland)





Auf den obigen Bildern die unteren Blechbeschläge der Abspannung recht gut sichtbar - jetzt musste das halt nur noch am Modell umgesetzt werden.
Jeweils nur ein simples Loch zum Einkleben für das Spannseil zu bohren war keine Option.
Es ist leider am Modell auch kein Spalt, wie beim Original, zwischen Rumpf und Tragflächenwurzel vorhanden.

Irgendwann kam mir der Gedanke diese Beschläge aus Ätzteileabfall anzufertigen - mussten direkt am Rand Tragfläche zum Rumpf entsprechend schmale schlitze freigestellt werden. Ein 0,2mm Bohrer und ein "zurechtgebrochenes" Stück einer Ätzteileklinge entpuppten sich dann als hierzu geeignetes Werkzeug.
Bei den vorderen Beschlägen war extreme Vorsicht angesagt, zwischen Schlitz und Flächenkante sind nur noch wenige 100stel Millimeter Restmaterial vorhanden.
Weiter rein in die Fläche wäre optisch schon wieder zu weit weg vom Original gewesen.

Hier nun die entsprechenden Schlitze am Modell mit einem "Musterbeschlag zur Ansicht"







 
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Alien
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Und weil wir grade bei den Metallbeschlägen sind, am Modell habe ich weitestgehend alle angegossenen Wartungsklappen und Blechbeschläge entfernt.
Diese werden je nach Bedarf entweder aus Ätzteilen oder mittels 3D Decals dargestellt werden.
Ich bin von den Quinta 3D Decals recht begeistert, allerdings sind mir diese in ihrer Farbgebung deutlich zu hell ausgelegt.
Ich brauch sie etwas dunkler, etwas grüner.
Leichtes Übernebeln der Decals mit Gunze RLM02 half mir an dieser Stelle weiter.
Beim Ablösen unter warmen Wasser genügt es leicht mit einem rauhen Pinsel übers Decal zu wischen und der über das Decals aufgenebelte Farbstaub ist weg.
Tut man das nicht, dann haftet tatsächlich der ausserhalb des Decals aufgenebelte RLM02 Farbklecks am Decal und klebt sich ans Modell mit fest.
Da bringt mans dann kaum mehr runter.

Hier nochmals das Bild von der Tragflächenunterseite, dort sind die übernebelten und aufgeklebten 3D Wartungsklappen - Decals schon angebracht.

 
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JKR

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Das ist die Crux mit den großen Modellen - man muss soviele Kleinstteile bauen! :thumbsup:

Aber die Säge ist voll geil.
 
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Das ist die Crux mit den großen Modellen - man muss soviele Kleinstteile bauen! :thumbsup:

Aber die Säge ist voll geil.
In der Tat - das ist schon manches mal nervig dieser einszuzweiundreissiger Kleinkram bevor man zum eigentlichen Modell kommt :biggrin:
 
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Apropo Kleinkram, der Spinner erhielt zur Vorsicht schon mal ein paar Dellen ......





........... anschließend die Grundierung in graugrün, danach ein paar Maskoltupfer.
Dann rote Farbe drauf, danach das Maskol abrubbeln und darüber dann die endgültige rote Bemalung.
Das sieht dann schlußendlich so aus:







 
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Während die Ölfarben-Holzmaserung am Rumpf durchtrocknet kann man sich um den Motor kümmern - so mein Plan.
Die Albatros D.II war mit dem Mercedes D.III 6Zyl. Reihenmotor mit 165PS ausgerüstet.
Der von Roden dem Modell beigelegte Motor ist allerdings wenig überzeugend, zudem ist er ein (schlechter) Mix zwischen dem Mercedes D.III und dem D.IIIa Motor.
Grade an dem später gut einzusehendem Oberteil des Motors schwächelt Roden ganz besonders.
Gut, dass ich noch einige Kleinteile von Taurus auf Vorrat hatte um damit den Bereich der Nockenwelle/Ventilfedern einigermaßen brauchbar umsetzen zu können.
Allerdings sind die Taurus-Zubehörteile für einen Wingnut Motor gedacht und mussten erst an den Roden-Mercedes Motor angepasst werden.
Der Motor von Roden ist vom Zylinderabstand her gesehen um 1mm länger als der Wingnut Motor.
In den Zylindern wurden auch gleich noch die angegossenen Zündkerzenstummel entfernt und an passender Position neue "Montagebohrungen" nachgesetzt.
Dort finden letztendlich superfeine Zündkerzen von Taurus verwendung.

Die Bilder zeigen den aktuellen Stand des mit Taurus Zubehör modifizierten Motors:











Im vorherigen Bild nochmals sehr schön der Ventiltrieb mit den Kipphebeldeckeln und den Ventilfedern zu sehen - wie gesagt, das ist Zubehör.
Im nachfolgend zu sehen wie sich Roden die "zusammenfassende Darstellung" dieser Bauteile vorgestellt hat:

 
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Der mit Sperrholz beplankte Rumpf ( :rolleyes1: ) wurde nun auch mit der ersten Lage Schutzlack überzogen.
Glänzender Klarlack von Gunze, einige Tropfen Tamiya "Clear Orange" und minimal Tamiya Braun dazu beigemischt.
Der Rumpf sollte ja etwas dunkler werden als das gewohnte "Honiggelb", dabei möchte ich aber, dass die eigentliche Holzmaserung unter dem dunkleren Schutzlack noch sichtbar bleibt.

Das geht momentan auch in die richtige Richtung, aber leider will meine alte Kamera diesen dunkleren Effekt nicht einfangen.
Unterm Blitzlicht fotografiert kommt es dem tatsächlichen visuellen Eindruck aber relativ nahe wobei der Rumpf tatsächlich noch etwas dunkler ist als es die Blitzlichtbilder suggerieren.

Der nächste Schritt wird sein, die gestochenen Nagelreihen mit sehr dunklem Braun zu betonen (vermutlich mit Ölfarbe Umbra gebrannt) und danach alles nochmals mit einer Lasur aus seidenmattem Klarlack, Clear-Orange und Braun zu übernebeln.
Dann die Entlüftungskiemen, die Wartungsdeckel und so weit noch nötig die Blechbeschläge (Ätzteile und 3D Decals gemischt) am Rumpf anmontieren um diese dann mit einem graugrünen Farbton anzumalen.
Die Eisernen Kreuze und das rote Rumpfband für die Totenkopfmarkierung werden dann wieder auflackiert werden - Decals nur dort wo unbedingt nötig.



 
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Auch mit Alterung/Verschmutzung habe ich schon begonnen, in diesem Fall an der oberen Fläche.
Ölfarbe Warmgrau und Kaltgrau, dazu minimale blaue, rote, gelbe und weiße Ölfarbtupfer - alles mit Terpentin auf der Fläche in Flugrichtung verstrichen und abgetragen.
Versiegelt mit einer Mischung aus klarem Mattlack, etwas seidenmatt und ein Tropfen Beige druntergemischt.
Auf der Oberseite werde ich vermutlich nochmals "nachverschmutzen", unten dagegen bin ich mit dem Ergebnis erstmal zufrieden.
Die Eisernen Kreuze sind wiederum lackiert.
Auf originalen Jasta14-Fotos dieser Maschine erkennt man, dass die weißen Ränder aller Kreuze etwas breiter gemalt waren als üblich.









Das Originalbild der Albatros D.II D.1783/16 zeigt eine ziemlich versiffte Unterseite.
Aber das wäre mir jetzt am Modell etwas zuviel.

 
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Trotz der aktuellen Affenhitze gehts bei der Albatros D.II weiter. Allerdings zäh, das muss ich zugeben.

Aktuell wurden die Nagelreihen mit dunkler Ölfarbbrühe (Umbra gebrannt/Terpentin) hervorgehoben und durch gezieltes ab und drüberwischen leicht schattiert dargestellt.
Danach wurde nochmals mit glänzendem Klarlack -incl. etwas Clear-Yellow und einem Tropfen Braun - versiegelt.
Das ist der Stand den diese Bilder zeigen.
Jetzt gut trocknen lassen und danach kanns mit dem bemalen der Entlüftungskiemen, der Wartungsklappen und noch vorhandener Blechbeschläge etc. weitergehen.
Auch das rote Rumpfband als Untergrund für den weißen Totenkopf kann in diesem Bauabschnitt schon auflackiert werden.











 
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Heute wollt ich an der Albatros D.II das rote Rumpfband auflackieren.
Die Temperaturen hätten gepasst, denn bestimmt spätestens 30 Millisekunden nach dem auflackieren wär der Lack schon durchgetrocknet und ausgehärtet gewesen.
Dazu musste ich zuvor die Rumpfeinstiegsklappe seitlich am Rumpf ankleben, denn dieser Einstieg dient mir als Indikator um die Position der vorderen Rumpfbandkante zu bestimmen.
Lange Rede kurzer Sinn, als ich den Rumpf umdrehte um die Klappe von der Unterseite zu kleben fielen mir diese drei Sinkstellen an den Flügelwurzel-Verkleidungen ins Auge.
Ich Kasperlkopf, wie oft habe ich diese drei Vertiefungen schon bemerkt und mir jedesmal dabei gedacht "unbedingt verspachteln vorm Lackieren, vergiss das jaaaa nicht".
Natürlich hab ichs nicht gemacht - nicht mal beim Grundieren und anschließendem anbringen der Holzmaserung ist mir das weiter aufgefallen .......
Könnt mich in den Arxxx beissen :-107:

Ich lass das jetzt ...... grummmel :angry:


 
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Das rote Rumpfband ist nun ebenfalls auflackiert.
Was das Bild nicht zeigt - ausser Schärfe - , unter dem Rot des Rumpfbandes ist die Holzmaserung noch leicht sichtbar, da ich recht dünn in zwei/drei Schichten lackiert habe. Farbe ist Tamiya X-7 "Red".

Bis auf weiteres wird es keine weiteren Baubericht-Bilder mehr geben, denn leider ist mir die Kamera runtergefallen und nun lässt sich s' "Macro" nicht mehr dazu bewegen, saubere und scharfe Bilder zu liefern. Schade.



 
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Eine neu (alte) Kamera besorgt und schon gibt es weitere Bilder.
Auffallend, dass diese Kamera (eine Nikon Coolpix S3500) die Farben deutlich echter rausbringt als die zuvor über viele viele Jahre hinweg benutzte Canon IXUS 95 IS.

Die Eisernen Kreuze mit den unüblich breiten weißen Rändern sind nun beidseitig auflackiert.
Der weiße Rand ist Tamiya Mattweiß und das schwarze EK wurde mit einer Mischung aus Tamiya Mattschwarz, ein paar tropfen Seidenmattschwarz, so wie einen Tropfen Hellgrau auflackiert.







Auch die Entlüftungskiemen im Nasenbereich wurden "innen" schon schwarz bemalt.
Dort mit Ölfarbe, da das was daneben geht, sich schnell und einfach mit einem Wattestäbchen wieder wegwischen lässt.



Auf der Unterseite des Rumpfes wären noch die gebohrten Öffnungen für Öl- oder Kondenswasseraustritt zu sehen.
Diese sind am Modell mit DM 0,5mm gebohrt.



Der Eintritt besteht aus zwei Teilen.
Zuerst wurde der am Rumpf angegossen ursprüngliche Eintritt weggeschliffen und danach die Öffnung für die Trittklappe entsprechend sauber herausgearbeitet.
Die Trittklappe selbst besteht aus einem dünnen Evergreen-Plastik.
Die Prägung (Schrafur) der Klappe wurde mit dem Schnabel einer Wasserpumpenzange gemacht.
Das Plastik jeweils versetzt in den Schnabel und dann kräftig drücken.
Meistens sind mehrere "Durchgänge" nötig bis das zufriedenstellend passt.
Danach wird aus dem Stück, bei welcher die Schrafur am ehesten dem Original entspricht, die Klappe herausgearbeitet.
Der umlaufende Rahmen des Eintritts ist ein Ätzteil von Eduard - dieses wurde ausgeglüht und anschließend um einen etwas dickeren Pinsel gebogen, bzw. gerollt, um die passende Krümmung der Rumpf-Kontur hin zu bekommen.

Bemalt werden Klappe und Rahmen mit Tamiya RLM02
Die Abnutzung auf der Auftrittsklappe (durch die Stiefelspitzen und Stiefelsohlen der Mechaniker und des Piloten) wurden mit beiger Acrylfarbe mittels feinem Pinsel von oben nach unten ziehend aufgestrichelt.
Die Riffelung und die Anschraubungen dann mit dunkler Ölfarbe betont.
Die Schattierung rund um den Eintritt wurde bereits im Vorfeld aufgenebelt, noch bevor die eigentliche Holzmaserung aufgetragen wurde.

Verklebt wurde beides mit einem Tupfen Weißleim um die Trittklappe und den Rahmen noch sauber zueinander und auch stimmig am Rumpf ausrichten zu können.
Ich wollte eine nicht perfekt geschlossene Klappe am Modell haben, sie sollte oben minimal nach innen hin einen Spalt aufweisen, quasi als wäre die Feder, welche die Klappe bei Entlastung zurückschnappen lässt, schon etwas lahm geworden.
Schlußendlich wurde dann alles mit Sekundenkleber fixiert.

 
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Im Cockpit hat nun auch der "Notausschalter", das mechanische Gestänge zur Notbetätigung der Gasschieber seinen Platz gefunden.
Das ist das kleine graugrüne Gestänge mit dem gekringeltem Handgriff links oben.
Gebogen aus simplen 0,3mm dickem Kupferdraht. Farbe RLM02 graugrün.
Auch die lederne Cockpiteinfassung ist bereits aufgepinselt.





Zur Vervollständigung auch noch ein Blick auf die rechte Seite im Cockpit.
Die Gurte werden erst ganz am Schluß ihre endgültige Lage verpasst bekommen.



Sporn ist auch schon dran.



Diesesmal hab ich am Schleifstück des Sporns auch noch das eigentliche Führungsdorn angebracht.
Ging recht einfach, etwas Plastikabfall grob mit einem Seitenschneider zurechtgeschnitten, am Sporn unten aufgeklebt und dann mit Feile und Schleifpapier auf Kontur gebracht.
Das unter der abgeschliffenen graugrünen Grundierung durchschimmernde Metall wurde mit Mr.Metalcolor "Iron" aufgemalt und leicht poliert.



 
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Aussen am Rumpf werden die Positionen der Schraubenköpfe für die innen im Cockpit angebauten Bedienelemente mit 0,3mm aufgebohrt.
Mit etwas "Smog" aus der Airbrush wurden die Löcher auch minimalst vorschattiert.



In die 0,3mm Löcher werden dann entsprechende Resinnieten eingesetzt.
Diese Dinger sind schon recht klein, müssen aber auch noch gestutzt werden.
Länger als 1mm dürfen sie nicht sein sont kann man sie beim Blick ins Cockpit innen erkennen.





Sie werden quasi in die Bohrung gesteckt und dann nur auf Anschlag eingeschoben.
Wenn man diese Resinnieten beim Einsetzen am Schaft etwas kräftiger mit der Pinzette drückt, dann werden sie leicht deformiert und halten somit besser in der Bohrung.
Da wird somit nichts geklebt.



Hier der letzte Niet in der Bohrung links unten aufgesetzt bevor er dann vorsichtig mit einem Zahnstocher auf Anschlag eingedrückt wird.



 
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Beeindruckend und deprimierend schön zugleich! :applause1: :sad:

Entlüftungskiemen kannte ich noch nicht, passt aber.

Gruß Joachim
 
Thema:

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