WingNutWings Hansa-Brandenburg W.12 Early

Diskutiere WingNutWings Hansa-Brandenburg W.12 Early im Props ab 1/32 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Ich liebe ja diese ollen Seeflieger. Und nun war die Hansa-Brandenburg W.12 Early dran. Out of the Box, ohne zusätzliche Verschnörkelung, einfach...

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  1. Avanti

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    Ich liebe ja diese ollen Seeflieger.
    Und nun war die Hansa-Brandenburg W.12 Early dran. Out of the Box, ohne zusätzliche Verschnörkelung, einfach so. Naja, fast so.
    Die Standplatte ergab sich durch den Fund eines schönen Goldrähmchens auf dem Wertstoffhof.
    Dieser wurde mit Hinrizit Dentalgips aufgefüllt, mit Wasser und Wellenbildung bemalt, sowie mit Wasserspachtel nachgearbeitet.
    Das Modell kann aus seinem "Wasser"bett entnommen werden.
    Ein Freund hat schöne Studioaufnahmen gemacht und nun ist sie da :-)
     

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  3. Avanti

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  4. Avanti

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    Die Lozenge-Decals waren meine persönliche Katastrophe. Stocksteif legten sie sich nicht an den Rundungen an und mussten zum Schluss vergewohltätigt werden. Hierfür kam Future, sehr dünnflüssiger Sekundenkleber und Revell-Klarlack zum Zuge, plus Anpressen durch Fingerdruck :-(
    Wo die Decals am Rand der Flächen immer noch abstanden und Luftblasen erzeugten, habe ich dort teilweise weggeschliffen und mit Farbe die Löcher angeflickt. Schaut nun eben nicht mehr so Fabrikfrisch aus :-)
    Der Glanz auf dem Modell soll laut Bauanleitung/Bemalung so sein. Habe ihn aber wieder etwas seidenmatter gestylt.
     

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  5. #4 MiGhty29, 13.12.2015
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    ich finde sie hervorragend ! :TOP:

    Gruss Uwe
     
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  6. #5 Hans Trauner, 13.12.2015
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    Beeindruckend und überzeugend. Den Verdacht bei den Tarnstoff-Decals hatte ich schon beim "Darüberstreichen" auf dem Papier (Kit ist noch ungebaut...:rolleyes:). Hast du irgendwelche Weichmacher versucht? Die wirklich ultraharten Varianten wären Revells Airbrush Clean oder Paint Remover und die brutalste Variante ein seeeehr dünnflüssiger Plastikkleber wie Tamiyas Ultra Thin.

    Ich persönlich komme noch nicht mit den Farben des Marine-Tarnstoffes klar, die Farben des Stückes im Berliner Museum sind einfach anders.
     
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  7. Avanti

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    Zu den Lozenge-Bögen/Decals habe ich aus der Facebook-Truppe WNW-Models den Tip erhalten, sie sehr nass aufzulegen und anschliessend mit einem Haarföhn zu erwärmen. Dann mit einem alten T-Shirt anzupressen.
    Funktioniert recht gut!
    Die Decals sind ja aufgedruckte Lackteile, die durch Erwärmung wieder angeweicht werden und so der Umgebung angeschmiegt werden können. Eigentlich. Funktioniert aber nicht so wirklich. Ein anderer User hat die Decals in Streifen geschnitten, in den Zwischenräumen der Stege auf den Schwimmern angepresst und anschliessend die Übergänge händisch lackiert.
    Auch nicht so der Bringer, obwohl es auf Entfernung nicht mal schlecht ausgesehen hat.
    Mein nächstes Objekt hat dummerweise sogar auf dem rundlichen Rumpf Lozenge-Tarnung, nämlich die AEG von WNW. Mal sehen, ob es da keine andere Bemalung gibt. Airbrushen ist da die reine Erholung :-)
    Auf jeden Fall soll es die weisse "7" werden, weil da Decals mit "27" und "7" drauf sind. Das ist nämlich mein Geburtstag :-)
     
  8. #7 Hans Trauner, 16.12.2015
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    Hans Trauner Space Cadet

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    Auch wenn es nicht das allergeringste zur Problemlösung beitragen wird: Eine "Lozenge" ist eine schlichte Raute. Marinetarnung ist hexagonal. Dem englischsprachigen Ausland ist halt anno schnee nix anderes eingefallen, die deutschen bedruckten Stoffe als Lozenge zu bezeichnen, also Rautentarnung. Klingt immer noch besser als "Lozenge". Geht Rautentarnung bei normalem Tarnstoff für die Fliegertruppe durch, für die Marine ist das aber noch mehr verwirrend. Wenns schon einer bezeichnen will, wäre Hexagonaltarnung so in etwa passend, selbst Hextarnung macht zwar ITler verrückt, aber wäre immer noch treffender.

    Die Bezeichnung damals war schlicht Tarnstoff oder gar Flugzeugstoff. Bei der Marine würde ich noch zur Klarstellung Marine-Tarnstoff empfehlen.

    Die herrschende Meinung ist, dass es nur einen Marinetarnstoff gab - eben in den auch bei WNW verwendeten Farben. Die Muster im Berliner Technikmuseum sehen anders aus und auch die Fotos zeigen eigentlich Varianten. Ich hätte zwar Zugang zu einem richtig grossen Originalstück, aber da müsste noch was dran gemacht werden, damit die Farben dokumentierbar wären. Und der Besitzer hat das zwar seit Jahr und Tag vor, aber wahrscheinlich bin ich 75, bis jener soweit ist...
     

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  10. #8 Knight o. t. Sky, 17.12.2015
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    Hi!

    Ich habe bei meiner Fokker D.VII für den Tarnstoff den Weichmacher von Gunze benutzt. Anders hätte ich die Decals wohl nicht "in Form" bekommen.
    Vielleicht hat hier jemand noch einen anderen Tip, wie man die großflächigen Tarnstoff-Decals von WNW in den Griff bekommt.

    Aktuell habe ich die Roland C.II in der Mache, dort MUSSTE ich im Bereich der vorderen Verpannungs-Aufnahme am Rumpf für die Haifischmaul-Decals Weichmacher verwenden, sonst wäre das in die Hose gegangen.

    Gruß
    Dietmar
     
  11. #9 Fritz Rumey, 17.12.2015
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    Mit den Decals gehts wohl kaum ohne Weichmacher, bei der SSW waren diese extrem dünn und ich habe die mit viel Flüssigkeit aufgebracht damit diese sich besser verarbeiten lassen, hab mir auch ne cII zugelegt:blush2:
     
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