Zukunft der USAF/ US Standorte in Deutschland/ Europa

Diskutiere Zukunft der USAF/ US Standorte in Deutschland/ Europa im Aktuelle Konflikte Forum im Bereich Aktuell; Eindrucke aus Powidz und Poznan aus 2019 der Basierungen der Amerikaner in Polen. "Truppen in Einsatz Lebensverhaeltnisse, wengleich Anwesendheit...
Jeroen

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Eindrucke aus Powidz und Poznan aus 2019 der Basierungen der Amerikaner in Polen.
"Truppen in Einsatz Lebensverhaeltnisse, wengleich Anwesendheit ausgebreitet wird"

Zelten sind nicht sehr teuer, und keine staendige Presenz?
 
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Natürlich gab und gibt es die Beratungen, und in einigen Fragen sogar einen Konsens. Hier war das nicht so, ...
Genauso ist es. In Fragen der Truppenreduzierung sind die NATO-Gremien umgangen worden, es war eine einseitige Entscheidung des Präsidenten.
Weil es keine Beratungen gab, kann es auch keinen Konsens gegeben haben.
Noch nicht mal die deutsche Seite ist im Vorfeld einbezogen worden.
 

Sczepanski

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Den gibt es nicht! Eine rein nationale Entscheidung, die DT jederzeit treffen konnte. Das wissen auch die, die sich jetzt überrascht geben. In "Corona-Zeiten" war in Deutschland nur deren Durchführung als Videokonferenz noch eine Nachricht wert.
....
"Wir hatten eine gute Diskussion", sagte Stoltenberg zu den Beratungen der Verteidigungsminister per Video-Konferenz. Die US-Entscheidung zu Deutschland sei angesprochen worden. US-Verteidigungsminister Mark Esper habe "sehr deutlich erklärt, dass die USA natürlich der europäischen Sicherheit verpflichtet bleiben". Washington wird demnach die anderen Verbündeten im weiteren Verlauf konsultieren."
….
a) eine gute Diskussion - das heißt man hatte unterschiedliche Meinungen, hat sich ausgetauscht und ist zu keiner Übereinstimmung gekommen
b) europäische Sicherheit - das muss nicht von US-Standorten in Deutschland aus
c) die Verbündeten konsultieren - das heißt, Beratung, aber die USA behalten sich eine solitäre Entscheidung vor
("Mitberatung" war im Personalwesen immer die Auseinandersetzung mit der gefestigten und unumstößlichen Meinung des Arbeitgebers)
- also: die Zukunft der US-Standorte in Deutschland hängt weiter von den einsamen Entscheidungen der US-Regierung ab, die aufgrund der anstehenden Wahlen
allenfalls auf innenpolitische Erwägungen Rücksicht nehmen dürfte

Verteidigung: US-Senatoren wollen US-Truppenabzug aus Deutschland verhindern

 
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Zumindest kann man bei dem Truppenabzug sehen, wie NATO-interne Strafaktionen ablaufen.
:TD:
 

Rhönlerche

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Wo siehst Du da eine NATO-interne Strafaktion? Ich sehe da nur einen innenpolitischen Streit der USA und US-Wahlkampfgetöse.
 
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Wo siehst Du da eine NATO-interne Strafaktion? Ich sehe da nur einen innenpolitischen Streit der USA und US-Wahlkampfgetöse.
Habe ich das falsch verstanden ? Dieser Truppenabzug ist wegen der renitenten Weigerung Deutschlands, endlich mal auf 2% aufzustocken.
 

Rhönlerche

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Den hat der US-Präsident einseitig verfügt, weil er das für ein gutes Wahlkampfthema hält. Die zwei Prozent sind noch gar nicht fällig und auch nur ein "Ziel". Er tut nur so. Gegen sein Militär und gegen den Senat. Das ist eben keine NATO-Aktion oder gar Strafaktion.
 

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Genauso ist es. In Fragen der Truppenreduzierung sind die NATO-Gremien umgangen worden, es war eine einseitige Entscheidung des Präsidenten.
Weil es keine Beratungen gab, kann es auch keinen Konsens gegeben haben.
Noch nicht mal die deutsche Seite ist im Vorfeld einbezogen worden.
Das ist Nonesense. Die amerikanische Seite hat das über Jahre getan und wurde von den Deutschen nicht ernst genommen. In Deutschland hat man sich schlicht verpokert, weil man auf die Wahl eines genehmeren Präsidenten gesetzt hatte. Die Ankündigung ist ja noch nicht deren Umsetzung und die Wahl, die wieder alles infrage stellen könnte, ist ja schon im November. Unsere Haltung ist ja auch von der Bundestagswahl 2021 bestimmt. Da gibt es schlicht keine Bereitschaft sich mit militärischen Fragen zu exponieren.
Die mit der Ausführung beschäftigten amerikanischen Militärs werden sicherlich nicht die deutsche Seite befragen: "Wie wäre es euch am Genehmsten sondern überlegen, welche Umsetzung hat die wenigsten Nachteile für uns.
 

Rhönlerche

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Die Deutschen haben ihre Verteidigungsausgaben und ihre Auslandseinsätze wesentlich erhöht. Das kann jetzt nicht der Dank sein. Wenigstens sind wir in Afghanistan nicht noch die US-Nachrücker geworden, was die USA uns ja auch andienen wollten.
Die Bundesregierung vermeidet jetzt die große Eskalation, was geschickter ist, als nun den großen Krach durchzufechten. Vielleicht erledigt sich das Problem ja von selbst?
 
Marniko

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Ist die Truppenreduzierung, wenn sie denn überhaupt stattfindet, tatsächlich so ungewöhnlich, oder gar dramatisch, wie es hier von einigen erzählt wird?
US-Truppenstärke in Deutschland
In der enthaltenen Grafik ist schön die Entwicklung zu sehen und bisherige Reduzierungen hatten nichts mit dem Durchsetzen des 2% Zieles zu tun und wurden auch nicht als 'Strafe' bezeichnet. Letzteres ist halt einfach die Art von DT, der Vorgang selbst wäre aber nicht ungewöhnlich.
 

Rhönlerche

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Ungewöhnlich ja, dramatisch nein.
Es ist diplomatisch betrachtet eine Frechheit und ergibt militärisch keinen Sinn. Vielleicht ist ja Trump tatsächlich von Russland erpressbar und die wollen nun vor dem möglichen Finale im Amt noch ein politisches Geschenk von ihm?
 
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Den hat der US-Präsident einseitig verfügt, weil er das für ein gutes Wahlkampfthema hält. Die zwei Prozent sind noch gar nicht fällig und auch nur ein "Ziel". Er tut nur so. Gegen sein Militär und gegen den Senat. Das ist eben keine NATO-Aktion oder gar Strafaktion.
Das gewagte Spiel Trumps: Er sieht sich von Deutschland dreifach hintergangen
...
Was erklärt die amerikanische Entscheidung, 9.500 Soldaten aus Deutschland abzuziehen? Diese Frage wird ganz unterschiedlich beantwortet. Das ist nicht verwunderlich, denn auch wenn Präsident Trump seine Gründe öffentlich darlegte, können ja auch noch andere Motive dahinter stecken. Drei Ursachen werden genannt: persönliche Rache, politischer Hebel und strategische Entscheidung. Was stimmt?
...
Dreifach sieht sich der amerikanische Präsident hingegen von Deutschland hintergangen. Erstens: strebt die Bundesregierung nicht danach, den Verteidigungshaushalt auf zwei Prozent des BIP zu erhöhen.
...
Also eine Strafaktion.
 
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Rhönlerche

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Zuletzt soll er ja auf Merkel sauer gewesen sein, weil die nicht während Corona zu ihm zum Gipfel wollte. Das läuft alles auf merkwürdigen Ebenen ab. Und Streit kriegt der ja früher oder später mit wirklich allen, mit denen er zu tun hat, und er fällt auch Weggefährten in den Rücken, wenn es ihm zu nützen scheint.
Das sollte sich Deutschland deshalb inhaltlich alles nicht zu sehr zu Herzen nehmen.
 
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Das ist Nonesense. Die amerikanische Seite hat das über Jahre getan und wurde von den Deutschen nicht ernst genommen. In Deutschland hat man sich schlicht verpokert, weil man auf die Wahl eines genehmeren Präsidenten gesetzt hatte. Die Ankündigung ist ja noch nicht deren Umsetzung und die Wahl, die wieder alles infrage stellen könnte, ist ja schon im November. Unsere Haltung ist ja auch von der Bundestagswahl 2021 bestimmt. Da gibt es schlicht keine Bereitschaft sich mit militärischen Fragen zu exponieren.
Die mit der Ausführung beschäftigten amerikanischen Militärs werden sicherlich nicht die deutsche Seite befragen: "Wie wäre es euch am Genehmsten sondern überlegen, welche Umsetzung hat die wenigsten Nachteile für uns.
Du hast doch selber in #198 geschrieben, dass es zur Frage der Truppenreduzierung keine Beratungen gab. Wozu also dieser Spot jetzt hier ??
 

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Du hast doch selber in #198 geschrieben, dass es zur Frage der Truppenreduzierung keine Beratungen gab. Wozu also dieser Spot jetzt hier ??
Was ich schrieb:
"Natürlich gab und gibt es die Beratungen, und in einigen Fragen sogar einen Konsens. Hier war das nicht so, im Gegensatz zu den zwei Prozent in Prag. Wir mussten ja nicht zu stimmen und taten es trotzdem. Wer Rechte einfordert, der muss auch zu seinen Pflichten stehen."

Ich übersetze es mal.
Es wurde in den Gremien, wo es immer auch einen deutschen Repräsentanten gibt, über die Absicht der Amerikaner, ihre Truppen in Europa zu reduzieren, gesprochen. Wie viele sie, wo stationieren, ist deren nationale Entscheidung. Im Falle der angedachten Truppenreduzierung gab es keinen Konsens und damit auch keine bindende Entscheidung des NATO-Rates. Sie betraf auch nur die europäischen Länder, wo US-Truppen stationiert sind. Wenn uns die US-Truppen in Deutschland wichtig sind, dann suchen wir das Gespräch mit den Amerikanern. Eine Bilaterale Frage und keine der NATO. Scheinbar war das nicht der Fall, wie es jetzt die gespielte Unwissenheit der deutschen Seite belegt.
Als das gemeinsame zwei Prozent-Ziel mit der Zustimmung der Deutschen in Prag verabschiedet wurde, da geschah das mit unserer Zustimmung. Wir hatten die Möglichkeit sie zu verhindern oder einen anders formulierten Kompromiss durch zu setzen. Zum Warum muss sich unsere damalige Regierung äußern. Scheinbar stand man nicht hinter der gemeinsamen Entscheidung und meinte auf Zeit spielen zu können. Es gibt ja immer einige buchhalterische Tricks aber auch legale Möglichkeiten sich der selbst gewählten Zielmarke an zu nähern.
Warum übernehmen wir nicht sämtliche Stationierungskosten? Die Gelder bleiben ja überwiegend in Deutschland. Wir rüsten weniger gut ausgestattete NATO-Mitglieder mit deutscher Technik aus. Die Gelder für deren Produktion bleibt in Deutschland. Es geht ja gar nicht darum, unsere Bundeswehr "aufzublasen", was gar nicht gewollt ist und kaum was bringt. Wir fördern unsere Arbeitsplätze und schaffen einen Lastenausgleich innerhalb der NATO. Subventionen gibt es für weit weniger sinnvolle Ziele.
 
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Was ich schrieb:
"Natürlich gab und gibt es die Beratungen, und in einigen Fragen sogar einen Konsens. Hier war das nicht so, im Gegensatz zu den zwei Prozent in Prag. Wir mussten ja nicht zu stimmen und taten es trotzdem. Wer Rechte einfordert, der muss auch zu seinen Pflichten stehen."

Ich übersetze es mal.
Es wurde in den Gremien, wo es immer auch einen deutschen Repräsentanten gibt, über die Absicht der Amerikaner, ihre Truppen in Europa zu reduzieren, gesprochen. ...
Das ist doch die Frage. Wo genau ?

"Gesprochen" ist ja schön. Aber wo abgestimmt und entschieden ?
 

Rhönlerche

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"Die Absicht"? Das halte ich nicht für bewiesen.
 

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Das ist doch die Frage. Wo genau ?

"Gesprochen" ist ja schön. Aber wo abgestimmt und entschieden ?
Wenn es vorab keine Einigung gibt, dann gibt es keine Abstimmung=Entscheidung. Das mit dem Konsens Prinzip des NATO-Rates ist wirklich nicht schwer zu verstehen. Ärgerlich wird es immer nur dann, wenn man den kleinst möglichen Nenner bemüht oder Formulierungen wählt, die sehr viel Interpretationsraum erlauben. Siehe das 2 Prozent Ziel. Dann ist es immer klüger seine Zustimmung zu verweigern als guten Willen zu heucheln.
Erst gibt es immer die Sondierungs-Gespräche. Lässt sich dort keine für alle Beteiligten akzeptable Lösung finden dann gibt es noch keine Entscheidung. Will man jedoch noch eine positive Entscheidung im eigenen Sinne erreichen, dann "kauft" man sich Zeit, indem man Ausschüsse einsetzt. Die tagen dann bis zum Sankt Nimmerleins Tag, es sei denn eine Seite verliert die Geduld. Wir kennen das ja, als "ein Problem aussitzen", weil die Änderungen an den Schaltstellen, ein Hemmnis beseitigen können. Im Fall der Amerikaner hat das kaufen von Zeit nicht funktioniert und einen Plan B scheinen wir nicht zu haben.
 
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