Zwei F-104 Fragen

Diskutiere Zwei F-104 Fragen im Jets Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Hallo! Ich habe zwei Fragen zur 104: 1) Auf einer norwegischen Starfighter-Seite ist ein Artikel über die Abfangfliegerei in großen Höhen...

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  1. Toryu

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    Hallo!

    Ich habe zwei Fragen zur 104:

    1) Auf einer norwegischen Starfighter-Seite ist ein Artikel über die Abfangfliegerei in großen Höhen gegen sowjetische Bomberverbände zu sehen.
    Dabei wird teils über FL500 geflogen und man trägt einen Druckanzug.
    ( http://www.starfighter.no/web/hi-alt.html )

    Nun die Frage: Waren alle 104G für die Aufnahme eines Druckanzugs vorbereitet und gab es davon auch welche bei Luftwaffe und Marine?

    2) Auf 916-Starfighters ist (ich meine nur bei MBB-Flugzeugen der Marine) die Rede von verschiedenen Untervarianten (Neptun, Prince, usw) - gibt es Literatur dazu, wo genauer auf Untervarianten (auch auch AWX vs. FB) eingegangen wird? Auch der Unterschied zwischen einer kanonenlosen Strike-Kiste und eine "Plain Jane" Jabo-Maschine würde mich interessieren. :)

    Würde mich über zahlreiche Antworten freuen ;)
     
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  3. #2 rechlin-lärz, 05.08.2011
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    Den Druckanzug gab es auch bei den dt. F-104G - sicher bei der Luftwaffe, bei der Marine bin ich darüber nicht im Bilde.
    Im Cockpit gab es vorne rechts ein schmales Panel mit Möglichkeiten zur Regelung des Drucks.
    Ob alle dt. die Einrüstung besaßen, weiss ich nicht: wahrscheinlich ist es anfangs aber schon, da die amerikanischen Vorgänger-Versionen dafür ausgelegt waren.

    Spätestens mit Abgabe der Abfang-Aufgaben an die F-4F verlies zumindest das Panel die dt. Cockpits, um zunächst durch ein Blind-Panel, später dann durch das Panel der EL70/73 Anlage erstzt zu werden.

    Gruß

    rechlin-lärz
     
  4. pok

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    Im Detail immer noch Geheim oder VS-NFD, aber soweit bekannt :

    Die fuer Sonderwaffen vorbereiteten Maschinen hatten anstelle der Kanone einen Tank im Waffenraum eingebaut, ausserdem modifizierte Kabelbaeume, die die Weitergabe des Schaerfungscodes vom Cockpit zur Waffe ermoeglichten.
    Desweitern einen Rechner ( Mergenthal ), der den exakten Schulterwurf ins Ziel ermoeglichte, dieser hatte zwei Uhrzifferblaetter, der anzeigte wann mit dem Hochziehen begonnen werden muss und wann dann ausgeloest werden muss.
    Auch der Pylon fuer die Sonderwaffe war m.W. kein Standard.
     
  5. #4 Ginajockey, 05.08.2011
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    Hallo POK: Ich kann mich noch an diesen Druckanzug erinnern. Capt. Jones, ein amerikanischer Fluglehrer bei uns hatte solch einen Anzug. Weiterhin glaube ich, das Auch Maj. Perfili einen hatte. Habe aber nie gesehen, dass er benutzt wurde.

    Gruss, Ginajockey

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  6. Toryu

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    Danke für die Antworten soweit!

    Pok, waren dann also nur die kanonenlosen Flugzeuge tatsächlich zu Nuclear-Strike fähig, oder hatten die bloß den "Sonderauftrag QRA"?

    Bei den Kanadiern fehlte die Kanone ja anfangs ganz, bis später (Flexible Response) der Tank 'rauskam und die Kanone dafür 'rein.
     
  7. #6 Der durstige Mann, 05.08.2011
    Zuletzt bearbeitet: 05.08.2011
    Der durstige Mann

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    F-104G in der Strike-Rolle

    Hallo!

    1.) Zunächst wurde jede der QRA zugeteilte Maschine umgerüstet: d.h. die Bordwaffe wurde aus-, der Zusatztank eingebaut, um eine max. Reichweite zu ermöglichen. Später wurde die Bordwaffe zur Selbstverteidigung wieder eingerüstet, wobei man in Kauf nahm, daß sich die Reichweite verringerte.

    2.) Praktisch jede F-104G der JaboG konnte zum Sonderwaffenträger umgebaut werden. Dazu wurden die zum Einsatz vorgesehenen Maschinen mit einer Sonderwaffenbedienbox auf der re. Konsole versehen, die anstelle der normalen DCU-9/A Box montiert wurde.

    Noch eine Ergänzung:
    Die Box wurde von den US-Amerikanern zur Verfügung gestellt. Um für den Einsatzfall gerüstet zu sein, wurde die Box in einen Großteil der Flz. montiert. Verließ eine Maschine den Verband zur Werft oder in die Instandsetzung, so wurde die Box demontiert und in eine andere Gustav montiert. Die Bedienbox der Sonderwaffe verfügte über besondere Bedienelemente für die Schärfung und Bedienung der Sonderwaffe, z.B. über Drehknöpfe zur Einstellung einer vierstelligen Zahlenkombination. Nach der Montage der Box wurde die gesamte Abwurfanlage der Sonderwaffe mit besonderen Prüfgeräten durchgemessen. Im Bordbuch wurde dieser Test eingetragen (Liste 781B) und musste monatl. wiederholt werden. Nach Behebung einer Störung oder Wechsel eines Bauteils war dieser Test zusätzlich durchzuführen.

    Es grüßt der durstige Mann
     
  8. #7 DerFuchs, 06.08.2011
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    Hallo,

    passend zum Thema gibts es aktuell auf Spiegel-Online eine (allgemeine) Reportage "Deutsche Aufrüstung - Als die Atombomben-Träume platzten"

    MfG
     
  9. #8 schlund, 07.08.2011
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    2 104 Fragen....

    Hallo Toryu,

    zu Deinen Fragen noch einige Ergänzungen:
    Zum Höhenflug:
    Der komplette Druckanzug wurde so nur bei den Prototyp-Testflügen und bei extremen
    Höhenflügen (ab 50000ft) genutzt, m.W. nicht in Deutschland.
    Im Alltag konnte die F-104G Höhenflüge durchführen, wenn der Lfz-Führer dementsprechend ausgestattet war. Das hing in den ersten Jahren vom verwendeten
    Survival-Kit im C2 Sitz in Verbindung mit Druckweste bzw. kombiniertem
    Druckanzug (Weste und Anti-G-Hose) sowie dem Helm ab.
    Die Druckweste sorgt in großen Höhen durch Druck auf den Oberkörper
    Für eine angepasste Atmung.
    Anfangs gab es 4 Kits, Bendix und Scott, jeweils unmodifiziert und modifiziert.
    Später gab es nur noch modifizierte Bendix (TA425) und den höhenflugtauglichen
    Scott der Konfigurationsgruppe 146 für den Helm HGU-8/P, den ML-Helm bzw.
    die Maske MBU-5/P sowie den Anzug.
    Im Survival Kit war die gesamte Regelung für die Anzug-/Hosen- und Westenluft,
    Anti-G-Ventil etc. untergebracht und versorgte den Anti-G-Anzug CSU-4/P
    Sowie den ML Helm oder (zusätzlich zur Leitung der rechten Trennstelle)
    die Maske A13A.
    Erst später wurde ein externer Anti-G-Regler an der linken Bordwand installiert, der mit Zapfluft aus der 17.Stufe arbeitete.
    Das war die Konfigurationsgruppe 147 und brauchte den Anti-G-Anzug CSU-3/P.

    Das Panel auf der rechten Seite (siehe Bild) hatte mit dem Anzug erstmal nichts zu tun.
    Der Schalter (suit press on/off) schaltete die Sauerstoffleitung zur Schnelltrennkupplung
    auf der Unterseite des Kits auf m damit die o.g. Teile zu versorgen.
    Die Leuchte (lo press ptt) zeigte an, dass der Druck in der gesamten Anlage unter 50psi
    gefallen ist.

    Bereits nach der Umrüstung auf den MB Sitz waren nur noch einige Flugzeuge
    der Marineflieger für Höhenflug vorbereitet, ab 1979 keine mehr.

    Zu den Projektnamen:
    Die Bezeichnungen Neptun usw. waren keine Untervarianten, sondern Namen für
    bestimmte Projekte im 104-Programm, von denen es mehr als 20 gab.
    So war „Neptun“ 1969 ein Teil des Nachbauprogramms als Ersatz für die Verluste.
    Neptun betraf 30 JaBos für die Marine , Bauzustand 2220plus und AS-30.
    „Prince“ betraf 25 JaBos für die 2./MFG2 in Eggebek, Bauzustand 2220 und AS-30.

    Öffentlich nachzulesen sind verschiedene Projekte als Zusammenfassung in dem
    hervorragenden Werk von Georg Fischbach, 916 deutsche Starfighter.

    Die Zusatzinnentanks waren 3 an der Zahl:
    Hülsenraum, Munitionsraum und Kanonenraum. Zusammen fassten sie 455l.
    Die Zusatztanks konnten problemlos gegen die Kanone getauscht werden, auch
    eine Mischinstallation mit Kamera im Hülsenraum bei den Aufklärern, die
    auch ohne Kanone waren, war möglich.

    Wenn Du mehr wissen musst, einfach fragen ...

    Beste Grüsse,
    Michael
     

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  10. Xena

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    Ach wie nett Du doch Nuklearwaffen mit Sonderwaffen umschreibst. Ja ich weiß, Du hast den Begriff wahrscheinlich aus dem Manual. Da haben sich wohl selbst die Beamten nicht getraut die Sache beim Namen zu nennen. :rolleyes:

    ;)
     
  11. Tracer

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    So heißen die Dinger nunmal. Auch heute noch. ;)
     
  12. Toryu

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    Danke für die umfangreiche Antwort, schlund!

    Das Fischbach-Buch scheint ja wirklich eine Fundgrube sondergleichen zu sein - aber habe bis jetzt nichts im Internet dazu gefunden - scheint vergriffen zu sein (genauso wie F-40 "Starfighter Marineflieger" :FFCry: ).

    Ist in dem Buch auch beschrieben, wodurch sich AWX (Jäger) und FB (Jabo) genauer unterscheiden?
     
  13. #12 Der durstige Mann, 07.08.2011
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    Buch vo Georg Fischbach

    Hallo!

    In meinem Fundus befinden sich u.a. das o.g. Buch von Georg Fischbach sowie alle F-40-Veröffentlichungen. Zum Bezug des Buches könnte ich Dir einen Tipp geben.
    Aufgrund der räumlichen Nähe bietet sich eine Kontaktaufnahmne an. Vllt. ergibt sich eine Möglichkeit, Deinen Wissensdurst bzgl. der F-104 zu stillen ...

    Es grüsst der durstige Mann
     
  14. #13 schlund, 07.08.2011
    Zuletzt bearbeitet: 07.08.2011
    schlund

    schlund Flieger-Ass

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    doch viele 104 Fragen

    Hallo Toryu,

    das Buch von Georg Fischbach, "916 deutsche Starfighter ,ihre Bau- und Lebensgeschichte" ist im Selbstverlag erschienen und kann direkt bei der
    Druckerei Kriechbaumer, Niederlassung Ottobrunn bezogen werden.
    Ich meine, es kostete vor einigen Jahren um die 50,-.
    Vielleicht gilt folgende Telefonnummer noch: 089-60724643

    Technische Details sind hier nicht beschrieben, aber die Lebensläufe aller
    deutschen 104 im Detail und vieles über organisatorische Planungs-, Bau- und sonstige Hintergründe des
    Programms.

    Die Unterschiede waren zwischen Abfangjäger und Jagdbomber zunächst
    in der Bewaffnung sichtbar, z.B. der Doppelrumpfträger AERO 3B (TA834)
    für 2 AIM9B zunächst nur für die beiden JG 71 und 74.
    Erst nach mehreren Jahren und TA´s waren es auch verschiedene Ausstattungen
    in der Elektronik.
    Die deutlichsten Veränderungen waren die beiden ECP-Programme 2012
    und 2015 mit Modifizierung des Standardradarsystems F-15A.
    2012 betraf den Abfangjäger mit Änderung auf das Feuerleitsystem F-15I-A
    Antenne, Bediengerät und Anzeigegerät sind die sichtbaren Änderungen.
    Dazu noch der Anzeigeblock am unteren I-Brett rechts.
    Oft war kein Waffenbedienpanel auf der rechten Seitenkonsole installiert.
    2015 betraf die Jagdbomber mit Ändrung auf das Feuerleitsystem F-15B-A.
    Auch hier Antenne, Bediengerät und Anzeigegerät geändert, dazu der
    Ground speed selector oberhalb der rechten Seitenkonsole und der Ground speed
    error Indicator statt des Anzeigeblocks auf dem I-Brett unten rechts.
    Die unsichtbaren Änderungen betrafen die Elektronik mit den Einbindungen der
    gesamten Geräte wie LN3, PHI rtc. sowie des Bombenrechners mit dem Dual Timer.

    Wenn Du etwas genaues zu dem einen oder anderen Punkt wissen möchtest,
    schick mir mal Deine Mailadresse, dann kann ich die eine oder andere Seite aus
    den Manuals und TO´s scannen. Das ist alles sehr umfangreich durch
    die vielen Änderungen über die doch lange Einsatzzeit.:)

    Die F-40 Bücher sind eigentlich noch erhältlich, wo hast Du denn bislang gesucht ?
    Vielleicht kann ich Dir da auch helfen.

    Erstmal beste Grüsse,
    Michael
     
  15. Xena

    Xena inaktiv

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    Eine Sonderwaffe kann alles mögliche sein. Kommt darauf an wo die Definition für Regelwaffen aufhört und die Sonderwaffen beginnen. ;)
     
  16. T-38

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  17. #16 Tracer, 08.08.2011
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    Tracer

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    :confused::?!

    Frauenlogik :D
     
  18. #17 Whisky Papa, 08.08.2011
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    Sprachhistorisch bedingt richtig: Es gab schon im 2. Weltkrieg Sonderwaffen, m. W. bezog sich der Begriff auf die Entwicklung von Fliegenden Untertassen,etc. (das habe ich jetzt aber nicht weiter recherchiert).

    Die aktuelle von Dir angeführte Bedeutung scheint dann aufgrund verscheidener Quellen wieder richtig.

    Semantik kann sooo spannend sein. :TD:
     
  19. #18 Der durstige Mann, 08.08.2011
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    Andere Bezeichnung für Sonderwaffen

    Hallo!
    Ich? Ein netter Zeitgenosse? Vielleicht ...
    Wenn Du etwas "weißt", dann ist das eine Tatsache. "Wahrscheinlich" ist jedoch eine Vermutung. Wie gut kennst Du mich? Mit absoluter Sicherheit gar nicht. Also: übe zunächst die Rechtschreibung bzw. deren Bedeutung!
    Aus der "Bedienungsanleitung" kenne ich diesen Begriff auch, aber da ich ein Kind des kalten Krieges bin, ist mir dieser Begriff nicht anders bekannt. Zumal, wie bereits erwähnt, dies der übliche Sprachgebrauch in der NATO war bzw. ist
    Aber, ich kann auch alternativ eine damals übliche Bezeichnung verwenden: Licht und Wärme für Sibirien.

    Es grüßt der (nette) durstige Mann
     
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  21. #19 phantomas2f4, 08.08.2011
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    ....und das ist bis heute noch so..!!

    Klaus
     
  22. Toryu

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