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  1. #1
    Peter

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    Die Mitsubishi Jukogo Company begann 1934 unter der Leitung des Konstrukteurs Jiro Horikoshi mit der Entwicklung des ersten trägergestützten Kampfflugzeug A5M für die Japanische Luftwaffe und beendete mit dieser Konstruktion u.a. auch die Ära der Doppeldecker.
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  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2
    Peter

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    Die produzierten Versionen waren neben den Prototypen die A5M1, A5M2, A5M3, A5M4 und A5M4-K (doppelsitziger Trainer).
    Im Aktiven Einsatz stand die A5M in den verschiedenen Versionen von 1937 bis 1942 und wurde später durch die bekannte A6M „Zero“ abgelöst.
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  4. #3
    Peter

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    Tech. Daten - A5M4

    Länge: 7,50 m
    Spannweite: 11 m
    Leergewicht: 1210 kg
    Max. Abfluggewicht: 1670 kg
    Triebwerk: 9 Zyl. Sternmotor Nakajima Kotobuki-41 mit 550 kW
    Höchstgeschwindigkeit: 435 km/h
    Reichweite: 1200 km (mit Zusatztank)
    Dienstgipfelhöhe: 9800 m
    Bewaffnung: 2 x 7.7 mm Maschinenkanonen, 2 x 30 kg Bomben
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  5. #4
    Peter

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    Der Bausatz an sich stellt keine große Herausforderungen an den Modellbauer, einige Details wurden zugefügt und das falsch montierte Staurohr an der richtige Tragfläche aus Metallkanülen neu hergestellt.
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  6. #5
    Peter

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    Einige Details am Sternmotor wurden zusätzlich noch geändert und zugefügt.
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  7. #6
    Peter

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    Schwierigste Aufgabe ist die Lackierung der A5M4 in dieser Variante, aufgetragen wurde damals ein Gold schimmernder Schutzlack auf die Maschinen in Naturmetall.
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  8. #7
    Peter

    Avatar von Peter
    Viele Versuche waren notwendig um diesen Effekt authentisch darzustellen.
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  9. #8
    Peter

    Avatar von Peter
    Als Grundlage wurde von mir die Maschine mit Modelmaster Metalizer erst komplett lackiert, anschließend dann mit schwach eingefärbtem Glanzlack überlackiert bis der gewünschte Effekt erreicht war.
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  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  11. #9
    Peter

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    Eine Alterung bzw. Abnutzung im Bereich der Flügelwurzeln am Einstiegsbereich und der Flügelforderkante lässt sich anschließend recht einfach mit feinster Stahlwolle durch Abrieb bis auf den silbernen Grundlack erreichen.
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  12. #10
    Peter

    Avatar von Peter
    Dokumentationen und Grundlagen zur A5M4 sind recht schwierig zu bekommen ...
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Mitsubishi A5M4 "Claude" Fujimi 1:72

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