Erstellt von Toche  |  Antworten: 10  |  Aufrufe: 1503
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  1. #1
    Toche

    Avatar von Toche
    Hallo
    Ich habe zur zeit bei mir die Mig 29 von Academy in 1/48 in den Fingern. Als zubeör verwende ich den FM zurüstsatz ( Cockpit, Triebwerkauslass, Räder sowie kleine Ätzteile) Bin voll am Verzweifeln,da bis jetzt kein einziges mal was so richtig gepasst hat. Musste bis jetzt jedesmal etwas spachtel,zurecht biegen oder oder oder. Ist das bei diesen Modell normal??Um ein einigermasen gutes Resultat zu bekommen,muss man auch wirklich das ein oder ander da ändern, zb die ganzen lufteinläufe sind nicht offen, abdeckbleche zu............. !
    Kann mir einer noch sagen wo ich die nächsten fehler finde und wie ich diese abstellen kann?? REDSTAR 48 hat mich ja schon völligst geimpft und mir auch gutes gelingen gewünscht, aber mit so etwas habe ich ja nicht gehoft. :(

    Mal ein paar fotos,diese sind aber stark kompremiert!!!
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  2. Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Bestseller und die Flugzeug-Kategorie

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  3. #2
    Toche

    Avatar von Toche
    .........
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  4. #3
    Toche

    Avatar von Toche
    ........
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  5. #4
    Toche

    Avatar von Toche
    .......
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  6. #5
    Toche

    Avatar von Toche
    und jetzt mal was zum entspannen!!! Ist zwar ein wenig bekloppt aber das endresultat ist betimmt nicht schlecht.ODER???
    Gruss Toche ;)
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  7. #6
    neo


    .. einwandfrei ..
    da hast Du Dir ja mal endlich ein richtiges Flugzeug rausgesucht

    Der Kit ist schon etwas arbeitsintensiv. Man sollte ihn auch nicht unbedingt im Anschluß an einen Tamiya oder Hase-Kit bauen. Die Passungenauigkleiten sind legendär. Ich erinnere mich an den Bericht von Bernhard Schrock in der ModellFan, in diesem beschrieb eigentlich genau das, was sich hier bei Dir andeutet. Ich will Dir aber nicht denm Mut nehmen. Ich habe auch einen angefangen, und bin zu dem Schluß gekommen, erstmal die Bauanleitung zu verbrennen und meine eigene Technologie zu verwenden. Als erstes habe ich das vordere Rumpfteil (oben) mit dem hinteren Rumpfteil (oben) verklebt, danach das selbe für unten. Auf diese Weise habe ich eine große Unterschale und eine große Oberschale. Diese werden nach der Komplettierung zusammangepappt. Danach kommen die zwei kleineren Rumpfteile des Vorderrumpfes. Und zwar so, daß sie AUSSEN (!) passen. Im Ergebnis entsteht ein Spalt zwischen diesen beiden kleinen Teilen in der Rumpfmitte. Dieser ist aber leichter zu verschließen, als eine Stufe an der Rumpfseite. Ich meine so geht es am effektivsten .. sprich mit dem wenigsten Ärger. Aber weit bin ich damit noch nicht .. zumal bei mir ja noch der Rumpf oben ein bisgen dicker wird ;)

    Bilder reiche ich morgen nach.

  8. #7
    neo


    Mein Arbeitsstand:
    hier sieht man nochmal was ich mit der Ober- und Unterschale meine. Die Passungenauigkeit liegt jetzt so, das man sie entweder durch "Kleben unter Spannung" oder durch Anpassen der Flügelwurzelvorderkanten lösen kann. Auf alle Fälle sind jetzt keine großflächigen Anpassungen mehr nötig.
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  9. #8
    neo


    Übereinandergelegt sieht das dann so aus:
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  10. Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  11. #9
    neo


    Für die Anpassung der Aires-Schächte waren doch gröbere Werkzeuge durchaus hilfreich. Anbei mal ein Stilleben mit Zubehör
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    • Dateityp: jpg 006.jpg (105.3 KB, 134x aufgerufen)

  12. #10
    neo


    Zum Schluß noch ein Bild, das den wichtigsten Unterschied zwischen zwischen einer MiG-29 9.13 (mit Buckel) und einer MiG-29 9.12 deutlich macht. Der Buckel ist aus dem sehr guten NeOmega Umbausatz und bereits verklebt und verspachtelt. Man sieht, das zwischen Buckel und Frontteil mit einem Stückchen Plaste ausgeglichen wurde. Die Lücke ergab sich beim Trockenpassen mit der Unterschale. An dieser Stelle passt wohl ein Zitat von Herrn Retkowsky (+) aus Hamburg ganz gut: "Lieber etwas dazwischenkleben, als nachher aufwendig verspachteln."
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Probleme bei MIG 29

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