Einige Airliner von Bladov

Diskutiere Einige Airliner von Bladov im ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger ! Forum im Bereich Modellbau; Ich habe in den letzten Tagen einige alte Fotos einscannen müssen so auch meine Airliner Modelle in den Maßstäben von 1:200 über 1:144 bis 1:72...
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Ich habe in den letzten Tagen einige alte Fotos einscannen müssen so auch meine Airliner Modelle in den Maßstäben von 1:200 über 1:144 bis 1:72. Ich wollte hiermit mal mit den 1:200ter Modelle anfangen und wenn von Interesse mit den anderen weitermachen. Diese Bilder der 1:200 Modelle sind alle in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts aufgenommen worden und bestechen nicht gerade an Schärfe. Ich hoffe man kann es gerade noch so ertragen.
 
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Leider hatte die LH keine Concorde. Aber Anfang der siebziger Jahre zeigte
die Fluggesellschaft großes Interesse an diesem Überschall-Transportflugzeug
und erteilte sogar einen Auftrag über ein Flugzeug dieses Typs. Aber durch gestiegene Treibstoffkosten und mangelndes Vertrauen zog die LH ihren Auftrag wie so manche andere Fluggesellschaft ihre Aufträge zurück.
Das Modell ist von Doyusha und stellt den Prototypen da. Eine heutige Version zu bauen bedeutet einige Änderungen. Rumpfverlängerung vor dem Flügel, einen längeren Heckkonus und eine Schubumkehr an den Triebwerken sind nur einige Änderungen um aus dem Prototypen eine Serienmaschine zu bauen.
 
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F-117

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Alien
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Die nicht ganz 100%ige Schärfe ist völlig egal und macht auch noch ein bisschen den Charme aus passend zu den 90er Jahren. Die Modelle gefallen mir extrem gut und sind klasse gebaut. Als Freund fiktiver Modelle und Lackierungen freut mich auch der Anblick einer LH Concorde. Bitte weitermachen .:thumbup:
 
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1972 vereinigten sich Germanair und Bavaria zu einer Fluggesellschaft die „Bavaria Germanair“ Sie besaß insgesamt 15 Flugzeuge die für den Charter Flug gedacht waren.
Die A300B4 flog ab Juni 1975 für „BG“ konnte 314 Paxe an ihre Urlaubsziele bringen.
Interessant noch zu erwähnen das die Deutsche Lufthansa ihren ersten A300B4 erst acht Monate später erhielt.
 
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1971/72 erhielt Condor als erste Gesellschaft die im Charterflug tätig war zwei B747-230B. Diese konnten gegenüber der Lufthansa B747-230B „151“ mehr Passagiere befördern als die LH. Das war fliegen pur in einer Sardinenbüchse.
Interessant bei der Condor war das sie in den 80er Jahren 17 Fiat G-91 zur Zieldarstellung mit besonderen Flugkörpern flog. Wartung und Betrieb lagen bei Condor. Ob sie aber auch die Piloten stellte ist mir nicht bekannt.
 
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Da ich zwischendurch auch die 1:72er Bilder eingescannt habe, werde ich alles durcheinander einstellen, schreibe aber immer den Maßstab dabei.
1:72 L-1649A.
Rumpf von Heller. Flügel, Motoren von mir selbst hergestellt. Die Flügel sind aus Prothesenkunststoff für die Kieferorthopädie und wertet das Modell preislich auf. Aber das wichtigste war das sich die Flügel trotz dünner Flügelenden niemals durchgebogen haben. Wermutstropfen: Die Flügel waren so schwer, dass sie das Hauptfahrwerk zum Bersten brachte. Ich habe mir dann Ersatz aus Modellgussstahl selber gegossen. Hält bis heute.
Kur zur Geschichte:
Insgesamt vier „Super Star“ L-1649A flogen von 1957 bis Anfang der 1966 Jahre bei Lufthansa. Im Laufe der Zeit wurden zwei Super Star zu Frachtern umgebaut. Die L-1649A kam eigentlich schon zu spät da Lufthansa Anfang der 1960er Jahre die ersten Boeing Jets kaufte.
 
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Norboo

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Schön, dass Du Deine angedrohte Abstinenz aus diesem Forum unterbrichst!

Sehr schöne Fotos, auch wenn sie nicht ganz scharf sind, motivieren sie mich doch ungemein, mal an einigen angefangenen Projekten weiter zu bauen.

Die Connie ist ja extrem elegant!
 
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Der erste Jet der Lufthansa war die B707-430 die mit Rolls Royce Conway ausgestattet war. Sie flog mit Aufnahme des praktischen Flugbetriebes am 17.03.1960 die Langstrecke Frankfurt- New York.
Der größte Bestand war mit fünf Flugzeugen dieses Typs erreicht. Sie wurden dann nach und nach an Condor abgeben.
Meine B707-430 ist von Heller. Die Triebwerke wurden insgesamt erneuert und das Tragwerk musste abgeändert und teilweise neu graviert werden
 
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Sehr schöne Fotos, auch wenn sie nicht ganz scharf sind, motivieren sie mich doch ungemein, mal an einigen angefangenen Projekten weiter zu bauen.

Die Connie ist ja extrem elegant!
Ja Norbert die Bilder sind wie schon geschrieben aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts und die Körnung der Diafilme (leider kein kodachrome 64) aus echtem Schrot und Korn. Leider ist auch eine Rauschunterdrückung und Nachschärfung wenig erfolgreich.
 
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Ein weiterer Jet von Boeing war die 720-030B die für Kurz und Mittelstrecken gedacht war. Nichtsdestotrotz wurde sie auch auf Langstrecke eingesetzt z.B. Frankfurt über Bangkok nach Tokio. Insgesamt wurden acht Flugzeuge dieses Typs angeschafft wobei der größte Bestand bei 7 Maschinen bestand. Eine ging bei einem spektakulären Trainingsflug verloren. 1965 wurden die Maschinen nach und nach an Pan Am verkauft.
Meine 720B ist ein Umbau aus der Heller 707. Zuerst Kürzung des Rumpfes vor und hinter dem Flügel. Ein komplett neues Tragwerk wobei ich die die Schränkung, der Durchmesser der Flügelwurzel des Flügels, die Klappen und das gesamte Fahrwerk abgeändert habe.
Als ich dann eine 707-100 gebaut hatte viel mir auf das ich ganz einfach den Flügel einer AMT KC-135 hätte nehmen können der sogar perfekt in den Heller Rumpf passt.
 
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Es geht weiter mit der B737-130 in 1:72 von Aurora. Früher die einzige B737 in diesem Maßstab. Aber trotzdem ich die Cockpitverglasung von einer B707 von Heller eingebaut habe sieht dieses „Schweinchen“ nicht nach einer Boeing aus. Es fehlt das typische Gesicht das eine Boeing ausmacht.
 
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Ich weiß nicht wieso ich so viele DC-4 C-54 gebaut habe. Zuerst eine aus einem Vacu Bausatz, dann ein Umbau aus einer DC-6B von Heller, (klappte übrings recht gut) und zum Schluss eine DC-4 aus dem Mach II Bausatz. Auch hier habe ich ein Glascockpit von der Heller DC-6B genommen um die Schwächen der Mach II Klarsichtteile auszugleichen.
 
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Flieger-Ass
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Klasse gelungen das Schweinchen. Ich habe das Aurora Kit auch. Woher hast Du die Decals? Selbst gedruckt?
 
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Klasse gelungen das Schweinchen. Ich habe das Aurora Kit auch. Woher hast Du die Decals? Selbst gedruckt?
Danke für das Kompliment.
Decals selber herzustellen war Ende der80er Anfang der 90er Jahre noch Utopie. Zeichenprogramme unerschwinglich und als Drucker hatte ich noch einen Nadeldrucker.
Das Seitenleitwerkwerk und die Fensterlinie habe ich lackiert. Das Spiegelei im Seitenleitwerk sowie den Lufthansa Schriftzug hatte ich glaube noch aus dem 144er Revellbausatz der B747 von Lufthansa. Kennungen meist aus Letraset Aufreibebuchstaben.
 
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Die DC-6B ist auch von Heller mit ein paar Änderungen. Ich habe schon in den 80er Jahren mit Alufolie die Maschinen beplankt. Zuerst die Haushaltsfolie mit Klarlack aufgebracht bis ich merkte das nach geraumer Zeit die Folie blasen geschlagen hat oder einfach abgefallen ist. Danach von Microscale „Micro Metal Foil Adhesive“hält bombig und für ewig.
Wenn jemand an irgendwelchen Bauberichten Interesse hat. Einfach kurz durchmailen. Ich hoffe dann dass ich sie auch finde.
 
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