Frage: Airliner: Klarsicht vs. Decal - Und wie umsetzen?

Diskutiere Frage: Airliner: Klarsicht vs. Decal - Und wie umsetzen? im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Hallo zusammen, ich möchte nach langer Zeit mal wieder mit dem Modellbau loslegen und habe mir von REVELL die Air Dolomiti Embraer 195 gekauft....

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  1. Mike-K

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    Hallo zusammen,

    ich möchte nach langer Zeit mal wieder mit dem Modellbau loslegen und habe mir von REVELL die Air Dolomiti Embraer 195 gekauft.

    Nun eine Frage: Bei meinen Recherchen habe ich festgestellt, dass bei gefühlt 95% der Airliner-Modelle keine Klarsichtteile sondern Decals als Frontscheibe genutzt werden.

    1. Warum macht "man" das? Wo sind die Vor- und Nachteile der Decals / Klarsichtteile?
    2. Wie verspachtelt ihr den ausgeschnittenen Bereich der Frontscheibe, wenn ihr Decals nutzt? Scheibe einbauen und dann verspachteln? Oder lieber Plastiksheet o.ä. einsetzen?
    3. Welchen Spachtel sollte man nutzen, Flüssig oder "festen"?
    4. Gibt es was anderes was ich beim Spachteln beachten sollte? Oder generell beim Bau eines Airliners-Modell?!

    Viele Grüße, Mike
     
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  3. #2 D-Fence, 13.05.2016
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    Hallo, ich stehe vor ähnlichen Problem. Habe auch vor kurzem begonnen Airliner zu bauen. Mein erstes Modell war für die Tonne. Ich habe es komplett zusammengebaut und dann lackiert. Im Bereich der Turbinen war ein vernünftiges abkleben und lackieren gar nicht mehr möglich. Der Bereich Tragfläche/Bug hinterlässt nach dem zusammenkleben immer einen kleinen Spalt. Dieser muss gespachtelt werden. Auch hier stelle ich mir die Frage ob ein lackieren der Tragflächen vorher nicht sinnvoller ist.
    Grundsätzlich klebe ich den Spalt mit Tamiya Band ab und zum spachteln benutze ich Disolved Putty. Das ist ziemlich flüssig, lässt sich aber meiner Meinung nach sehr gut in die Spalte einbringen.
    Der Breich Cockpit bzw Fenster ist nach wie vor eine Katastrophe. Hier muss ordentlich gespachtelt und verschliffen werden.
     
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  4. Mike-K

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    Hi D-Fence,
    ich hatte mal gelesen, dass man wegen dem Spachteln zwischen Rumpf und Tragflächen diese vor dem Lackieren anbringen soll. Kann es sein, dass man die Triebwerke vielleicht erst nach dem Lackieren anbringen sollte? Reine Vermutung meinerseits. Vielleicht findet sich ja noch jemand der Licht ins dunkle bringen kann.

    Was für eine Maschine baust du?

    Gruß Mike
     
  5. #4 airforce_michi, 14.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2016
    airforce_michi

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    Solche Fragen lassen sich nicht pauschal beantworten - es variiert von Bausatz zu Bausatz. Wenn z.B. Tragflachen sehr gut und spaltfrei passen (...weil sie z.B. in 'Taschen' tief eingesteckt werden), dann bietet es sich natürlich an, diese separat fertigzustellen und erst am Schluß anzubringen. Es kann auch vorkommen, daß das Anbringen von Flächen und/oder Höhenrudern erst nach dem Anbringen von Decals am Rumpf überhaupt Sinn macht, weil die Decals wie z.B. Streifen oder Schriften deren Bereich kreuzen...logisch?!

    Wenn Tragflächen nur sehr schlecht passen, muß man sie eben vorher anbauen und verspachteln, dann sind obige Probleme anderweitig zu lösen - z.B. Decals zertrennen.

    Aber natürlich baut man einen Bausatz nicht erst kpl. zusammen und beginnt dann erst mit der Bemalung/Lackierung. Und natürlich werden Klein- und Ausstattungsteile wie Räder oder auch Triebwerke erst lackiert und dann angebaut. Und bevor man z.B. ein Triebwerk zusammensetzt, muß man logischerweise auch dieses erst im Innenbereich fertig bemalen, also die Innenwände, die Fanschaufeln und den Auslassbereich...

    Anfänger hin oder her, ein bischen logisches Denken und Planen der Vorgehensweise sind Voraussetzung zum Modellbau.

    Wenn Du nun sowieso schon so viel gelesen hast, dann lies' doch auch 'mal einen entsprechenden Baubericht zu einem Airliner - da gibt's wohl genug im Netz zu finden...

    Man kann allerdings recht schnell erkennen, ob jemand weiß, was er tut oder ob er tut, was er irgendwo gelesen hat.
     
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  6. Mike-K

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    Hm, willst Du helfen oder stänkern? Logisches Denken besitzt man, dies, inkl. der Planung für ein neues Thema anzuwenden bedarf sicherlich Übung und daher muss man diese niemandem absprechen der fragt, um sicher zu gehen. Des Weiteren habe ich einige Bauberichte gelesen, meine Fragen die ich bisher dazu gestellt habe wurden darin nicht beantwortet.

    Ich weiß in diesem speziellen Fall nicht was ich tue. Ich habe mir etwas angelesen, was ich nun versuche umzusetzen. Klappt nicht so, wie ich das erhofft habe. Daher frage ich. Ich gehöre zu den Menschen, die etwas erst ausprobieren und üben müssen bevor sie es können. Manchmal ist halt nachfragen von nöten. Dann gibt es halt Modellbauer, die einem helfen, oder andere die meinen klug daher reden zu müssen.

    Ich hoffe Dein Beitrag hat den User D-Fence weitergeholfen. Mir nicht aber zumindest weiß ich jetzt was Du aus meiner Frage erkennen kannst. Ich bin begeistert.

    Mike
     
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  7. #6 D-Fence, 14.05.2016
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    Airliner zu bauen finde ich persönlich gar nicht so einfach. Aufgrund der geringen Stückzahl an Teilen dennoch gut für Anfänger geeignet.
    Ich werde die Triebwerke beim aktuellen Modell auch separat lackieren. Spätestens dann, wenn ich die Triebweke an die Flügel anbringe, habe ich wieder einen Spalt den ich normalerweise spachteln müsste. Ich habe einige Bauberichte von airforce_michi gelesen bzw mir angeschaut. Das hat schon alles Hand und Fuß was er da macht. Bei einem Bericht, habe ich aber gesehen, dass er die Triebwerke nach dem zusammenkleben mit der Tragfläche erst lackiert hat. Das sah meiner Meinung nach aber nicht so gut aus. Man konnte genau sehen, wo abgeklebt wurde. Es geht ja speziell um den Übergang Triebwerk/Tragfläche. Da kommste ja kaum ran, besonders auf der Innenseite des Triebwerks.

    Mein Hauptproblem wo ich mir die Birne zergrübel ist die Tatsache, dass ich es nicht hinbekomme das Cockpitglas vernünftig zu verspachteln. Ich benutze die Klarsicht-Decals, das Fenster wird vorher abgeklebt. Ich bekomme es halt nicht hin dass es nach dem grundieren aussieht als wäre es aus einem Guß
     
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  8. #7 niki4703, 14.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2016
    niki4703

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    1. Fenster-Decals gibt es vielleicht seit dem Moment als 'fensterlose' Airliner-Modelle produziert wurden (keine Ahnung ob das so ist, aber nehmen wir es mal an). Später galt es vielleicht durch einen Decal die Form des eigentlichen Plastik-Klersichtteils verbessern zu können [z.b. die neuen KC-135 von Minicraft haben schlecht aussehende seitliche Fenster am Cockpit oder die Fensterreihen an der Revell 737-800 stehen zu tief (?) - für solche Angelegenheiten verspachtelt man vielleicht alles zu und benutzt Decals]. Der Rest ist reine Geschmackssache.

    2. Scheibe einbauen und verspachteln/ schleifen.

    3. Hängt bestimmt von der Größe des Spaltes den man füllen soll ab. Es gibt Teile die so gut zueinander passen, da braucht man nichts ausser Klebstoff und Schleifpapier. Für feine Spalten funktioniert was flüssiges. Große Spalten füllt man mit "fester" Spachtel. Ganz große mit Plastikstreifen, Superglue und/ oder Spachtel...

    4. Spaß haben und vielleicht innen an den Rumpfhälften ein paar Plastikstreifen anbringen um die Klebenaht zu verstärken.


    Gruß,
    Niki


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  9. #8 airforce_michi, 14.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2016
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    Zu Punkt 3

    Wenn ein (Cockpit-)Klarsichtteil verwendet und erhalten werden soll, ist es je nach Passgenauigkeit evtl. schwierig, dieses beim Verschleifen des Spachtels/Klebers nicht zu beschädigen. Man kann es aber auch erstmal bis zur völligen Trüb-/blindheit 'zerschleifen' und später dann mit z.B. Zahnpasta wieder auf Hochglanz polieren - in diesem Falle werden dann die ebenfalls abgeschliffenen Cockpitstreben wieder auflackiert. Bei dieser Variante kann man 'normalen', also 'festen' Spachtel benutzen (z.B. Plasto, Milliput usw.)

    Liegt dem Bausatz auch ein Cockpitdecal bei, kann man dieses als Muster zum Ausschneiden der nötigen Fenstermasken nutzen: Decal hinlegen, Klarsichtfolie darauflegen, Tamiya- bzw. gleichwertiges Klebeband darüberkleben und die Masken entsprechend der durchscheinenden Fenster mit einer wirklich scharfen und sauberen Cutterklinge/Skalpell ausschneiden...anschließend die entstandenen Masken auf dem blankpolierten 'Glasteil' positionieren, lackieren.

    So, das war die anspruchsvollere Variante. Im Normalfall wird das vorhandene Glasteil eingeklebt und soll nun eingespachtelt, aber nicht beschädigt werden - und das am besten ohne sichtbare Spuren, also 'wie aus einem Guss' mit dem Rumpf. Eine Möglichkeit ist Weißleim, den man - während er trocknet- mit feuchtem Finger oder Wattestäbchen entlang der 'Ritzen' weitgehend glattziehen und somit quasi bereits als 'Spachtel' nutzen kann. Funzt, aber selten perfekt, weil der Weißleim nie wirklich hart und glatt wird.

    Ich würde das Glasteil in mehreren Lagen mit Flüssigspachtel einspachteln (Mr. Surfacer 500) - dabei ist es mir Wurscht, ob die Fenster auch etwas abbekommen, weil:

    Der überflüssige Spachtel (Mr.Surfacer) wird mit dem dazugehörigen Verdünner (Mr. Thinner) oder aber auch Airbrush-Reiniger bzw. Dowanol via Wattestäbchen (o.ä.) satt 'abgezogen', so das er lediglich in den Spalten verbleibt, wie es sein soll - Mr. Thinner, Airbrush-Reiniger/Dowanol beschädigen (trüben) dabei das Klarsichtteil NICHT, und DAS ist das praktische... :cool:

    Der Vorgang muß ggf. mehrfach wiederholt werden, bis der Übergang unsichtbar geworden ist.

    Das gleiche Prinzip bzw. die Vorgehensweise habe ich vor längerer Zeit ab hier 'mal am Beispiel eines Überganges Tragfläche/Rumpf gezeigt...
     
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  10. #9 airforce_michi, 14.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2016
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    Hier ein wie eingangs beschrieben mit herkömmlichem Spachtel (hier Milliput) eingespachteltes und beschliffenes Klarsichtteil - trüb' vom Schleifen...

    Fotoquelle: Britmodeller
     

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  11. #10 airforce_michi, 14.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2016
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    Anschliessend wieder auf 'Hochglanz' poliert...

    Fotoquelle: Britmodeller
     

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  12. #11 airforce_michi, 14.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2016
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    Und in der ebenfalls eingangs beschriebenen Weise mit Hilfe eines Decals als 'Schablone' hergestellte Masken aufgeklebt - die verschwunden Fensterstreben kehren beim Lackieren 'ganz von allein' wieder zurück...

    Fotoquelle: Britmodeller
     

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  13. #12 airforce_michi, 14.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2016
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    ...einwandfreies Ergebnis!

    Fotoquelle: Britmodeller
     

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  14. #13 D-Fence, 15.05.2016
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    airforce_michi recht herzlichen Dank. Das wr doch mal eine exzellente Erklärung! :TOP:

    Bevor du den Glanzlack lackierst um Die Decals aufzubringen, ziehst du die Maskierung vorher ab oder erst, wenn das Flugzeug komplett fertiggestellt ist?
     
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  15. #14 airforce_michi, 15.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 15.05.2016
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    Vielen Dank für Deine Einschätzung.. :loyal:
    Welches Modell meinst Du bezgl. der nachträglich lackierten Triebwerke..?! CV-990..? :confused:

    Das kommt wieder darauf an, welchen Klarlack ich dann verwende. Aber im Zweifelsfall sollten Masken generell als letztes entfernt werden, das kann nie falsch sein.

    Als Klarlack für die Decals verwende ich i.d.R. einen einheimischen Bodenglänzer (Lidl W5 / Emsal), der kann/könnte gefahrlos auch über die offenen Glasteile aufgetragen werden (...Stichwort 'Future-Bad' für Kabinenhauben). Bei Verwendung von Enamel-Farben aber auf keinen Fall ùber die Glasteile lackieren, sonst werden sie trüb.

    Da ich ohnehin fast ausschließlich Fensterdecals verwende, stellt sich mir die Frage meist' gar nicht.
     
  16. #15 odlanair, 15.05.2016
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    Ein A318 als Transporter? :headscratch:
     
  17. Mike-K

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    Vielen Dank michi für die tolle und ausführliche Erklärung! Das hilft mir um einiges weiter!:TOP:

    Dir auch vielen Dank Niki für die Info mit den Plastikstreifen. :TOP:

    Gruß Mike
     
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  19. #17 D-Fence, 15.05.2016
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    Na das habe ich auf irgendeiner deiner 158 Seiten gesehen, hier im Forum. Falls ich das Bild nochmal finden sollte, werde ich s hier posten
     
  20. #18 odlanair, 15.05.2016
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    Ich neige dazu, Triebwerke (solche an der Fläche hängend, wie bei A und B) separat fertig zu bauen, zu lackieren und Decals anzubringen. Danach möglichst noch Glänzer drüber, dann geht meist nichts mehr kaputt.

    Man kann vor dem Lackieren die Triebwerke "trocken" an die Fläche anpassen (Sandpapier, Feile etc...).
    Zweckmäßigerweise wird die Fläche dazu schon mal am Rumpf ausgerichtet und die Triebwerke ordentlich hängend ausgerichtet.
    Dann bleibt am Ende auch keine Kluft zwischen den Bauteilen, weil die Triebwerke noch gerade gerückt werden müssen...

    Sinngemäß geht das aber auch bei Triebwerken am Rumpf (Fokker 100 etc.)

    In den meisten Fällen kann man sich umfangreiche Spachtelei bei solchen Montagespalten sehr vereinfachen,
    wenn man vorher mal die Feile ansetzt.
     
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