Kaliningrad Oblast 2.0

Diskutiere Kaliningrad Oblast 2.0 im Russische / Sowjetische LSK Forum im Bereich Einsatz bei; So, vormals hier bereits bekanntes/bearbeites Thema: Flugplatz Nivenskoye/Jesau Wegen einer (in meinen Augen ungemäßen) Löschung des alten Themas...
Dr. Strangelove

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So, vormals hier bereits bekanntes/bearbeites Thema: Flugplatz Nivenskoye/Jesau
Wegen einer (in meinen Augen ungemäßen) Löschung des alten Themas hier zum zweiten mal meine Bilder von einem Besuch des Flugplatzes aus Ende 2013.

Zunächst die "Wohnzone":

Heutiger Spielplatz:


ehemalige Sowjet-Kantine :


"Sockelflieger" im Wohnbereich:




Fortsetzung folgt.
 
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Fortsetzung Nivenskoye.

Zum Flugplatz.
Wachgebäude:


Flugleitung:


Hangar aus NS-Zeit, sowjetisch beschriftet:


Taxyway:


Ich würde mich sehr freuen, wenn der Kollege @eggersdorf das im Forum bereits hochgeladene (warum auch immer gelöschte) "Gegenüberstellungsphoto" (1970-er Jahre?) noch mal herauskramt und hier nochmals hochladen würde!
 
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eggersdorf

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Zu diesem Foto müsste ich auch die Quelle nennen, das ist nicht möglich. Wenn ich das Foto ohne Quelle hochlade entspräche es nicht den hier gültigen Regeln. Aber womöglich kann ein anderer User dir die Freude bereiten und das Bild hochladen bzw. die Quelle nennen. Mir ist das nicht möglich da Quelle nicht abgespeichert. Aus diesen Grund kann ich auch alle meinen anderen Beiträge nicht rekonstruieren.
 
Jeroen

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Andrey Rumyantsev hatte hier in 2012 auch eine sehr schoene Sammlung Bilder dieser ehemalige Fliegerhorst dagestellt.
Аэродром "Северный" Jesau (Йесау): rumyantsevphoto — LiveJournal

Hier eine Fuhrung am Platz
Вместо Девау: авиаторы предложили властям передать им заброшенный аэродром в Нивенском (kp.ru)

Hier ein Bild (Vergleich Bild 3 #2) der ehemalige deutesche Halle mit der Tetsch des 288 selbst Hubschrauberregiment (hier mit Mi-24P's und Mi-8)

Калининградское ВАТУ (kvatu.su)

Bewegte und einige alte Bilder hier
ЗАБРОШЕННЫЙ ВОЕННЫЙ АЭРОДРОМ СЕВЕРНЫЙ (Jesau) - YouTube
 
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Andrey Rumyantsev hatte hier in 2012 auch eine sehr schoene Sammlung Bilder dieser ehemalige Fliegerhorst dagestellt.
Аэродром "Северный" Jesau (Йесау): rumyantsevphoto — LiveJournal

Hier eine Fuhrung am Platz
Вместо Девау: авиаторы предложили властям передать им заброшенный аэродром в Нивенском (kp.ru)

Hier ein Bild (Vergleich Bild 3 #2) der ehemalige deutesche Halle mit der Tetsch des 288 selbst Hubschrauberregiment (hier mit Mi-24P's und Mi-8)

Калининградское ВАТУ (kvatu.su)

Bewegte und einige alte Bilder hier
ЗАБРОШЕННЫЙ ВОЕННЫЙ АЭРОДРОМ СЕВЕРНЫЙ (Jesau) - YouTube
Da steht ein Mi-8TW (ja, engl. Mi-8TV),
soll bedeuten, dass 288. Regiment eine Staffel Mi-8TW hatte?!
 
eggersdorf

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Zu diesem Foto müsste ich auch die Quelle nennen, das ist nicht möglich. Wenn ich das Foto ohne Quelle hochlade entspräche es nicht den hier gültigen Regeln. Aber womöglich kann ein anderer User dir die Freude bereiten und das Bild hochladen bzw. die Quelle nennen. Mir ist das nicht möglich da Quelle nicht abgespeichert. Aus diesen Grund kann ich auch alle meinen anderen Beiträge nicht rekonstruieren.
Freundlicherweise wurde an anderer Stelle der folgende Link gepostet. Damit ist es möglich alte Beiträge zu rekonstruieren.

Hier ein Ausschnitt aus dem betreffenden Beitrag aus dem Jahr 2019

 
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Wunderbares Bild aus 1975 @eggersdorf danke!

Das 892e Garde Jagerregiment kam 1952 aus Wien nach Jesau (Mai 1945 Grossenhain!).
Wurde dort in 1952 dann ein Marineflieger Regment der Baltische Flotte, jedoch ging 1960 an die PWO.
Die funf MiG-21PFM auf dem Vorfeld sind Polnische, ein Staffelbesuch im Sommer 1975. Vorne der 4102 oder 4107 beide stehen heute in USA.
Leider ging einer, der zweite Polnische MiG-21PFM, die 5313 in Bruch als ein Metalblatt im Triebwerk abgebrochen ist wahrend ein Par take off.
Sie schlug ein 4 km ostlich vom Platz auf ein Feld ein, der Pilot uberlebte verlor Helm und Uhr.
Die Sowjetkollegen schenkten ihm ein neuer Uhr.
In 1975 flog das 892e regiment mit Jak-28P, und wurde ein Jahr spaeter aufgeloest.
Die vier (DHS?) plus 7 insgesamt 11 MiG-19S/P im Hintergrund sind vom 689 Regiment gewesen, die rusteten dann auf MiG-23M um in 1977.
Dazwischen steht noch ein kleiner Transporter, mir scheint ein An-14.

Aus selber Quelle
 
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Ein Tag aus der Luftfahrtgeschichte Kaliningrads, 15 Januar 1998.
Zwei Irische Piloten flogen L29 ES-YLE aus Tallinn nach Landing in Karmelava nach Gdansk aber uberflogen Kaliningrad.
Zwei Su-27 BN 04 rot und 61 rot "begleiteten" der L29 zur Landung in Khrabrowo.
Die Beschreibung der beide Ieren wie sie die Vorbeifluge der Su-27's empfunden zu lesen ist empfehlenswert.
Nach funf tagen durfte der L29 weiterfliegen.

Der Pilot erinnerte sich und hatte noch dieses Zeitungsartikel aus 1998 dazu. L29 ES-YLE mit Russischer ATC Offizier und beide Piloten

Quelle
Brings back memories… – Mark Jefferies (markjefferiesairdisplays.com)

Dazu noch auf Englisch ubersetzt was Gordon und Kommisarow daruber schrieben in ihr Su-27 Buch.
That Time two Su-27 Fighters Forced to Land an Irish-Flown Estonian-Registered L-29 Trainer Flying an Alleged Spy Mission over Russia - The Aviation Geek Club
 
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ManfredB

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Zum Flugplatz Kaliningrad-Yezau (die mir geläufige Bezeichnung) bzw. Nivenskoye oder Yuzhniy gibt es einen interessanten Bericht aus 2018 (natürlich in russischer Sprache), der u.a. den Werdegang des 'legendären' 689 GvIAP beschreibt:
==> "Модернизация авиационной группировки в Калининграде: Как Россия отвечает на усиление НАТО"
"Modernisierung der Fliegerkräfte in Kaliningrad: Wie Russland auf die Verstärkung der NATO reagiert"

Im Kapitel "Legendäres Geschwader" wird auf die Wurzeln des 689 GvIAP beginnend im Jahr 1938 (in Smolensk), über den mehrfachen Wechsel der Unterstellungverhältnisse (Marine, LSK, PVO, BF) bis hin zur zur Verlegung nach Chkalovsk (kenne ich als Kaliningrad-Proveren) im Jahr 2002 eingegangen.
Derzeit noch mit SU-27SM3 ausgerüstet, ist der Wechsel auf das Muster SU-35 geplant.
 
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Zum Flugplatz Kaliningrad-Yezau (die mir geläufige Bezeichnung) bzw. Nivenskoye oder Yuzhniy
Die deutsche Nahme des Dorfes und Fliegerhorst (mit 1939 schon ein betonierter SLB) lautet oder war Jesau (1287).
Alte bekannte Schreibweisen waren auch Jesaw und Gesaw.
Jesau gibt/gab es auch als "Dorf"/Stadtteil neben Kamenz.

Yuzhniy klar bedeutet Sud(platz).

Die Wurzeln des heutige 689e Regiment liegen in Kirovograd (Ukraine) 1939-1940, nicht Smolensk, 1938, steht so auch geschrieben im verlinkte Artikel.
 
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Zur Historie des 689 GvIAP noch zwei Seiten,z.T. mit schönen Bildchen
==> 689-й гвардейский...

==> Восстановлен 689-й истребительный авиационный полк в Калининградской области

Die deutsche Nahme des Dorfes und Fliegerhorst (mit 1939 schon ein betonierter SLB) lautet oder war Jesau (1287).
Alte bekannte Schreibweisen waren auch Jesaw und Gesaw.
Jesau gibt/gab es auch als "Dorf"/Stadtteil neben Kamenz.

Yuzhniy klar bedeutet Sud(platz).
Ich weiß ... :squint: ... aber die NATO-Bezeichnungen Yezau oder Proveren sind bei mir 'eingebrannt' .... :smile1:

schnell mal 'ne mit den Bezeichnungen Karte gesucht (==> Quelle)
 
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Bei uns die niederlandische Truppen (und Luftwaffe) in BRD damals Jahre 80-iger musste man auch deutsche alte Stadt und Kreisnahmen lernen.
Aus preussen, Vorpommern, Silezien usw. Mann hatte etwa die Bivaouc auf die Truppenubungsplaetze usw nach denen benannt.
Insterburg, Samland, Liegnitz usw.
 
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Jeroen, mir sind selbstverständlich die alten, deutschen Bezeichnungen aus den Regionen auch geläufig. Intern hat man z.B. zwar auch Chernyakhovsk gesagt, aber oft auch die alten Namen wie Brieg, Liegnitz, Kolberg, Proveren, Jesau (Yezau), Sprottau, Aslau (Osla), Sagan etc. genutzt;
im Schriftgebrauch wurde natürlich nach der vorgegebenen Norm (STANAG) vorgegangen ....
 
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