Schei... Papierstreifen

Diskutiere Schei... Papierstreifen im Foto und Film Forum im Bereich Literatur u. Medien; Gibt es eine einfache Methode diese Papierstreifen abzubekommen, die die Fotolabore immer an die Negative drannpappen? :?!
ufisch

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Gibt es eine einfache Methode diese Papierstreifen abzubekommen, die die Fotolabore immer an die Negative drannpappen? :?!
 
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AMIR

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Nein, leider nicht. Es gibt nur die Variante "vorsichtig abziehen". Ich bin seit Ende September meine Negative der letzten 4 Jahre am einordnen, und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ca. 99% sich problemlos lösen lassen, da die Papierstreifen nur auf einer Seite angeklebt sind. Ich habe aber vor drei Jahren mal eine Foto-CD entwickeln lassen, und das entsprechende Labor hat doch tatsächlich ein System, welches beidseitig angeklebt ist! Das führte dann dazu, dass zwei Negative eingerissen sind ... bis ich mit viel grösserer Vorsicht und noch mehr Fingerspitzengefühl dahinterging .... :mad: :(

Wenn man mal ein paar hundert Negativstreifen von der Pappe entfernt hat, weiss man dann, wie's geht ... ;)
 
ufisch

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Davor graut es mir ja auch, das ich meine Negative zerreiße (meine ersten Versuche diesbezüglich, haben meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt :FFCry: ).

Gibt es irgendwelche Erfahrungen mit Wärme (z.B. Bügeleisen) oder der chemischen Keule (Aaalohool)?
 
AMIR

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Weisst Du, wieviel Zeit Du dafür benötigen würdest??? Wieviele Negativstreifen möchtest Du überhaupt behandeln?

Ich würde mir die Streifen einfach genau ansehen, auf welcher Seite der Papierstreifen angeklebt ist, und dann den Negativstreifen mit der linken und den Papierstreifen mit der rechten Hand vorsichtig voneinander lösen. So hab ich's auch gemacht, und mit ruhiger Hand ging's eigentlich problemlos - abgesehen vom Ausnahmefall, den ich oben geschildert habe ...
 
ufisch

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Behandelt werden sollen die Gesammelten Werke der letzten 15 Jahre. Also ca 80 Filme a 36 Bilder (ca. 570 Streifen).

Grausen tut es mir vorallem vor den Filmen, die seit 15 Jahren in der Fototasche lagerten.
 
AMIR

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Na die Anzahl Streifen geht ja noch. Nimm das ganze Zeugs vor den Fernseher, dann geht's ein bisschen leichter von der Hand. Mach nicht alles auf einmal, sondern ca. 10-15 Filme nacheinander, dann eine längere Pause (ist gut für die ruhige Hand! ;) ). Du wirst sehen, so schlimm ist es nicht. Je älter die Filme, desto mehr werden evtl. die Kleberückstände am Negativ. Aber mit einem leichten Reinigungsmittel (ja nichts agressives!) sollten auch die leicht zu beseitigen sein ...
 
Flying_Wings

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Original geschrieben von ufisch
Behandelt werden sollen die Gesammelten Werke der letzten 15 Jahre. Also ca 80 Filme a 36 Bilder (ca. 570 Streifen).
das geht ja noch, soviel habe ich zu 'nicht digital'-Zeiten in nicht mal einer Airshow-Saison durchgezogen :rolleyes: :D
Aber die Probleme mit den Streifen hatte ich auch ab und zu.
Chemie o.ä. würde ich nicht einsetzen, du weisst nicht wie und ob das das Negativ angreift.
Ich habe es immer gemacht: in die eine Hand den Papierstreifen zwischen die Finger, und in die andere das Negativ (damit du nicht direkt mit den Fettfingern auf die Negative langst, lege ein Papiertaschentuch o.ä. dazwischen [auch aufpassen das es nicht kratzt]) und dann die ganze Sache voooooorsichtig auseinandergezogen. So gab's eigentlich nie Probleme!

Viel Erfolg :TOP:

F_W
 
ufisch

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Vor dem Fernseher habe ich immer so fettige Finger von den Kartoffelchips. :FFTeufel:
 
René

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Original geschrieben von ufisch
Gibt es eine einfache Methode diese Papierstreifen abzubekommen, die die Fotolabore immer an die Negative drannpappen? :?!
Immer? Das kommt wohl auf das Labor an. Ich hatte nach der Erstentwicklung noch nie Papierstreifen an den Negativen.
 
ufisch

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Glück muß man haben :FFEEK:
 
AMIR

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Ich kann Renés Aussage bestätigen. Ich würde Dir empfehlen, Deine Bilder in einem Fotofachgeschäft mit eigenem Labor entwickeln zu lassen, da benutzen sie sogut wie nie Klebestreifen. Diese werden meist von den grossen Massenlabors verwendet.

Da wo ich meine Negative entwickeln lasse, werden die Negative in Plastikfolien eingepackt. Ist eine äusserst praktische Sache ...
 
ufisch

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Für die Zukunft hat sich das Problem ja weitestgehend erledigt, wegen Umstieg auf Digital, nur meine gesammelten Werke harren noch der Erlösung.

Das mit dem Fotofachgeschäft werde ich aber mal im Hinterkopf abspeichern. :TOP:
 
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