Wanderausstellung als Werbung bzw. Spendenaufruf für das Winterhilfswerk

Diskutiere Wanderausstellung als Werbung bzw. Spendenaufruf für das Winterhilfswerk im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Hier FOTO - FLUGZEUG - Junkers G 24 mit "WL-WHW" - ASTA 2 - FLUGPLATZ "ZELTWEG" • EUR 132,33 wird ein Foto (Vorder- und Rückseite) einer G 24 mit...

L1049G

Flieger-Ass
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Hier FOTO - FLUGZEUG - Junkers G 24 mit "WL-WHW" - ASTA 2 - FLUGPLATZ "ZELTWEG" • EUR 132,33 wird ein Foto (Vorder- und Rückseite) einer G 24 mit dem Kennzeichen "WL-WHW" gezeigt, aufgenommen laut rückseitiger Beschriftung in Zeltweg im Jahr 1939. Allerdings zeigt das Bild m.E. eher eine einmotorige (F 24) Ausführung als eine dreimotorige Ausführung.

Ich habe auch schon ein Bild einer definitiv dreimotorigen Maschine als "D-WHW" gesehen.

Zweifellos handelt es sich um eine Art von Wanderausstellung als Werbung bzw. Spendenaufruf für das Winterhilfswerk.

Im Buch 'Junkers G 24, K 30 and G 31' von Lennart Andersson et al finde ich keinen Hinweis auf das bzw. die beiden Flugzeuge. (Vielleicht habe ich nicht gründlich gesucht.)

Kann bitte jemand einen Hinweis darauf geben, welche(s) Flugzeug(e) das ist/sind.

Gerhard
 

L1049G

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Hmmm, weiß da wirklich niemand was dazu?

Habe ich vielleicht ein ungeschickt formuliertes Thema gewählt?

Noch habe ich Hoffnung ...

Gerhard
 
Junkers-Peter

Junkers-Peter

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Wird schwierig. Ich habe das damals bei ebay auch das erste mal so gesehen. Ich glaube, H. Ott hat das Foto gekauft. Eventuell weiß der mehr.
Für mich sieht das Ding nicht mehr flugfähig aus. Und ich denke, dass die Maschine mit diesem falschen Kennzeichen auch nicht mehr ordnungsgemäß für den Flugbetrieb zugelassen war.
 

L1049G

Flieger-Ass
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Sehr wahrscheinlich nicht mehr flugfähig bzw. nicht mehr zugelassen - zu Ausstellungszwecken auch nicht notwendig.
Es ist ja auch bei der Bundeswehr so, daß Flugzeuge, die mal einen größeren Zellenschaden erlitten haben, dann als Werbegerät rumgekarrt werden.
So was wird das auch damals gewesen sein. Oder die F24/G24 waren schlichtweg obsolet geworden; laut Lennarts Buch flog spätestens ab 1939 keine mehr in Deutschland.
Gerhard
 
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