Betrachtungsunterschiede beim Modellbau

Diskutiere Betrachtungsunterschiede beim Modellbau im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; Vor kurzem sind hier die Meinungen über das Betonen von Blechstößen an Modellen weit auseinander gegangen. Ein Patentrezept hat sich so nicht...

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  1. #1 Friedarrr, 05.07.2004
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    Vor kurzem sind hier die Meinungen über das Betonen von Blechstößen an Modellen weit auseinander gegangen. Ein Patentrezept hat sich so nicht ergeben und so ist es wie schon vorher, reine Geschmacksache wie ein jeder seine Blechstöße darstellt. Nun sind mir aber noch viele weiter „Unsitten“, oder andere Auslegungen die nicht nach meinem/jedermanns Geschmack sind, untergekommen.
    Deshalb möchte ich ein paar Sachen die an Modellen oft zu beobachten sind, man deren Richtigkeit aber so manches Mal anzweifeln kann, hier in Frage stellen.
    Ich möchte einfach mal die Meinungen von erfahrenen wie auch nicht so erfahrenen Modellbauern sammeln, um vielleicht ein Resümee für meine folgenden Modelle zu ziehen.
    Die folgenden Beobachtungen sind natürlich nur meine und können bzw. sollten von jedermann ergänzt werden.

    Anfangen möchte ich mit der übertriebenen Darstellung der Ausbeulung bei abgeflachten Reifen. Bei vielen Bauberichten wird sogar extra darauf verwiesen!
    Meine Beobachtungen sind aber grundlegend anders, die Reifen sind zwar abzuflachen, aber eine Ausbeulung (bei vorgeschriebenen Reifendruck) ist im Originalen nicht festzustellen!
    Ausbeulungen stellen sich erst ein, wenn der Reifendruck weit unter dem Vorgeschriebenen Limit liegt, oder wenn die Mühle eh auf der Felge steht!
    Zugegeben, meine Beobachtungen beziehen sich Vorwiegend auf „moderne“ Kampfflugzeuge und Airliner, aber auch bei WWII Fliegern hab ich in etwa dasselbe beobachtet!


    Natürlich denken sich jetzt viele, was will er? Seine Modelle baut man eh nach Fotos und anderen Unterlagen, aber dennoch ist es oft so, dass die Fotos nicht alle Zweifel beseitigen!
    Gerade „Standartteil“ sind oft nicht zu erkennen. Und wenn man, wie nur Menschlich, von einem auf das andern Muster schließt, so ergeben sich eben Fehler…..!


    Der Reifen auf dem angehängten Bild ist eigentlich noch voll im Limit. Aber da ich im Moment nicht an deutlicher Bilder komme, hoffe ich es macht deutlich was ich meine!
     

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  3. #2 Friedarrr, 05.07.2004
    Zuletzt bearbeitet: 05.07.2004
    Friedarrr

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    Hier sieht man einen Reifen einer F-15, sie steht auf ihrem eigenem Fahrwerk, also der Reifen ist belasten. Sieht man hier Ausbeulungen?
    Ich meine nicht!
     

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  4. #3 christoph2, 05.07.2004
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    Hallo Friedarr,

    Ich stimme Dir voll und ganz zu, die Reifen werden in der Regel viel zu platt dargestellt. Ob das eine Unsitte ist weiß ich nicht, bezeichnen wir es frei nach Loriot mal als eine "liebenswerte Eigenschaft".

    Ich mache da für mich in der Regel einen Kompromiss. Oft sind die Reifen in einem Bausatz grottenschlecht (z.B. die Reifen der 48er Tamiya Corsair), im schlechtesten Fall sind sie auch noch zweigeteilt und beim Verschleifen der Klebenaht verliert man jegliche Oberflächendetails. Die Resinreifen, z.B von True Details, sind ohne Zweifel oftmals wahre Plattfüße, aber eben sehr schön detaillierte Plattfüße. Das gibt für mich den Ausschlag, dann sehe ich über den Wulst hinweg (man kann ihn ja auch behutsam etwas herunterschleifen).

    Ist der Reifen aus dem Bausatz ok, dann schleife ihn leicht auf der Unterseite etwas an, das reicht vollkommen aus.
     
  5. 109

    109 Fluglehrer

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    alterung

    hi,

    das mit den reifen stimmt. Als WWII-Luftwaffe-Bastler möchte ich meinen Ansatz zu Thema Alterungen hier anführen.

    Mein Tipp: analysiere Vorbild-Bilder genau. Sehe Dir genau an, wo und in welcher Ausprägung Abgasspuren zu finden sind, wo finden sich Farbabriebe am häufigesten? Wo betraten Personal ein Flugzeug? Wo wurde das Vorbild geflogen? Im Sommer auf einer staubigen Graspiste? dann kannst du das Modell leicht staubig machen (z.B. Tamiya buff). Im Herbst auf häufig nassen und matschigen Rollbahnen? dann kannst Du Trittspuren und Spritzer anbringen. Dies kannst du beliebig erweitern, das ist längst nicht alles.
    Versuche aus allen Informationen einen Lebenslauf der Maschine zu erstellen, z.B. Auslieferung, Stammzeichen übermalt, dann neue taktische Kennung, Flugbetrieb, Maschine wurde abgegeben, erneute neue taktische kennung, maschne erhliet Ersatzteile, neue Abdeckungbleche von einer anderen Maschine etc. pp. Bedenke auch, dass eine Maschine mehrere Überlappungen von einzelnen Ereignissen und Generationen von Alterungen aufweißt. Z. B. Abgasspuren, bereits nach dem ersten Einfliegen wießen die Maschinen solche auf, auch sind dann schon die ersten Farbabriebe an der Flächenwurzel zu beobachten (s. bekannte Bilder der Regensburger G-2s!). Aber der Farbanstrich war noch unverändert. Starke Abgassupren und Ölfahnen wurden regelmäßig abgewischt, bei einer oberflächlichen Reinigung bleiben Schmutzreste in Rillen und Vertiefungen zurück, hier ist also ein dunkler wash angebracht (Umbra+ matt schwarz+ Terpentinbalsam), insbesondere an der Motorverkleidung and entlang der Rumpfseiten. Wohl weniger an der Flügelspitze! Bringe also eine erste Generation auf. Wenn die Verschlüsse geöffnet wurden, waren Kratzer im Lack unausweichlich, bringe diese an, danach eine 2. Generation Alterung. So entsteht ein Modell mit Lebenslauf. wenn Du Bilder genau betrachtest, kannst Du soagr die ölig-schmutzigen Fingerabdrücke der Mechaniker an den verschlüssen erkennen!
    Diese Vorgehensweise hat nichts mit den üblichen Modellbautechniken zu tun, kein pree-shading usw. Versuche einfach, die nat. Prozesse zu replizieren. Verschachtele einzelne Alterungen, auf einen gealterten Rumpf einen Fleck frischer Farbe da, wo die alte Kennung überlackiert wurde.

    Gruß,

    109er.
     
  6. AM72

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    Friedarr - mit den Reifen hast Du nach meiner Meinung ganz einfach recht : Richtig beschrieben und richtig dargelegt:)

    Alterung : am besten das jeweilige Original anschauen ( wenn möglich) - und daran orientieren.
    Blechstösse betonen :
    - je nach Lackierung - bei Metallbuden zb. empfinde ich zusätlich betonte Blechstösse als sinnlos - und falsch.
    - bei grauen Buden eben mit entsprechenden abgedunkelten Grauton arbeiten
    - bei Tarnungen die jeweiligen Farben abdunkeln - sehr gut ist Preshading
    - niemals Schwarz ( ausser vielleich ganz bei ganz dunkelgrau)

    das ist meine Meinung.
     
  7. #6 Wild Weasel78, 05.07.2004
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    Hallo !!
    Tja die guten Reifen da habt ihr alle Recht entweder null Profil ,zweiteilig und Profil nach Schleifen weg oder viel zu Platt !! Ich flache sie nur etwas ab das reicht vollkommen !! Beim Altern scheiden sich die Geister manche hauen die Gravuren nur so mit Schwarzer Farbe voll zb bei Naturmetal das sieht überhaupt nicht Realistisch aus . Die Einsatzmaschinen waren schon Schmutzig zb in Korea aber sie wurden trozdem immer noch geputzt soger die Schmauchspuren vom MG Feuer wurden entfernt so gut es ging . Ich halte mich so gut es geht nach Vorbildfotos um eine möglichst Realistische Alterung zu erzeugen ich halte nichts von Einfach dick reinlaufen lassen und fertig !! Ein gutes Washing und Auf und Abtönen der Grundfarbe sowie Metalkratzer usw aufbringen da ereicht man viel mehr mit alls mit anderen Metohden . Aber in erster Linie soll das Modell ja dem Erbauer gefallen . So das ist meine Meinung dazu !!Viel Spaß noch !! MFG Michael :D
     
  8. #7 Starfighter, 05.07.2004
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    bei der alterung von modellen scheiden sich die geister wohl genau so wie bei der verwendung von satzzeichen in postings. ich sehe nicht, was an betonten gravuren bei naturmetallfinishes unrealistisch sein soll - auchhier kommt es wieder auf was "wie" an. ich mag keine zu dunklen blechstösse, genau so wenig mag ich aber zu wenig betonte gravuren. im allgemeinen halte ich es da wie arne. ich denke eine abgedunkelte grundfarbe ist die beste betonung von blechstössen.
     
  9. #8 Friedarrr, 05.07.2004
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    @109,
    so eine Auswertung von Fotos ist natürlich sehr wichtig, aber gerade im Bereich des WWII läßt sich das nicht immer in deinem Maß durchführen!!
    Ich weiß davon ein Lied zu singen!
    Deshalb auch mein Beitrag, denn oftmals muß man halt von der, auf eine andere Maschine schliesen, und so schleichen sich "Gewohnheiten" ein, die einfach ein falsches Ergebnis liefern.


    Anbei noch ein Foto eines HFW-Reifens einer B 25! Weil ich gerade die aktuelle Modell Fan gelesen habe ;)
    Auch keine Ausbeulung!!!
     

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  10. AM72

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    Eine ganz grosse Unsitte im Modellbau :

    Gravurenbetonung als Alterung zu bezeichnen bzw. diese beiden Geschichten miteinander zu vermischen.

    Gravurenbtonung hat nix mit Alterung zu tun !
    Schmieren die den Dreck gezielt in die Blechfugen ???

    Leute - mein Apell an Euch :

    Das sind zwei Paar Schuhe !

    ;)
     
  11. #10 Wild Weasel78, 05.07.2004
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    Nun ja das meint ich auch, nicht zuviel aber auch nicht zu wenig !! Und gewust wie zb Abtöne der Grundfarbe !! Ach nochwas Satzzeichen sind was für Weicheier :FFTeufel: :FFTeufel: Muste entschuldigen aber die Vergesse ich schon mal gerne :D MFG Michael ;)
     
  12. Flugi

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    ... was ich jetzt mal etwas anzweifeln muss, da diese Aufnahme für diese Beurteilung untauglich ist. ;)
    Um das zu beurteilen, sollte man den Reifen genau von Vorn und in Bodennähe fotografieren. :!:
     
  13. #12 Starfighter, 05.07.2004
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    dass aber dreck in den fugen hängen bleibt ist eine tatsache - und dass bei einem sauberen flugzeug die blechstösse nicht so stark sichtbar sind wie bei einem sauberen auch.
     
  14. AM72

    AM72 Alien

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    Haste da ein PASSENDES Foto dazu ? - ab und zu ändere ich auch mal meine Meinung - nur genau jetzt das kann ich mir nicht so richtig vorstellen :?!
     
  15. #14 Friedarrr, 05.07.2004
    Zuletzt bearbeitet: 05.07.2004
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    Zweifeln tu ich auch immer bei allem und allen! :)

    Gleiche Maschine, gleicher Reifen, gleicher Ort und Tag und gleiches Ergebniss! Keine Ausbeulung!

    Denke auf dem Bild kann man es besser erkennen!

    P.S. schaltet mal in N24
     

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  16. Det190

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    Genau so und nicht anders ist das vollsuppen der Panellines mit schwarzer
    Farbe zu bewerten !!!!!!!!!!!!!!! Schön gleichmäßig und Sauber, denn es darf ja auch gar nix über den Rand schmieren oder gar fehende Fahnen in Flugrichtung...........

    Diesem Beitrag bekommt meine und ich hoffe nicht nur meine, vollste Zustimmung :TD: :TD: :TD:
     
  17. #16 kosmodian, 05.07.2004
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    :FFTeufel: :TD:

    oder hab ich was falsch verstanden? :?!
     
  18. #17 troschi, 05.07.2004
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    ich möchte hiermit mal als weniger Erfahrener Modellbauer meine Meinung kund tun.

    In erster LInie baue ich für mich , nicht für Wettbewerbe oder Austellungen. Welchem Betrachter meine Modelle so nicht gefallen , der hat halt Pech gehabt , juckt mich auch nicht weiter.

    Trotzdem vertrete ich die Meinung das weniger oft mehr ist. Das betrifft insbesondere bei mir Hubschrauber , die ordentlich gepflegt/gesäubert und nicht im Kriegseinsatz sind. Was nützt es wenn ich einen Knallbunten SAR- oder Rettungshubschrauber total verdreckt darstelle , das ist einfach unrealistisch.
    Aber Gravuren können nach meinem Geschmack ruhig betont werden, einfach um den optischen Effekt herauszuholen. Doch sollte man hier auch sich die Frage stellen ob in Realtion zum Grundarbton des Fluggerätes Schwarz die richtige Farbe des Washings ist.
    Wenn man es ganz genau nimmt ist ein Washing wie es die Hasegawa-Modelle im Katalog haben total übertrieben , wenn man die Gravur ausmißt und umrechnet hat man oft eine Handbreite spalte , und diese wird man am Luftfahrzeug eher nicht finden. Sow wie es Ben mit der Cougar gemacht hat ist eis glaube ich okay , eher dezent , für meinen persönlichen Geschmack eher ein bisschen zu wenig.

    Vielleicht hat es ja jemanden interessiert

    EDIT: Ich kann eigentlich Bernd nur zustimmen, Vorbildstudium ist oft die beste Ausgangsbasis
     
  19. AM72

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    @Troschi :

    Mich hats interressiert ! Gehe zu ca. 80% mit Deiner Meinung konform :)
    Die "wenig erfahrenen Modellbauer" lass mal in Zukunft weg - ich denke da erst mal anders über Dich und selbst wenn interessieren mich deren Meinungen auch .;)
     
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  21. #19 Friedarrr, 05.07.2004
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    Na ja, eigentlich wollte ich hier nicht wieder eine Diskusion über Gravuren betonen ja oder nein anfangen.
    Und das es eine einstimmige lösung gibt hab ich mir auch schon lange aus dem Kopf geschlagen.

    Da ich aber in dem ehemals genannten Land der Denker und Dichter gebohren bin uns so auch einen Hang von Systematik habe, möcht ich nochmal folgendes unterscheiden: Gravuren nicht gleich Gravuren!

    1.I n unseren Bausätzen gibt es zumal die Grvuren die den Spalt zwischen z.B. Seitenflosse und Seitenruder darstellen, also die Spalten zwischen den beweglichen Teilen.
    Denke diese Spalten, sollte man die Ruder nicht eh abtrennen, kann man auch etwas dunkler (schwarz) darstellen.

    2. Auch die Gravuren die im Modell die Zugangsklappen und Deckel des Originals darstellen sollen kann man ruhig etwas dunkler darstellen.

    3. Die Gravuren die die Blechstöße ansich darstellen sollen. Bei blechstößen die im Original verspachtelt waren (z.B. z.T.Me 163, Me 262 ...) erübrigt sich die Darstellung eh...! Bei all den Anderen bei denen die Blechstöße nicht verspachtelt sind (Auch moderne Fighter und Airliner) denke ich kommt es zuerst auf die Maschine selber an. Aber auch Airlinder haben manchmal dunkle Zugangsklappen- Deckelumrisse und sogar Blechstöße!

    Das Thema könnte man endlos weiter verfolgen, denn jeden Flieger müsste man extra betrachten! Deshalb auch mein Beitrag "Unsitten beim Modellbau" den ich bin der Meinung viele schließen eben von der auf diese Maschine/Typ und das ist eben Falsch!
     
  22. AM72

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    1.I n unseren Bausätzen gibt es zumal die Grvuren die den Spalt zwischen z.B. Seitenflosse und Seitenruder darstellen, also die Spalten zwischen den beweglichen Teilen.

    Da haste Recht - nur das sind ja auch keine Blechstösse ;) - stimmt - da darf ruhig mal Schwarz rein - meiner Meinung nach.
     
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Thema: Betrachtungsunterschiede beim Modellbau
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