Evaluation Mil Mi-26T für die franz. Armee in Istres

Diskutiere Evaluation Mil Mi-26T für die franz. Armee in Istres im Französische Luftstreitkräfte Forum im Bereich Einsatz bei; Jupp, die französischen Streitkräfte evaluieren tatsächlich zur Zeit diesen Riesenheli. Es geht drum herauszufinden, in welchem Rahmen er...
Grimmi

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Alien
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Jupp, die französischen Streitkräfte evaluieren tatsächlich zur Zeit diesen Riesenheli. Es geht drum herauszufinden, in welchem Rahmen er einzusetzen ist und ob sich Kauf oder Leasing besser rentieren.

Bilder der 06299 bei unsern welschen Freunden: http://airpic.net/forum/viewtopic.php?t=1936&highlight=
 
GFF

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Alien
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Mal sehn was dabei rauskommt....
 
Tschaika

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auch das ... wurde schon mal kurz in dem Posting (+ enthaltenem Link) andiskutiert: http://www.flugzeugforum.de/forum/showpost.php?p=807485&postcount=15

hier noch eine übersetzte Meldung zum THema:

"Contract Signed at “Eurosatory 2006” for Flight Tests in France of Russian Mi-26T Heavy Helicopter
A contract was signed at the Eurosatory 2006 exhibition on 15 June for flight demonstration tests in France of the Russian Mi-26T heavy helicopter. The contract was concluded between Rosoboronehksport and Frances’ General Arms Delegation (DGA) ((sic)), it has become known to an ARMS-TASS correspondent from representatives of the Russian delegation at the Eurosatory 2006 salon.
Tests will be held at the fight test center in Valans. The program of tests has been estimated at 12 flight hours. The goal of the tests is the evaluation of the Mi-26T helicopters technical characteristics.
Signing of the contract was caused by the great interest shown by France in the upgrade and manufacture of heavy transport helicopters jointly with Russia.
A number of consultations already have been held with representatives of Frances’ defense ministry and the Eurocopter company.

Source: 15.06.06, ARMS-TASS " (Quelle der Übersetzung: http://www.royfc.com/news/jun/1506jun05.html)

eins hab ich noch (Quelle suche ich noch): Russland hat vor auf Basis/Erfahrung der Mi-26 eine neue Schwerlasthubschruaber zu entwickeln (etwas kleiner jedoch als die Mi-26T, nur noch 10-12t Nutzlast), die Mi-46, und hat Eurocopter eingeladen, da mitzuentwickeln. Am Ende wären dann eine russsische Mi-46 und einen westliche Eurocopter-Variante verfügbar ... äußerlich gleich/ähnlich und Unterschiede in den Triebwerken und der Ausstattung.
 
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Testpilot
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Na, das klingt doch mal interssant.
Wäre das nicht auch was für die Bundeswehr?

Gruß
3.5DME:engel:
 
Porter_Pilot

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Na, das klingt doch mal interssant.
Wäre das nicht auch was für die Bundeswehr?

Gruß
3.5DME:engel:
die Frage ist vielleicht bissle ketzerisch, aber: die Europäer müssen ja nicht immer das Rad neu erfinden- vielleicht könnte man sich ja auch mal im Ausland einkaufen.. ;)

viele Grüße
Alex
 
Cirrus

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Na, das klingt doch mal interssant.
Wäre das nicht auch was für die Bundeswehr?

Gruß
3.5DME:engel:
Nach meinen Informationen haben sich Frankreich und Deutschland zusammengetan um gemeinsam ein Muster für die Beschaffung eines HTH zu evaluieren.
Nach den Pleiten und Kostenexplosionen der zur Zeit in Einführung befindlichen Muster hat man eine Neuentwicklung verworfen - sie wäre nicht finanzierbar. Also hat man sich auf die Beschaffung eines gemeinsamen Musters (welches dann auf dem Markt verfügbar sein wird oder schon ist) verständigt, um durch die größere Stückzahl bessere Konditionen beim Erwerb aber auch später bei Betrieb und Logistik Synergien zu haben.
Betrachtet werden die CH-47F, CH-53K und Mi-26T. Eines dieser Muster wird dann der HTH in Deutschland und Frankreich werden. Mal sehen, welches Muster das Rennen machen wird...
 
Porter_Pilot

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bei einer rein massenmäßigen Betrachtung ist der Mi-26 ja wohl 2,5 mal so schwer wie die "amerikanische Konkurrenz"..

meine Frage an Euch: sehe ich das richtig, das alle 3 Muster konstruktionsmäßig aus den 60er Jahren stammen?

viele Grüße
Alex
 
muermel

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War es für die BW nicht unbedingtes Kriterium, dass ihre Mungos, Dingos, Bongos (was weiss ich wie die heissen :rolleyes: ) in den neuen HTH passen müssen um eine schnelle und unkomplizierte Luftverlegung der Fahrzeuge garantieren zu können? :?!

Geht das denn bei Chinook und CH-53K (wir der dann eigentlich Super-Sea-Monster-Mega-Stallion heissen :D )?

lg
 
Schorsch

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bei einer rein massenmäßigen Betrachtung ist der Mi-26 ja wohl 2,5 mal so schwer wie die "amerikanische Konkurrenz"...
Was eher Nachteil den Vorteil ist. Die meisten Nutzlasten passen gut in einen Chinook, so dass der Helikopter etwa 2.5x zu groß ist. Insgesamt ist der Mi-26T nicht wirklich als Gefechtsfeldhubschrauber zu gebrauchen, auch wenn er natürlich vorzüglich bestimmte Aufgaben erfüllen kann.

meine Frage an Euch: sehe ich das richtig, das alle 3 Muster konstruktionsmäßig aus den 60er Jahren stammen?

viele Grüße
Alex
So what!? Bei allen neu gebauten Modellen des CH-47/53 und Mi-26 werden die Fortschritte in System- und Triebwerkstechnik mitgenommen. Die Zelle mag aus den 60ern stammen, aber da wird es auch nicht viel Innovation geben. Vielleicht kann man mit lustigen neuen Werkstoffen ein paar kg sparen, aber Aluminium hat auch seine Vorteile (kann von jedem Wehrpflichtigen unter Feldbedingungen geflickt werden, wenn die AK-47 einmal die Panels perforiert hat).

So schade es ist, dass man keinen eigenen HTH entwickelt, so wichtig ist doch dieses Gerät für die derzeitige Aufgaben der Bundeswehr. Und mal ganz ehrlich: Es ist wesentlich sinnvoller die Fahrzeuge an die Hubschrauber anzupassen, als die Hubschrauber an die Fahrzeuge. Die Amis kommen auch mit CH-47 hin, wieso wir dann nicht?
Demnächst haben wir auch einen A400M, der kann auf 1000m landen, drehen und wieder starten und bringt dabei gleich einen Fuchspanzer mit.
 
Porter_Pilot

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Was eher Nachteil den Vorteil ist. Die meisten Nutzlasten passen gut in einen Chinook, so dass der Helikopter etwa 2.5x zu groß ist. Insgesamt ist der Mi-26T nicht wirklich als Gefechtsfeldhubschrauber zu gebrauchen, auch wenn er natürlich vorzüglich bestimmte Aufgaben erfüllen kann.



So what!? Bei allen neu gebauten Modellen des CH-47/53 und Mi-26 werden die Fortschritte in System- und Triebwerkstechnik mitgenommen. Die Zelle mag aus den 60ern stammen, aber da wird es auch nicht viel Innovation geben. Vielleicht kann man mit lustigen neuen Werkstoffen ein paar kg sparen, aber Aluminium hat auch seine Vorteile (kann von jedem Wehrpflichtigen unter Feldbedingungen geflickt werden, wenn die AK-47 einmal die Panels perforiert hat).

So schade es ist, dass man keinen eigenen HTH entwickelt, so wichtig ist doch dieses Gerät für die derzeitige Aufgaben der Bundeswehr. Und mal ganz ehrlich: Es ist wesentlich sinnvoller die Fahrzeuge an die Hubschrauber anzupassen, als die Hubschrauber an die Fahrzeuge. Die Amis kommen auch mit CH-47 hin, wieso wir dann nicht?
Demnächst haben wir auch einen A400M, der kann auf 1000m landen, drehen und wieder starten und bringt dabei gleich einen Fuchspanzer mit.
hai Schorsch,

das mit der neuen Technik etc. habe ich mir schon gedacht, ich wollte es halt nur mal genauer wissen. Ist ja im Prinzip das gleiche wie mit ner 737- die heutige Technik in einer neu ausgelieferten Maschine ist natürlich auch nicht mehr zu vergleichen mit den ersten Exemplaren.

danke für die Erläuterung!

viele grüße
Alex
 
Schorsch

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hai Schorsch,

das mit der neuen Technik etc. habe ich mir schon gedacht, ich wollte es halt nur mal genauer wissen. Ist ja im Prinzip das gleiche wie mit ner 737- die heutige Technik in einer neu ausgelieferten Maschine ist natürlich auch nicht mehr zu vergleichen mit den ersten Exemplaren.

danke für die Erläuterung!

viele grüße
Alex
Man muss immer sehen, wo was gewonnen werden kann. Bei einer B737 kann mit verbesserter Aerodynamik ne ganze Menge gewonnen werden, und da gibt es viele neue Möglichkeiten.
Ein HTH ist nicht unbedingt für das effiziente Fliegen gedacht, Luftwiderstand der Zelle ist eigentlich egal. Der größte Schuh sind die Rotoren selbst, und da sind 2008er CH-47 Rotorblätter bestimmt ein ganz anderes Kaliber als die 1965er Version.

Außerdem sollten keine zu komplizierten Lösungen angestrebt werden. Hubschrauber verbringen im Gegensatz zu Eurofightern ihr Leben im Dreck&Sand, werden unter Feldbedingungen gewartet (wenn überhaupt), werden beschossen und stecken eben mitten in dem Elend, über das Eurofighter schlimmstenfalls rüberschwebt (und ne SmartBomb reinwirft).

49ers schrieb:
Aber nicht bei den Russen!
Könnten ja schließlich wieder "Kalter Krieg" Gegner werden....



Sprich das gleiche wie bei An-70....
Die alte nicht haltbare Dolchstoßlegende. Die An-70 war keine wirkliche Alternative. Die notwendigen Investitionen, Serienvorbereitungen und Lizenzkosten hätten sie teurer als den A400M gemacht. Außerdem hätte Deutschland als einziger Kunde dagestanden.
Die Mi-26 ist ebenfalls kaum eine Alternative.
Sollten Deutschland und Frankreich die CH-47 kaufen, dann würde man eventuell eine "CH-47G" in Lizenz von Eurocopter endmontieren mit europäischen Triebwerken und Avionik. Solch eine europäische Adaption wäre auch für andere europäische Nationen interessant.
 
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beistrich

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Aber nicht bei den Russen! Könnten ja schließlich wieder "Kalter Krieg" Gegner werden....:rolleyes: :confused:
naja auch ohne Kalter Krieg 2.0 werden Frankreich und Deutschland ungern einen Hubschrauber einsetzten wo sie bei der Ersatzteilversorgung gänzlich von Russland abhängig sind.

Es ist wesentlich sinnvoller die Fahrzeuge an die Hubschrauber anzupassen, als die Hubschrauber an die Fahrzeuge.
Solche Fahrzeuge hat die Bundeswehr schon: Wiesel und Mungo. Allerdings kennt man bei denen den Kompromiss der dafür gemacht wurde deutlich an

Die Amis kommen auch mit CH-47 hin, wieso wir dann nicht?.
naja die Amis haben auch ein "es-kann-alles" Auto das von den Ch-47/53K sowohl drinnen als auch draußen transportiert werden kann. Die Bundeswehr hat für die gleichen Aufgaben einen Fuhrpark der von Puch G bis Dingo geht.
 
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Cirrus

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Nach meinen letzten Informationen hat zwar die Mi-26 bei den Tests in Frankreich alle geforderten Leistungsdaten erbracht, aber die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur aufgrund der Größe des Helis wurden als zu groß eingeschätzt. Also wird wohl der neue HTH für Frankreich und Deutschland CH-47F oder CH-53K.
 
ramier

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Sollten Deutschland und Frankreich die CH-47 kaufen, dann würde man eventuell eine "CH-47G" in Lizenz von Eurocopter endmontieren mit europäischen Triebwerken und Avionik. Solch eine europäische Adaption wäre auch für andere europäische Nationen interessant.
Du meinst wie der Westland Seaking ? Der hat sich ja eigentlich eine Lizensversion der Sikorsky Seaking mit britischen Triebwerken und anderer Avionik ist.
 
ramier

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War es für die BW nicht unbedingtes Kriterium, dass ihre Mungos, Dingos, Bongos (was weiss ich wie die heissen :rolleyes: ) in den neuen HTH passen müssen um eine schnelle und unkomplizierte Luftverlegung der Fahrzeuge garantieren zu können? :?!

Geht das denn bei Chinook und CH-53K (wir der dann eigentlich Super-Sea-Monster-Mega-Stallion heissen :D )?

lg
Wenn EADS aufgrund der A400M verzögerungen die C295 anbietet, hätte man zumindest was equivalentes was die Größe des Laderaumes angeht.

Nach meinen letzten Informationen hat zwar die Mi-26 bei den Tests in Frankreich alle geforderten Leistungsdaten erbracht, aber die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur aufgrund der Größe des Helis wurden als zu groß eingeschätzt. Also wird wohl der neue HTH für Frankreich und Deutschland CH-47F oder CH-53K.
Ich denke auch, dass nicht nur an der Infrastruktur hängt.
Ein Mil 26 für die Bundeswehr hätte auch neue Rotorblätter, Triebwerke und Avionik bekommen, dass zuzüglich zur Ausgaben in die Infrastruktur und man hat eine gewaltige Kostenexplosion.
 
Cirrus

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...
Ich denke auch, dass nicht nur an der Infrastruktur hängt.
Ein Mil 26 für die Bundeswehr hätte auch neue Rotorblätter, Triebwerke und Avionik bekommen, dass zuzüglich zur Ausgaben in die Infrastruktur und man hat eine gewaltige Kostenexplosion.
Bei der Avionik bestimmt und vielleicht auch bei den Rotorblättern wäre es vermutlich zur Neuausrüstung gekommen, aber Triebwerke dieser Leistungsklasse bei Helis und zugehörige Getriebe - das wäre dann wohl wie bei der A 400 ausgegangen. Da fehlt einfach die Technologie und Erfahrung... Da hätte man sicher die bewährten Komponenten beibehalten.

Eine weitgehende eigene Neuentwicklung will man bei der Beschaffung des HTH ja gerade vermeiden.
 

Praetorian

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Adaptierung des TP400 als Turboshaft? :FFTeufel:
 
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...........
Sollten Deutschland und Frankreich die CH-47 kaufen, dann würde man eventuell eine "CH-47G" in Lizenz von Eurocopter endmontieren mit europäischen Triebwerken und Avionik. Solch eine europäische Adaption wäre auch für andere europäische Nationen interessant.
Hi,
wenn wir die Hubschrauber noch in diesem Jahrhundert wollen, sollten wir von europäischen Änderungen absehen und die Dinger von der Stange nehmen :FFTeufel:.

Gruß BM
 
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