Pilotenfehler ist Ursache des Tornado-Absturzes

Diskutiere Pilotenfehler ist Ursache des Tornado-Absturzes im Schweizer Luftwaffe Forum im Bereich Einsatz bei; Der 27-jährige deutsche Pilot, der im letzten April mit einem Tornado im Lauterbrunnental tödlich verunglückte, hat im entscheidenden Moment die...

Moderatoren: Grimmi
  1. #1 Tigerfan, 30.12.2007
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    Der 27-jährige deutsche Pilot, der im letzten April mit einem Tornado im Lauterbrunnental tödlich verunglückte, hat im entscheidenden Moment die falsche Flugroute gewählt.

    Den ganzen Artikel kann man unter NZZ-Online lesen.
     
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  3. #2 _Michael, 30.12.2007
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    Es regt einem schon zum Nachdenken an, wenn man bedenkt, wie wenig eigentlich gefehlt hätte, und der Unfall wäre nicht geschehen - oder wie wenig manchmal fehlt, dass eben etwas geschehen könnte. Immerhin konnte man die Ursache finden, und so den Unfall in einer gewissen Weise 'abschliessen'.

    Eine technische Frage noch, falls jeman den ganzen Unfallbericht gelesen hat: Flog der Pilot schon am Anfang zu tief durch das Tal und kam so am Ende in die schwierige Situation, oder ist die Ursache einzig und alleine dieser kleine Fehler kurz vor dem Absturz?
     
  4. jockey

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    Der Pilot hielt sich an die Mindestflughöhe von 1000 ft.Tragisch, eine falsche Momententscheidung führt zum Unglück :(
     
  5. #4 DerFuchs, 31.12.2007
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    Du Hast den Zeitungsbericht (s. Link oben) schon gelesen, oder ??
     
  6. #5 Airtoair, 31.12.2007
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    Wird der komplette Unfalluntersuchungsbericht eigentlich auch noch veröffentlicht, sobald er von der dt. Luftwaffe freigegeben wird? Kann man ihn dann z.B. auch im Netz anschauen/runterladen? Wenn ja, wo?
    Hier in der Schweiz kann man sich z.B. alle Untersuchungsberichte vom Büro für Flugunfalluntersuchung (BFU) auf dessen Homepage anschauen: www.bfu.admin.ch
    Allerdings habe ich dort bisher keinen Hinweis auf den Tornadoabsturz gefunden, noch nicht mal einen Vorbericht, der ja normalerweise schon sehr bald nach einem Ereignis erstellt wird.
    Okay, das liegt vielleicht an der Zuständigkeit. Das war hier ja schon etwas komplizierter, da zivile und militärische Stellen beider Länder in die Untersuchung involviert waren. Welche Behörde war denn eigentlich federführend und für die Erstellung des Unfalluntersuchungsberichts verantwortlich?
     
  7. PeWa

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    Wird er in der Regel nicht. Bei tödlichen Abstürzen bleibt das meist Verschlußsache. Aber ob es in diesem Fall so bleibt da er in der Schweiz geschah?
     
  8. Grimmi

    Grimmi Alien
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    Gemäss der heutigen Zeitungsberichte soll der Bericht in Kürze veröffentlicht werden.
     
  9. #8 Talon4Henk, 31.12.2007
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    Das wäre je interessant, wenn es in Deutschland VS ist und in der Schweiz öffentlich gemacht würde.
    Mal sehen.
     
  10. #9 _Michael, 31.12.2007
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    Vielleicht wäre es besser, wenn der Bericht veröffentlicht würde. Immerhin kommt schnell Misstrauen in der Bevölkerung auf, wenn da mitten in der Schweiz ein deutscher Kampfjet abstürzt und die Sache dann auch noch verschlossen bleibt. (Siehe die Kommentare unter dem NZZ-Artikel...) Grundsätzlich ist IMHO eine Veröffentlichung immer anzustreben, da so keinerlei Raum für Spekulationen und Gerüchte gelassen wird.

    Meine Frage wird darin nicht abschliessend beantwortet. Es heisst zwar, der Pilot habe sich an sämtliche Vorschriften, insbesondere Mindestflughöhe und Geschwindigkeit, gehalten, ob die Flugroute hingegen dem engen Lauterbrunnental angepasst war, darüber wird nichts ausgesagt. Angesichts der Tatsache, dass ein kleiner Fehler zur Katastrophe geführt hat, finde ich diese Frage sehr entscheidend, um das Unglück nachvollziehen zu können.
     
  11. AVSIM

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    zulässige und angepasste Flughöhe??????

    Wenn technische Ursachen ausgeschlossen werden können-was erst bei Abschluß der Ermittlungen feststehen wird-kann man wohl nicht sagen, daß die Besatzung mit zulässiger und angepasster Höhe und Geschwindigkeit unterwegs war. Mag sein, daß beim Einflug in das Tal und im weiteren Verlauf die Höhe zulässig war (wohl 1000ft agl). Bei Annäherung an das Talende hätte die Flugplanung und dementsprechende Durchführung berücksichtigen mussen, daß am Ende der "Sackgasse" das Gelände in sehr kurzer Strecke über mehr als 1000 Meter ansteigt. Somit war ein deutlicher Höhengewinn ausreichend vor dem steil ansteigenden Felsmassiv am Talende zu erreichen, um dann mit zulässiger Höhe (wohl wiederum 1000 ft über der höchsten Erhebung im Flugweg) den Berg am Talende überfliegen zu können. Man kann an dieser Stelle nur spekulieren, ob die Flugplanung unzureichend war und dabei insbesondere die geografischen Gegebenheiten am Talende nicht genau genug studiert wurden, oder ob in Kenntnis dieser Situation die Besatzung im Sichtflug sich schlicht verschätzt hat -eventuell auch etwas abgelenkt durch das beeindruckende Panorama ringsherum, z.B. die imposante Eiger-Nordwand zur Linken. Oder man wollte am Talende "von tief unten" einen besonders rasanten und steilen Aufschwung mit mehr als 1000 m notwendigem Höhengewinn hinlegen und hat dabei die Distanz oder auch die Steigfähigkeit des Klappdrachens falsch eingeschätzt. Wie gesagt, reine Spekulation, könnte aber so gewesen sein. Mit Sicherheit eine kaum nachweisbare Spekulation ist allerdings eine Aussage dahingehend, die Flughöhe sei zulässig und angepasst gewesen. Für den Start in Emmen und den Flug bis zum Tal mag das zutreffen. Für die Annäherung an das Talende kann das nicht mehr gelten.
     
  12. #11 Porter_Pilot, 01.01.2008
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    eigentlich wollte ich nix dazu sagen, aber:

    Es ist meiner Meinung nach eindeutig Pilotenfehler.

    Unfälle dieser Art werden auch jedes Jahr x Segelfliegern in den Alpen zum Verhängnis, die sich nicht auskennen und dann in ein falsches Tal einfliegen, und das dann vielleicht auch noch bei marginalen Bedingungen wie Föhn, Welle, etc..

    Andererseits: Der Pilot kann sich in diesem (wie auch in vielen) anderen Fällen nicht mehr wehren- da ist "Pilotenfehler" meist die einfachste Deutung des Unfallgeschehens.

    Im System "Pilot - Flugzeug" ist meist der Pilot die größte Fehlerquelle, egal wie groß oder klein der Flieger ist..

    viele Grüße
    Alex
     
  13. PeWa

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    Und!? Worauf beruht deine Feststellung? Auf einen "Pressebericht"!? Ist das etwas offizielles? Oder ist das wieder mal der Super-Fachmann-Journalismus?
    Jetzt wieder eine Diskussion anzufachen die keinerlei Hand und Fuß haben (weil nichts über den offiziellen Bericht steht) ist nicht angebracht und rein spekulativ. Also einfach abwarten ob es einen geben wird oder nicht. Die Presse hat schon viel veröffentlicht was sich dann als totaler Humbug heruasgestellt hat. Man kann vieles glauben aber wartet einfach ab.
    PS: dies ist kein Angriff auf eure Meinungen nur sollte es zum Nachdenken anregen.
     
  14. #13 _Michael, 01.01.2008
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    Da kann ich dir überhaupt nicht zustimmen. Menschen machen Fehler, und gerade in der Luft sind diese eben sehr oft und sehr unmittelbar fatal. Dann ist halt wirklich einzig und alleine ein Fehler des Piloten die Unfallursache. Bei den meisten Unfällen auf der Strasse ist ja auch der Mensch schuld - weil er etwas übersieht oder sich verschätzt etc.
     
  15. #14 Talon4Henk, 01.01.2008
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    Es tut mir leid...wir hatten einen sehr ähnlichen Fred schon mal vor ein paar Monaten direkt nach dem Unfall.
    Solange es nichts offizielles gibt finde ich diese Spekulationen mehr als unpassend! Offensichelich wurde beim Aufschlag die Mindesthöhe von 1000 Fuß nicht eingehalten. Aber über das wie und warum zu spekulieren ist meiner Meinung nach nicht richtig.
     
  16. #15 Porter_Pilot, 01.01.2008
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    sicher ist nachdenken immer gut- ich bin der letzte, der davor warnt, sich diversen Presseberichten vorbehaltslos zu nähern.

    ich habe auch nur gesagt, daß es im schwierigen Gelände viele Unfälle gibt. Beispiel dafür (nämlich Segelflieger) kenne ich persönlich leider auch zu viele, die halt im Gebirge verunglückt sind und es da nun mal eine Häufung von Unfällen an sich gibt, wovor sicher keiner die Augen verschließen sollte. Ich mag Beerdigungen nicht besonders und war halt schon auf zu vielen in dem Zusammenhang.

    Desweiteren bin ich der Meinung, das es von der Bundeswehr da eh nichts wirklich offizielles geben wird, wie es nun mal in den letzten Jahren (Jahrzehnten?) der Fall war nach Unfällen. Ob DAS jetzt gut ist oder nicht, mag jeder für sich selbst entscheiden- auf jeden Fall wirft es meiner Meinung nach kein sonderlich gutes Licht auf die Bundeswehr, die sonst an allen Fronten um ein besseres Image in der Bevölkerung kämpft..
     
  17. #16 Tigerfan, 01.01.2008
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    Du solltest bedenken, dass der Schweizer Bevölkerung das Image der Bundeswehr logischerweise egal ist. Doch dieser Unfall ist nunmal in der Schweiz passiert, was bei den Politkern und der Bevölkerung nebst vielen Fragen vor allem Unverständnis hinterlassen hat.
    Deshalb will die Luftwaffe darauf drängen, den Untersuchungsbericht zu veröffentlichen, damit jegliche Spekulationen und Gerüchte aus dem Weg geräumt werden. Die Schweizer Luftwaffe ist auf den Rückhalt in der Bevölkerung angewiesen.
     
  18. #17 berlin7730, 01.01.2008
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    Hi Leute,

    was soll das wenn der Unfallbericht veröffentlicht werden sollte kann ihn sich jeder durchlesen. Jetzt schon zu schreiben es war Pilotenfehler ohne den genauen Sachverhalt zu kennen halte für völlig unangemessen und sollte solange beendet werden bis der Bericht offen ist.

    Martin
     
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  19. #18 Schorsch, 02.01.2008
    Zuletzt bearbeitet: 02.01.2008
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    Wenn das Flugzeug am Ende des Flugweges eine Flughöhe von oft AGL hat (was einem Crash gleichkommt), dann muss natürlich eine bestimmbare Zeit vorher die Flughöhe 1000ft AGL unterschritten haben. Die interessante Frage ist ja (gewesen), ob eine Verletzung der Vorschriften ursächlich war. Anscheinend war sie es nicht, sondern ein Irrtum/Fehler.

    Ach, das stimmt doch nicht!
    Ich lese auch den einen oder anderen Unfallbericht, und wenn da steht Pilotenfehler, dann ist es meist ein ... Pilotenfehler. Und Deine Analogie zum Motorradfahren soll uns was sagen? Das meist was anderes Schuld ist? Wenn ich es richtig sehe, sind 100% der Motorradunfälle ohne Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer Schuld des jeweiligen Motorradfahrers.
    Was genau sollen "Unfallforscher" denn feststellen? Es gäbe ganz klare technische Indikatoren: Kontrollverlust, Triebwerksausfall, systembedingter Navigationsfehler. Anscheinend ist der Pilot aber einfach "falsch abgebogen".

    Natürlich bitter, dass so eine Kleinigkeit ihm gleich das Leben kostet. Da möchte man gerne mehr hören, irgendwas Spektakuläres oder vielleicht noch ne Spur Heldentat wie in russischen Unfallberichten: "... die Besatzung kämpfte heldenhaft durch konnte die Situation nicht mehr retten ...". Aber Tiefflug im bergigen Gelände ist nun mal ein sehr gefährliche Sache, vor allem wenn das Gelände an manchen Stellen stärker ansteigt als das Flugzeug steigen kann.

    Jeden Tag machen Piloten Fehler. Diese werden in den meisten Situation schnell genug bemerkt und korrigiert. Das System Flugzeug ist nicht dafür ausgelegt, dass es 100% fehlerfrei bedient wird. Jedoch ist die Marge in manchen Situation gering bis kaum vorhanden. Interessant wäre tatsächlich zu wissen, ab welchem Zeitpunkt eine Korrektur des Fehlers (oder besser: seiner Konsequenzen) noch möglich war.

    Das Problem ist eher die öffentliche Wahrnehmung, die bei dem Wort "Fehler" immer gleich das Stigma des Versagers austeilt.
     
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  21. Bowser

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    Wieso isser denne net glei hoch geflogen?
     
  22. Bowser

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    Er hätte doch aber auch gleich hoch fliegen können, der Tornado dürfte ja dazu in der Lage sein.
     
Moderatoren: Grimmi
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Pilotenfehler ist Ursache des Tornado-Absturzes

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