Von der E-Klasse auf ULs - ein Umsteiger berichtet

Diskutiere Von der E-Klasse auf ULs - ein Umsteiger berichtet im Privatfliegerei & Flugsport Forum im Bereich Einsatz bei; So lange ich mich erinnern kann, war es immer mein Traum einen Flugschein zu machen. Die Interesse habe ich von meinen leider inzwischen...

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  1. #1 Kenneth, 11.08.2005
    Kenneth

    Kenneth Space Cadet

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    So lange ich mich erinnern kann, war es immer mein Traum einen Flugschein zu machen. Die Interesse habe ich von meinen leider inzwischen verstorbenen Vater, der mich bereits mit 3 Jahren regelmäßig in verschiedenen Kleinflugzeugen mitnahm. Meine Hauptinteressen richteten sich schnell in Richtung Oldtimer-Flugzeuge (dürfte bereits hier aufgefallen sein... :rolleyes: ) und das Fliegen nur des Fliegens wegen, beispielweise zu kleinen Fly-Ins oder zu nahe gelegenen Plätzen.

    Erst mit meinem Umzug nach Deutschland und Einstieg ins Berufsleben geling es mir. 1994 bekam ich den PPL-A und war vollwertiges Mitglied eines Münchener Vereins mit zwei rassigen Bölkow Bo 209 Monsun. Mit Steuerknüppel, Schiebehaube und der Name "Messerschmitt" auf dem Leitwerk war es genau die Art von Flugzeugen, die ich suchte. Es konnte also losgehen!

    Dann holte mich die Realität ein. Erst wurde unserer Flugplatz in einem Münchener Vorort (Neubiberg) geschlossen und die Flugzeuge nach Eggenfelden (EDME) verlagert. Schöner Platz, aber man braucht fast 2 Stunden mit dem Auto von München aus, um dort hinzukommen. Dann wurde meine geliebten Monsuns verkauft und durch eine profane TB200 ersetzt. Also entschied ich mich den Verein zu wechseln, und zwar zum Verein in Eggenfelden. Mit einer Cessna 152, Cessna 172, Piper PA-28 Warrior und einer Piper Turbo-Arrow genug Flugzeuge vorhanden. Vor allem an der C152 hatte ich viel Spass. Wendiges, billiges Flugzeug, das für meine Vorstellungen voll gereicht hat und immer (auch kurzfristig) zu haben war, weil alle nach der Schulung nur etwas mit mehr Sitzen, PS und Knöpfe im Cockpit fliegen wollten. Und als munterer Single war es kein Problem, einen ganzen Tag auf der Landstrasse und am Flugplatz zu verbringen, nur um 1-2 Stunden zu fliegen. So weit so gut. Viel Spass gehabt und auch längere Flüge gemacht, vor allem mit der C152.

    Dann geriet der Verein in einer finanziellen Schieflage und die C152 und die Warrior wurden verkauft. Übrig blieb nur die C172 und die Turbo-Arrow mit entsprechender Andrang. Es machte langsam kein Spass mehr. Die Turbo-Arrow rührte ich nie an, die C172 gefiel mir, aber das etwas träge Handling, der abgenutzte Innenraum, die immer wiederkehrenden kleinen Pannen mit einem älteren, viel geflogenen Flugzeug, und vor allem die Fahrerei machte mich immer mehr zu schaffen.

    Inzwischen sind Frau, Haus & Garten und Kind (in genannter Reihenfolge) hinzugekommen. Es ist nicht mehr drin, bei schönem Wetter jeden Samstag/Sonntag/Feiertag auf dem Flugplatz zu verbringen. Also ging es in den letzten Jahren nur noch um den Scheinerhalt. Und das macht kein Spass. Man kommt am Flugplatz an, nachdem man Monate lang nicht mehr geflogen ist. Ist der Wind nicht doch etwas böig und/oder quer zur Bahn? Bin ich noch in der Lage eine gute Landung hinzukriegen? Was ist wenn ich ein Motorausfall habe? Kriege ich eine gute Zeillandung noch hin? Hat die Kiste auch das letzte mal dieses Geräsuch gemacht? Und so weiter und sofort. Dann die (immer steigende) Kosten. Ich setzte mich immer wieder dafür ein, dass der Verein wieder eine einfache und kostengünstige Maschine anschaffen sollte. Keine Interesse. Viel PS, Knoten und bewegliche Teile müssen sein. Es machte absolut kein Spass mehr.

    Im Frühjahr dieses Jahr war ich seit über ein Jahr nicht mehr geflogen. Es hat gereicht. Ich habe das Fliegen an sich sehr vermisst, nicht aber das ganze Drumherum. Ich entschied mich dafür, die Fliegerei aufzugeben. Internet, Flugschaus, Modelle und Litteratur müssen reichen. Ende/Aus mit der Traum. Die aktive Fliegerei war nie richtig das geworden, was ich mir erhofft hatte.

    Die ganze Zeit hatte ich jedoch die Entwicklung der UL-Flugzeuge verfolgt und bin sehr beeindruckt von dem jetztigen Stand. Meine Frau ist vor allem von dem Rettungsgerät sehr begeistert! Mit einem gültigen PPL-A kann man den UL-Schein lediglich durch eine Art erweiterte Mustereinweisung bekommen. In Jesenwang (EDMJ), nur ca. 40 Min. mit dem Auto von meinem Wohnort entfernt, gibt es eine Flugschule die ULs auch verchartert. Ich hörte mich ein bißchen herum und hatte nur positive Rückmeldungen von der Schule. Vom Flugplatz selber hatte ich mich immer ferngehalten, weil die Bahnlänge nur knappe 400m beträgt. Wer eine leicht beladene C172 beim böigen Wind gelandet hat, weiss wovon ich rede. Könnte es etwas für mich sein, ULs zu fliegen? Ich fliege ehe immer meistens alleine, nicht weit weg und nur beim schönen Wetter.

    Heute um 18.00. Probestunde in Jesenwang mit einer nur 1 Jahr alten Remos G3-600 Mirage. Stundenpreis € 91,-. 2 Stück stehen zur Verfügung, sie bleiben nur 2 Jahren bei der Schule, dann werden sie durch neue ersetzt. Das Flugzeug beeindruckt mit einer hervorragenden Verarbeitung und Inneneinrichtung. Alles ist nagelneu und alles funktioniert. Endlich mal wieder ein Steuerknüppel. Und richtige (4-Punkt) Gurte. GPS mit Moving Map, digitale Motoranzeige und elektrische Trimmung (vom Knüppel aus betätigbar). Als ich wartete konnte ich das Wrack einer überschlagener C172 studieren und eine andere, die nach dem Aufsetzen mit quietschenden Reifen am Ende der Bahn zum Stillstand kam. Nichts für PPL'er, die wenig fliegen, aber für ein UL kein Thema. Der sympatische Fluglehrer und ich fliegen los. Voll beladen steigt die kleine Maschine nach einer kaum wahrnehmbaren Startstrecke mit fast 6 m/s in die Luft. Wir probieren Steilkurven, Stalls und viel mehr. Das Flugzeug ist schnell und wendig, aber dennoch total gutmütig. Es macht total viel Spaß und ich kriege mich nicht mehr ein vor Begeisterung. Zurück in Jesenwang machen wir ein paar Platzrunden. Nicht perfekt, aber immerhin gibt es einige Sachen woran ich mich noch gewöhnen muß. Das ist es! Das ist genau das was ich immer gesucht habe! Wie wiedergeboren steige ich jubelnd aus dem Flugzeug aus und lalle vor Begeisterung um mich herum (zum größten Vergnügen der Anwesenden...).

    Nach der Urlaubszeit geht es Ende September weiter (ich werde berichten) - und wie ich mich darauf freue. Ich fliege tatsächlich weiter - aber nicht mehr mit der E-Klasse.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, dann würde ich gerne davon hören.
     
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  3. Flugi

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    Kenneth, es freut mich zu hören, das Du wieder Spass an der Fliegerei gefunden hast.
     
  4. Nayla

    Nayla Fluglehrer

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    @ Kenneth:

    Auch ich habe mir mit dem PPL-A einen lang geträumten Traum erfüllt. Wollte aber, um bei deiner Formulierung zu bleiben, immer etwas mit vier Sitzten und vielen Knöpfen haben. ;)
    Auch wenn die Kosten immer weiter steigen, versuche ich doch, bei der E-Klasse zu bleiben. Ihr mögt es mir verzeihen, wenn ich sage, daß ich auf den Sound eines großvolumigen Conti oder Lycoming eher stehe als auf den rasenmäherähnlichen Sound eines Rotax.
    Ok, nicht mehr ganz zeitgemäß, ist aber so.
    Allerdings kommen in manchen Situation schon Zweifel auf: Wenn man sich mit einer 172er voll beladen aus der Platzrund quält und irgend so eine M-Klasse mal locker an einem vorbeizieht, kommt man kurzzeitig ins Grübeln.
    Aber wie gesagt: eben nur kurzzeitig.

    Gruß
    Jens
     
  5. Gabi

    Gabi Space Cadet

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    die UL-Fliegerei ist sicher eine kostengünstige Alternative zu den "großen" Flugzeugen, wenn man dabei beachtet:
    1. es sind immer nur zwei Sitze und wenig Platz für´s Gepäck
    2. Auf Grund der Gewichtslimitierung ist man bei modernen UL´s schnell an der MTOW Grenze. Beispiel Smaragd: Leergewicht mit Öl ca 295 Kg, plus zwei mal 80 Kg für die Piloten bin ich bei 455 kg dann habe ich, um entsprechend dem Flughandbuch zu fliegen genau noch 20 kg für Sprit - damit komme ich nicht allzuweit (wenn ich es denn will).
    3. Die modernen UL´s sind auf Grund ihrer aerodynamischen Auslegung (Hochleistungsprofil usw.) nicht so gutmütig wie z.B. eine 150er Cessna. Diesen Aspekt sollte man beim Fliegen beachten. Also wie bisher: den Flieger immer schön mit "Sie" ansprechen.
    Ansonsten macht es Spaß, ist preiswert und die neuen Flieger kommen echt modern daher. Dann wünsche ich Dir viel Spaß und vergiss uns Cessna-Flieger nicht. :)
     
  6. #5 Kenneth, 12.08.2005
    Kenneth

    Kenneth Space Cadet

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    Danke für euren guten Wünschen :TOP:

    Ich sollte vielleicht mal klarstellen, dass ich natürlich prinzipiell absolut nichts gegen E-Klasse Flugzeuge an sich haben, und auch erst recht nicht etwas gegen die Leute, die solche Flugzeuge fliegen. Vielmehr geht es darum, dass eine Verkettung von Umständen/Möglichkeiten/Interessen, mich darauf gebracht hat, dass ULs das richtige für mich ist.

    Abgebildet unten ist das Flugzeug mit dem ich gestern geflogen bin. Der gesetzliche vorgeschriebene MTOW von 472,5 kg (es ist für ein MTOW von 600 kg ausgelegt) ist natürlich eine Begrenzung, vor allem weil es ein Leergewicht von 300 kg hat. Ich denke aber, das es für meine Art von Fliegen kein größeres Problem darstellen wird.

    Vom Handling ist dieser Typ meiner Meinung nach eine C152 recht ähnlich, aber agiler. Das Überziehverhalten (die Maschine sinkt einfach mit großem Anstellwinkel mit etwa 2 m/s ohne Tendenz abzukippen) und das Verhalten im Anflug (geringere Anfluggeschwindigkeit) macht ihn sogar etwas gutmütiger. Aber ob UL oder LearJet, beide sind Flugzeuge die beissen können, und ich beabsichtige mit dem UL genau so umzugehen, wie mit den Mustern die ich bisher geflogen bin.

    Gewöhnungsbedürftig fand ich folgendes:

    - Mit eingefahrenen Klappen ist man mit Motorleistung im Sinkflug sehr schnell recht nahe an Vne. Darauf muss man aufpassen.

    - Der Rumpf ist recht kurz und relativ breit. Schaut man (vor allem im Landeanflug) zwecks Ausrichtung auf die Propellernabe, dann schiebt das Flugzeug. Muss mich daran gewöhnen, seitlich am Propeller vorbeizuschauen.

    - Durch die Konstruktion des Wärmetauschers ist vorgeschrieben, bei Außentemperaturen < 15°C die Vergaservorwärmung immer einzuschalten. Auch beim Start! Allerdings ist der Drehzahlabfall kaum spürbar (10-20 u/min). Muss mal nachfragen wie man dann überhaupt feststellen kann, ob sie funktioniert?

    - Die Öltemperatur fordert mehr Aufmerksamkeit; es gibt eine verstellbare Klappe, um innerhalb die vorgebenen Werten zu bleiben.

    - Man kann mit voll ausgefahrenen Klappen und mit voll hecklastiger Trimmung problemlos durchstarten!

    - Das Motorengeräusch ist (vor allem wegen dem hohen Drehzahl) in der Tat ganz anders, als ein Conti/Lycoming, aber nicht unangenehm, man gewöhnt sich schnell daran. Dieses Flugzeug hat ein Rotax 912S mit 100 PS; vor ein Paar Jahren bin ich mit einer Katana (80 PS) geflogen und da hat das Geräusch mich tierisch genervt. Die Motorinstallation in der Mirage wirkt subjektiv irgendwie geräusch- und vibrationsarmer.

    - Gebremst wird mittels ein Hebel zwischen den Sitzen, der beide Haupträder gleichzeitig abbremst (ds Bugrad ist über den Pedalen steuerbar). Das gleiche System gibt es aber auch in der Monsun, da zieht man jedoch um zu bremsen, während man in der Mirage drücken muss.
     

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  7. #6 Kenneth, 02.11.2005
    Kenneth

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    Update vom 02.11.05

    Ich bin bei meiner Entscheidung geblieben, die E-Klasse Fliegerei zu Gunsten der UL-Fliegerei aufzugeben. Jetzt habe ich einige Flüge und noch mehr Platzrunden hinter mir, was auch mit den lokalen Gegebenheiten in EDMJ zusammenhängt (Wald im Endanflug auf der RWY 07), und der vom Deutschen Ultraleicht Verband (DULV) ausgestellte Schein wird bald da sein. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die UL-Fliegerei in dieser Form mir nach wie vor riesen Spass macht!!! Ich hoffe, beim nächsten Update einige Fotos nachliefern zu können.
     
  8. #7 Gast, 03.11.2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 08.11.2005
    Gast

    Gast Guest

    Hallo wenn du zeit und lust hast dann schau doch mal bei uns in EDRJ vorbei.Hier baut sich im moment eine kleine gemeinde der UL fliegerei auf und das wird hier immer populärer.

    Hier noch ein foto von unserem platz,fotografiert von mir aus einer C22 beim einflug in die platzrunde.www.sportaviation.de
     
  9. #8 Kenneth, 03.01.2006
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    Update vom 03.01.2006

    Mitte November habe ich die Umschulung abgeschlossen und kurz danach bekam ich mein Luftfahrerschein für Luftsportgeräteführer vom DULV :TD:

    Die Umschulung habe ich im wesentlichen in 5 Wochen mit etwa 8 1/2 Stunden und 45 Landungen gemacht :red: Viele Stunden und viele Landungen, die aber hauptsächlich auf meinem schlechten Übungsstand zurückzuführen sind.

    Nun freue ich mich nur darauf, dass das Wetter mal wieder besser wird, damit ich endlich wieder richtig fliegen kann :D
     
  10. #9 born4fly, 03.01.2006
    born4fly

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    @Kenneth

    Herzlichen Glückwunsch, ich wünsche Dir für die Saison 2006 "Hals- und Beinbruch" :-))

    Ich hoffe Du berichtest weiter hin über dieses Thema...
     
  11. #10 tailhook, 03.01.2006
    tailhook

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    @Kenneth,


    falls Du Interesse hast, im September 06 auf meinem Platz zu fliegen, so könnte ich Dich dem veranstaltenden Verein empfehlen.
    Von Jesenwang bis hierher ist`s nur ein Katzensprung.
    Neben zwei Do27 und eine Bücker 131 sind immer ein Rotax-Falke und mehrere UL`s (u.a. Kiebitz) im Einsatz.

    Gruß Hans
     
  12. #11 Kenneth, 04.01.2006
    Kenneth

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    Danke dir, Tailhook, hört sich sehr interessant an. Weitere Details kannst Du mir evt. per PN zukommen lassen.

    Werde ich machen!
     
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    Hallo

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  14. n/a

    n/a Guest

    na, und wie war die Saison 2006...?:?! :TOP:
     
  15. #13 Kenneth, 19.01.2007
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    Leider kann ich nicht viel davon berichten, weil ich aufgrund privater und beruflicher Auslastung nicht so viel zum Fliegen kam, wie ich es gerne gewollt hätte. Die UL-Fliegerei macht mir aber weiterhin sehr viel Spass und ist genau das richtige für mich. Ich hoffe, dass ich im neuen Jahr mehr berichten kann...
     
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