Ausgebrannte Ju 88 G-1

Diskutiere Ausgebrannte Ju 88 G-1 im WK I & WK II Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Ich suche die Kennung, Einheit oder ggf. weitere Bilder dieser ausgebrannten Ju 88 G-1. Bilder sind aus Squadron "Junkers Ju 88" Part II

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 Friedarrr, 23.04.2009
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2009
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.576
    Zustimmungen:
    1.662
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Ich suche die Kennung, Einheit oder ggf. weitere Bilder dieser ausgebrannten Ju 88 G-1.

    Bilder sind aus Squadron "Junkers Ju 88" Part II
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Ratgeber und die Flugzeug-Kategorie

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Friedarrr, 23.04.2009
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2009
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.576
    Zustimmungen:
    1.662
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Ort wäre auch noch ganz interessant.

    Danke für eure Mühen.
     
  4. #3 McMaster, 23.04.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23.04.2009
    McMaster

    McMaster Guest

  5. #4 Baron von Wien, 24.04.2009
    Baron von Wien

    Baron von Wien Fluglehrer

    Dabei seit:
    30.10.2004
    Beiträge:
    196
    Zustimmungen:
    53
    Ort:
    Wien
  6. #5 Wolfgang Henrich, 24.04.2009
    Wolfgang Henrich

    Wolfgang Henrich Space Cadet

    Dabei seit:
    08.04.2002
    Beiträge:
    1.942
    Zustimmungen:
    562
    Ort:
    Köln
    Es gibt auch noch einen Filmausschnitt einer ganz ähnlichen Maschine in Farbe. Mit ähnlich beziehe ich mich jetzt auf Typ und Tarnmuster. Falls es dir darum geht diesen Typen und Tarnmuster darzustellen und nicht diese spezielle Maschine in Braunschweig hilft das vielleicht weiter.

    Ich habe jetzt keine Quelle, bin mir aber sicher diesen Ausschnitt in einem Farbfilm auf Youtube gesehen zu haben.
     
  7. #6 Junkers-Peter, 24.04.2009
    Junkers-Peter

    Junkers-Peter Space Cadet

    Dabei seit:
    23.06.2006
    Beiträge:
    1.385
    Zustimmungen:
    1.466
    Hi Friedarrr,
    wenn du nicht ins LEMB reinkommst, kann ich dir den Scan des Farbfotos rüberschicken.

    Mmhh Braunschweig? Dann kommt eigentlich nur die VWW-Werft in Waggum infrage, wo auch Ju 88 überholt worden sind.

    Zur Einsatzgeschichte habe ich leider überhaupt nichts, nur Einflug am 24.6.44 in Bernburg.

    Viele Grüße
    Peter
     
  8. #7 Friedarrr, 25.04.2009
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.576
    Zustimmungen:
    1.662
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Danke MC Master,
    W.NR. hillft mir schon viel weiter! Danke!

    Simon und Peter,
    vielen Dank ich werde mich dort bei Zeiten anmelden! Veilleicht werde ich das Forum öfter benötigen?

    Wolf,
    es geht mir speziell um diese Maschine in diesem Zustand.Daher ist die Kennung so nur zweitrangig!
    Aber das Video werde ich dennoch suchen!
     
  9. #8 Jubernd, 26.04.2009
    Jubernd

    Jubernd Fluglehrer

    Dabei seit:
    23.02.2009
    Beiträge:
    238
    Zustimmungen:
    80
    Ort:
    Dessau
    Da hier sicher viele Ju88 Interessierte mitlesen- eine kleine Information am Rande. Beim Bau der Umgehungsstraße "Alte Landebahn" über den Dessauer Flugplatz wurde ein Trichter angeschnitten, der zig sogenannte Zweitoriginale (Filmfolien) von Ju88-Konstruktionszeichnungen der Formate A0 bis A4 sowie hunderte Metallklammermechanismen großer Aktenordner enthielt. Dazwischen befanden sich auch verzierte Messingteile, vermutlich von repräsentativen Ordnern. Entweder wurde hier das ausgebrannte komplette Ju88- Archiv verkippt, oder, da einige der Filmfolien noch völlig unbeschädigt waren, mit Benzin übergossen und im Trichter verbrannt. Die Folien brannten nicht, sondern sind zum Teil nur verschmort. Offenbar bestand zu diesem Zeitpunkt kein Interesse mehr an der Dokumentation dieser alten Maschine. MfG Bernd
     
  10. #9 Junkers-Peter, 26.04.2009
    Junkers-Peter

    Junkers-Peter Space Cadet

    Dabei seit:
    23.06.2006
    Beiträge:
    1.385
    Zustimmungen:
    1.466
    Ist den von diesen Unterlagen noch etwas brauchbar/lesbar? Oder ist alles im Müll gelandet.

    Zur Ju 88 G-1:
    Auf dem Rumpf meine ich als letzten Buchstaben ein "B" erkennen zu können.:?!
    Das muss dann wohl ein Verbandskennzeichen gewesen sein, denn das Stammkennzeichen wäre DW+TM gewesen.

    Gruß Peter
     
  11. #10 Friedarrr, 26.04.2009
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.576
    Zustimmungen:
    1.662
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Das Farbfoto ist ja klasse, Danke Peter!
    Hoch interessante Maschine, habe erst auf dem Farbfoto erkannt das der RH Flügel eine dunklere "Muränentarnung" hat. Aber anders als einige in dem LEMB denke ich nicht das es sich um RLM 77 handelt, sondern gehe eher von RLM 74 aus. Simon was denkst du?

    Peter, zur Kennung:
    Das abgeplatze Rumfdeckblech lässt die obere Hälfte eines B erkennen, aber wo ist die unter Hälfte? Auch die müsste man bei diesem Verbrennungsgrad noch sehen? Die Mühle sieht sehr neu aus, da habe auch ich bedenken das sie bei einem Einsatzverband war.
    Was mich noch interessieren würde wäre die rote gestrichelte Markierung an der Flügelvorderkannte, die man auf dem LH Flügel am rechten Rand des Farbbild erkennen kann. Was ist deren Nutzen?
    Mhm, jetzt kommen schon wieder mehr Fragen aus als sich beantworten lassen.:rolleyes:
     
  12. #11 Junkers-Peter, 26.04.2009
    Junkers-Peter

    Junkers-Peter Space Cadet

    Dabei seit:
    23.06.2006
    Beiträge:
    1.385
    Zustimmungen:
    1.466
    Ja, das mit dem "B" ist merkwürdig. Auf der anderen Rumpfseite ist es ja genau so. Da fehlt auch die Fortsetzung auf dem unteren Rumpfblech.

    Wie oben schon erwähnt, denke ich, wenn denn Braunschweig stimmt, dass die Maschine im Volkswagenwerk in Waggum grundüberholt worden ist. Deshalb auch der relativ neue Zustand (keine Abgasspuren). Dafür spricht auch, dass die Antennen des Funkmessgerätes noch nicht eingebaut worden sind. Das geschah meistens erst in einer der Frontschleusen. Auch könnten die unteren Bleche hier ausgetauscht worden sein. Mmhhm, viel Spekulation.
    Wegen der roten Markierung muss ich erst mal schauen.

    Ach so, in dem Buch, wo das Farbfoto her ist, liest man RLM 76 und 75.

    Viele Grüße
    Peter
     
  13. #12 Friedarrr, 26.04.2009
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.576
    Zustimmungen:
    1.662
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Ja, 76/75 ist Standard, der rechte Flügel (dessen "Tupfen") scheint aber dunkler zu sein, daher würde ich 74 vermuten??
     
  14. #13 Jubernd, 27.04.2009
    Jubernd

    Jubernd Fluglehrer

    Dabei seit:
    23.02.2009
    Beiträge:
    238
    Zustimmungen:
    80
    Ort:
    Dessau
    Hallo, Peter, die Akten sind völlig verbrannt. Die Eisenteile lagen in einer dicken Ascheschicht. Die Filmfolien waren zum Teil noch gut erhalten, aber meist wassergeschädigt. Den Hauptteil hat der Kampfmittelräumdienst mitgenommen. Einiges ist in den Museen in Dessau und Bernburg gelandet. Die Folien, die ich gesehen hatte, enthielten hauptsächlich Elektrik und Hydraulik. MfG Bernd
    Hast Du denn die Notizen schon gefunden?
     
  15. #14 Wolfgang Henrich, 27.04.2009
    Wolfgang Henrich

    Wolfgang Henrich Space Cadet

    Dabei seit:
    08.04.2002
    Beiträge:
    1.942
    Zustimmungen:
    562
    Ort:
    Köln
    Meinst du das Foto welches man auf LEMB sehen kann?

    Ich weiß ja nicht ob du ein noch schärferes Foto zur Verfügung hast, aber nach dem LEMB Foto glaube ich nicht, dass das Muster auf dem rechten Flügel in einer anderen Farbe lackiert worden ist. Es gibt einfach verschiedene Faktoren die die Farbe beeinflussen können. Zum einen wurden die Maschinen meistens von zwei Lackieren bemalt, einer rechts einer linke Seite. Da kann es schon einmal bei den Mustern zu Unterschieden kommen. Außerdem muss nur einer von beiden seine Farbe etwas anders verdünnt haben oder seine Flecken etwas intensiver sprühen und schon kommt es durch unterschiedliche Deckung zu unterschiedlichen Farbtönen.

    Im vorliegenden Farbbild vom LEMB meine ich aber zu erkennen, dass die Farbveränderung durch den Brand entstanden ist. Im Gegensatz zum linken Flügel hat sich das Feuer mehr auf der rechten Seite ausgebreitet. Die dunkleren Flecken finden sich nämlich hauptsächlich im den Brandherd. Zu Flügelspitze wird es wieder heller. RLM 77 wie im LEMB steht halte ich für ganz ausgeschlossen, denn das wäre ja heller.
     
  16. #15 Friedarrr, 27.04.2009
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.576
    Zustimmungen:
    1.662
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Wolf das hört sich schon schlüssig an und eigentlich möchte ich das auch gerne so, aber wenn ich den Kab.Dachrahmen ansehe, der sicherlich in RLM 75lackiert ist, kommen mir die Flecken auf dem RH Flügel immer noch dunkler vor?

    Peter, du schreibst "Ja, das mit dem "B" ist merkwürdig. Auf der anderen Rumpfseite ist es ja genau so. Da fehlt auch die Fortsetzung auf dem unteren Rumpfblech."
    Die drei Bilder zeigen doch alle die gleiche Seite, gibt es noch eins.
    (spiegelverkehrt sind einige im Netz, beachte HK)
     
  17. #16 Baron von Wien, 27.04.2009
    Baron von Wien

    Baron von Wien Fluglehrer

    Dabei seit:
    30.10.2004
    Beiträge:
    196
    Zustimmungen:
    53
    Ort:
    Wien
    Hallo zusammen! Also ich kenn nur Bilder von der linken Seite!

    Betreffend Farben! RLM 75/76! Die scheinbar unterscheidlichen Farben ergeben sich wie folgt. Schaut Euch mal die Mäandertarnung auf der Rechten Tragfläche genauer an! Die Abstände sind recht groß aber die Kanten recht scharf. Also war der Luftpinsel recht nahe der Oberfläche als der Mäander aufgebracht wurde. Auf der Linken Tragfläche ist der Mäander dichter und nicht so scharf. Daher größerer Abstand zum Grund als der Mäander aufgebarcht wurde, und mehr RLM 76 Farbnebel auf der RLM 75 Grundierung. Daher wirkt die Farbe auf der linken Tragfläche heller als auf der rechten.

    Tschüss, Simon
     
  18. #17 Wolfgang Henrich, 27.04.2009
    Wolfgang Henrich

    Wolfgang Henrich Space Cadet

    Dabei seit:
    08.04.2002
    Beiträge:
    1.942
    Zustimmungen:
    562
    Ort:
    Köln
    Das zielt ja auch in die von mir erwähnte Richtung des unterschiedlichen lackierens. Ich denke mal es sind einfach ganz "normale" Faktoren die die Farbe so unterschiedliche erscheinen lassen und keine unterschiedlichen Farbtöne.

    Wenn man sich die Farbe am rechten Flügel unmittelbar an der Brandstelle anschaut wirkt sie auch dort dunkler. Nur ist da der Blickwinkel ein wenig flacher, so dass man es nicht ganz so stark sieht.
     
  19. #18 Andreas388, 28.04.2009
    Andreas388

    Andreas388 Flugschüler

    Dabei seit:
    27.04.2009
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Berlin
    Hallo Friedarr,
    hallo zusammen,

    also ich denke, daß diese sehr hellen "Striche" ("B") auf dem abgehobenen Rumpfblech vielleicht gar kein Buchstabe sind. Hier (inmitten dieser "oberen Hälfte des "B") befand sich ja der Erste Hilfe Außenstauraum. Der Fuchs weis, wie dort der Brandverlauf gewirkt hat. Ich denke auch, daß diese Maschine nicht bis zum Einsatzverband gekommen ist.

    Von einem Photo der G-1 Produktion (Deutsches Museum, München) weis ich, daß das RLM 76-Mäander (dort) schon bei der Tragflächenfertigung aufgetragen wurde.

    Die roten Strichel-Rechtecke an der Tragflächenvorderkante sind die Stellen, an denen die Tragfläche (Vorderkante nach unten) senkrecht gelagert werden konnte (große rollbare Gestelle bei der Fertigung sowie Pallungen für den Eisenbahntransport).

    Gruß
    Andreas
     
  20. Anzeige

    Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. #19 Friedarrr, 28.04.2009
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.576
    Zustimmungen:
    1.662
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Danke!

    Simon und Wolfgang,
    vielleicht habe ich mich vom Kanzelrahmen zu sehr ablenken lassen, jedenfalls ist eure Überlegung nachzuvollziehen!

    Andreas388,
    das erklärt bzw. unterstütze vorherige Überlegungen und mit den roten Markierungen, dadrauf wäre ich jetzt nicht gekommen! Kenne aber ähnliches von anderen Fliegern. Danke!

    Soweit bin ich mit der Infoausbeute zufrieden und erfreut, was es an Wissen hier noch alles gibt!

    Aber die nächsten Fragen sind schon aufgetaucht.
    Der Lufteinlauf zwischen Motorgondel und Rumpf ?
    Es gab G-1 ohne, es gab G-1 mit einem LH und es gab G-1 mit je einem LH und RH??
    Ich habe zwar noch nicht sehr intensiv in meinen Unterlagen gesucht (noch nichts gefunden), aber vielleicht weiß einer hier mehr darüber?
     
  22. #20 Andreas388, 28.04.2009
    Zuletzt bearbeitet: 28.04.2009
    Andreas388

    Andreas388 Flugschüler

    Dabei seit:
    27.04.2009
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Berlin
    Hallo Friedarr,

    tja das mit den Lufthutzen. Man stelle sich die Versorgungslage mit unterschiedlichen BMW 801 Triebwerksanlagen vor.

    Grundsätzlich war die Ju 88 G-1 (Stand Ende 1943) eigentlich mit drei Kärcher-Heizgeräten ausgestattet. Jeweils quer zur Flugrichtung hinter der Tragflächenvorderkante zwischen Rumpf und Motorgondeln, sowie längs in Flugrichtung im hinteren Rumpfbereich. Ob eine Tragfläche für Kärcher-Heizgeräte ausgerüstet war, kann man unzweifelhaft am Lufteinlauf neben dem Übergang zum Rumpf erkennen. Die kleinere jalousieartige / lamellenartige Öffnung auf der Tragflächenoberseite, näher zum Motor ist übrigens der Auspuff der Kärcheranlage (die ja mit Flugbetriebsstoff betrieben wurde). Es gibt aber auch frühe Ju 88 G-1, an denen gar keine Lufthutzen zu erkennen sind (Paradebeispiel ist die bekannte 2Z+EH von Hptm. Gerhard Friedrich). Hier ist übrigens auch einer der Rumpf-Lufthutzen abgebaut und das Loch verplankt.
    Solche Ju 88 G-1 mußten (zwangsweise) mit BMW 801 Motore ausgerüstet werden, die Lufterhitzer am Triebwerk hatten, da dies dann die einzige Quelle für Heiz- und Enteiser-Warmluft war. Sehr warscheinlich wurden hier Tragflächen für die Ju 88 R noch verbaut.

    Die "standard" Ju 88 G-1 hatte dann aber Tragflächen, die für Kärcheröfen tauglich waren und sicher auch damit ausgestattet waren. Bei solchen Maschinen ist es aber durchaus zu beobachten, daß sie mit BMW 801-Motore geflogen wurden, die dennoch Lufterhitzer(beulen) hatten. Nur wurde hier diese technische Einrichtung nicht benötigt, da ja Kärcheröfen eingebaut waren (incl. fertig verlegten Warmluftleitungen, die eben NICHT mit dem Motor verbunden waren). Denkbar sind auch BMW 801-Motore, die nur die markanten Verkleidungsbleche aber keine Lufterhitzer darunter hatten.
    Wichtig ist aber: hat die Tragfläche KEINE Lufteinläufe MUSSTE ein BMW 801 mit Lufterhitzeranlage angebaut sein.

    Mit Lufthutzen geht beides, wie auch bei der hier thematisierten Ju 88 G-1. Ihre Motore haben keine Lufterhitzeranlage, also muß / müssen die Tragflächen Öfen haben.
     
Moderatoren: mcnoch
Thema: Ausgebrannte Ju 88 G-1
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. ju 88 g1 waggum

    ,
  2. Ju88 öffnung rumpf Oberseite

    ,
  3. ju 88 waggum

    ,
  4. bmw g1 ju88 zeichnung,
  5. sternchendüsen