Diskussion um nie gebaute Trägerflugzeuge auf nie gebauten Trägern

Diskutiere Diskussion um nie gebaute Trägerflugzeuge auf nie gebauten Trägern im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; @Hotte: Hs-129 als U-Jäger? Nie und nimmer! Die nötige Ausstattung zur U-Boot-Jagd könnte man darin nicht unterbringen. Das Cockpit war so eng,...

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  1. Bernd2

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    @Hotte: Hs-129 als U-Jäger? Nie und nimmer! Die nötige Ausstattung zur U-Boot-Jagd könnte man darin nicht unterbringen. Das Cockpit war so eng, das ja nicht mal alle Fluginstrumente darin untergebracht werden konnten und die Sicht war echt besch.... . Außerdem war die Maschine wegen der Enge schon so schwer zu fliegen, das ich mir einen Träger-Einsatz dieses Flugzeugs überhaupt nicht vorstellen kann. Nee, da mußt du dir schon eine andere Zweimotorige suchen, vielleicht die altehrwürdige Me-110? Me-410? Oder sogar die Ju-88? Alles eher möglich als die Hs-129. Sorry, ist nun mal so.:( ;) :engel:
     
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  3. Hotte

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    Die beiden Me Typen und die Ju wären aber im Prinzip zu Groß und zu stark motorisiert. Die Henschel Maschine hingegen bringt die richtigen Maße und Leisungstaden mit. Und! Die Hs 129 hat ihr Aufgabe als Schlachtflugzeug sehr gut erfüllt. Also in Bodennähe. Da sehe ich erst mal keine großen Unterschiede im Aufgabenbereich. Panzerjagd oder U-Boot Bekämpfung. Wo ich Dir allerdings recht gebe, ist die Unterbringung für die zusätzlichen Instrumente, wie zur Lokalisierung des Bootes. Aber dies könnte man ja z.B. ja auch anderen Maschinen überlassen, die dann die Hs 129 per Funk an das Boot heran führt!? Was allerdings die Waffenkonzeption angeht, bedarf es auch noch einige Maßnahmen :TD: Kanonen, wie zur Panzerbekämpfung nötig, fallen weg! Hierfür mehr Zuladegewicht für Wasserbombem!
    Allerdings :rolleyes: ne Me 410 T würde sicher auch ne gute Figur machen!


    Hotte
     
  4. #3 Motschke, 30.08.2008
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    Ja, ein ordentlichs "Hunter/Killer"-Gespann! :eek: Vielleicht ne zweisitzige mit Radar und eine einsitzige mit einem grossen, fiesen Geschütz drunter!:eek:
     
  5. Hotte

    Hotte Alien

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    Ja, der "Hunter" wäre dann z.B. die Me 410 T wie von Bernd vorgeschlagen.
    Und der "Killer" dann die Hs 129 UJ
    Na Geschütz wäre nur gut bei auf getauchten Boot :!:
    Aber den Gefallen wir ein Boot dem Jäger nicht lange machen.
    Wobei die Wegtauchzeit der brit. Boote ja nicht so toll gewesen sein soll ;)
    Also lassen wir doch ne 7,5 cm dran :?! :TD:
    Nein, logo nicht! U-Jäger braucht Wabo´s!

    Hotte
     
  6. #5 JohnSilver, 30.08.2008
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    Warum nicht beides an einem Flieger, z.B. wie die Me 410 B-2/U-4 "Träger" mit 5 cm KWK.
    Die Kanone für den Schuss aus der Ferne und die Wabos für die kurze Entfernung....
    Und als Krönung des ganzen ein FuG 200 Hohentwiel
     
  7. Hotte

    Hotte Alien

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    Wie gesagt,

    Kanonenbewaffnung ist zu U-Boot bekämpfung nicht das wahre.
    Wenn das Boot wegtaucht, dann ist mit der Schießerei nicht ganz einfach!
    Wobei logo die Idee jetzt auch nicht ganz ohne ist.
    Eine Me 410 T mit 5 cm Kanone und der dazugehörigen Radartechnik sucht nach Booten. Bei aufgetauchten Booten eröffnet sie mit ihrer 5 cm Kanone den Kampf. Wenn die Reichweite passt, führt sie die Hs 129 Staffel des Trägers an das feindliche Boot.

    Hotte
     
  8. Bernd2

    Bernd2 Astronaut

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    Die Briten haben doch sogar Swordfish-Maschinen mit sogenannten "Raketen-Speeren" ausgerüstet, also Raketen ohne Sprengkopf. Die sollten einfach nur den Druckkörper von U-Booten durchschlagen, um sie am Tauchen zu hindern. Da fände ich es aber sehr viel wirksamer, wenn eine leistungsfähige und schnelle Maschine wie die Me-410 mit einer Kanone angreifen würde. So weit hergeholt ist eine Kanonenbewaffnung also nicht.
     
  9. bjs

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    Naja, die Frage ist die Wirktiefe der Projektile. (Wie man übrigens in einer Mythbuster-Folge gut sehen kann)

    Sehr schnelle Geschosse zerlegen sich oft beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche und wirken kaum einen in der Tiefe. Die "Raketenspeere" hatten weniger Geschwindigkeit, mehr Masse, waren dabei schlank und eher in der Lage tief zu wirken.

    Außerdem brauchte es nicht viel, um ein alarmtauchendes Boot zu versenken. Ein nicht zu dichtendes (oder eben mehrere) kleine Einschüsse im Druckkörper sorgen schnell dafür, dass das Boot nicht mehr gehalten werden kann, wenn es beim Alarmtauchen ist.
     
  10. Hotte

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    Sicher!
    Der Überraschungseffenkt zählt. Das war es ja auch was den dt. Booten das Leben im Atlantik schwer gemacht hat. Die fast lückenlose Luftüberwachung. Die Boote konnten nicht mehr über Wasser operieren. Und dies mußten sie ja um a; ihre batterien auf zuladen und b;um ihre höhere marschgeschwindig zu nutzen um an die Konvois ran zu kommen.

    Aber um zum eigentlichen Thema zu kommen. Kanonen können nützlich sein. Aber als Hauptbewaffnung zur U-Boot Bekämpfung sehe ich Wabo`s!


    Hotte
     
  11. #10 ArthurDent, 05.09.2008
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    Wenn ein U-Bootjäger Kanonen, Wabos und große Reichweite haben soll, dann ist man wieder bei 'ner Marine-Version der Do 335B-2. Aber mit dem Kreuzleitwerk auf 'nem Träger landen ?? Wie wär's dann mit einem großen normalen Seitleitwerk und einer Mechanik, die die hintere Welle anhebt (Wie bei der Do 26)

    Gruß
    Norbert
     
  12. Hotte

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    Na für die D0 335 und das Kreuzleitwerksproblem hat Bernd doch schon eine Lösung in Arbeit ;)
    Aber ich halte denoch so eine schwere, schnelle Maschine wie die Do 335 als U-Jäger für Überqualifiziert. Und noch bleibe ich bei meiner Idee!
    Die He 129 als U-Jäger!
    Zwar nicht für große Operationstiefen, sondern ehr für den Nahschutz des Träger-Flottenverbandes. Im Zusammenwirken mit einen Radarträger (der noch zu finden wäre :D ), sollte diese Maschine dann beim erkennen eines feindlichen Bootes den Kampf mit Wasserbomben aufnehmen. Durch seine guten Leistungen in niedrigen Flughöhnen, den wartungsfreundlichen franz. Sternmotoren, den passenden Geschwindigkeiten-Mix, ist die Hs 129 ideal für diese Aufgabe. Schwachpunkt ist allerdings, das allzu enge Cockpit. Aber durch Wegfall der Panzerung, U-Boote schießen nicht zurück, wäre hier eine Vergrößerung möglich.
    Dies läßt sich allerdings nicht so gut im Modell realisieren :D

    Hotte
     
  13. #12 ArthurDent, 05.09.2008
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    Dann bringe ich noch die glücklose Fw 187 ins Gespräch: Schnell, wendig und zweisitig. Könnte also das Radarequiment und Wabos tragen.

    Für den Nahbereich des Trägerschiffes könnte ein Gespann aus zwei Fl282 zum Einsatz kommen :-)

    Gruß
    Norbert
     
  14. Hotte

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    Schnell und Wendig sind jetzt keine Trümpfe die in der U-Boot Bekämpfung stechen. Die Fw 187 würde ich ebenfalls als Überqualifiziert einstufen. Mit dieser Maschine die als schwere Jäger/Zerstörer ausgelegt ist, in niederigen Höhen über der See zu operieren, ich weis nicht.

    Mit der Fi 282 wurden in der Ostsee U-jagd versuche erfolgreich durchgeführt.
    Doch mangelde es an der nötigen Zuladung. Dieser Typ war dann doch er was für die andern Schiffstypen wie Schlachtschiffe, Kreuzer usw..
    Aber für einen Träger können wir schon ein "richtiges" Flugzeug nehmen!
    Los gebt mir endlich recht :D
    Die Hs 129 Tuj ist ne geile Idee :D
    Die lass ich mir dann zu Weihnachten schenken und Bau sie dann für den Träger Graf Zeppelin :)

    Hotte
     
  15. bjs

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    Ich kann ja ganz fies werden: mangels Geleitzugsschlachten gegen U-Bootrudel im Atlantik brauchte es keine Trägergestützten, dezidierten U-Jäger. Den Eigenschutz eines Graf Zeppelin hätten auch die Bord-Jus geschafft, für die U-Jagt wären Produkte von B+V das Mittel der Wahl gewesen. Je größer, je weiter auf See.
     
  16. #15 Spoelle, 05.09.2008
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    Mal abgesehen von der Frage wem diese Ubootjäger unterstanden hätten... Die Luftwaffe hat doch "großzügigst" dann irgendwann eingesehen das 2 Fw-200 täglich nur für die Uboote zu Aufklärungszwecken rausfliegen.:rolleyes:
     
  17. Hotte

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    Geleitzzugschlachten waren ja auch nicht das Ding! Schließlich hatte Deutschland ja keine Konvois im Atlantik laufen die brit. U-Boote versenken wollten :D Man sollte aber nicht vergessen, das z.B. die UdSSR vor Kriegsbeginn die größte U-Flotte der Welt hatte, un d im Nordmeer die Boote eine ständige Gefahr für die dt. "Dickschiffe" waren. Und gerade hier wurden ja viele Einsätze gegen die Murmansk Konvois gefahren. Hierbei kam es immer wieder mal zu Kontakten mit sowjit. U-Booten. Aber schließlich geht es hier ja um "What if". Und auf einen deutschen Träger brauchen wir einen U-Jäger der im Nahbereich den Flottenverband vor U-Booten schützt :D
    Produkte von B+V :!: wären auch mal ein Gespräch wert !

    Hotte
     
  18. #17 JohnSilver, 06.09.2008
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    Na, da bietet sich doch die BV 222 an. Von dem Brummer waren einige (See-Aufklärungsgruppe 129, wenn ich mich recht erinnere) doch sowieso schon mit dem Hohentwiel ausgerüstet. Und die Zuladung sollte doch wohl die Mitnahme einiger Wabos gestatten :D
     
  19. Hotte

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    Diese Maschien erfüllt wohl am wenigsten die Kriterien die an einen Träger gestützten U-Jäger gestellt werden. Der Typ wäre richtig als Fernaufkläer!

    Die BV 141 wäre da ehr ein Kandidat ?!


    Hotte
     
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    Hallo

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  21. bjs

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    Dann würde ich nochmal einen Blick auf die Ju-87 werfen. Denn bei einem Träger sind ja Platzbedarf und Startanforderungen ausschlaggebend. Und Sturzkampfbomber gehörten ja reichlich zu den Trägerflugzeugen damals. Und die Ju konnte ja (wenn auch etwas später) mit verschiedenen Rüstsätzen (ja, eben auch Kanonen) ausgestattet werden. Wenn es auch einen anderen geplanten, bordgestützten Bomber gab: die (große!) Fieseler Fi 167. Schätze letztere wäre tatsächlich der U-Jäger gewesen.

    Wenngleich ich übrigens die Startschlitten im Zusammenhang mit den geplanten Bombern (Ju und Fi) albern finde - war doch deren Hauptzweck, dass man ohne ausgefahrenes Fahrwerk starten kann.
     
  22. #20 JohnSilver, 06.09.2008
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    Ich hatte es so verstanden, dass es jetzt nicht mehr unbedingt um ein Trägerflugzeug geht.
    Die BV 141 als Einmot halte ich für etwas gewagt für längere Einsätze über See. Was hälst Du denn von der Fw 189, evtl. mit stärkeren Motoren (diese waren ja als 189 E in der Planung). Optimale Sicht und wohl genügend Platz für Ausrüstung.
     
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