EISENACH: Prozess um tödlichen Unfall beginnt

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Moderatoren: mcnoch
  1. #1 arcus74, 18.05.2009
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    EISENACH: Prozess um tödlichen Unfall beginnt

    Mehr als ein Jahr nach dem tödlichen Unfall bei einer Flugschau auf dem Flugplatz Eisenach-Kindel muss sich der 36-jährige Pilot aus dem Ilmkreis heute (18. Mai) vor dem Amtsgericht Eisenach verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt ihm zweifache fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung in 17 Fällen sowie fahrlässige Gefährdung des Luftverkehrs zu Last.

    Der Pilot war am 26. April 2008 bei einer Flugschau beim Start mit seinem einmotorigen historischen Agrarflugzeug mit einem Pavillon einer hessischen Rettungshundestaffel sowie einem Verkaufsstand kollidiert. Dabei waren die 45 Jahre alte Verkäuferin sowie eine 14-Jährige aus Hessen tödlich verletzt worden. Mehrere Besucher der Veranstaltung erlitten schwere Verletzungen oder mussten sich wegen psychischer Belastungsstörungen in ärztliche Behandlung begeben.

    Für das Verfahren ist zunächst ein Prozesstag anberaumt.

    18.05.2009 06:32 Uhr TA/ddp
     
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  3. #2 born4fly, 18.05.2009
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    Ich war damals vor Ort und habe in den letzten Tagen die Medieninfos dazu verfolgt. Am Samstag wurde im TV berichtet, der Pilot habe zwischenzeitlich Geld zur Verfügung gestellt, habe sich aber zum Vorfall bis Heute nicht geäußert.
    :mad:
     
  4. #3 flyer0852, 18.05.2009
    flyer0852

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  5. #4 born4fly, 18.05.2009
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    Wenn er das ernst meint, sollte man ihn nie wieder in die Luft oder auf die Straße lassen.
     
  6. Hirsch

    Hirsch Flieger-Ass

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  7. #6 EDGE-Henning, 18.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 22.05.2009
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  8. Hypnos

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    Wundert Dich das?

    Tote und Verletzte und das Unglück / Schicksal anderer Menschen sind doch seit je her die besten Verkaufsschlager.

    Insbesondere für die yellow press - und selbige Fernsehanstalten...
     
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  9. #8 grinch, 18.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2009
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    Nein, das wundert mich nicht. Was mich wundert ist etwas anderes.

    Alle reden nur vom Piloten, dessen Verantwortung ich natürlich keinesfalls kleinreden möchte. Er muss sich verantworten. Aber es ist leicht sich auf den Piloten zu konzentrieren. Damit hat die Öffentlichkeit ihr Futter.

    Aber keiner scheint sich für die Vorgänge um die Flugshow, also Zulassung und Briefing, Genehmigung und Aufsicht durch das Luftamt und co. zu interessieren. Auch völlig unbemerkt bleibt für mich eine Diskussion über die rechtliche Basis. Wir wissen es existiert eine Streu- und Sprühberechtigung, da §7 LuftVO festlegt:
    Das Abwerfen oder Ablassen von Gegenständen oder sonstigen Stoffen aus oder von Luftfahrzeugen ist verboten. Dies gilt nicht für Ballast in Form von Wasser oder feinem Sand, für Treibstoffe, Schleppseile, Schleppbanner und ähnliche Gegenstände, wenn sie an Stellen abgeworfen oder abgelassen werden, an denen eine Gefahr für Personen oder Sachen nicht besteht.

    Ich habe nie verstanden, dass man für das Absprühen von landwirtschaftlichen Flüssigkeiten 30h Flugausbildung benötigt (zu Recht) aber Wasser einfach mal so in den Nahbereich vor Flugshow-Besucher werfen kann.

    Der Lehrplan für diese Berechtigung (2.DV LuftPersV) sieht doch ausdrücklich u.a. theoretische und praktische Schulung zu:

    - Maßnahmen für den Havariefall
    - Funktion, Aufbau und Wirkungsweise der Applikationstechnik; Bedienung und Kontrolle
    - Fliegen in Bodennähe, Windeinfluss und Turbulenzen, Steig- und Sinkflug, Arbeitsflugkurve
    - Flugausbildung im Alleinflug
    - Wiederholen der oben aufgeführten Übungen bis zum sicheren Beherrschen der einzelnen Übungen
    - Arbeitsflüge mit 50 % Beladung (Streuen, Sprühen, Spritzen, Stäuben, Abwurf)
    - Arbeitsflüge mit 100 % Beladung (Streuen, Sprühen, Spritzen, Abwurf)


    und dann Wiederholung aller Übungen bis zur Prüfungsreife vor. Ich finde das ok, denn wie dieser Unfall zeigt ist eine Privatpilot ohne entsprechende Schulung mit so einer Sache ganz schnell überfordert. Fakt ist doch, dass ein Pilot auf Z-37 niemals mit maximaler Startmasse startet und landet, so lange er nicht den Behälter füllt. Das das Flugzeug mit solcher Beladung ganz anders reagiert, als im "Sportflugbetrieb" liegt doch auf der Hand. Auch der Tiefflug mit Maximalbeladung, das Bestimmen des Abwurfortes usw. gehört nicht zur Ausbildung eines Normalpiloten.
    Der Unfall hat tragisch gezeigt, dass der Passus:
    wenn keine Gefahr für Personen oder Sachen besteht. in diesem Fall nicht zutreffend war.

    Also was ist auf diesem Gebiet passiert? Alles was ich dazu kenne, ist die Aussage des Luftamtes kurz nach dem Unfall, man hätte sich keinerlei Fehler vorzuwerfen.
     
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  10. #9 Deichwart, 18.05.2009
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    Darf, bzw. wird, der Bericht des BFU für den Prozess verwendet?

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass sowas nicht zulässig wäre.
     
  11. #10 EDGE-Henning, 18.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 22.05.2009
    EDGE-Henning

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  12. pok

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    Neue Strafen erfinden

    Warum genau ?
    Abgesehen von einigen Ungereimtheiten bezüglich seiner Qualifikation und der Umstände ist das Abheben jenseits einer Entscheidungsgeschwindigkeit recht normal. Oder auf was in diesem Bericht spielst Du an ?
    So weit ich weiß werden mit dem Führerschein zwar auch die PPL eingezogen bzw. die Militärischen Lizenzen suspendiert ( zumindest bei Trunkenheit ) - andersherum gibt es aber keine Kopplung.
    Der Mann ist gestraft genug ich denke im FF sollte niemand neue Strafen für ihn erfinden !
     
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  13. #12 grinch, 18.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2009
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    Natürlich, auch kann ein BFU Vertreter als Sachverständiger aussagen. Der Angeklagte könnte im Gegenzug auch eigene Sachverständige (Sachverständiger ist kein geschützter Begriff, noch ist eine besondere Qualifikation erforderlich) aufbieten. Die BFU oder Eisenreich haben jedoch nicht automatisch immer Recht. Welchen Sachverständigen sich das Gericht anschliesst, liegt in völlig freien Ermessen des Gerichtes.

    Aber ich denke um technische Ursachen geht es nicht. Eine fahrlässige Handlung mit Todefolge und die Strafe dafür.

    Dem schliesse ich mich an.

    Aus der Erfahrung vergleichbarer Fälle tippe ich auf Geldstrafe bis 10.000€ und max. 6-9 Monate Bewährung. Aber vor Gericht und auf Hoher See ist man in Gottes Hand...

    Also in Deutschland ist das ganz sicher nicht der Fall. Hätte man mit dem Führerschein auch den Flugschein eingezogen, gäbe es eine ganze Reihe von Ex-Piloten die jetzt Bus fahren müssten. :)
    Auch gerichtliche Verurteilungen, egal in welcher Höhe, führen keinesfalls automatisch zum Einzug des Pilotenscheines. Bestenfalls nur in Einzelfällen.
     
  14. #13 born4fly, 18.05.2009
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    Es geht nicht darum, neue Strafen zu finden :?!

    Allerdings kam vom Unfallverursacher nicht wirklich der Eindruck auf, er wäre gestraft und fühle sich schuldig. Über seinen Anwalt Gelder bereit stellen zu lassen, den Opfern aber nie gegenüber zu treten oder sich zumindest schriftlich zu entschuldigen, ist wohl nicht die feine Art.

    Das Fehler und Unfälle passieren können ist klar, aber dieser Pilot hat mehrfach bewiesen, dass er absolut unfähig und überfordert war (es war ja nicht der erste Patzer). Wenn jemand über diese lange Distanz (erster Ausbruch bis Einschlag) nicht in der Lage ist, die Situation in den Griff zu bekommen (er soll sich ja geäußert haben, alles ginge so schnell), hat er MEINER Meinung nach nichts in der Luft oder auf der Straße zu suchen.

    Ich habe aber durchaus kein Problem damit, wenn andere Leute eine andere Meinung dazu haben ;)

    MEINER Meinun
     
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  15. #14 Taliesin, 18.05.2009
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    Vielleicht ist gerade das ein Zeichen dafür, dass er sich schuldig fühlt? Ansonsten ist "sich schuldig fühlen" auch nicht wirklich für irgendwas relevant, oder?
     
  16. #15 Porter_Pilot, 19.05.2009
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    Dem würde ich mich anschließen. Zumindest früher gab es einen Phantom-Piloten, der mit Kollegen zum Dienst kam, da er selber temporär nicht fahren durfte wg. Alkohol am Steuer, dann aber sein Mach 2-Fluggerät bewegt hat.

    Temporärer Führerscheinentzug geht im übrigen nicht generell mit Entzug der Fluglizenz einher- man sollte aber geschickterweise in der Zeit nicht fliegen gehen..

    viele Grüße
    Alex
     
  17. #16 Porter_Pilot, 19.05.2009
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    Natürlich darf der Bericht verwendet werden. Die BfU schreibt aber selber immer rein, das der Bericht nicht wg. eventuellen Schuldzuweisungen erstellt wurde, sondern um die Flugsicherheit zu erhöhen! (was sich dann ja meist auch in irgendwelchen Empfehlungen niederschlägt)

    viele Grüße
    Alex
     
  18. #17 Flashbird, 19.05.2009
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    So weit ich die Berichterstattung mitbekommen habe,hat er zumindest Letzteres schon damals kurz nach dem Unfall vom Krankenhausbett aus getan.
     
  19. #18 grinch, 19.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2009
    grinch

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    Ich fand dazu noch folgende Meldung:

    Quelle: focus.de

    Offenbar ist das Thema "Genehmigung" noch lange nicht erledigt. Leidtragende sind hier primär auf jeden Fall die Hinterbliebenen der Opfer und die sonstigen Geschädigten. Nach einem Jahr haben sie offenbar noch nicht mal eine Versicherungsleistung erhalten. Wenn die Versicherung auch weiter nicht zahlt, erhalten sie nicht einmal eine finanzielle Zuwendung und müssen etwaige Aufwendungen auch noch selbst tragen.

    Da steigt mein Blutdruck :FFTeufel: Pfui!!! Diese Versicherung sollte sich nicht hinter Paragraphen verstecken, sondern erst einmal für die Opfer da sein. Ihre möglichen rechtlichen Probleme mit dem Verursacher kann sie hinterher immer noch klären.

    Aber so läuft es nunmal. Leider!
     
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  21. #19 schwarzmaier777, 19.05.2009
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    Das trifft den Kern und deshalb sollte man ihn aus dem (Flug)-Verkehr ziehen und die Sache dann beenden. Die Konsequenzen - sprich Einschränkungen - danach haben wir schon.

    Und vor allem wenn es immer wieder "aufgekocht" wird.


    Ingo
     
  22. #20 Andruscha, 19.05.2009
    Andruscha

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    Dieser letzte Satz von POK ist es, den ich sehr schätze.

    Ich habe gestern den Bericht gesehen, und hatte den Eindruck, einen Mann zu sehen, der mittlerweile weiß und vor allem begriffen hat, was passiert ist. Und er hat nicht gewirkt, als wäre er moralisch nicht gefestigt.
    Thema Moral: Ein guter Freund von mir verlor durch einen Verkehrsunfall einen nahen Angehörigen. Er trat als Nebenkläger beim Prozeß gegen den Unfallverursacher. Dieser bot weder eine Entschuldigung noch Geld an-er wurde dazu auch nicht verurteilt. 3 Jahre Führerschein weg...ein bißchen was in die Staatskasse, und das Thema war erledigt-für den VERURSACHER!!
    Meiner Meinung nach ehrt es in diesem Fall den Piloten, das er zwar nicht versucht einen Ablaß zu händeln, aber sich immerhin zu bekennen.Dafür verdient er Achtung- meine hat er!
     
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