FRA aktuell - Info, Ausbau usw.

Diskutiere FRA aktuell - Info, Ausbau usw. im Flugplätze Forum im Bereich Aktuell; Da ich den Flughafen Frankfurt am Main (FRA/EDDF) recht gut kenne und er hier im Forum als größter Kontinentaleuropäischer Airport etwas kurz...

n/a

Guest
Da ich den Flughafen Frankfurt am Main (FRA/EDDF) recht gut kenne und er hier im Forum als größter Kontinentaleuropäischer Airport etwas kurz kommt, möchte ich hier mal einen Thread darüber eröffnen.

Mich interessieren Eure Meinungen zum Ausbau, Fluglärm, Flugrouten, Zukunft usw.

Falls Ihr Fragen habt, ich versuche sie so schnell wie möglich zu beantworten... denn nicht jeder kennt die Lage vor Ort. Sollte es irgend welche Neuigkeiten geben, werde ich sie auch posten.

Viel Spaß!
 
3.5DME

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Testpilot
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Da auch ich im Zusammenhang mit EDDF beschäftigt bin, werd ich auch ab und zu mal reinschauen. ;)

Bis denne, :red:

Smile :)
 
tomF22

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Tja zum Thema Ausbau fällt mir spontan die neue (lande)bahn Nordwest ein, die ja möglicherweise nie gebaut wird. Ist in meinen Augen eh absoluter Blödsinn so eine Variante zu bauen.
 

n/a

Guest
Für Nicht-Frankfurter hier ein paar Facts zur Nordwestvariante:

http://www.ausbau.flughafen-frankfurt.com/cms/default/rubrik/2/2188.daten_und_fakten_zur_neuen_bahn.htm

@TomF22:

Keine Frage, für den Flughafen gäbe es sicherlich bessere Lösungen, aber da stehen eben ein paar rechtliche Problemchen und Anwohner entgegen. Die Nordwestbahn ist wohl die am wenigsten belastende Bahn.

Es ist ein Jammer, die Parallelbahnen liegen zu eng beieinander, es kann also nicht parallel angeflogen werden, die dritte Bahn ist eine reine Startbahn (18 West) und nun wieder eine Rumpfbahn.

Ich denke jedoch, dass auf alle Fälle ausgebaut werden muss und wird.
 
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Testpilot
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Die Nordwestvariante ist nicht diejenige, die dan Anwohnern die wenigsten Probleme bereitet, sondern diejenige, auf die man sich im Rahmen eines politischen Kompromisses geeinigt hatte.
Amüsant zu sehen, das die Realität, die Politik hin und wieder mal blöde aussehen lässt. ;)
 
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Testpilot
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Im Gespräch war mal ganz am Anfang die sogenannte "Atlanta-Lösung". Die hätte ein weiteres Paralellbahnsystem im Süden des Flughafens bedeutet.
Aber da brauchen sich die Einwohner keine Sorgen machen:
Diese Lösung wäre effizient, für die Lotsen einfach zu handhaben, würde die Kapazitätsprobleme auf Jahre hinaus lösen und von der ganzen Betreibsabwicklung her einfach ideal.
Und genaus desswegen wird sie nicht gebaut werden.
 

BavarianFighter

Guest
Ich denke schon, dass die Nordwestbahn gebaut wird. Allerdings mit grosser Verspätung. Wenn FRA diese Bahn haben möchte, wird er wohl die Verlagerung des Chemiewerkes finanzieren müssen, vielleicht mit Lufthansa zusammen. Das Chemiewerk scheint doch ein grösseres Problem zu sein als ursprünglich angenommen.
 

n/a

Guest
Fraport: Gericht weist Manila-Klage ab

Ein Kleinaktionär hat gegen die Entlastung des Vorstandes auf der letzten Aktionärsversammlung geklagt. Wie anzunehmen war ist er gescheitert. Hier der Artikel:

http://www.frankfurter-rundschau.de/ressorts/wirtschaft_und_boerse/wirtschaft/?cnt=430404&

Wer über den Kläger genauere Informationen möchte und etwas über seine "Motive" und sonstigen Aktivitäten wissen möchte, der klickt hier:

http://www.wengert-ag.de
--> u.a. unter "Publikationen"

-bewusst unkommentiert gelassen-
 

n/a

Guest
Mike schrieb:
Der Thread an sich ist ein allgemeiner zum Thema FRA. Da kommt es sicherlich hier und da zu Doppelungen (wie hier mit den Bahnen). Da der "Ausbau" sicherlich das heißeste Thema ist, wir auch hierüber viel zu lesen sein. Jedoch auch über andere Dinge, wie Du siehst.

Deshalb wurde dieser neue Thread aufgemacht... und man guckt wo die Reise hin geht... ;)
 
Mike

Mike

Flieger-Ass
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@Justinian:

Nix dagegen! Das war auch kein Vorwurf sondern eine Ergänzung! ;)
 

n/a

Guest
VGH verhandelt erneut über Fluglärm am Frankfurter Flughafen

(dpa) Der Fluglärm am Flughafen Frankfurt beschäftigt von heute (Dienstag) an erneut den Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH). Das Kasseler Gericht muss abermals prüfen, ob der derzeitige Flugverkehr nach der Betriebsgenehmigung von 1971 überhaupt zulässig ist. Es klagen die Stadt Mörfelden-Walldorf und ein Anlieger. Die Klage gehört zu einer ganzen Serie von inhaltlich ähnlichen Verfahren, die Gemeinden rund um den Flughafen wegen des Fluglärms angestrengt haben. Alle Klagen wurden bisher abgewiesen.

auch: http://www.echo-online.de/3/detail.php3?id=237980&search_text=Fraport
 
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TU-154M

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Ich bin gegen den weiteren Flughafenausbau, was übrigens nach dem Bau der Startbahn West von Seiten der Politik zugesichert wurde.

Es kann nicht sein, dass die Menschen in einem Ballungsraum mit sowieso begrenzten Grünflächen immer weiter 'bluten' müssen, nur damit Unternehmen wie Fraport und Lufthansa immer mehr Geld in ihre Taschen stecken. Wenn die Kapazitäten erreicht sind (was sie noch nicht sind), dann muss man eben auf andere Airports ausweichen. Es kann nicht angehen, dass aufgrund der Profitgier Grundrechte der Menschen mit Füßen getreten werden. Aber es sind nicht nur die Grundrechte, die hier offenbar ausser Kraft gesetzt werden sollen. Wenn ich ein Unternehmen am Rande eines Bannwaldes hätte, könnte ich auch nicht daherkommen und den Wald fällen lassen, um mein Gebiet zu erweitern, auch wenn ich noch so viele Arbeitsplätze schaffen und dem Allgemeinwohl dienen würde. Aber wenn bestehende Gesetze im Falle eines Flughafenausbaues nicht eingehalten werden können, dann gibt es ja noch den tollen Herrn Koch. Das Gesetz zum Schutz des Bannwaldes wurde einfach mal ausser Kraft gesetzt. Beim Ticona Chemiewerk droht er mit Verlegung und Enteignung. An welche Zeit erinnert eines das wohl? Einen Ausbau mit Verlegung des Chemiewerkes könnte sich Fraport finanziell auch gar nicht leisten. Dafür würde dann wieder Herr Koch mit Geldern einspringen, d.h. die Steuergelder der Menschen würden für den Ausbau verwendet werden.
Schon jetzt ist die Lärm- und Abgasbelastung in den umliegenden Gemeinden unerträglich, daher nützt es einem auch wenig, wenn die Nordwestbahn die erträglichste Variante wäre. Dies kann kein Argument sein.
Ebenso wenig ist die angebliche Schaffung von tausenden von Arbeitsplätzen ein Argument, denn für die enormen Gelder, die ein Ausbau Kosten würde, könnten an anderer Stelle mindestens genauso gut Arbeitsplätze geschaffen werden. Zudem sind die Zahlen Spekulation und die Arbeitsplätze sind sicher keine besonders tollen (Sicherhietspersonal, Kofferschlepper, Putzfrauen...). Schon jetzt kommt es in der Region um den Flughafen zu Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur, denn wer möchte schon in einer Einflugschneise wohnen. Wer Geld hat, zieht weg. Wer nicht viel verdient, der gibt auch nichts aus. Die Immobilienpreise fallen aufgrund des Fluglärmes sowieso immer weiter in den Keller.
Natürlich könnte man sagen, dass der Flughafen der Bevölkerung und der Region (in wirtschaftlicher Hinsicht) auch zugute kommt. Das ist sicher so, aber das ist auch so, ohne einen Ausbau und irgendwo muss eben einmal eine Grenze gezogen und abgewogen werden. Diese ist schon längst erreicht. Auch hier gilt, die enormen Summen könnten auch anderweitig in die Region investiert werden - oder besser - in Regionen, in denen es weniger boomt und in denen weniger Arbeitsplätze vorhanden sind.
Natürlich fliegen die Menschen im Rhein-Main Gebiet auch in den Urlaub und profitieren so von der Airportnähe - allerdings sind nahezu 50% der Passagiere in FRA Umsteiger, d.h. Leute, die überhaupt nicht hier wohnen und zudem auch keine Geld hier lassen - ausser bei der Fraport. Ohne Umsteiger wäre die Lärmbelastung noch hinnehmbar und ein Ausbau unnötig. Daher wäre es sinnvoll, den Verkehr auf andere Airports zu verlagern, denn die hier wohnende Bevölkerung braucht die Kapazitäten überhaupt nicht.

PS: Aus Spottersicht wäre ein Ausbau ebenfalls klar negativ zu bewerten. Je mehr Bahnen, desto weniger bekommt man. Es kommen auch nicht mehr Airlines, sondern noch mehr Lufthansa.
 
manpower

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Lieber TU-154M,

deine Kritik ist sehr polemisch und unobjektiv ( Das du zum Thema "Enteignung" eine Anspielung auf die NS-Zeit machst ist dumm und dämlich) . Das ist Schade ! Teilweise wirdersprichst du dir sogar selbst...
nur damit Unternehmen wie Fraport und Lufthansa immer mehr Geld in ihre Taschen stecken
und weiter
Natürlich könnte man sagen, dass der Flughafen der Bevölkerung und der Region (in wirtschaftlicher Hinsicht) auch zugute kommt. Das ist sicher so, aber das ist auch so, ohne einen Ausbau und irgendwo muss eben einmal eine Grenze gezogen und abgewogen werden. Diese ist schon längst erreicht
Die Grenzen sind noch lange nicht erreicht. Ansonsten würde man Rhein-Main ja nicht mehr ausbauen - logisch oder ;)

Spass beiseite...
Ich selbst zB wohne nur wenige Kilometer vom Airport entfernt, daher kenne ich die Argument der "Kritiker" sehr gut, zumal sie nahezu deckungsgleich mit deinen sind.

Ein paar Punkte zu Anregung:

- insgesamt sind gut 100.000 Menschen vom Wohlergehen des Airports abhängig.
- Der Flughafen besteht schon gut 70 Jahre, die allermeisten Kritiker sind also nach dem Airport "entstanden"
- Wieviel der Kritiker sind direkt oder indirekt am Flughafen beschäftigt ?
- Die meisten Kritiker sind ex-APO Studienräte, die sich bei ihrem nachmittäglich Nickerchen gestört fühlen, oder Leute, die in Rüsselsheim bei Opel schaffen; nicht zu vergessen die renitenten Frührentner :rolleyes:
- Apropos Opel: Ich kenne keine Regierung dieser Welt, die nicht den ortsansässigen, größten Arbeitgeber materielle, finanziell oder gar legislativ ("Bannwald") nach allen Mittel unterstützen würde. In Hamburg hat der Senat sogar der Zuschüttung des Mühlenberger Lochs zugestimmt, dem größten Süßwasser Wattgebiet Europas zwecks Werkserweiterung für den A380! (Keine Sorge, Opel dürfte wahrscheinlich auch den Main umleiten, wenn sie das zur Werkserweiterung bräuchten)

Meine Meinung: Ich finde es geil, in der Nähe eines großen Flughafens zu wohnen. Der Fluglärm stört mich nicht.
Ausserdem hat es einen praktischen Vorteil: Man kann innerhalb einer viertel Stunde eine Ort erreichen, von dem man aus in die ganze Welt gelangt - und das fast immmer ohne umzusteigen!

P.S. Und wenn die Fraport AG morgen beschliessen sollte, EDDF nach Greifswald oder sonst wohin zu verlegen, würden sich die Kritiker als erste melden und behaupten, man handele zutiefst "unpatriotisch" und "denke nur ans Geld", da man "das Wohlergehen der Leute im Rhein-Main Gebiet mit Füssen tritt".
Die Argument sind immer die gleichen!

: Aus Spottersicht wäre ein Ausbau ebenfalls klar negativ zu bewerten. Je mehr Bahnen, desto weniger bekommt man. Es kommen auch nicht mehr Airlines, sondern noch mehr Lufthansa.
:?! Geiles Totschalgargument *lachendvomStuhlgefallend*
 
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n/a

Guest
@TU-154M:

Grundsätzlich prima, dass sich jemand klar positionniert gegen den Flughafenausbau, auch wenn es, wie manpower schon anmerkte, eine simple Wiedergabe der BI-Aktivisten ist... :FFTeufel:

Auch ich wohne im Bereich des Flughafens, unter einer Abflugstrecke, die von Schwerverkehr benutzt wird. Zugegeben, es sind laute dabei, mich stört es jedoch nicht, dafür mag ich Flugzeuge zu gerne und fliege auch zu gerne.

Zum Thema Ticona:
ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass es sich hierbei um ein politisch konstruiertes Problem handelt? Seltsam, dass bei Ausbau von Ticona keine Rede davon war, dass der Flughafen problematisch ist - im Gegenteil. Seltsam, dass die Grünen einen chemischen Störfallbetrieb unterstützen. Seltsam, dass viele Argumente gegen Ticona+NW-Bahn welche sind, die es dann gar nicht mehr gibt (Militärflüge). Seltsam, dass unzählige Überflüge weniger gefährlich sein sollen als VORBEIflüge. Da der Flughafen kein Störfallbetrieb ist und zudem vor Ticona da war, stellt sich mir die Frage, ob die Betriebsgenehmigung der Ticona korrekt ist, also ob nicht vor ein paar Jahren (als man zudem schon den Ausbau erahnen musste) ein gravierender Fehler begangen wurde... in dem Falle wäre es für Fraport gut, weil finanziell vorteilhafter.

Desweiteren möchte ich zu bedenken geben, was passieren könnte, sollte FRA nicht ausgebaut werden: MUC steht eindeutig in Lauerstellung, die Lufthansa hat dort unheimlich viel investiert (ein eigenes Terminal). Gesetz dem Fall FRA wird nicht ausgebaut. Kein Problem, ich bin mir sicher, langsam wird die LH den Betrieb in Richtung MUC schieben, dann werden die anderen folgen und FRA wird zur Provinz. Das geht sicher nicht von heute auf morgen, aber in 10-15 Jahren... und dann hat das Rhein-Main-Gebiet ein Problem... unzählige Arbeitslose... aber die haben wenigstens Ruhe.
 

BavarianFighter

Guest
manpower schrieb:
In Hamburg hat der Senat sogar der Zuschüttung des Mühlenberger Lochs zugestimmt, dem größten Süßwasser Wattgebiet Europas zwecks Werkserweiterung für den A380!
Schön, dass die Flughafen-/Flugzeugindustriegegner dieses Argument anführen.
Armsehlig!
Ohne die Luftfahrt hatte es dieses Süßwasserwatt nie gegeben! Es ist bzw. war ein künstliches Watt. Geschaffen als "Landebahn" für Flugboote in den 30'iger Jahren.

Justinian hat Recht. FRA muß aufpassen. MUC steht in den Startlöchern. Massigst Platz in MUC ist vorhanden. Und die Bevölkerung wird schon langsames auf die dritte Startbahn vorbereitet.
Ich glaube zwar nicht, dass FRA das LH-Drehkreuz verloren gehen würde. FRA liegt optimal für ein Europa-Drehkreuz.
Aber weitere LH-Expansion könnte nur nach MUC gehen, falls es in FRA keinen weiteren Ausbau gibt.
 

n/a

Guest
FRA liegt definitiv nicht schlecht in Europa... aber durch die Osterweiterung der EU ist MUC keinesalls schlechter... außerdem eigentlich leigen beide ja so gesehen recht nah beieinander...
 
tomF22

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Noch mal kurz zum Thema Watt in Hamburg..
1. wird nur 1/3 zugeschüttet und
2. glaub ich nicht dass Frösche so dumm sind und asich nicht 50 m weiter links vergnügen können... :rolleyes:
 

n/a

Guest
Flughafen-Ausbau verzögert sich

Hessens Wirtschaftsminister Alois Rhiel gab gestern Nachmittag eine Pressekonferenz zum Thema "Flughafenausbau". Demanch kann die neue Landebahn erst 2009 oder 2010 in Betrieb gehen.

Hintergrund sind Probleme ob des Chemiewerkes "Ticona". Die EU-Kommission drohte mit einer Klage, verzichtet jedoch auf diese, wenn nochmals alle Varianten inkl. des Nichtausbaus geprüft werden.

Quelle: PK Rhiel / hr-online (http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&key=standard_document_1231452)

:FFTeufel:
Na, dann gibt es ja noch Hoffnung für einen vernünftigen Ausbau, der noch Raum für die Zukunft lässt (Südvariante)...
:FFTeufel:
 
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