Helog-Heliswiss insolvent

Diskutiere Helog-Heliswiss insolvent im Hubschrauberforum Forum im Bereich Luftfahrzeuge; "Das Helikopterunternehmen Helog-Heliswiss in Küssnacht am Rigi im Kanton Schwyz ist zahlungsunfähig und hat deshalb die Bilanz deponiert. Den...

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  1. Windy

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    "Das Helikopterunternehmen Helog-Heliswiss in Küssnacht am Rigi im Kanton Schwyz ist zahlungsunfähig und hat deshalb die Bilanz deponiert. Den Rest gegeben hat der Firma offenbar der Flugunfall im österreichischen Zell am See vom letzten Jahr." :FFCry:

    Mehr hier bei <20minuten online>.

    Gruß aus Aachen!
     
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  3. #2 muermel, 03.03.2008
    Zuletzt bearbeitet: 03.03.2008
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    Ach du Schande.... erst Knaus und dann sowas.... anscheinend sind es häufig die grossen Unternehmen die Schwierigkeiten bekommen. :?!

    Nur mal so zum Verständnis: die Helog-Heliswiss AG war doch ein Joint-Venture zwischen der Helog AG und der Heliswiss oder? Und dieses Unternehmen inklusive der Helog AG sind jetzt insolvent oder wie? Also Tangiert die Geschichte die Heliswiss ansich so nicht?

    Trotzdem schlimm für die Mitarbeiter

    lg
     
  4. #3 Heuwender, 03.03.2008
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    Nein!

    Nein, das tut sie nicht
     
  5. #4 muermel, 03.03.2008
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    Ich zitiere aus oben verlinktem Artikel:

    "Als Hauptgrund nannte die Firma die Insolvenz der Helog AG. Diese sei durch «hohe, nicht einbringbare Ausstände» gegenüber ausländischen Gruppengesellschaften in Liquiditätsschwierigkeiten geraten und habe ihren Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen können."

    Also meiner Meinung nach lese ich aus dem Artikel dass eines der beiden Unternehmen welche die Helog-Heliswiss betreiben, nämlich die Helog AG, wegen hoher Außenstände nicht mehr zahlungsfähig ist, was für mich sowas wie Insolvent ist.

    Oder sehe ich da jetzt was falsch? :?!

    lg
     
  6. #5 Heuwender, 03.03.2008
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    Wenn Du diese Gratiszeitung für bare Münze nimmst, dann siehst Du es richtig. :D
    Wenn Du eine Information aus erster Hand glauben schenkst, das siehst Du es falsch. ;)
     
  7. #6 muermel, 03.03.2008
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    muermel Space Cadet

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    ****
    Na was weiss ich was das für Infos sind. Na wenn eine Zeitung sowas schreiben würde, ich würde sie wegen Rufschädigung auf Schadenersatz verklagen wäre ich der Helog AG Geschäftsführer.

    Da ich mich mit dem Schweizer Insolvenzrecht nicht sooo auskenne frage ich mal was mit den Hubschraubern passiert? Oder waren die niemals im Betriebsvermögen der Helog-Heliswiss AG?

    Machen die beiden Unternehmen jetzt wieder auf eigene Faust weiter? Jeder wieder alleine?

    lg
     
  8. Windy

    Windy Berufspilot

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  9. #8 swissdakota, 04.03.2008
    Zuletzt bearbeitet: 07.03.2008
    swissdakota

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    und es geht doch weiter....

    Aha, lange ist es ja nicht gegangen, und die Nachfolge-/Auffangfirma Heliswiss International AG ist gegründet...: Siehe Südostschweiz.ch.

    Einerseits schön, dass es für die Angestellten und wohl auch mit Super Puma und Kamov weitergeht :TOP: , weniger schön ist die Vorgehensweise, bei der wieder einige Lieferanten mit offenen Rechnungen zurückbleiben.... :mad:
     
  10. #9 TheBoss, 04.03.2008
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    Bilde mir ein mal wo gelesen zu haben, dass die Air Zermatt auch eine engere Zusammenarbeit mit der Heliswiss hatte.
    Falls das gestimmt hat, in wieweit sind die auch betroffen?
     
  11. Windy

    Windy Berufspilot

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    CH Gratiszeitung vs. erster Hand (CH?)

    Geehrter "Heuwender", wenn Du den Artikel wirklich gelesen hättest, dann wäre Dir als von "20minuten" angegebene Quelle "AP" [Associated Press, eine weltweit arbeitende Nachrichtenagentur] aufgefallen.
    Bitte sei mit solchen "bösen" Anmerkungen etwas zurückhaltender. Auch wenn die Kolleg/innen dem Ticker manchmal etwas zuviel Glauben schenken... um aktuell zu bleiben hast du manchmal sehr wenig Zeit.

    Wenn Du mehr wissen tust, bitte äussere Dich bzw. kläre die "wahren" Hintergründe für uns auf. Ein dickes "Merci vielmals" wäre Dir sicher. :)

    Windy
     
  12. bigs

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    Ich finde es schade was hier passiert.
    Wenn man bedenkt was die Helog bei der UN Leistet und in Honkong auf die Beine gestellt hat.
    Wenn hier von Außenständen die rede ist in der Höhe ist es erstaunlich dass Banken so lange mit gemacht haben.
    Gerade die Zahlungsmoral der UN ist ja bekannt.
    Nur gut dass die Helog einer so starken Gruppe angehört.

    Kopf hoch:engel:
     
  13. grinch

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    wahrscheinlich irgendein Flugplatz
    Ich raffs nicht :(

    Wer ist denn nun Pleite? Helog-Heliswiss oder Helog AG, oder beide?

    Der ganze Laden gehört doch der Compass Holding und der scheint es gut zu gehen?

    Gibt es Infos wie es in der Operation weitergeht, Sudan, Schwerlast und so weiter?

    Mir ist nur vor wenigen Wochen aufgefallen, dass die Helog versucht von der BPol gekaufte Pumas global weiter zu verkaufen. Das muss aber ja nix bedeuten.
     
  14. #13 muermel, 06.03.2008
    muermel

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    @grinch
    So wie ich das verstehe ist die Helog-Heliswiss (Eine Tochterfirma der Helog AG und der Heliswiss Ag) insolvent. Die verlinkten Zeitungsartikel verkünden dass dies auf die Insolvenz der Helog AG (aufgrund nicht einzutreibender Außenstände) zurückzuführen ist. Heuwender ist jedoch der Meinung dass die Zeitungen Unwahrheiten verbreiten und die Mutterfirme (die Helog AG) nicht insolvent ist. Woher auch immer er diese Information bezieht. Ich habe keine Ahnung was nun richtig ist.

    Allerdings ist schon eine Nachfolgefirma gegründet worden, die Heliswiss International AG, was darauf schliessen lässt dass der Flugbetrieb irgendwie fortgeführt wird. Wer jedoch an diesem Unternehmen beteiligt ist und ob die Gläubiger der insolventen Helig-Heliswiss nun in die Rühre gucken entzieht sich meiner Kenntnis

    Ich schließe mich jedoch "swissdakota" an und finds übel dass die Gläubiger sich nun an den Insolvenzverwalter richten dürfen (falls es überhaupt zu einem Insolvenzverfahren kommt, dafür muss ja Insolvenzmasse vorhanden sein). Selbst wenn es ein Verfahren gibt müssen sich die Gläubiger wahrscheinlich mit einem Bruchteil der Forderungen begnügen :mad: .

    Aber da wirds sicherlich noch eingehende Untersuchungen von Seiten der Behörden geben. Denn meiner Meinung nach riecht die Sache irgendwie streng wenn so schnell nach der Insolvenz eine Nachfolgegesellschaft gegründet wird.... Stellt sich nur die Frage inwieweit Lieferanten zukünftig bereit sind mit der Nachfolgefirma zusammen zu arbeiten.

    Aber ich habe keine Infos aus erster Hand und das Geschriebene ist meine Überlegung zum Thema.

    lg
     
  15. grinch

    grinch Space Cadet

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    wahrscheinlich irgendein Flugplatz
  16. #15 LimaIndia, 02.05.2008
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    UNO trägt Hauptschuld am Helog-Konkurs

    Die UNO trägt offenbar die Hauptschuld am Konkurs der Küssnachter Helikopter-Unternehmen Helog AG und Helog-Heliswiss AG. Sie bezahlte die deutsche Helog-Tochter Lufttransport KG nicht, die für sie Aufträge ausgeführt hatte.

    Folglich konnte die Lufttransport KG die beiden Küssnachter Firmen nicht mehr bezahlen. Der Helog AG fehlen deshalb 9,7 Millionen Franken, ihrer Tochter Helog-Heliswiss AG 2,4 Millionen Franken, wie Konkursverwalter Andreas Feuz am Freitag zu einem Bericht der Zeitung "Bote der Urschweiz" sagte.

    Im Zusammenhang mit der deutschen Helog-Tochter gibt es zudem rechtliche Probleme. Inzwischen wurde sie an ein holländisches Unternehmen verkauft. Durch den Konkurs der Helog AG, der Anfang März eröffnet wurde, ist nun aber unklar, ob der Vertrag gültig ist.

    Zehn Tage vor dem Konkurs verkaufte die Helog AG zudem einen ihrer drei Helikopter an die in Chur domizilierte Swiss Helicopter Group. Der Verkauf wurde noch nicht im Luftfahrzeugbuch eingetragen, weshalb nun Uneinigkeit herrscht, wem der Helikopter gehört.

    Das Konkursamt ist der Meinung, er gehöre in die Konkursmasse. Davon will die Swiss Helicopter Group nichts wissen. Auch zwei andere Helikopter bereiten Probleme, denn auf sie sind Pfandrechte und Eigentumsvorbehalte eingetragen.

    Forderungen um 50 Millionen Franken
    Das Konkursamt geht allein im Helog-Konkurs von Forderungen bis zu 50 Mio. Franken aus, wie Feuz sagte. 154 Gläubiger der Helog AG sind bisher bekannt, die Eingabefrist für Forderungen läuft aber noch bis am 19. Mai. Es könnten somit noch mehr werden.

    Im Konkurs über der Helog-Heliswiss gibt es bisher 178 bekannte Gläubiger mit einer Forderung von insgesamt rund 5 Millionen Franken. Auch hier könnten es noch mehr werden.

    An der ersten Gläubigerversammlung vom vergangenen Mittwoch stellte das Konkursamt mehrere Anträge. So soll für die beiden konkursiten Firmen etwa eine ausseramtliche Konkursverwaltung eingesetzt und alle Aktiven versteigert oder verkauft werden. Die Gläubiger können bis zum 7. Mai über die Anträge befinden.

    Feuz: Möglichst hohe Dividenden
    Konkursverwalter Feuz hat alle Hände voll zu tun im komplexen Verfahren. "Als nächstes werden wir schauen, dass wir das Geld von der Lufttransport KG bekommen", sagte Feuz. Danach will er die "Heli- Geschichten" regeln. "Es geht darum, möglichst viel Geld in die Konkursmasse zu bringen, damit wir möglichst hohe Dividenden ausbezahlen können."

    Das operative Geschäft der beiden Firmen wurde trotz Konkursverfahren jedoch nicht unterbrochen. Unter der Führung der Swiss Helicopter Group wurde Anfang März die Heliswiss International AG gegründet, die seither darum besorgt ist.

    sda

    Quelle: zisch.ch
     
  17. #16 muermel, 02.05.2008
    Zuletzt bearbeitet: 02.05.2008
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    Und warum hat die Helog Lufttransport KG nicht gegen die UNO geklagt? Wenn sie doch alle Leistungen erbracht hat, kann sie die ihr zustehenden vertraglichen Gegenleistungen (Bezahlung) doch sicherlich nachweisen und somit auch einklagen.

    Mir kommt die ganze Geschichte trotzdem irgendwie seltsam vor.... Hubschrauber kurz vor Insolvenzantrag verkauft (verdächtig!!!), Eigentumsvorbehalte und Pfandrechte, Streitereien um Konkursmassen, Tochterunternehmen verkauft etc..:?! Was geht denn da bitte ab?

    lg
     
  18. bigs

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    eigentlich müsste ich vor freude an die decke springen, wenn ich so was lese.
    ich finde es aber scheiße.
    warum??
    jeder sollte für seine erbrachte leistung entlohnt werden, punkt.
    was der herr zargel da mit hohem risiko aufgebaut hat, ist beachtlich.
    dass er in der geschichte gelernt seine schafe ins trockene zu tragen, sollte jedem klar sein. nur was deutschland und die un hier macht ist schäbig.
    man brüstet sich mit deren leistungen, kann sie selber nicht durchführen, und bezahlt dann seine rechnungen nicht.

    super

    hier ist soviel kapital im spiel. dass kann sich unser einer gar nicht vorstellen.
     
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    Hallo

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  20. #18 muermel, 02.05.2008
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    @bigs
    Nicht dass du denkst ich würde irgendwie Schadenfreude wegen dem Konkurs empfinden. Ich finds mehr als bedauerlich wenn ein Unternehmen, welches solch einen bekannten und für Spitzenleistungen in ihrem Fachgebiet berühmten Namen hat einfach so von heute auf morgen den "Bach runter geht". Besonders schlimm ist es i.d.R. für Mitarbeiter und kleinere Lieferanten da sie oft nicht über die nötigen finanziellen Reserven verfügen um Lohnausfälle oder Forderungsabschreibungen verkraften zu können und in diesem Zuge oftmals selber in finanzielle Notlage geraten.

    Was ich allerdings seltsam finde sind die Umstände welche ja auch beschrieben werden (von mir im letzten Posting genannt). Aber damit werden sich sicherlich noch ein paar Anwälte und Richter beschäftigen und prüfen ob alles so ok gewesen ist.

    Dass die UN teilweise schleppend zahlt und die Ausschreibungsrichtlinien für derartige Einsätze sagen wir mal "teilweise fragwürdig und abstrus" sind habe ich schon mehrfach gehört und gelesen. Von monatelangen Zahlungszielen zugunsten der UN ist öfters die Rede. Agrarflug Helilift hat ja auch (wenn ich das richtig im Kopf habe) 5 Jahre (!!!!) lang an Ausschreibungen der UN teilgenommen bis sie den ersten Auftrag an Land gezogen haben und bis sie einigermassen den Durchblick hatten wie die Ausschreibungsverfahren der UN funktionieren.

    Fragt sich nur wie ich als westeuropäisches Unternehmen, mit alle seinen hohen Kosten, bei solchen Zahlungsbedingungen gegen die Osteuropäische Konkurrenz durchhalten will. Ich meine es geht ja nicht um ein paar Hundert Euro sondern um wahrscheinlich Beträge in den hohen Hunderttausenden bis Millionenbeträge um die Hubschrauber einsatzbereit zu halten, Ersatzmaschinen vorzuhalten, Crews unterbringen, Training für die Crews, etc... Und dann noch Zahlungsziele von mehreren Monaten bis zu einem halben Jahr? Da wird doch jeder Bankchef vorher mehr Sicherheiten fordern, die Risikozuschläge erhöhen etc..

    lg
     
  21. bigs

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    ja ist ja richtig.
    du hast in allem was du sagst recht.
    dazu kommt noch dass die bosse und verkäufer auf einer welle schwimmen die,
    sagen wir mal für mich nicht begreifbar sind.

    aber schade ist es doch. die die über jahre gelernt haben sich verbessert und so weiter, leiden richtig mit.
    sie haben nun mal das beste system für long line, es gibt nichts besseres.

    einfach nur schade
     
Moderatoren: gothic75
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