Lockheed F-117A 'Nighthawk' von Revell in 1/72

Diskutiere Lockheed F-117A 'Nighthawk' von Revell in 1/72 im Jets bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hallo Modellbauer im FlugzeugForum! Im Moment bin ich gerade wieder mal in Bastellaune und kann dadurch die Abstände zwischen den Rollouts...
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Hallo Modellbauer im FlugzeugForum!

Im Moment bin ich gerade wieder mal in Bastellaune und kann dadurch die Abstände zwischen den Rollouts verkürzen. Natürlich muss auch Tante Klara mitspielen, und gestern hat sie mir diesen Gefallen getan :)!
Bei dem vorgestellten Modell handelt es sich wieder mal um eine Auftragsarbeit, also kein Luftfahrzeug der US Navy.
Trotzdem ist dieses Rollout eine kleine Premiere, denn erstmals stelle ich ein Strahlflugzeug hier im FlugzeugForum vor. Sollten manche jetzt enttäuscht sein, dass ich dafür keinen Jet der US Navy gewählt habe, jenen sei gesagt: übet Euch in Geduld, in Bälde werdet Ihr zufrieden sein ;).
Nachdem ich bereits dem guten Patrick a.k.a. TomPat519 bei seiner Lockheed S-3B 'Viking' geholfen und kurz darauf selbst meine Lockheed P2V-3C 'Neptune' vorgestellt hatte, folgt nun ein weiteres Produkt dieses Herstellers.
Unten mal ein erster Eindruck:
 
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Zum Original:
Von der Lockheed F-117A kann man getrost eines behaupten - wer ihr beinahe einzigartiges Design jemals gesehen hat, vergisst sie nie wieder. Im Gespräch mit Laien kommt regelmäßig die Frage: "Wie kann denn so ein eckiges Ding überhaupt fliegen?"
Nun, ich antworte gerne mit dem Scheunentor-Sprüchlein: "Mit einem entsprechend starken Motor..."
Doch nun zur Typengeschichte:
Bereits kurz nach Erfindung der Radartechnologie gab es auch schon wieder Maßnahmen, die Ortungsanlagen des Gegners unwirksam zu machen, denn durch sie drohte das im Krieg überaus wichtige Überraschungsmoment verloren zu gehen.
Erste Bestrebungen, Flugzeuge für gegnerisches Radar unsichtbar zu machen, gab es spätestens seit dem Abschuss von Gary Powers Lockheed U-2 über Swerdlowsk.
Vor allem die Spionageflugzeuge, die ja schon in Friedenszeiten über oder zumindest in der Nähe feinlichen Territoriums operieren sollten, mussten getarnt werden. Bereits bei der SR-71 'Blackbird' waren gewisse Ansätze zur Stealth-Technologie vorhanden. So verwundert es nicht, dass Lockheeds Skunk-Works den Auftrag erhielten, dass erste Kampfflugzeug zu entwerfen, welches möglichst auf keinem gegnerischen Radarschirm mehr auftauchen sollte.
Vor allem die schweren Verluste der US-Amerikaner in Vietnam sowie der Israelis im Yom-Kippur-Krieg durch in der Sowjetunion hergestellte Boden-Luft-Raketen (SAM) dürften den Anstoß zur Entwicklung der VLO (very low observable)-Technologie geführt haben.
Bereits ab 1974 betrieb die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) Studien für derartige Projekte und 1975 ergingen Aufträge an Northrop und Lockheed, jeweils ein XST (Experimental Survivable Testbed) zu entwickeln und im April 1976 erhielt der Hersteller aus Burbank den Zuschlag.
Bereits im Dezember 1977 flog die Lockheed XST zum ersten Mal und obwohl es gewisse Ähnlichkeiten mit der späteren F-117 gab, kann man die beiden gebauten Maschinen keineswegs als Prototypen der 'Nighthawk' bezeichnen. Das Design war ähnlich, allerdings besaßen die als 'Have Blue' bezeichneten Technologie-Demonstratoren nach innen gekanntete Leitwerke und keinen Bombenschacht. Die als HB 1001 bezeichnete erste Maschine stürzte im Mai 1978 bei ihrem 36. Testflug ab, die HB 1002 im Juli 1979.
Trotz dieser Rückschläge hatte die US Air Force im November 1978 einen Vertrag über die Lieferung von 5 Vorserien- und 15 Serienmaschinen der F-117 mit Lockheed abgeschlossen.
In der heutzutage bemerkenswert kurzen Zeit von 31 Monaten gelang es dem Hersteller aus Burbank, die erste Maschine zu komplettieren. Der Erstflug erfolgte am 18.Juni 1981 von der Tonopah Test Range in Nevada aus statt. Die Maschine mit der Seriennummer 79-10780 war noch nicht schwarz getarnt wie die späteren Serienmaschinen sondern trug ein Farbkleid hellen Beige-, Braun- und Grüntönen. Desweiteren besaß sie im Unterschied zur Serienausführung noch relativ kleine Leitwerke. Die vier anderen Vorserienmaschinen mit den Seriennummern 79-10781 bis 79-10784 wurden bis Anfang1982 ausgeliefert und von Groom Lake und später Tonopah aus getestet.
Die erste Einheit, die im Oktober 1983 vollen Operatianstatus erhielt, war die 4450. Tactical Group, welche dann ebenfalls in Tonopah beheimatet war.
In den folgenden Jahren gab es einige Operationen, bei denen bereits der Einsatz der Stealth-Fighter in Erwägung gezogen worden war, wie die'Operation Urgent Fury' auf Grenada, über dem Libanon und vor allem 'El Dorado Canyon' über Libyen. Doch man beschloss, die Existenz der F-117 noch geheim zu halten.
Da es aber bereits Gerüchte über ein streng geheimes Stealth-Projekt gab, veröffentlichte man Zeichnungen der F-19, einem Flugzeug, das es nie gab.
Immerhin waren die Abbildungen dieses Phantasieprodukts gut genug, die Welt ein paar Jahre an der Nase herumzuführen. Modellbausätze sowie Tom Clancys Buch 'Im Sturm' legen davon beredtes Zeugnis ab.
In der Zwischenzeit hatte die 4450.TG weitere Verluste zu beklagen.
Im Juli 1986 und im Oktober 1987 stürzte jeweils eine Maschine während eines Nachtfluges ab. Die Air Force beschloss daraufhin, aus Sicherheitsgründen nun auch am Tage zu trainieren und somit das wahre Aussehen des Stealt-Fighters bekannt zu machen.
Am 10.November 1988 trat der stellvertretende Verteidigungsminister J.Daniel Howard vor die Presse und präsentierte ein ziemlich irreführendes Bild der F-117.
Unorthodox an der Maschine war nicht nur ihr Aussehen, sondern auch ihre Typenbezeichnung. F-19 wäre eigentlich logischer gewesen, obwohl es sich bei dem Typ keineswegs um ein Jagdfluzeug, sondern um einen Bomber handelt.
Gerüchte besagen, dass auf der Nellis Test Range, zu der Groom Lake und Tonopah gehören, sowjetische Kampfflugzeuge getested wurden, welche die Typenbezeichnungen F-112 bis F-116 erhielten. Vielleicht war die Entscheidung, den Stealth-Fighter F-117 zu nennen nur ein weiterer Schritt, seine Existenz zu verschleiern, indem man ihn in eine Reihe mit 'Beuteflugzeugen' stellte.
1989 wurde die 4450.TG aufgelöst und an ihrer Stelle übernahm das 37.TFW (Tactical Fighter Wing) die Maschinen.
Den ersten Kampfeinsatz erlebten sechs F-117 während der Operation Just Cause, als die USA den panamesischen Diktator Manuel Noriega gefangennehmen wollten. Um dessen Truppen in Angst und Schrecken zu versetzen, warfen die F-117 einige konventionelle Bomben ab, eine Mission, für die man gewiss kein Stealth-Flugzeug benötigt hätte.
Die letzte Serienmaschine wurde im Juli 1990 ausgeliefert.
Ihre wahre Feuertaufe erhielt der 'Nighthawk' genannte Typ während der Operation Desert Storm, die darauf abzielte, die Truppen Saddam Husseins aus Kuwait zu vertreiben.
Der Einsatz der F-117 über dem Irak war ein voller Erfolg, nicht eine Maschine wurde abgeschossen. Während der drei Wochen der Luftoffensive flogen die 43 eingesetzten Maschinen des 37.TFW 1271 Kampfeinsätze und warfen dabei über 2000 Tonnen lasergelenkter Bomben ab. Die Trefferquote lag bei über 85 Prozent.
1992 wurde das 37.TFW aufgelöst und die 'Nighthawks' wurden vom 49.Fighter Wing übernommen, welches von der Holloman Air Force Base (AFB) in New Mexico aus operierte.
Nochmals eingesetzt wurden die F-117 während der Operation Allied Force, als die NATO ethnische Säuberungen im ehemaligen Jugoslawien stoppen wollte.
Hier wurde auch die erste und einzige F-117 abgeschossen, deren Flugweg der jugoslawischen Luftabwehr verraten worden war.
Stealth bedeutet eben nicht unortbar, sondern nur schwer ortbar.
Da die F-117 ein ungeheuer spezialisiertes Kampfflugzeug darstellte, dessen Einsatzmöglichkeiten immer gewissen Einschränkungen unterlagen, sonderte die US Air Force die Maschinen bis April 2008 aus. Ihre Aufgaben werden im zunehmenden Maße von Drohnen übernommen werden.
 
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Zum Bausatz:

Es handelt sich hier um den alten Revell/Monogram-Kit von Anfang der 90er Jahre.
Zwar war dieser wohl der erste halbwegs akkurate Bausatz der Nighthawk, hat aber gewisse Schwächen, die andere Hersteller später dann nicht mehr machten.
Ein besonderes Merkmal dieses Kits ist es, dass man ihn zu großen Teilen einfach zusammenstecken kann, ohne einen einzigen Tropfen Kleber zu verschwenden.
Von daher wirkt das Ganze ein weniger wie ein normaler Plastikbausatz, sondern eher etwas spielzeughaft.
Die Passgenauigkeit ist in Ordnung, durch die Aufteilung in Ober- und Unterrumpf sorgt dafür, dass zumindest hier nicht gespachtel werden braucht. Einzig an den Übergängen vom Rumpf zu den Tragflächen könnte unter Umständen eine geringe Anpassung vonnöten sein.
Allerdings gibt es ein Merkmal, welches alles andere als beispielhaft ist: die Cockpitverglasung. Ich habe mal den Mess-Schieber benutzt und eine Materialstärke von 2,5mm festgestellt.
Das wären umgerechnet 18 cm :eek:!
 
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Zum Modell:
Eigentlich schon fast traditionell habe ich das Modell nicht einfach so zusammengebaut, sondern doch gewisse Veränderungen vorgenommen, um den Miniaturfliescher etwas lebendiger zu gestalten.
So habe ich das Cockpitdach geöffnet dargestellt, was eigentlich im Bausatz gar nicht vorgesehen war. Desweiteren habe ich die Leitwerke ebenso wie die Elevons (kombinierte Quer- und Höhenruder) ausgesägt und im ausgestellten bzw. ausgefahrenen Zustand fixiert. Eine weitere Veränderung betrifft die Klappen auf der Oberseite der Lufteinläufe, die beim Start für eine bessere Luftzufuhr der Triebewerke sorgen sollen. Auch sie habe ich in geöffnetem Zustand dargestellt.
 
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Beginnen wir den Rundgang ums Modell routinemäßig an der Frontseite.
Hier sieht man besonders schön, dass ich beim Ankleben der lasergelenkten Bomben etwas geschludert habe:
 
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Die Scheiben der Cockpitverglasung musste ich neu fertigen, da ich nicht das im Bausatz vorgesehene 'Panzerglas' verwenden wollte. Leider ist mir beim Pinseln ein Fehler unterlaufen und die Scheiben sind doch nicht so glasklar geworden, wie ich mir das gerne gewünscht hätte:
 
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Ich habe keine Ahnung, ob diese Darstellung wirklich realitätsgetreu ist. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich die Pilotenfigur weggelassen, aber mein Auftraggeber bestand darauf:
 
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Zugegeben, das Head-up-display (HUD) ist verdammt einfach geraten.
Wie ich aber den Aufraggeber kenne, hätte ein Mehr an Details bedeutet, Perlen vor die Säue zu werfen:
 
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Die 'Beulen' hinter den Hoheitszeichen am Rumpf sind abnehmbare Radarreflektoren, welche in außerhalb von Kampfeinsätzen dazu dienen sollen, die 'Nighthawk' für das Radar besser sichtbar zu machen.
Da ich diese nicht entfernen wollte, entschied ich mich, bei den Decaloptionen jene zu wählen, welche keine Golfkriegsmaschine darstellt, sondern ein Flugzeug, welches 1993 vom 49.FW in Holloman eingesetzt wurde:
 
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So, das war's wieder mal von meiner Seite. Wer möchte, kann nun Fragen, Kritik und Anregungen äußern!

Gruß
André
 
MikeKo

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Morgen Andre,
warum Kritik äußern? Ist doch wieder eine klasse Maschine geworden, wenn auch ohne Fanghacken.:TOP::TOP:
Ich selber habe habe das Modell auch in meiner Sammlung. Bitte verrate mir ob du reines schwarz für die Oberflächenlackierung verwendet hast, ich habe bei meiner Gunshipgrey mit etwas schwarz gemischt und lackiert, wirkte für mich realistischer.
Habe im Moment wenig zeit zu basteln, und wenn das mit Arbeit so klappt wie geplant wirds fast gar nichts mehr.
Gruss Mike
 
Dani

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Sehr schönes Modell einer nicht alltäglichen Maschine! :TOP: Das letzte Mal hab ich die Kiste 2000 auf der ILA gesehen, wenn ich mich nicht täusche! Das Original ist ja nun auch schon wieder fast ein Altes Eisen. Also ein guter Grund die F-117 als Modell im Regal stehen zu haben! ;)

Gefällt mir gut!
 
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Hi RCVG-50,

deine Nighthawk gefällt mir gut, auch wenn die Cockpitverglasung ein wenig eingetrübt wirkt, was aber den Gesamteindruck nicht wirklich stört. Die abgesenkten Ruder machen sich ebenfalls gut. Insgesamt für mich ein gelungenes Modell!

MfG Silverneck
 
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