Verspannung von WWI Flugzeugen

Diskutiere Verspannung von WWI Flugzeugen im Tips &Tricks allgemein Forum im Bereich Tipps u. Tricks; Guten Abend zusammen, dies ist mein erster Eintrag in Eurem Forum und ich hoffe, bei Euch gut geholfen zu werden. Nach 2 jähriger Pause...
Brotrob

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Guten Abend zusammen,

dies ist mein erster Eintrag in Eurem Forum und ich hoffe, bei Euch gut geholfen zu werden.

Nach 2 jähriger Pause werde ich mich mal wieder meinem Hobby, 1/72 Drahtverhauen aus dem 1. Weltkrieg widmen . Bisher verspannte ich diese Teile mit dünner Angelsehne , doch mittlerweile habe ich viele Bauberichte gesehen, in denen diese ungeliebte Arbeit professioneller gelöst wurde .
Ich kenne grundsätzlich nur zwei Varianten, zu verspannen : An den Streben knoten oder kleben, oder die Tragflächen durchbohren ( geht aber nur in gewissem Abstand zur Strebe und sieht deshalb nicht so gut aus.)

Deshalb nun hier meine drei Fragen:

1: Was benutzt Ihr zum Verspannen ( Nylon, Angelsehne, Draht) , in welcher
Dicke und um Gottes Willen woher bekommt ihr diese Werkstoffe ???

2: Wo bekommt man dunne Bohrer ( Durchmesser um 0,2mm) zum
Durchbohren der Tragflächen ( Uhrmacher ???)

2: Was ist Eure bevorzugte Methode zum Verspannen in 1/72 ?


Vielen Dank im Vorraus,

:) Brotrob :)
 
Wolfgang Henrich

Wolfgang Henrich

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ich benutze dafür sogenanntes unsichtbares Nähgarn.
Das gibt es in jeder Haushaltswarenabteilung.
Die bei mir verwendete Methode ist die des Flügeldurchbohrens. Wenn man dabei nahe genug an die Strebe geht ist das auch optisch einwandfrei. Bei dieser Methode wird auch nur der untere Flügel durchbohrt. Oben wird nur eine winzigie Sacklochbohrung angebracht und der Faden eingeklebt.

Passende Bohrer gibt es immer wieder auf Ebay unter der Rubrik Modellbau
z.B. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=22550&item=3746275552&rd=1
 

Pingel

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Dito - unsichtbares Nähgar hat den Vorteil, daß man es durch Erhitzen (Kippe oder erhitzter Schraubenzieher darunter halten - nicht berühren!) noch Nachspannen kann, sogar nach Jahren noch.
Dünne Bohrer gibt es auch bei Rai-Ro, im Versand (Webseite) oder auf Modellbauausstellungen - sogar 0,15mm; die sieht man kaum :)

Mein größtes Problem ist immer das Spanndiagramm: wo kommen welche Drähte hin?!
 
Brotrob

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Das klappt ja ganz hervorragend !

Elrayox und Pingel,vielen Dank für für die super Tipps ! Da frag ich gleich mal weiter :

1.
Braucht man speziellen Kleber für dieses unsichtbare Nähgarn wegen Auflösegefahr, oder tut es mein "Henkel" Pattex- Blizgel ?

2.
Ich fürchte für die Gotha von Roden werde ich diesen Stahldraht brauchen zum Verspannen, da er hier wohl auch tragende Aufgaben übernehmen muss.
Hat jemand damit schoneinmal gearbeitet ? Wo bekommt man ihn her ?

Beste Grüße,

Brotrob
 
Wolfgang Henrich

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wenn Du gerade erst wieder anfängst, würde ich nicht unbedingt die Gotha nehmen, sondern erstmal vielleicht mit ein zwei kleineren mich wieder an die Materie herantasten.
Stahldraht wird wohl eher nicht nötig sein, denn auch das unsichtbare Nähgarn ist sehr belastbar.
Zum verkleben nehme ich dünnflüssigen Cyanacrylat-Kleber wie z.B. den von Greven oder Schwanheimer.

Befestigung Oberflügel
 
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Wolfgang Henrich

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anschließend wird der Oberflügel aufgeklebt und die Fäden durch den unteren Flügel gezogen
 
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Wolfgang Henrich

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zum Schluss werden die Fäden mit einem Tropfen Sekundenkleber fixiert. Anschließend die Klebestelle mit einem Tropfen Farbe retouchieren. Optiml wäre, wenn über der Klebestelle ein Decal liegen würde.
 
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flogger

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Hallo,

ich bevorzuge auch das durchbohren der Tragflächen. Nur benutzte ich gern elastisch Materialien zum Verspannen z.B."Beilauffaden" aus dem Nähbedarf.
Das ist eigentlich ein ganz dünner Gummifaden den man auch noch etwas aufspalten kann. Oder ich ziehe mir dünne Fäden aus speziellen Gußästen die einen hohen Weichmacheranteil haben.

http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=13639
 

Silko

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Reihenfolge der Arbeitsschritte bei der Bespannung

Hallo,

ich melde mich jetzt auch mal zu Wort. Bin auch neu hier. Zwar lese ich schon eine ganze Weile im Forum, aber man brauicht erst mal ein bißchen Zeit, um alles zu erkunden.

Bei der Verspannung (bei mir ist es die Gotha G.II von Roden) stellt sich mir die Frage der Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte. Bin zwar noch nicht bei der Verspannung und spiele das alles erst mal im Kopf durch, aber das soll ja bekanntlich zu empfehlen sein.

Wenn die Verspannung erst mal angebracht ist, sieht es ja mit der Bemalung der Flügel schlecht aus. Gehe ich recht in der Annahme, dass die "Innen"-Seiten der Flügel vor dem Anbringen der Verspannung fertig gemalt sein müssen und die "Außen"-Seiten danach fertiggestellt werde?

In welchem Abstand zu den Streben sollte man bohren, dass es im Nachhinein echt wirkt?

Wie sieht es aus mit der Kleberfixierung in den Bohrungen. Muß da noch Trocknung mal nachgeschliffen werden? Das dürfte wegen der erhabenen Streben-Verankerungs-Details an den "Außen"-Seiten schwierig sein.

Wie spannt man den Garn bereits zum Zeitpunkt des Fixierens an den unteren Flügeln? Gewichte oder so was?

Vielen Dank erst mal...
Silko
 
Wolfgang Henrich

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Bei der Methode wie ich sie anwende wird die Maschine schon lackiert, bevor man die Fäden zieht. Wobei man sich für die Unterseite der unteren Flügel überlegen kann, die Lackierung erst nachher durchzuführen. Problematisch ist da nur manchmal das abkleben. Die eigentlichen Löcher bohre ich aber schon vor der Lackierung.
Die Löcher sollte man so nah wir nur möglich an die Streben setzen.
Wenn man den Faden durch das untere Locj gezogen hat und den Topfen Sekundenkleber ins Loch gegeben hat, reicht es, den Faden für 30 Sekunden stramm zu ziehen.

Unabdingbar ist es, sich vorher einen Plan festzulegen was man wie verspannen will. Danach richten sich schließlich auch die Bohrungen.
 
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Elrayox schrieb:
Bei der Methode wie ich sie anwende wird die Maschine schon lackiert, bevor man die Fäden zieht. Wobei man sich für die Unterseite der unteren Flügel überlegen kann, die Lackierung erst nachher durchzuführen. Problematisch ist da nur manchmal das abkleben. Die eigentlichen Löcher bohre ich aber schon vor der Lackierung.
Die Löcher sollte man so nah wir nur möglich an die Streben setzen.
Wenn man den Faden durch das untere Locj gezogen hat und den Topfen Sekundenkleber ins Loch gegeben hat, reicht es, den Faden für 30 Sekunden stramm zu ziehen.

Unabdingbar ist es, sich vorher einen Plan festzulegen was man wie verspannen will. Danach richten sich schließlich auch die Bohrungen.
Fast genau so habe ich das bei diesem Flieger gemacht. Nur benutzte ich eben Gummifaden. Dadurch wird die Verspannung fast unverwüstlich. Das Modell hat etwa 20 Modellaustellung unbeschadet überlebt.
 
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Silko

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Danke schön erst mal Euch für die hilfreichen Tips.
Ich hab noch ein bißchen bis zur Verspannung. Bin derzeit noch am Feilen usw. Aber mir ist es egal, ob das Teil in 20 Tagen fertig wird, oder erst in 2 Monaten. Es macht halt Spaß. Und die Zeit ist Nebensache dabei.

Ich kann ja schon mal das Zeugs beschaffen. Wird sicher auch nicht einfach sein. Aber wozu gibbets Internet :)

Übrigens, die Idee mit der Sachlochbohrung oben ist super. Gedanklich bin ich davon ausgegangen, durchzubohren, um den Fäden höhere Stabilität zu geben. Aber das wäre viel Arbeit für das "obere" Finish. Und nach alledem, was ich im Netz über Cyanacrylat gelesen habe, sind keine Zweifel mehr, dass es so funktioniert!

Wenn ich mir die Verspannungsschemen der Gotha's so ansehe, graut mir ein bißchen davor, aber andererseits freue ich mich auch, mal zu testen, ob ichs hinbekomme. Mächtige Fusselei in 1:72. :(

Danke Euch noch mal. Und die Bilder aus der Bauphase sind echt super. Die Maschinen von Euch natürlich auch. :TOP:

Silko
 
Brotrob

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Vielen Dank für die ausfürlichen Tipps, Elrayox !

Ich habe nun nur noch 2 Fragen :

1
Pinselst Du das transparente Nähgarn noch dunkel oder belässt du es in seiner ursprünglichen durchsichtigen Farbe ?

2
Wie gehst Du bei Flugzeugen mit Lozengetarnung vor ? Ich befürchte große Schwierigkeiten, wenn man die Bohr- und Klebarbeiten nach dem Aufbringen der Decals erledigt. Schließlich muss man das Flugzeug ja noch mit irgendeinem hochglänzendem Lack grundieren, damit die verhassten großflächigen Rautendecals halten.



Beste Grüße,

Brotrob
 
flogger

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- zu 1. Ich bemale die Verspannung zum Schluß noch einmal, stahlfarben oder so etwas

- zu 2. mein Tip: in den Oberflügel die Löcher bohren, die Unterseite lackieren, die Verspannfäden einziehen, die Oberseite verspachteln und verschleifen, Decals Oberseite aufbringen

- Löcher in den Unterflügel, Unterflügel lackieren

- fertigen Oberflügel montieren, mit Unterflügel verspannen

- Unterseite Unterflügel nachlackieren

- Modell fertig ;)

Ich hoffe ich konnte helfen, Gruß flogger
 
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Wolfgang Henrich

Wolfgang Henrich

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Die Fäden male ich noch nachträglich an. Ich nehme dazu stark verdünntes Humbrol 91.

die Sache mit den Tarnstoffdecals ist im Grunde genommen garnicht so tragisch. Wichtig ist dabei ein nur ruhiges und exaktes Arbeiten.
Prinzipell ist es eine ähnliche Vorgehensweise wie bei normaler Bemalung.
zunächst werden sämtliche benötigte Löcher in Ober und Unterflügel gebohrt. Wie schon gesagt, wird dabei der Oberflügel nicht durchbohrt. Anschließend werden die Flügel grundiert. Prinzipiell kann man die Reihenfolge auch umdrehen. Ich habe mir das aber so angwöhnt, damit ich keine Kratzer oder Riefen in die Grundierung haue, wenn ich die Löcher bohre. Sollten nach der Grundierung die Löcher zugelaufen sein, müssen diese wieder kurz freigebohrt werden. Anschließend kommen auf den Oberflügel sowohl auf die Ober als auch auf die Unterseite die Tarnstoff Decals drauf. Nach dem Trocknen muss man dann die Löcher für die Fäden auf der Unterseite wieder freistechen und die Fäden einkleben.
Danach werden die Tarnstoffdecals auf der Oberseite des Unteren Flügel angebracht und anschließend ebenfalls die Löcher wieder freigestochen. Jetzt kann man den Oberflügel aufkleben und die Fäden durch den Unterflügel führen. Anschließend werden die Fäden am unteren Flügel verklebt, und an der Unterseite des unteren Flügels bündig abgeschnitten. Eventuell müssen die Klebestellen nochmal kurz übergeschliffen werden.
Danach kann man die Tarnstoff Decals auf der Unterseite des unteren Flügels aufbringen.
 
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Alien
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Also @Flogger schreibt hier wieder was zusammen.... :mad:
Unfassbar!
Es war alles ganz anders.
Beweis:

Zitat @Maik 2002 Friedrichshafen:
"Er hat extra eine Kreuzspinne abgerichtet, die nach seiner Anweisung die Verpannung sponn (anders ist sowas kaum zu erklären)." s. Foto

Ich bin auch auf Beilauffaden umgeschwenkt. Das ist ein Gummi der beim Stricken gemeinsam mit dem Faden verarbeitet wird, um Bündchen elastisch zu halten. Das ganze soll Waschgänge überstehen, also für unsere Zwecke mehr als geeignet. Kurzwarenladen, Textilfachgeschäft, nicht Karstadt o.ä.. Fabrikat: Goldzack Existiert in vielen verschiedenen Durchmessern.
Der Faden ist bei mir noch nie gerissen und bleibt gut berührbar.
Flogger könnte mal den von Ihm verwendeten Durchmesser angeben.
 
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flogger

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Hallo,

bei dem von Eidner gezeigten Modell habe ich den Beilauffaden, ich glaube der war von Goldzack, pur benutzt. Für das Modell ist er vielleicht einen Tick zu dick (war mein erster verspannter Doppeldecker). Ich haben aber bei einem Kollegen gesehen, das er den Faden doch in verschiedene Stärken aufgespaltet hat. Einfach ein Ende einritzen und dann auseinanderziehen.

So richtig kann man das verspannen von Modellen nicht richtig erklären, man sollte es ausprobieren.

Gruß Axel/ flogger
 
Wolfgang Henrich

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ich habe früher auch den Beilaufaden verwendet (2 verschiedene Produkte) Von der Verabeitung her war er leichter zu verwenden als z.B. das unsichtbare Nähgarn und weniger anfällig war er auch. Allerdings war ich nie ganz mit dem Aussehen zufrieden. Zumindest die Fäden, welche ich verwendet habe waren eher flach als rund und haben sich gerne verdreht. Außerdem waren die Fäden nicht ganz gleichmäßig. Kann natürlich am verwendeten Produkt gelegen haben. Sollte es einen wirklich dünnen und Runden Beilauffaden geben, würde ich auch wieder darauf zurückgreifen.

Von Haaren kann ich nur abraten, das verliert mit der Zeit die Spannkraft (auch trotz Wella ;) ) und dann hängt die Verspannung unschön durch
 
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Da hast du recht, Elrayox.
Der Faden ist nicht ganz gleichmäßig auf der Rolle. Man muß sich da die passenden Stücke heraussuchen. Man kann in aber auch spalten und dadurch runder erscheinen lassen.
Übrigens, die meisten Verspannungen in den 20iger und 30iger Jahren waren keine Drähte sondern flache Spannbänder.

Gruß flogger
 
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