Wiederholung: Vergleich Enamel-Farben zu Acryl-Farben

Diskutiere Wiederholung: Vergleich Enamel-Farben zu Acryl-Farben im Farben, Verdünner, Pinsel & Pinselarbeiten Forum im Bereich Tips u. Tricks; Hallo liebe Gemeinde, es gab mal vor sechs Jahren genau an der gleichen Stelle einen thread über den Vergleich und die Erfahrungen zwischen...

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  1. Hoffi

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    Hallo liebe Gemeinde,

    es gab mal vor sechs Jahren genau an der gleichen Stelle einen thread über den Vergleich und die Erfahrungen zwischen Enamel-Farben und Acrylfarben.

    Seinerzeit benutzten wohl ca. 90% aller Modellbauer die Enamel-Farben (Revell, Humbrol,...). Als einziger Vorteil der Acrylfarben wurde die Wasserverdünnbarkeit genannt, sowie der Umstand, dass es keine gesundheitsschädlichen Dämpfe gibt.

    Nun sind die sechs Jahre ins Land gezogen, und inzwischen hat sich das Verhältnis der Acrylfarbenbenutzer zu den Enamelfarbenbenutzern stark verändert.

    Mich würde daher nun an dieser Stelle und aus jetziger Sicht die Vorteile von Acrylfarben interessieren. Bisher habe ich mich noch nicht zu einem Wechsel ins Acryl-Lager durchgerungen, weil ich keine schlechten Erfahrungen mit den Enamels habe.

    Manchmal habe ich den Eindruck, man nimmt die Acrylfarben nur, weil es "modern" ist...
     
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  3. #2 grisuchris, 02.09.2008
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    Also meine persönliche Meinung (bezogen auf Revell Aqua Color): sie stinken nicht, trocknen schneller und man kann die Pistole besser reinigen. Haftung und Deckfähigkeit ist ok. Da man Aqua Color gut bekommt, bin ich Stück für Stück am Umsteigen.
     
  4. #3 Hans Trauner, 02.09.2008
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    Nun, die Acryls werden tatsächlich halt mit Alkohol oder/und mit Wasser verdünnt. Enamels (eigentlich: Alkydharzfarben) mit Benzin (aka Terpentinersatz, Universalverdünnung etc etc). Wenn es nur um den Geruch ginge, könnte man aromatenfreie Benzine nehmen, gibts zunehmend im Baumarkt oder im Künstlerbedarf ( zB Bob Ross Verdünner, Daler Rowney Odorless Thinner, Shellsol etc etc).

    Aber auch bei letzteren kann ich das Entsorgungsproblem der Verdünner (die ich für die Ölmalerei trotzdem nehme) wegen der grösseren Mengen beim Reinigen der Airbrush nicht wirklich lösen. Ich hab früher das verschmutzte Benzin immer in alten Gebinden gesammelt und dann zum Sondermüll gebracht und bin natürlich auch recht sparsam damit umgegangen. Bei Wasser und Alkohol ist das wirklich einfacher, auch wenn klar ist, dass eigentlich Acrylreste, auch verdünnt nix im Abwasser zu suchen haben.

    Zudem nerven die Benzindämpfe, ob nun geruchsoptimiert oder nicht, mich sehr. Fader Geschmack, belastet Lunge und Magen. Dass es auch aufs Nervenkostüm geht, interessiert bei den geringen Mengen nicht so arg, aber ich habs einfach nicht gern, dass sich mein Arbeitszimmer mit Benzindämpfen vollsaugt. Gut, es gibt Absaughauben und Abluft, wer Platz hat etc, für den kanns ne Lösung sein.

    Aber, ehrlich, einen echten Vorteil der Enamels erkenne ich nicht, von im Einzelfall leichterer Beschaffbarkeit abgesehen. Ich verwende sie nur noch bei ausgesprochenen Spezialfällen, wenn ich zB Polyurethangüsse wirklich abriebfest grundieren muss, dann sind sie einen Tick besser als Acryl, aber wirklich sein müsste auch das nicht.

    Und Mode? Naja, Gunze verwende ich wohl seit ca 1985, geschätzt. Kann auch 1983 oder 87 sein.

    H
     
  5. Auita

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    Hallo,

    das ist eine interessante Fragestellung! Ich könnte mir vorstellen, daß das endlose Grundsatzdiskussionen auslösen kann..
    Die Schwierigkeit bei diesen grundsätzlichen Fragestellungen ist immer, daß die beteiligten natürlich subjektiv ihre Erfahrungen schildern... Das würde in Deinem Beispiel bedeuten, daß viele Enamel User aufgrund von jahrelangen, guten Erfahrungen keinen Anlass sehen auf dieses moderne Zeugs umzusteigen...

    Acryl User hingegen würden Deinen letzten Satz:
    "Manchmal habe ich den Eindruck, man nimmt die Acrylfarben nur, weil es "modern" ist..."
    vielleicht lieber umdrehen wollen und sagen: "Diejenigen, die immernoch Enamel benutzen, tun das nur, weil sie das schon immer so gemacht haben..."

    Bin gespannt, was bei der Diskussion herauskommt!

    Ich bin jedenfalls vor ca. 2 Jahren völlig unbedarft und ohne Erfahrung an die Sache rangegangen und habe mich für Acryl entschieden, weil ich eine lösemittelfreie, nicht stinkende, schnelltrocknende, wasserbasierte und wasserverdünnbare Farbe, unter Berücksichtigung unseres heutigen Umwelt- und Gesundheitsbewußtseins, sehr zeitgemäß finde!

    Wie so oft bei mir, war dabei auch ein Aspekt der Handhabung entscheidend! Ich finde die Dosierfläschchen von Vallejo, für die man keine Pipetten braucht, einfach super...!!!
     
  6. Hoffi

    Hoffi Space Cadet

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    Hallo zusammen,

    schon mal herzlichen Dank für die schnellen und interessanten Beiträge. Jeder Beitrag für sich genommen ist für mich logisch und argumentiert gut das Für und Wider der beiden Farbarten.

    Ich hatte eigentlich gedacht, das es da noch mehr Vorteile bei den Acrylfarben gibt, als "nur" die nicht vorhandene Geruchsbelästigung. Gut - Wasser ist zudem auch billiger als ein Universalverdünner, aber zum Reinigen der Spritzpistole braucht man ja auch wieder "richtigen" Verdünner.

    Ausserdem habe ich das Gefühl, dass die Farbauswahl bei Humbrol & Co. weitaus größer ist, als bei den Acrylfarben. Ist das mein persönlicher Eindruck, oder stimmt das?

    Jetzt kommt sicher gleich die Anmerkung, dass man die Farben ja mischen kann, um den gewünschten Farbton zu erhalten. Aber ich mische sehr ungern die Farben, weil ich denke, dass man den Farbton bei späterem Bedarf (z.B. Ausbesserung oder der Bau eines anderen Modells mit gleicher Bemalung) nie wieder so hinbekommt, wie es bei einem "Originalfarbton aus der Dose" ist.
     
  7. #6 schrammi, 02.09.2008
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    Zu DDR-Zeiten habe ich Linolschnittfarben benutzt, seit meinem "Neueinstieg" nutze ich nur Acrylfarben. Ausnahmen: AlcladII und leuchtend rot (Enamel). Ich habe mich beim Neueinstieg im Fachgeschäft beraten lassen, die schon genannten Vorteile der Acrylfarben haben mich überzeugt. Allerdings komme ich nicht mit allen Marken zurecht, aber das wäre wieder ein anderes Thema.
     
  8. #7 Perceval, 02.09.2008
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    Die Perle Mainfrankens!
    Nope.

    Gerade Humbrol hat das das ganze Email-Sortiment 1 zu 1 auch in Acryl auf den Markt gebracht.

    Revell dürfte inzwischen jede Farbe auch als Acryl anbieten.

    Modelmaster hat inzwischen auch ein gut ausgebautes Sortiment, auch wenn die Acryl-Farben anders heißen als die Email.

    Vallejo und LifeColor decken ebenfalls ein sehr weites Feld ab. Gerade bei den italienischen Tönen von LifeColor habe ich bewußt noch kein so gut sortiertes Angebot in Email gefunden.
     
  9. #8 Hans Trauner, 02.09.2008
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    Hoffi, zum Reinigen der Gunze/MrHobby und Tamiya-Acryls braucht man keinen speziellen Reiniger, da tuts stinknormaler Spiritus. Zum Einstellen der Spritzfähigkeit kann man auf Tamiya-Verdünnung X20A zurückgreifen, wenns um das Spritzen allerfeinster Details geht.

    Bei wasserverdünnbaren Acryls kann man sehr gut mit Sidolin reinigen, als Hardcore-Mittel Salmiakgeist. Am besten ist eindeutig Revells Aqua Cleaner, dann nachspülen mit Wasser.

    Farbauswahl: Gunze/Mr Hobby, Tamiya, Revell Aqua, Vallejo, Xtracrylics, LifeColor reicht mir. Wenn es auch nicht immer alles im Laden um die Ecke gibt.

    H
     
  10. #9 jackrabbit, 02.09.2008
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    Ich habe (subjektiv) den Eindruck, dass ich mit Acryl-Farben beim Airbrushen ein besseres Ergebniss erziele.
    Irgendwie erscheint mir der Farbauftrag (und auch die Pigmentierung) feiner.

    Dies ist wie gesagt nur meine subjektive Erfahrung, bezüglich der
    von mir erreichten Güte der Oberfläche hätte ich folgende Reihenfolge:
    von gut nach schlechter, bei Flug- /Fahrzeugen und Figuren
    Tamiya, Citadel, Games Workshop - Acryl
    Model Master - Enamel
    Humbrol / Revell - Enamel

    Wobei ich bei Revell-Enamels am ehesten Ausreißer nach unten habe.
    EDIT: es sind noch 80% meiner Farben Enamels

    Viele Grüsse
     
  11. Hoffi

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    Hallo zusammenl,

    nochmals Danke für die vielen postings. Es scheint ja zumindest mal lohnenswert zu sein, einen Versuch mit Acrylfarbe zu starten.

    Ich werde wohl nicht gleich mein gesamtes Enamel-Sortiment entsorgen, aber mal anstelle des nachzukaufenden Enamel-Töpfchens auf Acryl ausweichen.

    @Schrammi:
    Ja, ja, die Linolschnittfarben... Davon las ich seinerzeit auch. Ich hatte damals die Silizin-Farben von Keilitz genommen. Aber da war die Trockenzeit ewig lang (da Ölfarben) und irgendwie brachte der beigemengte Trockner gar nix. Außerdem glänzten die Farben extrem und ich bekam sie nie matter...:mad:

    Was gibt es denn für Probleme bei "manchen" Marken?:confused:
     
  12. #11 Wolfgang Henrich, 02.09.2008
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    jetzt fehlt eigentlich nur noch das Argument, dass die Enamels laut EU ja sowieso bald verboten werden :FFTeufel:

    Im Grunde genommen ist es egal was man verwendet. Bei Sorten haben ihre Vor und Nachteile. Es ist einfach Geschmackssache und Anwendungsbezogen.

    Ich benutze sowohl Enamels als auch Acryl. Die Farbenvielfalt ist bei beiden gegeben, die preiswerte Verünnbarkeit auch. Acrylfarben haben den Geruchsvorteil und hin und wieder den Vorteil schneller zu trocknen (nicht alle). Auf der anderen Seite sind Enamles meist etwas grifffester, leichter mit dem Pinsel und Airbrush zu verarbeiten und meist besser fürs trockenmalen. (Die Aqua Color Reihe holt hier aber deutlich auf)

    Für mich war des entscheidende Argument die Geruchsbelastung. Aber man sollte sich im klaren sein, dass die Verabeitung eine etwas andere Technik/Arbeitsweise verlangt und man ein wenig umlernen muss.
     
  13. thud68

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    Ich benutze auch fast nur Acryl. Hauptargument ist dabei nicht nur die geringere Geruchsbelastung, sondern das zügige Trocknen, was ein flottes Arbeiten ermöglicht.
    Ich benutze auch vorwiegend Farben aus dem Baumarkt. Diese sind meist modernere Mischungen und schlagen von den mechanischen Eigenschaften der getrockneten Farben fast immer die älteren Brühen. Gerade in den letzten 5 Jahren hat die chemische Industrie im Bereich Acryl nochmal einen enormen Schritt vorwärts gemacht.
     
  14. erkamo

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    Baumarkt? Dort must Du, aber ziemlich große Dosen kaufen. Ca.1 l.:confused: Bei dem Maßstab 1:35 ist das vielleicht nicht tragisch, aber bei 1:72?
    Kannst Du was empfehlen, thud68?
     
  15. thud68

    thud68 Space Cadet

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    Im Baumarkt geht es mit 125ml (um die 4 €) los, gefolgt von 375ml (7 €). Bis auf Rottöne, die sich nicht ohne weiteres mischen lassen, kann man sich fast alles aus 5-6 Dosen zurechtmischen. Weiterhin kann man spottbillig kleine Tüten mit Farbpigmenten erwerben, die für Wandfarbe gedacht sind. In Wasser gelöst, kann man da noch mehr Farben anmischen. Das Anmischen selbst sehe ich nicht als zusätzlichen Aufwand. Auch Tamiya- oder Gunze-Farben habe ich fast nie so aus der Dose verwendet.
    Der Hersteller ist glaube ich nicht so wichtig. Ich habe da Krautol, Flamingo, Düfa, Super-Nova...
    Super-Nova wirbt sogar mit einem Stiftung Warentest "Gut".
     
  16. Auita

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    Ist dir mal bei den Baumarkt Acrylfarben aufgefallen, daß sie nicht so feinpigmentiert sind? Oder sind die ebenfalls für die Airbrush gedacht und geeignet?
    Das wäre ja unschlagbar günstig!
    Gibt es die auch wasser- und alkoholbasiert?
     
  17. thud68

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    Nö, eigentlich nicht. Warum sollten sie auch? Bei den Verarbeitungshinweisen halte ich mich an die Herstellerangaben. Verdünnen mit Wasser, Reinigen mit Spiritus. Mit Spiritus ist es mir mal passiert, dass die Farbe nicht total ausgehärtet ist (was sich aber wieder mit einer Klarlackversiegelung beheben ließ). Seit dem bin ich weniger weise und halte mich an die Herstellerangaben.:rolleyes:
     
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  19. #17 schrammi, 03.09.2008
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    Nee, nee, lass mal, das ist echt ein eigenes Thema und passt hier nicht her.
     
  20. #18 DerHorst, 04.09.2008
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    Ich benutze beides. Allerdings die Acryls mehr für die Airbrush, die Emails mehr für den Pinsel bei kleineren Flächen und bestimmten Farben. Gunze und Tamiya. Das Reinigen mache ich zuerst mit Wasser aus dem Wäschetrockner, dann mit Alkohol. Finde ich sehr angenehm und billig, vor allem weil ich meinen 6-jährigen Sohn, der fließig mitbastelt nicht mit dem Verdünner verpeste. Verdünnen tu ich ebenfalls mit Alkohol und manchmal noch Trockenverzögerer (Retarder) von Gunze.
    Habe neulich mit Humbrol Acryl gesprüht, aber daran muß man sich erst gewöhnen, sehr dick!!! Aber das Ergebnis ist der Hammer!
    Sollte man die vielleicht mit Wasser verdünnen???
    Vallejo werde ich probieren.
     
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Thema: Wiederholung: Vergleich Enamel-Farben zu Acryl-Farben
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