1/72 EA-6B Prowler – Hobbycraft

Diskutiere 1/72 EA-6B Prowler – Hobbycraft im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Erstmal kurz zum Original: Die Prowler basiert auf der A-6 und hat eine vierköpfige Besatzung: Einen Piloten und 3 ECMO (electronic...

Moderatoren: AE
  1. #1 _olli_, 16.03.2004
    Zuletzt bearbeitet: 19.03.2004
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    Erstmal kurz zum Original:

    Die Prowler basiert auf der A-6 und hat eine vierköpfige Besatzung: Einen Piloten und 3 ECMO (electronic counter-measures officers). Die auffälligsten Unterschiede zur A-6E sind der um 54 in. (ca 137cm) gestreckte Rumpf und der große Behälter auf dem Seitenleitwerk. Aufgrund des um ca 4500kg höheren Gewichtes hat die Prowler größere Einschränkungen der Manövrierfähigkeit gegenüber der Intruder.
    Die (Haupt)Aufgabe der Prowler besteht darin, die Schiffe und Flugzeuge der US-Streitkräfte vor gegnerischer Aufklärung zu schützen. Sie stört elektronisch das feindliche Radar und Kommunikationsnetz oder, durch ein Upgrade, zerstört es mit HARM-Raketen.

    Der Bausatz ist älteren Datums und entsprechend ist die Qualität. Er weist sowohl erhabene, als auch versenkte Gravuren auf. Leider sind dort, wo mit Sicherheit gespachtelt werden muss, erhabene Gravuren (z.B. Flügelzusammenbau). Am Rumpf ist, wenn ich mich jetzt nicht irre, eine einzelne erhabene Gravur. Ansonsten versenkt. Tja, die versenkten Gravuren sind unscharf, verschwommen, verschieden tief, verlaufen im nichts und z.T. fehlen auch welche. Zur Passgenauigkeit kann ich noch nichts sagen, das kommt dann im Baubericht.
    Interessant ist die geteilte vordere Cockpithaube, die auch über schöne Riefen verfügt, sowie die nicht vorhandenen Instrumentendecals (obwohl in der Bauanleitung angegeben).
    Die vorderen Instrumentenpanele sind dann natürlich auch völlig plan. Die seitlichen sind erhaben vorhanden ... ein wenig.
    Die Decals sind relativ brauchbar. Der Trägerfilm ist nicht allzu dick, verdruckt ist auch fast nichts nur relativ unscharf.

    Tja .. alles in allem .. naja .. ein netter Einstiegskit? Ich habe meinen bei Ebay ergattert für 3,?? ungrad.
    Mal sehen was man (ich!:D) draus machen kann.

    Bei www.hannants.co.uk habe ich folgendes Zubehör gefunden:

    Decals:
    Cam CAM72031
    Cam CAM72A01
    Cutting Edge CED72205
    Cutting Edge CED72206
    Cutting Edge CED72207

    Von Eduard gibts:
    Eduard ED72151 Photogeätzte Teile für den Hasegawa Kit Eduard EDXS188 Paint Masks

    Falls jemand die Original(großen)bilder haben möchte, soll sich bei mir melden.

    Mehr Infos und ein paar Bilder findet man u.a. bei Globalsecurity
     

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    Der Weg zum fertigen Modell führt über 12 einfach gehaltene (da auch wenig Teile vorhanden sind) Baustufen.
     

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  4. _olli_

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    Wenn ich die Baustufe 1 richtig interpretiere soll man beim hinteren Instrumentenpanel ein Decal platzieren .... nur habe ich auf dem Decalbogen keins gefunden.
    Wie man sieht ist auch das Cockpit sehr einfach aufgebaut, Pilotenfiguren sind nicht vorhanden.
     

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  5. _olli_

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    Der Decalbogen ... also ICH finde die Schriftzüge sind schon unscharf, oder ist das normal bei dem Flieger?
    Die Instrumentenbilder suche ich immer noch vergebens :(
    Die fehlen übrigens auch bei den anderen, ich dachte ja erst das wäre nur bei der einen Schachtel so.
     

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  6. _olli_

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    Hier sieht man die geteilte vordere Cockpithaube mit den Riefen (linkes Teil links aussen) welche auch bei dem rechten Teil vorhanden sind.
     

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  7. _olli_

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    Am Gußast A befinden sich beide Rumpfhälften, das Radom, der vordere Fahrwerksschacht (der über ein paar Querstreben sowie eine schöne auffällige Auswerferstelle als Detailierung verfügt), sowie ein Teil vom Unterrumpf.

    Zu den Rumpfhälften sei noch gesagt dass auf den Flächen sowohl links und rechts vor den Lufteinlässen keinerlei Gravuren, weder erhaben noch versenkt, vorhanden sind. Naja mit viel Phantasie und dem Wissen dass es da im Original welche gibt kann man was erahnen.
     

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    Gußast B mit den Flügeln und ECM-Pods.

    Leider erhabene Gravuren auch auf der Unterseite die nach dem verspachteln weg sein werden.
     

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  9. _olli_

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    Gußast C mit den Zusatztank und 2 verschiedenen Luftbetankungsstutzen? Hab da keine Infos auf die Schnelle gefunden gehabt.
     

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  10. _olli_

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    Zum Schluß Gußast D mit den Teilen fürs Cockpit und Fahrwerk u.a.
     

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    Hier ein paar Details vom Hinterrumpf
     

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  12. _olli_

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    Die Cockpitwanne und die Hauptfahrwerksräder ... man beachte den Qualitätsunterschied der Felgen.
     

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  13. AE

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    Sehen meine Räder besser aus?
    Der Bausatz ist O.K. preiswert und einfach. Decal fehlt, brauch eh keiner.
     

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  14. #13 AE, 16.03.2004
    Zuletzt bearbeitet: 16.03.2004
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    Wie erwähnt, für den Ungeübten heißt die Antwort Eduard 72 151.
     

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  15. AE

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    Damit lässt sich die Avionik Bay gestallten, als "Ball" dient Gewehrmunition 5 mm.
     

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  16. AE

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    Mit der Cockpitdetailierung löst sich das Armaturenbrettproblem. Gedacht war das Set für den Hasegawakit. Ob es mit dem von Hobbycraft auch geht sehen wir später. Sonst wird mit Italeri detailiert.
     

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  17. _olli_

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    Die Frage ist nur ob sich das lohnt wenn man den Bausatz nicht komplett überarbeitet.
    Wenn man den günstig erwischt und ein bißchen Sorgfalt beim Bau walten lässt sowie nicht zu hohe Ansprüche an das Endergebnis hat, kommt man wohl zu einem Flieger der nicht in der Tonne landen muss.
     
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  19. AE

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    @hops
    Da stimme ich Dir zu und werde mir alle Mühe geben.
    Hat vielleicht jemand den Hasegawabausatz und könnte den vorstellen? Oder das fertige Modell?
     
  20. #18 _olli_, 17.03.2004
    Zuletzt bearbeitet: 18.03.2004
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    Den Hasegawabausatz kann ich vorstellen zumindest einen, es gab/gibt wohl mehrere die aber nur unterschiedliche Decals haben?
    Mache ich dann heute nachmittag/abend. ;)

    EDIT:

    uhm .. ich hole das heute nach :) Ich bin gestern nicht mehr dazu gekommen.
     
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