Airbus A-380 Maßstab 1:144. Ein etwas älterer Baubericht.

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Mit der A-380-800 hat sich Revell den zur Zeit größten Airliner unserer Welt angenommen. Interessant ist, dass es lange bevor ein Erstflug der A-380 stattfand, der Flieger schon im Bastelkeller seine Premiere hatte.

Der Bausatz ist der Altbekannte aus dem Jahre 2002 und gliedert sich nahtlos in die 1:144er Flotte von Airbus Airlinern von Revell ein. Im Laufe der Jahre wurde das Erscheinungsbild des A-380 immer wieder etwas verändert was ich so gut wie möglich bei meinem Airbus einbringen wollte. So haben sich zum Beispiel die Eintrittsöffnungen der Klimaanlagen von dreieckig zu rechtwinkelig abgeändert. Dies und einiges mehr wird im Bericht besprochen.



Welche Version (Kennung) baue ich?

Ich hatte mich schon zeitlich bedingt für den ersten Airbus mit der Kennung D-AIMA

„Frankfurt am Main“ entschieden. Es gibt zwar jetzt einen Decalsatz von Nazca- Decals die unter anderem auch den Schriftzug „lufthansa.com“ und die Sticker vom DFB zur Fußballmeisterschaft enthalten. Da ich aber viel mehr brauchte, wie zum Beispiel die richtige Umrandung des Cockpits und einige Leerfenster, habe ich mir selber was zusammengestellt. Leerfenster aus dem Grund da Lufthansa einige Fenster verschlossen hat und dieses im Daco Decalbogen nicht berücksichtigt wurde. (Bild 2)

 
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Das Innere zuerst:
So wie bei fast allen Flugzeugmodellen fing ich mit dem Bau des Cockpits an. Das Cockpit besteht aus zwei Teilen sollte aber, da man einen guten Einblick durch die großen Fenster ins Innere hat, durch Farbe und Gurte aufgewertet werden. (Bild 3)

Im nächsten Bauabschnitt wird das Haupt- und Bugfahrwerk verklebt. Das Hauptfahrwerk besteht aus sechs Einzelteilen plus sechs Reifen und je zwei Bremsvorrichtungen also aus insgesamt 14 Einzelteilen.

Die Fahrwerksbeine werden nach Vorbildfotos mit einigen Hydraulikleitungen optisch Aufgewertet. Weiter wurden, um dem Vorbild so nahe wie möglich zu kommen, die Fahrwerksscheren aufgebohrt und mit Minifeilen in Form gebracht. Die Arbeit ist zwar recht mühsam und friemelig lohnt sich aber auf jeden Fall. (Bild 4)

Das Bugfahrwerk, das aus insgesamt sechs Einzelteilen besteht, bekam zusätzlich ein paar Landescheinwerfer. (Bild 5)

Bild 3

Bild 4

Bild 5
 
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Die fertigen Fahrwerke werden in die vorher bemalten Fahrwerksschächte eingebaut. Da die gezeigte Maschine fast Werksneu dargestellt werden soll, halten sich auch die Verschmutzungen im Rahmen. Hier wird nur optisch ein wenig Tiefe eingebracht. (Bild 6) Nach dem Einkleben der Cockpitsektion und der Fahrwerke inklusive Fahrwerksschächte in die passenden Rumpfhälften werden Schrauben und Gardinenband mit einem Gewicht von über 40g in der vorderen Rumpfpartie untergebracht und mit Miliput am verrutschen gehindert.

Verklebt wurden die beiden Rumpfhälften mit Ethylacetat. So kann der lange Rumpf Stück für Stück sauber verklebt werden.

Die ersten A-380er Airbusse hatten noch dreieckige Lufteinlasse die zur Klimaanlage führten. Bei der Lufthansa sind diese aber vergrößert und rechteckig. Es bedarf einiger Schleifarbeiten um die passende Form zu erhalten. Ein dünner Streifen Plastiksheet wird gebraucht um den Lufteinlauf zu unterteilen. (Bild 7)

Bild 6


Bild 7
 
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Nach gutem Durchtrocknen was bei dem Ethylacetat nicht lange dauert, wird die Cockpitverglasung vorsichtig eingeklebt. Revell zeigt in Ihrer Anleitung dass die Cockpitverglasung gespreizt und dann in die Rumpföffnung eingedrückt werden soll. Meine Befürchtungen das dass Klarsichtteil in der Mitte durchbrechen würde, waren unbegründet und das Fenster schnappte passgenau in die Rumpföffnung ein. Leider ist die Form der einzelnen Cockpitfenster nicht richtig wiedergegeben. Es erinnert ein wenig an die alte A-300 Serie. Die Fenster des A-380 sehen aber doch ein wenig anders aus. Nachdem der Kleber an den Cockpitfenstern abgehärtet war, wurden ein paar kleinere Spalte zum Rumpf hin verspachtelt und die ganzen Streben des Cockpits verschliffen. Zuerst mit 600er Schmirgel danach immer feiner bis hin zu 5000er der ein wenig mit Zahnpasta benetzt wurde um den Schmirgeleffekt zu erhöhen. Zum Schluss wird mit Tamiya Polierpaste die Scheibe auf Hochglanz poliert. Über der Scheibe wird nun beschreibbares Tesafilm geklebt, die Konturen der neuen Fenster aufgezeichnet, das Klebeband vorsichtig abgezogen und dann eingescannt. Am PC werden die Linien begradigt und verfeinert, auf Klebefolie gedruckt, ausgeschnitten und in richtiger Position auf der Cockpitscheibe geklebt.

Nach diesem Bauabschnitt habe ich auf der Unterseite die Fahrwerksklappen eingebaut. Im Bauabschnitt Nr.49 der Bauanleitung sind die Fahrwerksklappen des Rumpffahrwerkes im ausgefahrenen Zustand dargestellt. Das ist so nicht richtig. Die Fahrwerksklappen sind nur beim Start, Landung oder bei Wartungsarbeiten ausgefahren.

Aber einfach die Klappen geschlossen darzustellen ist leider nicht. In den beiden Klappen sind jeweils noch kleinere Klappen die im geschlossenen Zustand wiederum geöffnet um das Fahrwerk zu umschließen. (Bild 8)
 
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Das Einkleben wird immer wieder durch das schon eingeklebte Fahrwerk behindert. Auch das Planschleifen der Klappenübergänge bedarf einiger „Spezialwerkzeuge“ (Bild 9)

Da mir der A-380 zu groß war, um ihn mit Flügeln zu lackieren, habe ich den Rumpf und die Flügel einzeln lackiert und dann zusammengeklebt. Den Rumpf wie die Flügel wurde mit Revell 301 Weiß Seidenmatt lackiert. Diese Farbe ist sehr gut geeignet zur Grundierung um fehlerhafte Stellen am Modell darzustellen. Nach mehrmaligem Farbauftrag mit 301 wird nun diese Farbe mit feinem Schmirgel (bis 5000er) bearbeitet, dann mit Zahnpasta und danach mit feineren Polierpasten auf Hochglanz poliert. Wir haben jetzt ein super Hochglanzweiß, das ich mit keiner anderen Glanzfarbe erreichen kann. Zum anderen hält diese Farbe weit über 20 Jahre ohne zu vergilben. Weiter haften die Decals auf dieser Farbe wunderbar und der Trägerfilm ist kaum sichtbar, ein Schlussfinisch mit Klarlack kann man sich auch sparen.
 
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Die Flügel und seine Änderungen:

Das Verkleben der beiden Flügelhälften bedarf keiner großen Kunst. Bei der Recherche ist mir jedoch aufgefallen das die Landescheinwerfer nicht diese dreieckige Form wie im Bausatz haben sondern rechteckig und sehr schmal sind. Sie nehmen jeweils drei Lampen auf. Man kann entweder die dreieckigen Landescheinwerfer einkleben Verspachteln, Verschleifen und Drüberlackieren und danach die rechteckigen Decals 39 und 40 vom reichhaltigen Decalbogen an die richtigen Stellen aufkleben oder aber eigene Landescheinwerfer erstellen. Ich hab’s gemacht und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Im Bereich der Lampen wird der Flügel aufgefräst, in dieser Aussparung wird ein rechteckiges Stück klarer Kunststoff eingeklebt, verschliffen, die gleiche Prozedere wie oben schon beschrieben. Vor dem Lackieren abkleben nicht vergessen.

Mehr Arbeit machten jedoch die Kästen der Klappenführungsschienen. Nach Sichtung von Fotos einer überfliegenden A-380 ist mir aufgefallen das die Kästen der Klappenführungsschienen bei dem Bausatz zu lang waren. Immer wieder habe ich die Fotos mit den Bausatzflügeln verglichen und vermessen, geschliffen, wieder aufgetragen und alles wieder von vorn. Aber ich hoffe jetzt die Kästen der Klappenführungsschienen einigermaßen richtig in Form und Länge gebracht zu haben. (Bild 10,11 und 12)


 
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Damit der Vogel abheben kann:

Kommen wir zu den Triebwerken. Jedes Triebwerk besteht aus zehn Einzelteilen und ist eigentlich recht unspektakulär zusammen zu bauen.

Wenn man vor dem Triebwerk steht, kann man durch die äußeren Treibwerksschaufeln an dem einmal durchs Triebwerk schauen. (Bild 13) Das geht natürlich nur wenn man das Bauteil 143 abändert. Ich habe jede Schaufel mit einem scharfen Instrument freigelegt. Da ich diese Prozedur nicht viermal wiederholen wollte, wurde das Bauteil abgeformt und vier mal ausgegossen wobei ich die Urschaufel beiseite gelegt habe für weitere Projekte. Auch das Bauteil 138 wurde so bearbeitet. Nach dem Zusammenkleben kann man tatsächlich wie beim Original am Verdichter vorbei einmal durch Triebwerk schauen. Die Idee von Revell den Triebwerkseinlass 137 in einem Stück zu gießen ist wirklich gelungen, so fallen unangenehme Schleif- und Spachtelarbeiten weg. Beim lackieren des Ringes ist nur darauf zu achten nicht den ganzen äußeren Ring zu lackieren. Die silberne Umrandung ist in Wirklichkeit viel schmaler gehalten. (Bild 19) Was mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitete war das Bauteil 141. Es wollte nicht so recht zwischen Pylon und Triebwerk passen. Erst nach die Teile 141 ausgiebigen ausgeschliffen war, passte alles zusammen. (Bild 14)

Die Montage Triebwerke und Flügel ist kein großes Problem da die Triebwerke recht gut unter die Flügel passen.



 
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Aus vielen Teilen wird eins:

Vor dem zusammenkleben von Rumpf und Flügel sollen auf jeden Fall die einzelnen Komponenten trocken angepasst werden. Hier ein bisschen die Klebenähte und kleinere Erhebungen vorsichtig wegschleifen und Höhenleitwerk mit Rumpf passt sauber zusammen.

Der Rumpf hat für die Tragflächen eine Aussparung worin man den Flügel passgenau einkleben kann.

Der Einbau des vierräderigen Fahrwerks in den Flügel ist kein Problem. Probleme machen wieder die Fahrwerksklappen. Die Klappen können nicht wie in Bauabschnitt 15 und 17 als Ganzes eingeklebt werden sondern müssen wie beim Vorbild getrennt werden. (Bild 14) Da ich das Fahrwerk schon vorher in die Flügel eingeklebt habe bekam ich jetzt Schwierigkeiten. Die vier Fahrwerke wollten nicht so recht zusammenpassen. Da half nichts, ich habe die Fahrwerke aus den Flügeln solange hin und her bewegt bis sich die Klebenähte lösten und ich sie neu positionieren und verkleben konnte. Zum Schluss die vier Fahrwerke auf ein Blatt Schmirgel mit feinerer Körnung stellen und den Flieger immer wieder vor und zurück schieben bis alle 20 Räder ein wenig abgeflacht und alle Reifen mit dem Boden Kontakt haben.



Farben und Decals
Lackiert wurde mit den angegebenen Revellfarben, wobei mir die angemischte Farbe “G“ für die Unterseite des Fliegers ein wenig zu dunkel erschien. Habe mir da selber etwas aus drei Farbenzusammengerührt. Heute weis ich aber nicht mehr welche Farben es waren noch ihre prozentuale Zusammensetzung.

Noch zu erwähnen wäre das der Farbübergang zwischen Grau und Weiß im hinteren Bereich des Fliegers nicht wie in der Bauanleitung rund ausläuft sonder ziemlich eckig. (Bild 12)

Der umfangreiche Decalbogen erlaubt den Bau von insgesamt acht Lufthansa A-380. Da aber zum Zeitpunkt des Baues nur Bilder der D-AIMA zur Verfügung standen, habe ich, um etweilige Fehler zu vermeiden die D-AIMA gebaut.

Die Decals sind sauber gedruckt und lassen sich problemlos verarbeiten. Verzichtet habe ich auf die Decals 41 und 42 am Rumpf und 44, 45, 51, 52, 53 und 54 am Triebwerk, da sie nicht zum Original passen. Erweitert habe ich den Bogen um „lufthansa.com“, am Schriftzug „Airbus A-380-800“ um den Namen „Frankfurt am Main“, die Umrandungen der Landescheinwerfer, Cockpitfenster und einige Umrandungen der Antennen vor dem Cockpit.



 
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Pleiten, Pech und Pannen
Da Modellbau Handwerk ist und wir alle nur Menschen sind, bin auch ich nicht vor Fehlschlägen gefeit. Ich möchte Sie nun an den kleinen Missgeschicken teilhaben.

lassen.

Als der Rumpf fertig verklebt war stand das linke Fahrwerk nicht im richtigen Winkel zum Rumpf. Ein bisschen hier gebogen, ein bisschen da mit dem Schraubendreher manipuliert und schwupp war das Fahrwerk mit Fahrwerksschacht im Rumpf verschwunden. Reparatur ist nur möglich wenn der Rumpf aufgetrennt wird und das Fahrwerk mit Schacht wieder an die alte Stelle eingeklebt wird. Mir kam zum Glück dann die Idee das Bauteil 149 vorsichtig aus dem Rumpf heraus zu sägen und dann Fahrwerk mit Schacht wieder an ihren angestammten Platz zu kleben. Die ganze Reparatur hat einen ganzen Samstag gedauert.

Zum Zweiten:

Beim verkleben Rumpf mit Flügel habe ich mit dem Kleber nicht gegeizt. Was ich nicht bemerkte war, dass mir Kleber auf die Handfläche lief und ich munter damit das fertig lackierte Modell immer wieder betatscht habe. Ich habe zum Glück den Kleber nicht an Rumpf und Flügel abgewischt, sondern das Modell zwei Tage beiseite gestellt bis der Kleber und die angegriffenen Lackierung wieder ausgehärtet war und mit feinem Schmirgel die verunglückten Stellen plan geschliffen und dann wieder neu lackiert.

Selbstverständlich ging auch das Planschleifen der Räder auf dem Bogen Schmirgel nicht glatt über die Bühne. Bei dem X-ten Male das Modell vor und zurück zu schieben flogen plötzlich drei Räder im hohen Bogen davon. Nach längerer Suche habe ich sie dann doch gefunden, ein paar Stahlachsen verpasst und neu angeklebt.

Damit waren dann auch meine Missgeschicke beendet. Im nachhinein ganz lustig aber im Moment des geschehenst doch richtig nervenaufreibend.

 
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Wie schon erwähnt ist der Baubericht schon über 10 Jahre her und ich würde heute schon wieder vieles anders und ich hoffe auch besser zu machen den auch so eine „alte Socke“ wie ich lernt immer noch dazu.

Hier nochmal die neue Cockpitverglasung.
 
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